Odeonsplatz Buntstasi

Die Meinungsvielfalt und der Bayerische Rundfunk. Das Panoptikum einer mésalliance.

Wir leben in Zeiten, wo unabhängiger und furchtloser Journalismus nicht mehr möglich ist. Die Illusion der Pressefreiheit dient der Herstellung von Zustimmung und der Kontrolle von Haltungen und Meinungen. Wer die mediale Luft- und Deutungshoheit an sich gerissen hat, verfügt über ungeheure finanzielle, humane und machtpolitische Ressourcen.

Zu den elementaren Grundsätzen der Demokratie zählen Meinungsvielfalt und Pluralismus. Hehre Prinzipien, die in Sonntagsreden unermüdlich hochgehalten, aber im Alltag mit Füssen getreten werden.

Guter Journalismus observiert als „Vierte Gewalt“ die Entscheidungsträger des Staates.  Er tritt nicht nach unten sondern teilt nach oben aus.

Längst ist das zur Farce verkommen. Wer Volksinteressen zu artikulieren versucht, wird nach Kräften verunglimpft. Wer humanitär begründete Masseneinwanderung fördert, wird bejubelt.  Viele Journalisten erweisen sich als Lobbyisten im Dienste ungenannter Kulissenschieber. Käufliche Journalisten agieren und manipulieren vorsätzlich oder fahrlässig für eine pseudohumanitäre Agenda mächtiger Lobbyverbände.    Die Vierte Gewalt zieht mit den drei anderen an einem Strang und bildet mit ihnen ein gemeinsames Kartell, das gegnerische Sichtweisen mit immer härteren Bandagen bekämpft.  Der BR sammelt ebenso aufwändige wie haltlose verschwörungstheoretische Dossiers, um Patrioten als fünfte Kolonnen Moskaus abzustempeln.  Er dangsaliert private Konkurrenten  mit steuerfinanzierten Prozesshanseleien und  unterstützt Bemühungen um Ausgrenzung von Betreibern einer Gegenöffentlichkeit aus dem politischen und wirtschaftlichen Leben.

Der Fisch stinkt vom Kopfe her.

An der Spitze des BR steht seit dem 8. Mai 2010 der frühere Regierungssprecher Ulrich Wilhelm. Die Verflechtung von Politik und öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern, Medienorganen, Stiftungen und Verlagen hat ein Ausmaß erreicht, das politisch Andersdenkende bis zur Existenzgefährdung in die Enge treiben und ausschalten kann. Steffen Seibert, von 2003-2010 Anchorman der ZDF-Hauptnachrichtensendung „Heute Journal“ folgte im fliegenden Wechsel auf BR-Indendant Wilhelm als Merkels neuer Regierungssprecher. Wolfgang Schäubles Tochter Christine Strobl, verheiratet mit dem CDU-Politiker Thomas Strobl, entscheidet in Schlüsselpositionen der ARD. Angela Merkels Ehemann Joachim Sauer ist Mitglied des siebenköpfigen Kuratoriums der Friede Springer Stiftung. Man müsste ein neues Faß aufmachen, um den Filz und die Seilschaften in anderen Körperschaften oder Meinungsforschungsinstituen unter die Lupe zu nehmen. Das beginnt bei der Bertelsmann-Stiftung und endet noch lange nicht bei Güllner.

Wie schlecht es um die Meinungsvielfalt beim BR bestellt ist, lassen die Indizien erahnen. Leserkommentare werden entweder „nach den Richtlinien“ des BR gekürzt, zensiert oder gar nicht erst freigeschaltet. Auf Bayern 2, dem politischen Arm des Senders im Rundfunk agitieren austauschbare Moderatoren. Egal ob der Alt 68er Ulrich Chaussy seinen Obsessionen nachgeht, Michael Zametzer in seiner „Zweitstimme“ tendenziöse Pamphlete im Äther multipliziert oder der smarte Thies Marsen im Schulfunk („Radio Wissen“) Fakten feindosiert mit Ideologie garniert – hier geht es nur vordergründig um Information. Im wesentlichen wird dem Konsumenten ungeniert Ideologie eingehämmert. Selbst in den Kindernachrichten („Klaro“) werden die Jüngsten schon dressiert wie Papageien, um die Story vom Pferd und den angeblich „schwer traumatisierten Flüchtlingen“ eifrig an ihre Altersgenossen weiterzugeben. Gäbe es den Tatbestand der politischen Pädo-Indoktrination, stünde so mancher dieser Redakteure schon mit einem Bein im Gefängnis.

Um Meinungsvielfalt und Pluralismus bereits in der sensiblen Phase der Meinungsbildung bei der Jugend durch emotionalen Druck im Keim zu ersticken, wird die Uniformierung der Meinung durch Indoktrination vehement vorangetrieben. Damit wird totalitären Strukturen Vorschub geleistet.

Bezler BR
Bezler BR

Der Bayerische Rundfunk schreckt keineswegs zurück, sich auch dubioser Mitarbeiter aus dem linksextremen Milieu zu bedienen. Im Zuge antidemokratischer Kampagnen gegen AfD, Pegida, Identitäre Bewegung oder Burschenschaften bedient sich der BR auch Figuren wie eines Herrn „Robert Andreasch“. Natürlich heisst der Herr in Wirklichkeit ganz anders. Unbewältigte Vergangenheit mit linksradikalen Wurzeln wie am Beispiel der Vergangenheitsbewältigung à la „Robert Andreasch“, dessen Lebenslauf möglicherweise einige dunkle und nicht entfernbare Flecken aufweist, steht auf Kriegsfuß mit sauberen, tageslichttauglichem Journalismus.

