Fake-Kandidat Kapo Schulz zieht vom Leder

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Martin Schulz ( Pressefoto)

Dichtung und Wahrheit lassen sich bei Martin Schulz (SPD) nicht immer sauber voneinander trennen. Der Parteisoldat poliert das Image des volksnahen Politikers bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Besonders gut punkten lässt es sich dabei mit dem Volkssport Fußball. Wäre da nicht eine Knie- und Kreuzbandverletzung gewesen, wäre der westdeutsche B-Jugend-Vize(!)-meister von Rhenania Würselen möglicherweise mit den Gladiatoren des Leders aufgelaufen. So will es die Legende.

Stattdessen meißelte sich Schulz in das kollektive Gedächtnis seiner Lehrer durch Ehrenrunden ein. Wahrscheinlich hatte auch die Bundeswehr für den Früh-Invaliden und  IQ-Bruchpiloten an einem katholischen (!) Privat(!)-Gymnasium wenig Verwendung. Schulz wurde ausgemustert. So stand er nun zwischen Verschrottungs-Zertifikat und Chaos-Theorie.

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Womit wir wieder bei Dichtung und Wahrheit wären. Dass aus dem verkappten Maradonna vom Niederrhein und Messi Schulz von Würselen doch noch was werden sollte, dafür sorgte das Traumpaar Alkohol und SPD.

DER SPIEGEL vom 11.3.2013 datiert den Urschrei des Martin Schulz in das Jahr, wo die Sex Pistols noch in aller Munde waren:

„Am 26. Juni 1980 sitzt Martin Schulz nachts um vier am Schreibtisch seiner Wohnung in Würselen und denkt daran, sich umzubringen. Er ist sternhagelvoll heimgekommen, dort hat er sich noch eine halbe Flasche Martini reingezogen. Er ist 24 und ohne Arbeit, Freundin, Lebensmut, dafür hat er Schulden und ein Alkoholproblem. „Es ging nix mehr“, wird er später erzählen. „In dieser Nacht wollte ich Schluss machen.“

Dass  die Genossen manchmal ganz unten sind, egal ob im Suff, Sex oder anderen Sümpfen, hat wenig Neuigkeitswert. Aber das Prinzip, dass Versager bunt sind, bewahrheitet sich einmal mehr durch Martin Harakiri Schulz.

Über zig Hinterzimmer taucht der Genosse wie das Ungeheuer von Loch Ness plötzlich wieder auf. Geburtshelfer für mehr Aufmerksamkeit war sinnigerweise Silvio Berlusconi, der Schulz schon früh auf dem RADAR hatte. Bekannt durch seine Blutgrätschen in Brüssel, schlug ihn Berlusconi als Kapo für einen KZ-Film vor, der gerade in Italien gedreht wurde.

Googelt man Martin Schulz und „Erfolge“ in Brüssel, dann sieht es im Netz zappenduster aus.

fb_img_1485278829146.jpgAuf wen nun genau die Schnapsidee zurück geht, Schulz zum Bolzen in deutsche Parlamente zu holen, ist wohl ein Fall für XY. Jedenfalls ist wenig zu ergründen über die Kernkompetenzen des bunten Versagers. Die schwanken offenbar zwischen himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt. Ekstase, wenn es um Migranten („wertvoller als Gold“) geht, Tobsucht, wenn von Orban oder AfD die Rede ist.

saeuferpoeblerdenunziantDass Martin Schulz ausgerechnet auf Kotzbrocken abfährt, spricht nicht unbedingt für dessen Kompass. Wer Stinkstiefel wie Ralf Stegner oder Stephan Weil dufte findet, reitet den Sanierungsfall SPD noch tiefer in den Morast. Vae victis.

Martin Schulz zieht in diesen Tagen vom Leder, daß man meinen könnte, er umdribbelt Özil und Messi mit links. Die Claqueure der Abnickdemokratie jubeln, die Medien posaunen, und die Vernünftigen schaudern.

