Mammon für Moscheen. Mekka in Monheim.

Umgänglich im Ton, aber hart in der Sache. Der Monheimer Bürgermeister Daniel Zimmermann war am Montagabend in aller Munde, als er sich in der Talkshow „Hart aber fair“ vor einem Millionenpublikum als Galionsfigur der Osmanisierung Europas inszenierte.

In der Diskussion gerierte sich Zimmermann zugegebenermaßen besonnen und ruhig im Ton. Streckenweise fast wie das Säuseln der Sirenen. Allerdings ließ der kluge Odysseus ließ sich an den Mast binden, um dem betörenden Gesang der Sirenen nicht zu erliegen. Weit gefehlt beim Bürgermeister von Monheim. Daniel Zimmermann findet Gefallen an dem Spiel und verfällt gar einer wahnwitzigen Idee: einmal als Pionier islamischer Basen auf deutschem Boden in die Geschichtsbücher einzugehen.

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Zu gerührt von seiner Rolle als Übergutmensch von Monheim wirft Zimmermann alle Vernunft über Bord und schenkt der türkischen Schariabehörde DITIB und einer weiteren islamischen Einrichtung ein städtisches Grundstück im Wert von fast 900.000.-Euro. Um darauf die Kultstätten islamischer Landnahme zu errichten: Moscheen, Minarette und Symbole für Mekka in Monheim.

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Foto: Pi-news

Auf der facebook-Seite von „Hart aber fair“ frohlockt ein Kommentator im osmanischem O-Ton:

Gülsüm Koc İch habe sehr herzlich gelacht als ich eure kommentare gelesen habe… Wenn ihr wüsstet das İHR Europaeer unter korrospondenz Zenzur lebt und ihr das kommentieırt was euch das Deutsche Fernsehen zeitung zitiert dann würden wir hir ganzanders reden ! İhr fragt euch insgeheim warum europa und deren obehaeupte sich ach so aufregen über Türkei und Deren Staatsoberhaupt weil ja eigentlich die türkei und die türken nichts anderes sind als gute mitarbeiter (Gastarbeiter) und ein niemandsland ist…… Da in europa keine pressefreiheit gibt könnt ihr es auch nicht wissen !!! İch klaere euch gern auf. 🙂 Die türkei ist in den letzten 15 Jahren soweit vortgeschritten das Europa schlicht und einfach angst hat das es eine dritte weltmacht aufbaut… İn der vergangenen Weltwirtschaftskriese hat die türkei nicht nur eine neue wehrung herbeigeholt sondern auch die aussen schulden auf null gebracht… İch möchte betonen dass in amerika edliche banken unter gegangen sind und sich verschuldet haben, europaeische laender wie griechenland spanien sind unter gegangen , England hat das sinkende schiff verlassen u.s.w….. İch schreibe euch das was ihr in euren albteumen habt JAWOLL Die Osmanen kommen zurück das wird keiner mehr zurückhalten . Endgegen eurer angst sage und prophezeie ich euch erst dann werdet ihr wissen was DEMOKRATİE meinungsfreiheit und recht ist… denn was ihr lebt ist keine freiheit wahr es noch nie es wird euch diktiert wann ihr aufwachen,schlafen,feiern,rasenmaehen,einkaufen u.s.w sollt DAS ist Diktatur wacht auf und freut euch das ihr Filleicht bei uns leben dürft in der freien Türkei“

„Die Osmanen kommen zurück“ – ein Hosianna dem von der Vernunft zum bunten Aberglauben konvertierten Monheimer Bürgermeister Zimmermann.

The Worship of Mammon
Mammon für Moscheen. Reservate für Mammuts

Zimmermann fungiert nolens volens offenbar im guten Glauben und grenzenloser Naivität als trojanisches Pferd und investiert wertvolle Steuergelder für Mohammed, Minarette und Multi-Kulti. Hierbei findet er sich in guter Gesellschaft mit europäischen Eliten, die arabisches Geld in einen Großraum Arabien einbinden und zu diesem Zwecke als Wegbereiter besonders koran- und sunnah-treuer Formen des Islams auftreten. Man denke an die Bücher von Bat Ye’or über Eurabien oder an die politische Memoiren von Philippe De Villiers, der Frankreichs Eliten schlichtweg für gekaufte Handlanger der Wahabiten und Golfstaaten hält. Oder auch an den Kampf von Ude, Stürzenberger, Imam Idriz und anderen um die Münchner Mega-Moschee. Allerdings gab keiner der hierbei kritisierten Politiker sich so vorbehaltlos den Sirenen hin wie Zimmermann.

Ein von islamischen Bauten geprägtes Stadtbild scheint für Zimmermann die Krönung seiner Mission zu sein.

Möglicherweise treibt den jungen Politiker auch die schnöde Profilneurose. In „Hart aber fair“ ließ Zimmermann bereits die insgeheime Hoffnung im Raum stehen, daß ihm die Osmanen eines mehr oder weniger fernen Tages ein Denkmal errichten werden. Dankbarkeit bei Kuffaren, die ihnen den Weg ebnen, gehört allerdings nicht zum Kanon der muslimischen Praktiken. Eher typisch muslimisch ist es, Denkmäler aus abgeschlagenen Köpfen der unterworfenen Kuffare zu bauen. So etwa aus Spanien oder Serbien bekannt.

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cele kula. Denkmäler osmanischer Siege in Serbien

Daran erinnern in vielen Regionen Serbiens auch heute noch die „cele kula“ – makabre Schädelstätten eines muslimischen Staatskultes, der zusätzlich zum globalen Herrenmenschentum der Ummah auch wörtlich „Blut und Boden“ des erobernden Osmanenvolkes zelebriert.

Auf das türkische Blut, das in deren Adern strömt, sind selbst Türken der dritten Generation der Diaspora noch mächtig stolz.


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