Der Malta-Plan: Plant George Soros die Zerstörung Deutschlands?

Das Soros-Institut European Stability Initiative (ESI) von Gerald Knaus,  bei dem Merkel sich Rat in Migrationsfragen holt, hat im Anschluss an die hoffnungsvolle Erklärung von Malta die nordafrikanische Auffanglager zum Ziel der EU erklärt, ausführliche Pläne für die Umsiedlung notleidender Afrikaner nach Europa ausgearbeitet, die keinen Zweifel daran lassen, dass die Völkerwanderung nicht gebremst sondern verstetigt werden soll. Im wesentlichen handelt es sich dabei um den EU-Konsens, zu dem sich auch Jean-Claude Juncker und Martin Schulz bekennen. Dies nicht zuletzt deshalb, weil das vom Straßburger Europarat und seinem Menschenrechtsgerichtshof im Einklang mit der seit 1948 Schritt für Schritt vertieften Menschenrechtsreligion erarbeitete Nichtzurückweisungsprinzip kaum eine andere Wahl lässt.
Zweck der Übung ist es laut Knaus, eine beängstigend sprunghafte Entwicklung wie im September 2015 zu vermeiden und zugleich die Straßburger Menschenrechtsdogmen aufrecht zu erhalten. Der Zustrom soll in regelmäßige Bahnen gelenkt werden. Dazu sol bis Herbst 2017 das Dubliner System abgelöst und durch eine neue zentralistische europäische Regelung ersetzt werden, wie Juncker, Schulz, Renzi und Merkel sie wünschen.
Schätzungen von 50-75 Millionen Asylmigranten, die es bis 2050 in Europa neu anzusiedeln gilt, sind schon seit einigen Jahren inoffizielle Brüsseler Konsensposition, und auch die Option, abgelehnte Asylbewerber nach Afrika zurückschicken zu dürfen, ändert an diesen Zahlen wenig, da die Zahl der bleibeberechtigten Personen bei einigen Ländern bei über 50% liegt und da von einem Wachstum der Zahl dieser Länder und ihrer Einwohnerzahl auszugehen ist. Der SPD- und EU-Linie treu fordert SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann heute Entwicklungshilfe und „legale Einreisewege“ als Mittel zur Eindämmung der illegalen Einwanderung, für die durchaus nordafrikanische Auffanglager eingesetzt werden sollen.  Mit letzterem Zugeständnis erntet Oppermann allerdings wütende Schmähungen  von Grünen und Linken bis hin zu Distanzierungen vom eigenen Parteivorsitzenden.   Es dürfe nicht sein, dass einem Afrikaner der Zugang zu einem europäischen Asylverfahren verwehrt wird, mahnen sie, womit sie sich im Einklang mit Straßburg befinden.

Wer den Kapo des westlichen Lagers wählt, sorgt für entschlossenste Umsetzung der Pläne und Ausgrenzung ihrer Kritiker als Rassisten und Nazis.  Wer die Merkel-CDU vorzieht, wird das gleiche Ergebnis mit etwas offenerer Debatte bekommen. Der Selbstmordbefehl ist so tief in die geltende Staatsideologie und Rechtsordnung der EU und der Bunten Republik einprogrammiert, dass auch ein großer Stimmenzuwachs für eine rechtsoppositionelle Partei noch keine Umstellung der Weichen bewirkt.   Eher bekommt man dann Parlamentarier, die nicht „Resettlement“ fordern sondern „Umvolkung“ anprangern und darauf bestehen, dass „nur echte Flüchtlinge“ kommen sollen.  Von denen gibt es in den 37 gescheiterten Staaten Afrikas (Tendenz steigend, Bevölkerung wachsend) freilich zig Millionen.   Hinzu kommt höchstrichterlich verordneter Familiennachzug und reguläre Migranten, denen man im Gegenzug für Rücknahmeabkommen Visafreiheit garantiert haben wird.



philosophia perennis

(Gastbeitrag) Am Freitag, den 3. Februar 2017 trafen sich auf Malta die Regierungschefs der EU zu einem ihrer zahlreichen Sondergipfel. Die Medien berichteten, die zentrale Mittelmeerroute für illegale Migration von Afrika nach Europa solle geschlossen werden. Mit afrikanischen Ländern werde verhandelt, dass sie in Zukunft ihre Staatsbürger zurücknehmen sollen. Dafür sollen sie viel Geld bekommen.

Dies ist nur ein Teil der Wahrheit. Hinter den Kulissen wird etwas anderes vorbereitet.
Am Abend des 3.2.2017 schickte Gerald Knaus, Chef des in Berlin ansässigen, von George Soros finanzierten Think Tanks „European Stability Initiative“ (ESI) eine Rundmail an seine Anhänger („Dear friends …“) .

Darin legt er in groben Umrissen seinen sogenannte „Malta Plan“ dar. Dieser soll nach der Vorstellung von Knaus bis zum Sommer die Dublin-Vereinbarung ersetzen. Knaus ist nicht irgendwer. Im Herbst 2015 legte er seinen sogenannten Merkel-Plan vor, nach dem die Türkei „Flüchtlinge“ von den griechischen Inseln zurücknehmen und für jeden…

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