Anhang

Gesamtdarstellungen

  • Martin Schulz poltert derzeit in der Kapo-Manier, die seinerzeit Berlusconi beeindruckte, gegen Politiker aller Welt.  „Mann mit Mundwerk“, jubelt die AZ. Mit Trump, Putin, Orbán und anderen, die seinen humanitärstaatlichen Leitbildern nicht folgen mögen, bricht er schon mal vorsorglich die Brücken ab. Viel lieber wäre er mit Hillary in den Krieg gezogen. Manche Wähler mögen das. Das behaupten jedenfalls die jubelnden Leitmedien. Andere Wähler vergleicht Schulz mit Ratten. Die AfD brandmarkt er als „Schande“. Zugleich fordert er für den Wahlkampf ein Fairnessabkommen.
  • fb_img_1485729108006.jpgHenryk Broder resümiert:

    Sonntag war Schulz-Tag. Zuerst eine perfekt inszenierte Rede in der Berliner SPD-Baracke mit Ovationen durch ein handverlesenes Publikum; dann ein Gastspiel in der ZDF-Reihe „Was nun…?“ und schließlich ein großes Solo bei Anne Will. Dreimal Schulz, dreimal dieselbe Wassersuppe, dünn aber heiß serviert. Nehmen Sie sich die Zeit und schauen Sie sich die Revue in drei Akten an. Sie werden sehen, Schulz ist ein Roboter, eine sprechende Maschine, die ihre Rolle auswendig gelernt hat. Das Stück, in dem er auftritt, heißt: Much Ado About Nothing. Wenn dieser Mann Kanzler wird, dann bewerbe ich mich bei der Formel 1, schließlich habe ich seit 52 Jahren einen Führerschein.

  • Nicolaus Fest resümiert in einem kurzen Video, was alles gegen Schulz spricht:
  • Alexandra Bader sieht aufgrund eigener Erfahrungen in Schulz eine charakterlose Transatlantikermarionette, ein Exemplar des Politikertyps, der mehr als jeder andere ausgedient hat:

    Als der junge Reporter ihm nachrief, ob er diese zusätzlichen steuerfreien 111.000 EUR nicht erhalten würde, rief dieser zurück: ‚Nein!‘. Das stimmt aber nicht. Schulz bezog diese 111.000 EUR jedes Jahr on Top fast zwei und ein viertel Jahre lang.“ Genau dieses Verhalten erlebte ich, als ich ihn im März 2014, als er gemeinsamer Spitzenkandidat der europäischen Sozialdemokraten war, auf US-Interventionen in die SPÖ ansprach. Ich meinte damit die CIA und den Druck auf den früheren Verteidigungsminister und damaligen Wahlkampfmanager Norbert Darabos, doch Schulz rief „das ist alles nicht wahr!“, drehte sich um und ging weg. Ich habe ihn nicht beschuldigt, ein CIA-asset zu sein, doch er hat sich genau so verhalten. Zudem hat er jene absolute moralische und geistige Verkommenheit unter Beweis gestellt, die typisch für SPÖ, SPD aber auch die US-Demokraten ist.

  • Wolfram Weimer beschreibt drei Stärken und drei Schwächen von Schulz, die dafür sorgen, dass die SPD mit ihm nur unwesentlich viel weiter kommen könne als mit Sigmar Gabriel.
  • Handelsblatt-Herausgeber Gabor Steingart hat in seinem „Morning Briefing“ im Handelsblatt immer wieder vor Schulz als einem besonders hohlen Sprücheklopfer gewarnt und demgegenüber die Vorzüge von Sigmar Gabriel herausgestrichen, der vor allem deshalb geschasst worden sei, weil die SPD lieber protestieren als regieren will.
  • Welche Leidenschaften Martin Schulz als Parlamentspräsidenten bewegten, beschreibt Markus Feldmann 2013 im Spiegel-Artikel „Unter Eierköppen“ recht anschaulilch und einfühlsam.  Demnach ist es ihm gelungen, sich in der EU gegenüber der Kommission und dem Rat besser zu behaupten als frühere Parlamentspräsidenten.  Dazu paktierte er gerne mit Hollande gegen Merkel, die aus seiner Sicht bei der Vergemeinschaftung des deutschen Volksvermögens zu sehr bremste.
  • schulz_fluechtlinge_gol%e1%b8%8bVera Lengsfeld schreibt über den „Hoffnungsträger der Verzweifelten“:

