General Flynns Abgang: Ein Punktesieg gegen Trump?

willis_blood
Ein Soros-Blogger beschreibt das Ereignis punktgenau

Gegen Michael Flynn haben die Leitmedien weit mehr als einen Punktesieg errungen. Es war, wie Michael Moore frohlockt, der erste Blutstropfen. Sie haben eine wunde Stelle von Donald Trump gefunden. Bald werden andere folgen, und es wird Blut in Strömen fließen, hoffen sie. Dies natürlich bildlich, etwa so wie heute bei der AfD. Donald Trump hat ihnen ein Stück von der Macht zurückgegeben, die er ihnen durch konsequente Verachtung genommen hatte, analysiert der MAGA-Mindset-Autor.   Der einzige sachliche Grund dafür war, dass Flynn gegenüber Vizepräsident Pence Informationen über eine legitime Unterhaltung mit dem russischen Botschafter verheimlicht hatte, was wiederum zu einer falschen Aussage von Pence gegenüber einem Anhörungsausschuss geführt hatte.  Aus dieser Fehlleistung, die nun durch einen Rücktritt in ihrer Bedeutung vergrößert wird, konnte das Breite Bündnis aus Lügenmedien und Schattenstaat Nahrung für seine seit Monaten schwelende Kampagne ziehen, deren Grundlage stets Versuche waren, Trump wegen seiner unzureichenden Russlandfeindlichkeit als unpatriotische fünfte Kolonne Moskaus darzustellen.  Anders als zu Zeiten von Senator Joseph McCarthy kämpfen heute der Schattenstaat und die Lügenmedien nicht mehr für sondern gegen Russland.  Die damalige Rolle der Komintern haben heute Leute wie George Soros übernommen, dessen Russisches Projekt auch gerade enthüllt wurde.




Ceiberweiber

Mit an den Haaren herbeigezogenen Anschuldigungen wurde der Nationale Sicherheitsberater von Präsident Trump, General Michael Flynn, zum Rücktritt gezwungen. Er telefonierte mit dem russischen Botschafter Sergej Kislyak und erinnerte sich danach nicht mehr genau, ob er auch die Sanktionen angesprochen hat oder nicht. Dies brachte Trumps Gegner auf den Plan, die ohnehin dauernd im „besten“ McCarthy-Stil russische Einflussnahme und Spionage witterten. Es ist bezeichnend, dass ein Transkript dieses Gesprächs in der Washington Post landete, die man auch als „politischen Arm der CIA“ bezeichnen kann.

Im ersten Moment dachte ich wie viele, die ihre Meinung in den sozialen Medien und auf den Seiten von US-Alternativmedien kundtun, dass Trump und Flynn doch nicht „klein beigeben“ müssten. Allerdings weiss ich, dass die Situation viel komplexer ist, als sie oberflächlich erscheinen mag, zumal Flynn für einen wirklichen Kurswechsel in der US-Außenpolitik steht. Dieser ist eine absolute Horrorvorstellung für jene Kräfte, die Präsident Dwight…

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