Heuchelei um Erdogan-Auftrittsverbote

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Unter dem Nationalisten Kemal Atatürk war die Türkei ein sicherer und starker Staat. Heute ist Atatürk Feindbild der in Deutschland ansässigen Kurdenverbände und der Buntstasi/ „Antifa“. Den Anhängern des türkischen Staatsgründers Mustafa Kemal Atatürk wird Rechtsextremismus und Pegida-Nähe unterstellt.

Es ist heuchlerisch, wenn man das Auftrittsverbot türkischer Staatschefs in Deutschland unterstützt, gleichzeitig aber mit der DITIB, Erdogans Moscheebauverein in Deutschland, Staatsverträge abschließt oder die Einwanderung Millionen Türken durch Visa-Erleichterungen befördert.

 Städte und Gemeinden präsentieren sich medial als „Kämpfer“ gegen Erdogan, indem sie mutmaßlich in Deutschland wohnhaften Veranstaltern keine Räume und Hallen zur Verfügung stellen. Das gleiche Verhalten legen diese Städte und Kommunen oft zu  Tag, wenn bürgerliche, patriotische oder rechtsextreme Gruppierungen sich einen Veranstaltungssaal bewerben. Private Wirte, die gerne frei entscheiden wollen, wenn sie bei sich reinlassen, werden von der Buntstasi und ihren politischen und staatlichen Helfershelfern so lange unter Druck gesetzt, bis sie wieder die Räume für die unliebsamen Gruppierungen kündigen. Hass und Hetze trifft somit nicht nur konservative Deutsche, sondern auch konservative Ausländer. Feindbilder  der Bunten gibt es viele.  Die zunehmend unabhängige geopolitische Zielsetzungen verfolgende Türkei ist nun eines, das die Bunten verstärkt aufbauen wollen. Dies gerade weil Deutschland auf gute Beziehungen zur Türkei angewiesen ist. Inzwischen leben dank dem im Interesse westlicher Bündnispolitik betriebenen Gastarbeiterabkommen mit der Türkei  Millionen Türken in Deutschland. Das kann man nun gut oder schlecht finden, reell betrachtet sind die meisten hier lebenden Türken konservativ eingestellt und haben mit bunten Ideologien wie „Familie ist da, wo Kinder sind“,  „Patrioten sind Idioten“ nichts am Hut.  An Konflikten  in Deutschland haben weder die hier lebenden Deutschen, noch die hier lebenden Türken ein Interesse.

Um ihr Feindbild aufzubauen, wurden die Türken zuletzt – teilweise als „Satire“ getarnt – unter anderem von einem von Gebührengeldern finanzierter Böhmermann – bis aufs Äußerste provoziert.  Mit der Bunt-Politik, mit denen die Türken nichts anfangen können, wird die Desintegration gefördert und die Türken wieder in ihrer Verbundenheit zur Türkei bestärkt.  Und nun sollen mit fadenscheinigen Gründen einerseits durch doppelte Staatsbürgerschaft innertürkische Politik in Deutschland betrieben und andererseits einzelnen Akteuren  nach Gutdünken deutscher Politiker das Recht zur Beteiligung hieran abgesprochen werden. Erst am politischen Aschermittwoch jedoch traten österreichische Politiker unter anderem bei der CSU und der AFD auf. In dem sich die EU, Humanitärfrömmler und Deutschland in innertürkische Angelegenheiten (so auch Pläne für ein Referendumg über die Wiedereinführung der Todesstrafe, obwohl diese in Ländern wie den USA und Japan ebenfalls Praxis ist und selbst Bayern noch bis circa 1999 dies im Gesetz hatte) einmischte, wurde nun endgültig eine Eiszeit zwischen Buntschland  und der Türkei ausgelöst. Das könnte imperalistische Gedanken in der Türkei befördern, was unter dem Aspekt der falschen bunten Toleranz zum Untergang des Abendlandes führen könnte.

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Osmanisches Reich. Damals setzten Deutsche und polnische Patrioten gemeinsam dem türkischen Vordringen nach Mitteleuropa Grenzen.

Dabei gäbe es zu der bunten Türkeipolitik, die nur zu Konflikten führt, saubere Alternativen. 

  • Anstatt Auftritts- und Hallenverboten für konservative Türken könnte Deutschland selbst eine konservativere Politik machen, und so die Spannungen zwischen hier lebenden Türken und Deutschen zu verringern.
  • Anstatt Hasspropaganda gegen ein Präsidialsystem, bei dem die Türken ihren Präsidenten durch eine Wahl des Volkes wählen, könnten wir in Deutschland selbst auch unsere(n) Karnewahl beenden, und unseren Staatspräsidenten ebenfalls durch das Volk wählen lassen.
  • Anstatt die Türkei dafür zu kritisieren, daß sie für Europa die Grenzen in europapolitisch inkorrekter Weise dicht hält, könnten wir selber unsere Grenzen sichern, Straßburger HumanitärUNrecht aufkündigen und somit den hier lebenden Türken zeigen, dass wir politisch erwachsen sind.
  • Anstatt der Terrororganisation PKK hier uneingeschränkt Rechte zuzuteilen, und der kommunistischen Buntstasi hier alle Möglichkeiten einzuräumen (so besetzten PKK-Sympatisanten, „Antifaschisten“, und Erdogan-Hasser zuletzt gemeinsam den Stachus), könnte man auf die Züchtung von Exil-Opposition weitestgehend verzichten, zumal diese in der Vergangenheit oftmals terroristisch oder in anderer Weise verheerend gewirkt hat (s. auch islamistische Revolutionsbewegungen des Iran, Algeriens uvm, die ihre Stützpunkte im westeuropäischen Humanitärstaat fanden).
  • Anstatt die Deutsche Staatsbürgerschaft durch einen Doppelpass und freizügige Bürgerrechteverscherbelung abzuwerten und auf diese Weise türkische Innenpolitik nach Deutschland zu holen, könnte man die deutsche Staatsbürgerschaft (und auch die von EU-Mitgliedsstaaten) mit gebührenden Privilegien und Ausschlusswirkungen verbinden, wie es sich für ein Gemeinwesen gehört, der etwas auf sich hält und das sich und seine Assimilationskraft erhalten will.
  • Mit der Aufkündigung des Fürsorgeabkommens und ähnlicher einseitiger Abkommen und Humanitärpakte könnte zudem Deutschland und unser Bayern langsam beginnen in eigenem Interesse selbst zu bestimmen, in wieweit man weiteren Familiennachzug und Visa-Freie Einreise benötigt. Auch die Türken haben ein strenges Einwanderungsgesetz.

Es kann keine regressivere Politik als die bunte Politik gegenüber der Türkei geben, die die Türken nach Mitteleuropa holt, sie mit der Wahrung des eigenen Menschenrechts-Heiligenscheins beauftragt  und dann noch sich in türkische Innenpolitik einmischt und dabei sich die Regierung und das Gros des Volkes zu Feinden macht.   Man kann die Urheber einer solchen Politik mit Fug und Recht als Kindsköpfe oder auch als Köterrasse bezeichnen.

Anhang:

  • Gruppierungen, die der Terrororganisation PKK nahestehen, treten in Deutschen Städten auf, hier zuletzt in Hanau vor wenigen Wochen:

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!




2 Kommentare zu “Heuchelei um Erdogan-Auftrittsverbote”

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