    Begeisterten Medienberichten zufolge soll Schulz streckenweise wegen des starken Beifalls nicht zum Reden gekommen sein. Anscheinend hielt es der SPD-Parteivorstand für angebracht, dem 11-Minuten-Beifall auf dem CDU-Parteitag für Angela Merkel etwas entgegenzusetzen. Wenn die Politiker sich nicht selbst beklatschen, tut es keiner mehr. […]
    Um das Bild abzurunden, sollte daran erinnert werden, wie es Schulz schaffte, vom EU-Hinterbänkler 2004 zum Vorsitzenden der Sozialistischen Fraktion im Europaparlament und schließlich zum Parlamentspräsidenten zu werden. Pate dieses Aufstiegs war kein anderer als Silvio Berlusconi. Schulz lieferte sich 2003 mit dem italienischen Ministerpräsidenten einen Schlagabtausch: „Sie sind nicht verantwortlich, Herr Ratspräsident, für die Intelligenzquotienten Ihrer Minister, aber verantwortlich für das, was die sagen, sind Sie schon“. Es folgte ein verbales Scharmützel, bis Berlusconi sich zu den Worten hinreißen ließ: „Herr Schulz, ich weiß, dass ein Produzent in Italien gerade einen Film über die Konzentrationslager der Nazis dreht. Ich werde Sie für die Rolle des Kapo vorschlagen. Sie wären perfekt.“
    Die Medien hatten ihre Schlagzeilen, Martin Schulz seine ersten 15 Minuten Ruhm und die Sozialisten sahen die Begebenheit als ausreichende Qualifikation für den Fraktionsvorsitz an. Nun hätte sich ja erweisen können, dass in dem unscheinbaren Mann aus Würselen ein politisches Supertalent steckt. Das war aber nicht der Fall.
    RP-online listete kürzlich die sechs „Klartextmomente“ des Martin Schulz auf. Neben dem schon geschilderten Zusammenprall mit Berlusconi sind da verzeichnet der Rauschmiss eines griechischen Parlamentariers aus dem EU-Parlamentsplenum wegen Beleidigung von Erdogan, Schulz` Eintreten für Jan Böhmermann, seine Kritik der griechischen Regierung in einer Talk-Show und seine Abschiedsrede im Parlament. Der sechste „Klartextmoment“ war ein peinlicher Affront in der israelischen Knesset, wo Schulz in seiner Rede den Siedlungsbau kritisierte und behauptete: „Wie kann es eigentlich sein, dass ein Israeli 70 Liter Wasser am Tag benutzen darf, ein Palästinenser aber nur 17 Liter?“. Es kam zum Tumult. Schulz wurde von einigen Abgeordneten der Lüge bezichtigt. Zu Recht. […]
    Es scheint keine einzige nennenswerte parlamentarische Initiative zu geben, die mit dem Namen von Martin Schulz verknüpft ist. […]
    Seine Kür ist eine Verzweiflungstat der SPD.

Kapo des Europäischen Parlaments

  • Im europäischen Parlament profilierte sich Schulz stets als ein besonders eifriger Verfechter der Vereinigten Staaten von Europa. In einer Rede, in der er eindringlich nationale Egoismen der Regierungschefs anprangerte, warf ein Abgeordneter der Britischen Unabhängigkeitspartei UKIP ihm den Spruch „Ein Volk, Ein Reich, Ein Führer“ an den Kopf.   Schulz verstand dies als Nazipropaganda und provozierte einen Eklat.  Der Brite wollte mit dem Spruch natürlich zum Ausdruck bringen,  dass Schulz ein Vereinheitlichungseuphoriker sei, der in schlechter alter Tradition unbekümmert die Grundlagen der gewachsenen Demokratien zertrample.  Um nicht noch einmal missverstanden zu werden, nannte er Schulz kurzerhand einen „undemokratischen Faschisten“ (undemocratic fascist), was zu einem Saalverweis und disziplinarischen Maßnahmen gegen den Briten führte.
  • Die Geisteshaltung von Martin Schulz, wie sie sich auch in neueren Äußerungen zeigt, weist, wie sich bei eingehender Analyse zeigt,  die Wesensmerkmale des Faschismus auf.
  • Die Britisischen Kollegen von Labour lehnten Schulz als Vorsitzenden der gemeinsamen Europäischen Sozialistischen Partei ab, da sie in ihm einen „Erzförderalisten“, einen Vorkämpfer für einen europäischen Einheitsstaat, sehen.  Nach dem britischen Austrittsreferendum gaben einige Schulz die Schuld am Brexit.  Es gab auch noch eine Reihe weiterer Vorwürfe von Selbstherrlichkeit und Günstlingswirtschaft im EP.  Bei Anne Will zeigte sich eine ähnliche Neigung zur grandiosen Selbstsüberschätzung, die sich in Sätzen wie „Ich bin gefühlt und faktisch der beste Kandidat“ und „Ich habe mir den Griff nach dem Amt des Regierungschefs einer großen Nation sehr wohl überlegt“ äußerte.
  • Anfang 2012 drohte Kapo Schulz Nigel Farage mit Rauswurf, als dieser darauf hinwies, dass die EU Europa spalte und Nationen gegeneinander aufbringe.  Von deutschen „Gauleitern“, die in Griechenland die Verwaltung übernehmen, hatten britische Zeitungen geschrieben.  Parlamentsaufseher Schulz verbat sich solche Zeitungszitate von Farage und konterte:

