Ganzjahreskarneval mit alljährlichem Lachritual

Es gibt keine Rassen, keine Geschlechter, keine Kulturen.  Alles soziales Konstrukte. Gerade deshalb ist Maskerade nicht OK. Es sei denn sie steht im Dienst der bunten Schwarzweißmalerei.  Bibi und Tina zeigen kleinen Mädchen mit karnevaleskem Tohuwabohu, wie es geht.  Mit der Witzfigur Trumpf und ihrem gruseligen Trumpfwall, der in letzter Minute von goldwerten Refugees verhindert wird,  haben sie die bunte Filmpolitik des Kapo — hexhex — vorauseilend verwirklicht.   Eine bunte Karnewahl zeigte erst gerade den USA, wie richtige Präsidentenwahl geht. Jeder Tag ist bunt, auch der Buntestag. Wozu braucht man da noch einmal im Jahr ein normiertes Lachritual bunter Claqueure in Mainz?  Um zu zeigen, wie perfekt die zwei Seiten der linken Leitkultur, Karneval (Sozialkonstruktivismus) und Baracke (Kollektivismus) zusammen passen?




Ein Gedanke zu „Ganzjahreskarneval mit alljährlichem Lachritual“

  1. Das sind Rollenmodelle für Teenager. „Wenn Bibi einen Tarik hat…
    dann brauch ich auch einen Flüchtlingsfreund.“, soll der Backfisch denken.
    Ich meine, auf der anderen Seite machen Sie sich mit Formaten wie „Bauer sucht Frau“ lustig über Männer, die den ganzen Tag hart arbeiten und keine Frau finden, die einen Hof mit bewirtschaften will
    und da kommen die lieben Migranten daher, die sich „in unseren Sozialsystemen wohl fühlen sollen“ und schleppen die Weiber ab.
    Und der politisch korrekt erzogene deutsche Junge soll noch ein freundliches Gesicht dazu machen. Für den haben sie dann die Katalogbraut auch aus der Fremde vorgesehen.

    Hooton-Plan total.

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