President Trump und der „Muslim Ban“

Der Kampf des Breiten Bündnisses aus pseudohumanitären Vereinen, Hetzmedien und Verwaltungsapparaten (insbesondere CIA) gegen den neuen Präsidenten ist generalstabsmäßig organisiert. Wer sich informieren will, kann deutsche Leitmedien ganz vergessen und ist bei Alexandra Bader an einer der besten Adressen.
Wie rücksichtslos destabilisierende Bündnisse dieser Art arbeiten und in wie geringem Maße auch sogenannte Qualitätsmedien der Wahrheit oder Informationsfreiheit verpflichtet sind, kann man aus der Geschichte eines vergleichbaren Kampfes gegen Senator Joe McCarthy lernen. McCarthy wurde ebenfalls als Populist und Emporkömmling wahrgenommen, aber fast alles, was über ihn verbreitet wurde, beruhte auf Projektionen der Angreifer, die Felle davonschwimmen sahen. Immerhin ist ein Präsident in einer stärkeren Position als ein Senator.
Was Trump wirklich bezüglich der Einreise aus einer Reihe nahöstlicher Staaten verhängt hat und was „unsere“ Leitmedien daraus machen, erklärt RA Steinhöfel, ferner Metropolico.c
Trump hat gerade begonnen, in Kooperation mit arabischen Staaten die Wende in der Weltflüchtlingspolitik einzuleiten, von der die Neue Mitte (z.B. alle großen Parteien Österreichs) träumt. Damit will Trump „deutsche Zustände“ verhindern. Es kommt einer Rettung der abendländischen Welt gleich.






2 Kommentare zu „President Trump und der „Muslim Ban““

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