    „Den Nationalismus in diesem Haus propagieren diejenigen, die ihre Flaggen auf ihre Sitze stellen, um ihrem Nationalismus hier zu dokumentieren, soweit ich weiß, gehören Sie auch dazu.“

    Schulz kostet seine Rolle als Parlamentspräsident sichtlich aus, was zu höflichem Widerspruch eines konservativen indisch-britischen Abgeordneten führt, der sich seinerzeit auch um den Posten des Parlamentspräsidenten beworben hatte.

  • Als die Iren gegen den Lissabon-Vertrag abgestimmt hatten und UKIP demonstrativ die Iren beglückwünschte, warf Schulz beiden vor, Türöffner des Faschismus in Europa zu sein. Hinter dem Euroskeptizismus stecke die Angst vor sozialem Abstieg, und die sei schon immer eine faschistische Kraft gewesen, sagt Schulz, um damit zugleich die anwesenden EU-Spitzen in ihrem Entschluss zu bestärken, mit dem Lissabon-Vertrag weiter zu machen und die Abstimmung so lange zu wiederholen, bis das Ergebnis passt. Farage nennt es den neuen Euro-Nationalismus.  Eine dänische Abgeordnete sieht bei Schulz selber Faschismus am Werk und ruft, er solle sich schämen:
  • Nigel Farage sieht zweierlei mögliche Martin Schulz, einen fanatischen Linksfaschisten an der Spitze seiner Fraktion und einen überparteiischen Staatsmann, stellt aber fest, dass Schulz es als angehender Parlamentspräsident nicht richtig geschafft habe, auf letztere Rolle zu wechseln. Zu fest verankert ist sein humanitärfrömmlerisches Überlegenheitsstreben .
  • Als Parlamentspräsident fand Schulz Freude an Eklats, mit denen er „rote Linien“ gegen „rechte“ und „rassistische“ Kollegen ziehen wollte. Der Grieche Elevtherios Synandinos, Ex-General und MdEP der Goldenen Morgenröte, empörte sich im März 2016 über den eurotürkischen Flüchtlingsgipfel, bei dem die EU der Türkei extrem weit entgegen kam, während die Türkei, die im letzten Jahrhundert immer wieder ethnische Säuberungen und Invasionen gegen griechische Bevölkerungen unternommen hat, in diesen Tagen weiterhin regelmäßig griechischen Luftraum verletzte. Dazu zitierte er osmanische Gelehrte, die ihren Landsleuten eine rückständige Gesinnung und auftrumpfend-feiges Verhalten nach Art von Hunden nachsagen, auf das man nur durch Stärke reagieren könne.Diese Rede provozierte zunächst keinen Eklat, aber am Nachmittag des selben Tages warf der Herr Präsident den griechischen Kollegen ohne Dialog publikumswirksam  aus dem Saal und schloss ihn von Abstimmungen aus.  Als Grund führte Schulz eine „schwerwiegende Verletzung der Werte und Grundsätze der Union“ an.  Deutsche Leitmedien brachen in Jubel aus, weil Schulz klare Kante gegen Nazis und Rassismus gezeigt habe. Schulz rechtfertigte dies als „eine Grundsatzentscheidung“, denn er glaube,  „dass hier systematisch der Versuch unternommen wird, rote Linien zu überschreiten, um den Rassismus hier salonfähig zu machen“. Mithin trägt Schulz hier eine innerdeutsche Zuchtmeisterei (SPD-Parteistrategie „#Gegenhalten“, Samthandschuhe aus und Boxhandschuhe anziehen) in einen Kontext hinein, in dem man gut auf sie verzichten könnte. Die verbindlichen „europäischen Werte“ sind schwer definierbar, Volkscharaktere sind real und politisch relevant, und „Rassismus“ ist ein untauglicher Gummibegriff. Die von Schulz beschworene Ansteckungsgefahr ist nicht plausibel. Die Grenzen der Salonfähigkeit lassen sich gerade nicht durch plumpe Hetzreden dehnen. Es ist eher Schulz, der sie einengen will und dadurch anderen Nationen gegenüber als übergriffiger Kapo erscheint.   Volksvertreter genießen besondere Freiräume, die sich auch in  Immunitätsregeln niederschlagen.  Wer den politischen Wettstreit auf Strafmaßnahmen verlagert, beschneidet insoweit die Rechte des Volkes.    Es gab somit weder in prozeduraler noch in materieller Hinsicht auch nur annähernd die „zwingenden Gründe“, auf die Schulz sich berief.  Politisch gesehen war der Auftritt aber ein Erfolg.   Schulz verfügt über die Killerinstinkte, die das politische Geschäft bisweilen erfordert.

