Berlin rotrotgrün: Wurde Polizisten Vorgehen gegen linksradikale Gewalttäter untersagt?

München brennt bunt
Pegida-Transporter in bunten Flammen

Berliner Polizisten werden von ihrer Obrigkeit angewiesen, bei linksextremen Straftaten wegzuschauen. Dies offenbar sogar dann, wenn sich die Straftaten gegen die Polizei richten. In München, wo Linksextremisten vom Rathaus aus ihren eigenen Geheimdienst mit angeschlossener gewaltaffiner Buntjugend betreiben,  kommt es in letzter Zeit immer wieder zu bunten Brandanschlägen, bei denen Spuren in städtisch subventionierte Milieus führen aber nie ein Täter gefasst wird.

Auch hier fallen die von der Stadt geförderten Netzwerke wie „München Nazifrei“ bisweilen mit polizeifeindlichen Parolen („ACAB“) auf.

Neuerdings besprühen von der Stadt, dem Freistaat und der EU geförderte Jungkünstler (Netzwerk IMAL.info) Wände mit  linksextremen und sündenbockfrömmlerischen Hetzbotschaften.   Etwa im hier abgebildeten Kontext vor der Inneren Mission in Neuhausen deutet die Botschaft auf ein enges Zusammenwachsen von Politik, Wohltätigkeitsinstitutionen und Linksextremismus hin.   Sinn der Botschaft ist es, uns klar zu machen, dass wir die Völkerwanderung aus den südländischen Elendsregionen in den Humanitärstaat, in dem die Wohlfahrtsorganisationen ihr Auskommen haben,  hinnehmen müssen, weil wir (unsere Firmen und Regierungen) am Elend schuld sind, und dass die Empörung über solche Zustände allerlei „antifaschistische“ Aggression im Dienste des bunten Humanitärstaates rechtfertigt.




philosophia perennis

(David Berger) Von einem ungeheuerlichen Vorgang berichtet die Bildzeitung: Am vergangenen Sonntag Morgen waren in Berlin mehrere Streifenwagen von Linksautonomen mit Steinen beworfen worden. 

Das passiert in Berlin immer wieder und ist nichts Außergewöhnliches. Die Bildzeitung hat aber – fast nebenbei – eine skandalöse Sache erwähnt. Sollten sich die Aussagen des Polizisten bewahrheiten, haben wir es hier mit einem handfesten Skandal zu tun.

Einer der betroffenen Polizisten schilderte nämlich gegenüber der Zeitung nicht nur den Tathergang: „Es kam zu massiven Steinwürfen auf Polizeifahrzeuge, ausgehend von zehn bis 15 Personen, welche der linksautonomen Szene zuzuordnen sind.“

Gleichzeitig bemerkte er auch, dass Maßnahmen, mit denen man die Täter hätte ergreifen und für ihr Verhalten hätte verantwortlich machen können, ausdrücklich von den Vorgesetzten bzw. der Polizeiführung „untersagt worden seien“:

„So wird es seither in Berlin, in Absprache mit der Politik, gehandhabt.“

Erschütternd in diesem Zusammenhang auch, dass Benjamin Jendro, Sprecher der Berliner Polizeigewerkschaft…

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