Diffamierungsspirale II: Wie Linke FakeNews produzieren und zum Diffamieren benutzen

Mit diffamierenden Falschmeldungen kann man eine Lüge, wie zum Beispiel die Akif-KZ-Lüge, Petry-Schießbefehl-Lüge, Höcke-Schandmal-Lüge oder Trump-Mösengrabscher-Lüge oder Trump-Behindertennachäffer-Lüge, als Initialzündung zum Aufbau einer Rufmordkampagne machen, mit der man eine gegnerische Ressource aus dem Feld räumt.  Um die Lüge herum wächst eine neue Realität, die ein Eigenleben entwickelt und durch tausendfache Bekräftigung die Lüge selbst als eine Wahrheit etabliert, welche die Qualitätsmedien ungeniert weiter kolportieren können, was sie nur zu gerne tun.  So wuchern gerade an Universitäten künstliche Diffamierungsspiralen, die in skandalisierungstauglichen Falschmeldungen ihren Ausgangspunkt nehmen.  Es war somit durchaus der Wirklichkeit angemessen, als André Poggenburg die universitären Biotope, die solcher Beschäftigung nachgehen, mit krankhaften Wucherungen an einem Organismus verglich und damit erneut eine Vorlage für die professionellen Skandalisierer lieferte.

Die Pappenheimer schieben in letzter Zeit gerne ihren Gegnern ihr eigenes Geschäftsmopdell in die Schuhe und tun mit Wortschöpfungen wie „postfaktisch“ oder „alternativfaktisch“ und „Fakenews“, als handele es sich um etwas neues.  Der uralte Mechanismus wer wurde von der Stasi systematisch eingesetzt und perfektioniert, und auch das seinerzeit mit östlichen Geheimdiensten verbündete linksextreme Milieu hat diese Methodik verinnerlicht und zum Zwecke der Erringung politischer Hegemonie stets bravourös eingesetzt. Patrioten lernen eher langsam, damit umzugehen. Oft entstehen Konflikte daraus, dass einelne Opfer der Diffamierungsspirale sich unvorsichtig verhalten und dann den „Zusammenhalt der Patrioten“ strapazieren, wohingegen sie sich durch die Provokation womöglich noch besondere Bekanntheit und eine darauf gründende Führungsrolle verschaffen. Das erzeugt Entsolidarisierungswirkungen, von denen die Diffamierungsspirale dann erst recht profitiert.  Aber die Spirale kommt auch gegen höchst gewissenhafte Opfer in Gang.  Ein weiteres gut dokumentiertes Beispiel liefern Dresdener Studenten und Dozenten zuletzt mit einer Diffamierungsspirale gegen Prof. Werner J. Patzelt, der von Studenten und Dozenten der TU Dresden in ähnlicher Weile angegriffen wird wie neulich André Poggenburg in Magdeburg und Milo Yiannopoulos in U.C. Berkeley.  Universitäten sind auch in den USA dank der humanitärfrömmlerischen Machenschaften teilweise kaum mehr von Klapsmühlen zu unterscheiden.

Anhang


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