Kapo des Westlichen Lagers

  • Kapo Schulz löst Europas Probleme. Ihm geht es um die Endlösung der europäischen Frage: die planmäßige Enteignung, Entrechtung und Ersetzung der europäischen Völker. Das gebieten die humanitären Imperative des westlichen Lagers. Selbstmord ist eine edle Sache, sofern er in Brüssel geplant wird. Leider gibt es im westlichen Lager unsolidarische Baracken. Besonders die Ostvölker erweisen sich wieder als rückständig.  Die Drückeberger haben auch noch die Stirn, sich über europäische Imperative zu beklagen?  Des Kapos Mine verfinstert sich, sein Zeigefinger erhebt sich. 
  • Im Netz kursieren verleumderische Gerüchte über einen Lagerkommandanten (Kapo).  Die Versuchung war zu groß.

Spesenritter

  • fb_img_1485899944051.jpgSpesenritter Schulz sei  mit 365 Anwesenheitstagen im EP der fleißigste Parlamentarier aller Zeiten oder auch nur der GröKaZ, wird vielfach berichtet.

Weltenrichter

  • Gerhard Breuning schreibt:

    fb_img_1485878529382.jpgAngeblich hält Schulz wenig von sozialistischen Weltverbesserungstheorien, was zumindest die Frage aufwirft, was er dann in der SPD zu suchen hat. Schulz, der sich gern als Pragmatiker bezeichnet, erscheint etlichen SPD-Parteifreunden inzwischen so pragmatisch geworden zu sein, dass viele sich fragen, wofür er denn überhaupt steht.
    Schulz richtet seine Meinung nach den Gegebenheiten und wird zum Fähnchen im Wind, um zu gefallen. Man kennt von Schulz deshalb bisher weder eine Meinung zur Vermögenssteuer noch zur Rente oder zu den aktuell besonders drängenden außen- und innenpolitischen Themen. Schulz ist eben genau wie Merkel ein Meister im Ausweichen. Wer braucht so etwas? Da könnten wir ja gleich bei Angela Merkel bleiben.

  • Schulz „über alles“ nimmt lieber den Mund voll. Überall und jederzeit:schulz
  • Renate Sandvoß schreibt über die „Antrittsrede“ des Fake-Kanzlerkandidaten:

    Schulz stellte seine Ansprache unter das Thema Gerechtigkeit. Er sprach wichtige Themen wie Innen- und Flüchtlingspolitik kaum an, sondern bezog sich – wie sollte es auch anders sein – mehr auf seine Person. Schulz betonte schwärmerisch, dass Deutschland ein starkes Land sei, mit fleißigen Leuten. Um genau diese Leute würde es ihm gehen und nicht um die – wörtlich – „10% Schreihälse, die hier herumrennen.“ Da fällt einem doch spontan sein Satz ein:“Flüchtlinge sind wertvoller als Gold!“. Diese fleißigen Leute werden nun abgezockt, damit die sogenannten „Flüchtlinge“ und alle ihre Forderungen finanziert werden können. . Und das nennt die SPD GERECHTIGKEIT.

