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Ketzer Korwin-Mikke @EP: „Frauen verdienen weniger weil kleiner, schwächer und dümmer“

Das Europäische Parlament ergreift gegen einen gewählten Abgeordneten Disziplinarmaßnahmen, weil dieser in unfeiner Weise eine unbequeme Wahrheit äußerte.
Im Zusammenhang mit Debatten über angebliche Frauendiskriminierung („Gender-Pay-Gap“), gegen die mit Gesetzen vorzugehen sei, bemerkte der polnische Abgeordnete Korwin-Mikke im Rahmen eines hitzigen Wortgefechtes: „Frauen verdienen weniger, weil sie kleiner, schwächer und dümmer sind“. Das klingt überspitzt und uncharmant, aber jeder politisch denkfähige Mensch wird verstehen, dass es bei dieser Aussage um den statistischen Vergleich zweier Kollektive, nämlich an Führungsposten interessierte Männer und Frauen, in der Summe geht. Umstritten kann dabei nur die Aussage sein, die Frauen seien insgesamt dümmer. Aber auch diese lässt sich im gegebenen Kontext verteidigen.  Man denke an Schachweltmeisterschaften oder Mathe-Olympiaden.  Wenn man die IQ-Tests zugrunde legt, schneiden beide Geschlechter zwar etwa gleich ab, aber das liegt an einer bewusst gewählten Gewichtung der Fragengruppen. Innerhalb des IQ-Tests gibt es Subtests, bei denen Frauen besser abschneiden und andere, bei denen Männer bessser abschneiden, was mit den geschlechtsspezifischen Gehirnstrukturen zu tun hat. Wenn es aber um den Arbeitsmarkt geht, kann es sehr wohl sein, dass die spezifisch männlichen Stärken (etwa Systematik, räumliche Vorstellungskraft) in einigen gut bezahlten Berufsgruppen sehr gefragt sind. Dies kann sich auch wandeln, wenn etwa solche Berufe stärker durch Roboter ersetzt werden und empathie-lastige Pflegeberufe sich in den Vordergrund der Wertschöpfungskette schieben. Von Bedeutung für die Einkommensverteilung ist ferner, dass die Leistungen der Frauen größtenteils im Mittelbereich liegen, wohingegen es bei den Männern mehr Spitzenleister und mehr Nichtskönner gibt. Bei Pareto-Normalverteilung bedeutet dies, dass die im Arbeitsleben aktiven Männer hinsichtlich der gefragten kognitiven Kompetenzen den Frauen im Schnitt überlegen sind, wobei dank Pareto-Normalverteilung auch eine geringe Überlegenheit zu großen durchschnittlichen Einkommensunterschieden führt.
Eine Debatte mit Korwin-Mikke aus dem polnischen Fernsehen findet sich bereits auf Youtube:
Ferner auch eine kurze Auseinandersetzung mit einer Kontrahentin:
Es kann kaum ein Zweifel daran bestehen, dass der Gleichheitsfimmel insbesondere der Frauen und die darauf basierte Diversitäts-Agenda Europa schweren Schaden zugefügt hat und weiterhin zufügt. Wer sich nach harmoniestiftenden Erzählungen statt nach Fakten richtet, schafft Ungerechtigkeit. Genau diese Einstellung, wie sie das Europäische Parlament mit seinem Disziplinarverfahren wieder zutage fördert, ist Bigotterie. Humanitäre Hetzmedien wie die Kleine Zeitung sind sogleich vorverurteilend und skandalisierend unterwegs. Wenn unsere Zivilisation überleben soll, müssen wir gegen diese Art von Hetze aufstehen und faktische Ungleichheit so hinnehmen und wertschätzen, wie wir sie durch unsere Intuition und durch wissenschaftliche Daten erfahren.  Von der Ungleichheit lebt die Differenzierung.  Von Differenzierung lebt die Wirtschaft. Die Zeit der politischen Vormünder, die von oben herab angebliche Ungerechtigkeiten beseitigen wollen und stattdessen neue schaffen, wäre wahrscheinlich schon lange vorbei, wenn nicht der bunte Feminismus zusammen mit anderen Spielarten des auf Medienbilder-Empathie gegründeten normativen Individualismus für politische Verdummung gesorgt hätte.

