President Trump und der „Muslim Ban“

Der Kampf des Breiten Bündnisses aus pseudohumanitären Vereinen, Hetzmedien und Verwaltungsapparaten (insbesondere CIA) gegen den neuen Präsidenten ist generalstabsmäßig organisiert. Wer sich informieren will, kann deutsche Leitmedien ganz vergessen und ist bei Alexandra Bader an einer der besten Adressen.
Wie rücksichtslos destabilisierende Bündnisse dieser Art arbeiten und in wie geringem Maße auch sogenannte Qualitätsmedien der Wahrheit oder Informationsfreiheit verpflichtet sind, kann man aus der Geschichte eines vergleichbaren Kampfes gegen Senator Joe McCarthy lernen. McCarthy wurde ebenfalls als Populist und Emporkömmling wahrgenommen, aber fast alles, was über ihn verbreitet wurde, beruhte auf Projektionen der Angreifer, die Felle davonschwimmen sahen. Immerhin ist ein Präsident in einer stärkeren Position als ein Senator.
Was Trump wirklich bezüglich der Einreise aus einer Reihe nahöstlicher Staaten verhängt hat und was „unsere“ Leitmedien daraus machen, erklärt RA Steinhöfel, ferner Metropolico.c
Trump hat gerade begonnen, in Kooperation mit arabischen Staaten die Wende in der Weltflüchtlingspolitik einzuleiten, von der die Neue Mitte (z.B. alle großen Parteien Österreichs) träumt. Damit will Trump „deutsche Zustände“ verhindern. Es kommt einer Rettung der abendländischen Welt gleich.






Ceiberweiber

Bei uns rufen instrumentalisierte Aktivisten „Let them stay!“, in den USA „Let them in!“, hier wird gereimt „Say it loud, say it clear, refugees are welcome here!“, in Amerika „No hate, no fear, Muslims are welcome here!“. Vor dem #MuslimBan des neuen Präsidenten hiess es noch „No hate, no fear, immigrants are welcome here!“ Auch Aufnahmen aus den USA von Protesten erinnern uns sehr an Szenen, die wir aus Österreich, Deutschland und anderen Ländern kennen. Man sieht, dass die Begriffe „refugee“, „immigrant“ und „Muslim“ austauschbar sind, aber auch etwas gemeinsam haben: Es geht immer darum, vermeintliche Rechte Fremder über die Rechte der eigenen Bevölkerung zu stellen.

Wenn nun User auf Twitter andere darüber belehren müssen, dass es kein Recht auf Einreise in ein anderes Land gibt, kommt uns das bekannt vor. Denn in der Debatte um „refugees“ (= illegale Einwanderer, wenn man Genfer Flüchtlingskonvention, Dublin-Abkommen und Lissabon-Vertrag anwendet)…

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2 Kommentare zu “President Trump und der „Muslim Ban“”

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