Absturz: Lufthansa knickt vor linkspopulistischem Shitstorm ein

Auch die Lufthana lässt sich bedenkenlos als Unterdrückungsinstrument des Linksstaates einspannen. Wir kennen es von Biermonopolisten wie Anheuser Busch.  Führende bunte Bürgerkrieger haben die Samthandschuhe ausgezogen und die Boxhandschuhe ausgepackt.  Nach ersten Rückschlägen gegenüber Achse des Guten ging es mit Tichys Einknick weiter.  Eine Kampagne namens #KeinGeldFürRechts konnte große Namen für ihren Versuch gewinnen, alternativen Medien Werbeeinnahmen zu entziehen.   Es wird Zeit für eine Gegenkampagne #KeinGeldFürBunt, #KeinGeldFürZensur oder ähnlich.  #VersagerSindBunt wäre vielleicht noch besser, denn wer vor dem bunten Gezeter kuscht und im Kollektiv die Regeln des Meinungspluralismus angreift, versagt als Bürger.  Einem aufgezwungenen Wirtschaftskrieg begegnet man am besten mit den gleichen Waffen: weniger konsumieren und mehr in die eigene Gemeinde investieren.  Zumindest konsumieren wir nicht mehr bei Versagern wie Lufthansa, Conrad oder Anheuser-Busch.