Anhang

  • Auch an Europas Hochschulen herrscht die Lumpenintelligentsia immer unumschränkter. Mit IQ steht sie auf Kriegsfuß, aber für das Verunglimpfen realitätsorientierter Sozialstatistiker reicht ihr intellektuelles Potenzial gerade noch, wobei als Argumente der Wahl zunehmend Fäuste und Stiefel zum Einsatz kommen. Vor 20 Jahren konnte man sich noch auf den Widerstand echter Studenten verlassen. Ein Großteil dieser Lumpenintelligentsia beschäftigt sich mit einer reduzierten Ideologie des normativen Individualismus, derzufolge ein Höchstes Wesen oder imaginäres Weltsozialamt für die „Menschenrechte“ aller Erdenbewohner zuständig ist und es für uns nicht auf kollektive Lösungen sondern nur auf massenweise zelebrierte Empathie mit Medienbildern ankommt. Im Gegensatz zur alten Linken hat die neue Linke (Bunte) ihre systematischen Konzepte abgebaut und fokussiert sich ganz auf Empathie mit von ihr adoptierten Fürsorgeobjekten. So konnte sie ein Breites Bündnis der KonformistInnen herstellen, das seinen Konsens genießt und gegen Harmoniestörer aggressiv verteidigt. Auch dies hängt eng mit dem Aufstieg der feministischen Diversitäts-Agenda zusammen. Das bunte „Vielfaltsgequatsche“ führe zur Abwertung der Frau, stellt Birgit Kelle fest, die ihrerseits zur Zielscheibe stutenbissiger Theaterkunst geworden ist.
  • Feministische Politiker reden zum Weltfrauentag wahrheitswidrig einen GenderPayGap herbei.
  • Gerade den Interessen der Frauen dienen am wenigsten jene Frauen, die aus Opfergruppenzugehörigkeit politisches Kapital zu schlagen versuchen.  In letzter Zeit sind Frauenmärsche (Pussy Riots) ein zentraler Bestandteil der Destabilisierungsagenda von Soros-Vereinen und Geheimdiensten.  Der Kapo mobilisiert vor allem Frauen für konformistische Kampagnen wie #Gegenhalten und Pro-EU-Demos wie etwa morgen Sonntag in München.
  • Das Europäische Parlament hat sich gerade neue Verfahrensregeln gegeben, die das Kapo-Verhalten des Parlamentspräsidenten zur Regel machen.   Dies ist besonders deshalb bedenklich, weil Reden von Volksvertretern rechtlich besonders geschützt sein müssen und normalerweise sind.  Das Parlament ist ein Raum besonders freier Rede, weil dort der Wille von Wählern vertreten werden soll, der ein Urquell der politischen Legitimität ist.  Aber diesen Status macht sich das EP selber zunichte, weil es besondere Tugend signalisieren will.
  • Der dänische Evolutionspsychologe Helmut Nyborg wurde rechtswidrig von seinem Lehrstuhl vertrieben, weil er Artikel über die auf Gleichheit der Geschlechter hin manipulierte Gewichtung der IQ-Tests veröffentlichte.  Er wagte dies erst kurz vor seiner Emeritierung und obsiegte vor Gericht gegen seine Universität.
  • Die physiologischen Unterschiede zwischen dem empathisierenden weiblichen und dem systematisierenden männlichen Gehirn wurden zuletzt vor allem von Simon Baren-Cohen verfeinert.  Den Anstoß gab die Erforschung des Autismus, der fast nur bei Männern vorkommt.  Wo Frauen betroffen sind, weisen sie männliche Geschlechtsmerkmale auf.  Sozialkonstruktivistische Geschlechtertheorien (Gender) haben sich als ein gewaltiges politisches Betrugsmanöver erwiesen, das noch immer fortgesetzt wird.  So auch im EP.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!




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