  • Markus A. schreibt:

    Was Martin Schulz bei Anne Will verschwiegen hat: Er ist für die massenhafte weitere Aufnahme von Migranten („Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold“), unterstützt Bankenrettung mit Steuergeldern, möchte über EU-Bonds den deutschen Steuerzahler für die Mißwirtschaft in Griechenland usw. aufkommen lassen, will mehr EU-Bevormundung, weniger nationale Souveränität, er ist ein Antise…mit, der Palästinenserpräsident Abbas bei seiner Rede im EU-Parlament begeistert Beifall spendet, als dieser die Lüge verbreitet, die Israelis würden deren Brunnen vergiften. Schulz steht für Wählertäuschung, Vetternwirtschaft, Amtsmißbrauch. Er verhinderte den Untersuchungsausschuß wg. Lux-Leaks. Im EU-Wahlkampf versprach er den Franzosen weniger Maastricht, den Deutschen das Gegenteil. Er kassiert Tagegelder, auch wenn er im Wahlkampf und nicht im Parlament war. Nennt andere Politiker „Pfeifenheinis, Rindvieh, Armleuchter und dumme Gans“. Er ist aufbrausend, großmäulig, arrogant, geltungssüchtig, maßlos eitel, hat die Allüren eines Sonnenkönigs. Ein Pöbler und Wichtigtuer, dessen Größenwahn therapiebedürftig, also krankhaft, war. Und er möchte unser Bundeskanzler sein?!? Mehr anzeigen

Bruchpilot und Kenner der Tiefschläge des Lebens

  • Peter Helmes staunt über den Medienjubel:

    Der Mann hat alles Mögliche abgebrochen – Schule, Lehre, Buchhändlerdasein usw. – und der DLF hebt seine „bodenständige Biografie“ hervor! „Kein Abitur“ als Leistung! Welch´ ein Vorbild!

Produkt einer Medienkampagne

  • spd_zeit_fuer_martinWährend eine fröhliche Baracke nach der anderen ausbüchst, zieht sich der Kapo des westlichen Lagers in den Berliner Bunker zurück und mobilisiert die Geisterdivisionen des spezialdemokratischen Medienimperiums zum SPD-Volkssturm. „Boxeraufstand“ könnte man diesen „letzten Stand“ der Spezialdemokraten auch nennen, denn sie haben nach eigener Aussage die Samthandschuhe aus- und die Boxerhandschuhe angezogen. Mit einer von Fakenewsmedien hochgejubelten „Antrittsrede“, wird der Eindruck erweckt, Schulz wäre ein „Kanzlerkandidat“.  Durch tausendfache Wiederholung soll er es werden.
  • Thomas Böhm schreibt:

    Dort, wo normale Menschen ein Gehirn haben, finden sich bei Journalisten riesige Gedächtnislücken. Anders ist es nicht zu verstehen, dass jetzt so viele Medien den neuen Kanzlerkandidaten der heruntergekommenen SPD dermaßen in den Himmel jubeln.
    Kramt man nämlich in den Mottenkisten der Redaktionen, so könnte man so einiges Übles über Martin Schulz herausfischen.

    Er findet dann mitunter kritische Berichte über einen  Wichtigtuer, dem es stets um die Erweiterung der Kompetenzen des eigenen Ladens zu Lasten der deutschen Steuerzahler ging und der als Spesenritter besonders kräftig absahnte.

  • Während die bunten Leitmedien Schulz hochjazzen, giftet in der ZEIT Mely Kiyak:

    Wie ein Mensch eine Stunde lang reden kann, ohne jede Spur von Idee, Witz oder Esprit, hat Martin Schulz, Kanzlerkandidat der SPD in seiner Antrittsrede gezeigt. Eine Stunde lang hat er Knäckebrot geraspelt, Hartfasertapeten zerstückelt, Spanplatten ausgewrungen. Seine Genossen erwachten aus ihrer politischen Nahtoderfahrung und versicherten nun, dass sie immer an ein Weiterleben geglaubt hätten, denn da war dieses Licht am Ende des Tunnels. Manche Sozialdemokraten schwören mittlerweile, dass ihre Toastbrote morgens mit einem gerösteten Porträt des weinenden Martin Schulz aus den Röstschlitzen springen. 600 Parteieintritte innerhalb einer Woche liest man in der Partei übrigens als Begrüßungsgeschenk an den Neuen und nicht als Abschiedsgeschenk an den Alten.

