Medienanalyse: Die öffentlich-rechtlichen Spalter der Gesellschaften

Die öffentlich-rechtlichen Spalter der Gesellschaften stellen enttäuscht fest, dass die Empathie mit den Fernsehbildern und die darauf gegründete Ideologie nicht mehr genügen, um ihre „Gesellschaft“ auf Kurs zu halten.  Dabei ist es der telegene „normative Individualismus“, der insbesondere seit den 1970er Jahren in allerlei Varianten (Buntfeminismus, Bunthumanismus, Buntliberalismus) Kollektive dekonstruiert (3D: „déconstruction, dérision, déstruction“) und Klassen von Individuen gegeneinander ausspielt, um die Entstehung von Zusammenhalt zu unterbinden. Inbesondere Kollektivbegriffe wie „Volksgemeinschaft“, der „Volkskörper“ (corpus politicum) und auch das Volk  oder dessen kollektives Territorialeigentum  konnte er erfolgreich nazifizieren.   Lange Zeit gelang es dem Breiten Bündnis der gesellschaftsspalterischen Individual-EmpathikerInnen, allem Verbindenden die rote Karte zu zeigen.  In Deutschland gelingt dies derzeit noch mit Ach und Krach, in anderen Länderen schon gar nicht mehr.   Letztere sind aus der Sicht der professionellen Spalter nun gespalten.

Anhang

  • Michael Klein analysiert die windigen Redewendungen der Spalter noch eingehender.
  • Politbischof Franz-Josef Overbeck formuliert auch zuletzt die Angst vor dem schwarzen Mann mit der Axt, der die Gesellschaft spaltet. Im September 2015 zu verkündete Overbeck von der Kanzel, dass wir auf Selbstbehauptung, Freiheit und Wohlstand verzichten müssen, um mit den Neuen zu teilen. Unter „Spaltung“ versteht er das Beharren auf dem Eigenen, von dem die Neuen augeschlossen werden oder an das sie sich anpassen sollen. Umgekehrt exkommunizieren die Kirchen die Anhänger des Eigenen aus ihren Reihen. Wer sich nicht dem antichristlichen Zeitgeist anpasst,dem wird bisweilen gar das Höllenfeuer angedroht.
  • Fernsehfeministin Gabriele Michalitsch erklärt, welche Spaltung erwünscht ist. Unerwünscht sind Feminismuskritikerinnen wie Birgit Kelle, denn .. „Schließlich teilen sie dessen simple Denkweise, die nur Freund oder Feind kennt: ‚Wir‘ und ‚die Anderen‘. Stets kampfbereite Männer der Tat, die ‚die Anderen‘ in ihre Schranken weisen, hinter elektrifizierte Zäune, mit Stacheldraht beschlagene Mauern oder heimische vier Wände. Sie trachten, die Grenzen ihres Territoriums unüberwindbar zu markieren, um damit ein für alle Mal klarzustellen, wer die Herren sind. Frauen, Migranten, Homosexuelle, letztlich alle, die sich dem Bild des starken weißen Mannes nicht fügen (wollen), gehören eben nicht dazu.“

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2 Kommentare zu „Medienanalyse: Die öffentlich-rechtlichen Spalter der Gesellschaften“

  1. Wir sind schon gespalten, es hat nur keiner gemerkt bisher. Manchmal hat man das Gefühl es es fehlt nur noch ein Funken um alles zum großen Knall zubringen. Die Medien lügen uns doch einen Bären nach dem Anderen auf, sagen nicht die ganze Wahrheit, verfälschen die Wahrheit oder drehen den Spieß einfach um, oder lassen einfach etwas weg. Solange der Bürger sich das noch gefallen läßt ist alles ok, aber wehe wenn nicht.

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