Pusssy-Riot gegen Sexismus, Rassismus und Demokratie

Es ging um Aufmerksamkeit und Reaktivierung alter Desinformationen
Es ging um Aufmerksamkeit und Reaktivierung alter Desinformationen

Der „Frauenmarsch“ (Women´s March) war nicht nur eine Ansammlung moralisch aufgeplusteter Vertreterinnen des besseren Amerika sondern nach eigenem und leitmedialem Dafürhalten auch die wahre Mehrheit, der die Herrschaft über das Weiße Haus und den Kongress eigentlich zustünde.    Unter der Losung „Pussyhat Project“ stellten sie sich wie schon viele Vorgänger von „Slutwalk“ bis Pussy Riot als Krawallmösen dar.  Die als „Marsch gegen Sexismus“ ausgegebene Veranstatung ist eine Kampfansage an Trump, der in einem Privatgespräch sich einmal über gewisse Frauen, die Reiche Männer belagern, etwas respektlos geäußert hat.

Die Putinisierung gehörte von Anfang an zur Delegimierungskampagne
Trump sei Muschigrabscher und Putins Marionette, versuchten die Medien auf Lügen gestützt zu suggerieren. Wiederholungen machen Lügen wahr. Dämlichkeit hat System.

Im Laufe der Veranstaltung reihte sich Michael Moore und Madonna ein. Michael Moore skandiert: „Hier steht die Mehrheit!“ Linke Gruppierungen tun das was sie auch hier tun, wenn sie sich verschworen haben: Ein Kulisse aufbauen, Hand in Hand mit den Medien und breite Bündnisse schmieden im Kampf gegen Rechts und dann „Feuer frei“. Jeder darf dann, bildlich gesprochen einen Stein in die Hand nehmen und werfen. In diesem Fall heißt es Kampf gegen Trump mit dem Ziel, den gewählten US-Präsidenten zu delegitimieren und destabiliseren. Der Auftakt dazu war der Frauenmarsch (Women´s March).

Diese Veranstaltung unterschied sich nicht von ideologischen Frauentagen bei uns. Gleichsam habe diese linken Bewegungen, dass all die Sprecher die die Massen aufwiegeln selbst ihr eigenes Schäfchen im Trockenen haben. Interessant auch, dass der Women´s March auch ein Forum für den Islam war.

maya_shwayder_emotional_hijab_wmarchHier konnten dann zwei Muslimas das Lied von den armen verfolgten Moslems vor laufenden Kameras singen und Rassismusvorwürfe anbringen. Alle empören sich darüber, dass die Verhinderung oder gesonderte polizeiliche Überwachung von muslimischer Einwanderung „rassistische Diskriminierung“ sei und versprechen, dergleichen Maßnahmen, die Trump anvisiert hatte, sabotieren zu wollen.  Die Stilmittel sind immer dieselben wie  wenn sich in München das Breite Bündnis der Kirchen, Gewerkschaften, Konzerne, Medien und Besten der Guten zusammen tut und humanitärfrömmlerische Gesinnung kundtut, wobei stets Vertreter identitärer Gruppen wie etwa der Zentralrat der Muslime ihr Leiden unter Diskriminierung darstellen.   Musikalische Darbietungen dürfen nie fehlen,.  Sie demonstrieren Macht, ziehen unpolitische Interessierte an und signalisieren dem Bürger, dass er hier in guter Gesellschaft mitlaufen  kann. Der Transport der Ideologie von Gender, Diversity und das Recht auf Abtreibung bei Rhythmus und Tanz war auch diesmal den Veranstaltern wichtig.  Von weiblicher Solidarität gegen ein frauenunterdrückendes Gesellscchaftssystgem wie den Islam, dem das Kopftuch als Flagge bildet, war nichts zu spüren.  Schlussendlich rief Poppdiva Madonna zur Revolution auf.

Madonna zelebriert das individualistische Wertegefüge eines wohlbehüteten Wolkenkuckucksheims.  Gewiss gehört Empathie mit Fernsten zu dessen Werten, aber Empathie mit denen, die ihre Welt aus den Fugen geraten sehen,  gehört ebenso wenig zu ihrem Repertoire wie Verständnis für die gesellschaftlichen Systeme und Prozesse, um die die Bürger sich Sorgen machen.

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Ähnliches gilt für Michael Moore, der auf dem Women´s March wie Madonna seine Hasstiraden zum Besten geben durfte. Sie leben in einer völlig anderen vom Wohlstand eingebetteten Welt. Sie wissen nicht was es bedeutet hautnah zu erleben wenn menschheitsumarmende Maßnahmen Sozialmodelle sprengen. Sie alle wissen nicht wie es sich anfühlt als Arbeitsloser der gerade seinen Job verloren hat eine Familie durchzufüttern.

Die Veranstaltung ist aber auch ein Vorlage für unsere rotgrün orientierten  Staats-Medien die reflexartig auf den Zug aufspringen und berichten: „Hunderttausende gegen Trump“.

Spiegel: gefrässiger Komet Trump rast auf Erde zu
Spiegel-Umsschlag 2016-11-11

Welten brechen zusammen, deutsche Fernsehzuschauer sind „von Donald Trump“ verängstigt, amerikanische Hillary-Wähler brauchen Heul-Ecken und sind zutiefst frustriert. Vor allem die Medien und bisherigen Meinungsführer aus Politik, Kulturbetrieb und Sympatisanten aus der Popmusik. Sie alle dachten, sie könnten nur auf der Gewinnerseite sein, wenn sie wie im Chor in dem vorgegebenen und inszenierten Trump-Bashing einstimmen, während die Leitmdien für sie werben und im Konzert mit ihnen am Fließband Propaganda verbreiten. Nun ist ihre Reputation beschädigt. Die US Amerikaner haben anders gewählt als von de Medienschaffenden vorgegeben. Nun hat sie die Realität eingeholt. Deshalb poltern sie jetzt wie die Rumpelstilzchen. Sie können den Bürgerkriegsmodus, mit dem sie seit dem Sommer 2016 den demokratischen Wettstreit untergraben und die Demokratie beschädigen, nicht verlassen. Müssen ist bunt.