  • Die Münchner AZ lobt Schulz als einen beliebten „Mann mit Mundwerk“ (Schlagzeile).   Die BILD preist ihn pünktlich zum Schulz-Tag (Sonntag) ganzseitig als „die echte Alternative für Deutschland“.

Mehr zu Schulz

  • Ein Facebook-Nutzer meint: „Nur wenn Sie Martin Schulz und die SPD wählen, kann ein Deutscher Präsident der EU-Kommission werden“ – so war es auf einer SPD-Anzeige zur letzten EU-Wahl zu lesen.  Statt Inhalte also die eigene Herkunft als Argument. Was bedeutet das? Selbst bietet die SPD also bei wesentlichen Wahlplakaten nur  dumme Sprüche, die an niedere nationale Instinkte appellieren. Da ist der aufgeklärte Patriotismus der Neuen Mitte mir wesentlich lieber. Der ist auch echt pro-europäisch. Und deshalb macht die Lügenpresse sich auch völlig zum Affen, wenn sie den EU-Martin Schulz als pro-Europäer feiert.   Allerdings holte Schulz 2014 satte Zugewinne für die EU-SPD.
  • Michael Schnelle:

    „Na ja, er sieht schon aus wie der typische Kommunalsozi, der er eben ist. Sein Talent: sich durch Hinterzimmerdeals in lukrative Positionen zu befördern. Tatsächlich mal zu was Richtigem gewählt wurde der Kerl ja nie. Das hat er mit seinen Genossen Gabriel und Steinmeier gemein. Und deshalb bleibt es bei den maximal 18 Prozent. Traurig, aber wahr. Was würde wohl ein Herbert Wehner mit so einem Würstchen anstellen..?“

  • Lutz Ott sieht in Martin Schulz einen linksideologischen Trump:

    „Es hat mich schon etwas gewundert, dass Martin Schulz der Ansicht ist, die Kanzlerin müsse weg. Wer das noch vor wenigen Monaten in seinem Beisein tat, der wurde ausgegrenzt und beschimpft. Menschen in Deutschland haben für solch eine Aussage viel Kritik einstecken müssen, die sich auch in gesellschaftlichen und beruflichen Repressalien ausgedrückt hat.Aber Schulz ist noch nicht fertig. Ihm ist die elitäre Politik in Berlin ein Dorn im Auge. Er möchte Sie entmachten. Doch zu genau dieser Elite zählt seine SPD. Dort ist kein offenes Ohr mehr für die Belange der Arbeitnehmerschaft. Und Schulz selbst standen bis zum Ende seiner Amtszeit als Präsident des europäischen Parlamentes unter anderem 33 Assistenten, 2 Chauffeure und 2 Limousinen zur Verfügung. Na wenn das nicht ein dekadenter Aufwand für einen Mann ist, der sich zum einfachen Volk zählen möchte.Mir bleibt das Fazit, dass Schulz leider nur eines ist: ein guter Redner und Ideologe.Und in meinen Augen ist er ein linksideologischer Populist.“

  • Zur Zeit der Artikelerstellung war die Seite von Martin Schulz bei Facebook nicht aufrufbar. Wurde er gesperrt? martinschulzeu

Sonstige Themen

  • In den USA brannte eine Moschee in Texas. Über die Ursache ist wenig bekannt, aber die deutschen Hetzmedien versuchen es mit dem Trump-Dekret in Verbindung zu bringen. Auf der anderen Seite gab es einen Anschlag auf eine Moschee in Kanada. Kanada wird aber nicht von „Rechtspopulisten“ regiert. Deshalb stellt die Presse auch keinen Zusammenhang zwischen Regierungsentscheidungen in Kanada und dem Anschlag her.
  • Weiterführende Artikel zur SPD von Bayern ist frei z.B. Hauen und Stechen(berichtet über Streitereien) und SPD: Wegen Nationalismus  Bayernhymne braucht Buntpropaganda (Müssen ist bunt) und SPD-Senfpartei , sowie über die Suchfunktion.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!




5 Kommentare zu “Fake-Kandidat Kapo Schulz zieht vom Leder”

  1. 1.Die Schulzeit sagt nichts über den Abschluss aus-früher war es z.b in NRW so das wenn man die 9 Klasse in Real. oder Gym. bestand in der 10 aber zu schlecht war man KEINEN Abschluss hatte,auf der Hauptschule gab es aber einen Abschluss schon nach 9 Jahren und wenn man die 10 auch noch machte gab es noch einen Abschluss.

