Ein alarmierendes Buch über die Indoktrinierung unserer Gesellschaft

Noch ein Buch hilft uns, besser zu verstehen, wie die Lust an Zersetzung und Verrat entsteht. Das beeindruckendste Anschauungsmaterial zu diesem Thema liefert Stanton Evans mit seinem Buch „Blacklisted by History“ über die extrem erfolgreichen Diffamierungskampagnen gegen Senator Joseph McCarthy in den 50er Jahren, durch die es einem Breiten Bündnis aus Regierung und Medien lange Zeit gelang, die massive Durchsetzung der amerikanischen Regierung mit Maulwürfen zu verdecken und die Geschichte zu fälschen. Ähnliches Material lieferten um 1989 auch Autoren wie Konrad Löw („Bis zum Verrat der Freiheit — Die Gesellschaft der Bundesrepublik und die DDR“). Der französische Religionshistoriker und Jurist Jean-Louis Harouel erklärt die herrschende Menschenrechtsreligion als einen Nachfolger des Kommunismus und des gnostischen Millenarismus und somit subversiver, gesellschaftszerstörender Bewegungen.  Oswald Spengler attestierte dem „letzten Menschen der Weltstädte“ eine Neigung zum kollektiven Selbstmord, eine Neigung zur Unfruchtbarkeit und „metaphysische Wendung zum Tode“,  die auch Friedrich Nietzsche in seinem Begriff vom „letzten Menschen“ ausdrückt.  Ähnliches beobachtet 1895 Gustave Le Bon in „Psychologie der Menschenmengen“ (Psychologie des Foules) und 1973 Jean Raspail 1973 seinen Zukunftsroman „Heerlager der Heiligen“.  Heute ist dieses Denken gerade in Frankreich mit Onfray, Zemmour, De Villier uvm schon geradezu tonangebend. Im Zeitalter der informatischen Kriegführung und der äußeren Bedrohung durch Islamterror und Migrationsdruck gewinnt der Kleinkrieg, den Dieter Farwick analysiert, für jeden von uns an Bedeutung. Hans-Magnus Enzensberger schrieb vom molekularen Bürgerkrieg. Viele halten sich für Infokrieger. Können die verschütteten Lebenskräfte, die den gesellschaftlichen Organismus schützen, bewahren und erneuern, im Zeitalter des Netzes angesichts der extremen Herausforderung doch wieder die Oberhand gewinnen und behalten?  Ist es das, wogegen die bunten Volksädagogen des kollektiven Selbstmords mit ihren Boxhandschuhen so verzweifelt ankämpfen?

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes *)

fahrwickDer „totale“ Krieg – mehr als Guerillas, Partisanen, Hacker und Cyber War

Ich gehöre zu einer Generation, die das ganze Spektrum staatsgefährdender „68er“ in Wort und Tat miterlebt hat – von den Anfängen der „Frankfurter Schule“ mit ihrer totalen Indoktrinierung bis zum „Kleinkrieg“ der RAF (Baader-Meinhof-Bande) mit Bomben und Attentaten. Ich „kämpfte“ allerdings auf der Gegenseite und war einer der wenigen, die sich als bekennende Konservative zu Uni-Diskussionen mit dem SDS, SHB & Genossen trauten. (Tomaten und Eier waren mein Lohn.)

Abendland versus Gesellschaftsveränderung

Seit dieser Zeit habe ich eine gewisse „Warnantenne“ gegen alles, was mit Straßen-Guerilla, „Kleinkrieg“ u. ä. zu tun hat. Mir wurde damals schnell klar, daß hier ein Krieg auch auf Ebenen tobte, die der arglose Bürger gemeinhin nicht mit „Krieg“ in Verbindung bringt: Es war ein Krieg gegen die politischen Grundlagen unserer Politik („Marktwirtschaft ist böser Kapitalismus“ ./. „Sozialismus ist…

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