 

Anhang

  • Eine der führenden Organisatorinen des Frauenmarsches, die muslimische Anti-Israel-Aktivistin Linda Sarsour, pflegt Kontakt zu islamischen Terrorgruppen. Auch in Berlin demonstrierten Frauen gegen Trump. Einige riefen dabei „Allahu Akhbar“:
  • Israel Shamir schreibt über den Aufstieg von Trump als den Wandel von Yin nach Yang, gegen den das Yin sich aufbäumt.  Er nennt es Pussy Riot Nr. 3 und zählt 2 weitere auf.
  • Die wesentliche Protestinfrastruktur des Frauenmarsches wird von Soros-Organisationen gestellt und die Aktion weist allerlei Charakteristiken einer Farbenrevolution auf.
  • Michael Klonovsky kommentiert:

    Überall in den USA, aber auch in Deutschland und anderen europäischen Ländern sind nach dem Amtsantritt des neuen Präsidenten tausende Menschen auf die Straße gegangen, um insbesondere gegen die Unterdrückung von Frauen durch anscheinend vor allem Trump zu demonstrieren. Es ist nicht bekannt, dass irgendwelche nennenswert umfänglichen Demonstrationen gegen die massenhaften Vergewaltigungen weißer Mädchen durch muslimische Männer in Rotherham und anderen englischen Städten, wegen des exorbitanten Anstiegs der Vergewaltigungen in Schweden durch Einwanderer oder wegen der massenhaften sexuellen Übergriffe in deutschen Städten stattgefunden haben.
    Trump ist eben schlimmer. Er verletzt mit Worten.

  • Die Erfahrung und auch wissenschaftliche Daten zeigen, dass das schöne Geschlecht evolutionspsychologisch nicht für die Beschäftigung mit öffentlichen Angelegenheiten ausgestattet wurde und insgesamt dazu neigt, Gemeinwesen zu ruinieren, indem es sein Wahlrecht nutzt, um den Staat als allgemeinen Versorger und Ernährer für die erstbesten Empathieobjekte in Anspruch zu nehmen.  Es mangelt insbesondere an systematischem  Verständnis  für kollektive Belange und an Gruppenloyalität.  Der feministische Humanitärstaat nährt letztendlich polygame Paschas.
  • Der SPD-Gesundheitsexperte Dr. med in spe Propeller-Karl stellte für Pussy Riot eine Ferndiagnose.  Alexander Wendt schreibt:

    „Der SPD-Politiker Karl Lauterbach schreibt über den US-Präsidenten: „Trumps Rede kann ich nur als Arzt kommentieren. Öffentliches Fallbeispiel von manipulativen Narzissmus u. Soziopathie, teuflische Triade.“
    Der knapp verfehlte Dativ: geschenkt.
    Aber schauen wir einmal in den Lebenslauf des Dr. Lauterbach. Seine Approbation als Arzt bekam der 1963 Geborene im Jahr 2010, fünf Jahre nach seiner Wahl in den Bundestag. Vorher war auf dem Gebiet der Gesundheitsökonomie tätig.
    Dass er je als Arzt praktiziert hätte, ist nicht bekannt. Schon gar nicht, dass er psychologische beziehungsweise psychiatrische Fachkenntnisse besitzen würde. Seriöse Mediziner erkennt man unter anderem daran, dass sie keine Ferndiagnosen stellen.
    Einen ernsthaften Politiker würde man daran erkennen, dass er sich eher fragt, warum Clinton von diesem Mann geschlagen wurde.
    Am schönsten ist allerdings die „Triade“ aus Narzissmus und Soziopathie. Was beweist: Dr. Lauterbach kann zumindest auf Twitter nicht bis drei zählen.“

  • Bundesbuchpreisträgerin Carola Emcke will Melania und Donald ihren Sohn wegnehmen.

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3 Kommentare zu “Pusssy-Riot gegen Sexismus, Rassismus und Demokratie”

  1. Spinnen diese Weiber alle?
    Ich meine, sie fallen über den FDP-Brüderle wegen einer flapsigen Bemerkung her. Trump bringt sie wegen eines derben Spruches zur Weißglut.
    Aber wenn sich Tausende von Nafris und anderen Bereichern zusammenrotten um junge Frauen zu vergewaltigen, zu betatschen, zu demütigen, dann verteidigen sie die Täter und gehen noch auf die Polizei los, wenn diese versucht, das zu verhindern.
    Kann mir das jemand erklären? Das ist doch pathologisch.

    Gefällt 2 Personen

  2. Lauterbach ist typischer Genosse. Die „soziale Gerechtigkeit“ immer im Munde, ein Fürsprecher der ruinösen „Bürgerversicherung“, als Arzt ein Waisenknabe. Aber in etlichen gut dotierten Vorstandsgremien. Predigt mit weinerlichem Unterton die soziale Gerechtigkeit und lebt wie die Made im Speck. Würde mich nicht wundern, wenn Lauterbach (SPD) ähnlich wie Edathy, Taus, Linus Förster oder Jürgen Wolbergs im Keller noch Kadaver, Leichen und Mumien hätte.

    Gefällt 1 Person

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