    2.Man sollte Schulz nicht unterschätzen.Er hat immer ein gute Antwort parat.Die paar Jahre Alkohol machen nichts aus-so mancher Chirurg ist Alkoholiker!

    Heute sagte er im TV Front National heisst Nationale Front und das wollte man nicht wieder haben.Damit meinte er natürlich das 3 Reich.Ob es da eine NAtionale Front gab weiss ich nicht,allerdings gab es sie in der DDR.

    Die Nationale Front der Deutschen Demokratischen Republik (bis 1973 Nationale Front des demokratischen Deutschland) war ein Zusammenschluss der Parteien und Massenorganisationen in der DDR. Durch die Nationale Front sollten dem offiziellen Anspruch nach alle gesellschaftlichen Gruppen Einfluss auf gesellschaftspolitische Prozesse nehmen können. Faktisch war die Nationale Front jedoch ein Mittel, um die Blockparteien und Massenorganisationen zu disziplinieren und die Vormachtstellung der SED im Staat zu festigen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Nationale_Front_(DDR)

    Also da hat er sich wohl selbt widersprochen.

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  2. @ luegenpresse:
    1. Selbstverständlich muß die Schulzeit nicht der Weisheit letzter Schluß sein. Politisch korrekt würde man Martin Schulz heute als „andersfähig“ einstufen. Statt Hausaufgaben zu machen versank jung-Martin lieber in der BRAVO und war in Gedanken unter seiner Pickelhaube wohl öfter beim allwissenden „Dr. Sommer“. Das Abitur wegen Dr. Sommer versemmelt zu haben, ist bei der SPD kein Karriere-Hindernis. Siehe Edathy, Taus und Förster.
    2. Schulz zu unterschätzen wäre sehr wohl ein grober Fehler. Bestimmt hat es ihm der Alkohol leichter gemacht, sich von einigen seiner Hirnzellen für immer zu trennen, aber das Laber- und Pöbelzentrum in seiner grauen Substanz ist noch auf Sendung.
    Dass sich Schulz manchmal verheddert und selber widerspricht illustriert seinen großen philosophischen Spannungsbogen. Schulz ist ein Meister der langen Leitung mit Hang zum Kurzschluß.

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  3. @ der einsiedler
    Martin Schulz geht mit seiner Alkohol-Vergangenheit nicht nur ziemlich offensiv um. Er kokettiert damit geradezu.Seine Vergangenheit als Alkoholiker ist eher ein Bonus. Innerhalb von wenigen Tagen nach seiner Machtergreifung am Vorabend des 30. Januar jubelt die SPD über eine Welle an Parteieintritten. Ob es sich dabei um trockene Genossen handelt, darüber schweigt sich die SPD aus. Martin Schulz hat finanziell ausgesorgt. Selbst wenn er als Kanzler-Kandidat floppen sollte, kann er als Werbe-Ikone für Jägermeister, Doppelkorn, Rum, Whiskey oder Wodka global einen Reibach ohne Ende machen.
    Lemmy wurde durch Alkohol erst richtig populär. So what?

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  4. Auf ZEIT ONLINE kommentiert Mely Kiyak zu Martin Schulz
    „Wie ein Mensch eine Stunde lang reden kann, ohne jede Spur von Idee, Witz oder Esprit, hat Martin Schulz, Kanzlerkandidat der SPD in seiner Antrittsrede gezeigt. Eine Stunde lang hat er Knäckebrot geraspelt, Hartfasertapeten zerstückelt, Spanplatten ausgewrungen. Seine Genossen erwachten aus ihrer politischen Nahtoderfahrung und versicherten nun, dass sie immer an ein Weiterleben geglaubt hätten, denn da war dieses Licht am Ende des Tunnels. Manche Sozialdemokraten schwören mittlerweile, dass ihre Toastbrote morgens mit einem gerösteten Porträt des weinenden Martin Schulz aus den Röstschlitzen springen. 600 Parteieintritte innerhalb einer Woche liest man in der Partei übrigens als Begrüßungsgeschenk an den Neuen und nicht als Abschiedsgeschenk an den Alten.“

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