Dass sich der BR in seine Sendung „Quer“ einen Herrn mit Tarnnamen als vermeintlichen Experten holt, mag ein Indiz sein für den Mangel an glaubwürdigem Journalismus. Wer es nötig hat, die Meinungsfreiheit mit den Mitteln der Einschüchterung und Repression zu unterdrücken, gerät ins Zwielicht. Wie der Fotograf mit dem Tarnnamen „Robert Andreasch“, der friedliche und unbescholtene Bürger, die an Versammlungen der AfD, Pegida, Identitäten Bewegung oder Burschenschaften teilnehmen, bis zu den Treppen der U-Bahn mit Nahaufnahmen drangsaliert.


Ähnlich meinungsstark agitiert Quer gegen Björn Höcke.
Nur eines von vielen Programmen, die die bunte Einheitsmeinung des BR repräsentieren, wobei Puls und Programme von Thies Marsen, Samy Khamis besonders als Buntstasi-Stützpunkte auffallen. Im BR agieren politische Aktivisten, die sich als Journalisten ausgeben. Man könnte auch von Fake-Journalisten sprechen. Es handelt sich um Fake News Media, wie der neue US-Präsident sagt, dessen Angelobung heute von diesen Medien wie ein Weltuntergang zelebriert wird. Monatelang hatte man mit Tiefschlägen und staatsstreichähnlichen Aktionen versucht, ihn zu delegitmieren, destabilisieren oder gar noch zu verhindern. Auch hier zeigt sich die Verbindung der Fake-Newsmedia mit einem CIA-Tiefenstaat, der darauf ausgelegt ist, die Regierung in Schach zu halten. Das gleiche droht auch jederzeit einer möglichen deutschen Regierung, die nicht spurt. Wir haben es derzeit aber mit einer gehorsamen Regierung zu tun.

Anhang

Die Strategie der Markierung, Diffamierung und Ächtung politischer Gegner scheint Staatsraison beim BR zu sein. Bereits vorher wurden Frauke Petry mit dem „Schießbefehl“ Björn Höcke mit den „1000 Jahren“ und Akif Pirinnci („KZ-Rede“) mit den Mitteln der Verzerrung und Sinnumkehr bewusst nicht wahrheitsgemäß wiedergegeben.

Kommentatoren bei Quer monieren das. Die Quer-Redaktion spielt das Spiel der Begriffsstutzigkeit.

Linneus, Donnerstag, 19.Januar, 20:56 Uhr

9. Mahnmal der Schande

Wie schreibt Neil MacGregor, Brite, Europäer und Deutschlandexperte in dem Buch „Deutschland – Erinnerungen einer Nation“:
„Jedenfalls kenne ich kein anderes Land, das in der Mitte seiner Hauptstadt ein Mahnmal der eigenen Schande errichtet hätte“.

Für Quer müsste Herr MacGregor also auch ein Nazi sein, obwohl er ja nur zum Ausdruck bringen wollte, dass der Holocaust eine Schande und ein Mahnmal dazu folglich ein Mahnmal der Schande sei, genau wie Björn Höcke auch, was wir auch alle wissen. Wir interpretieren es bewusst falsch, denn wir alle spielen dieses eine Spiel: Wer die meisten Rassisten in der Gesellschaft ausfindig macht und öffentlich hysterisch anprangert, der gewinnt. Am einfachsten ist es, sich an bloßen Schlagworten zu orientieren. „Autobahn“ zum Beispiel. Oder „Volk“. Für Selbstkasteiung gibt es Extrapunkte.
Wir sind schon so Salonantifas, denen es um gar nichts anderes mehr geht als darum, sich in der Pose der moralischen Überlegenheit selbst bewundern zu können.

  • Antwort von Quer-Redaktion, Donnerstag, 19.Januar, 22:05 Uhr

    Sehr geehrter Linneus,
    dann wissen Sie ja auch sicherlich, dass MacGregor, das als eine positive Auszeichnung für Deutschland sieht. Das wir es eben nicht nötig haben unsere Schande zu verstecken und zu verdrängen. Und weil Sie sicher die ganze Rede von Herrn Höcke gesehen haben, wissen Sie auch, dass Herr Höcke, das keineswegs positiv oder als Lob gemeint hatte. Herr Höcke wäre dieses Denkmal gerne los oder hätte es maximal ins Industriegbiet gestellt. In sofern erschließt sich uns nicht ganz, was Sie uns mitteilen wollen. Die Rede Höckes lässt nun wirklich an gruseliger Eindeutigkeit wenig zu wünschen übrig.
    Beste Grüße,
    quer-Online

  • Antwort von Linneus, Donnerstag, 19.Januar, 22:59 Uhr

    Richtig, MacGregor versteht ein solches Mahnmal als etwas die Deutschen Auszeichnendes, Höcke hingegen nicht (und ich stimme MacGregor voll und ganz zu, jedenfalls stimme ich, wie hoffentlich wir alle, Höcke nicht zu). Darum ging es aber in der heutigen Sendung gar nicht. Denn Christoph Süß sagte, Höcke habe behaupten wollen, allein das Gedenken des Holocausts sei eine Schande, nicht aber der Holocaust selbst. Das ist schlicht falsch.
    Ich kann mich des Verdachts nicht erwehren, dass die Interpretation in der heutigen Sendung bewusst irreführend war. Man nutzt eben jede Möglichkeit, den politischen Gegner zu diskreditieren. Was solls, das machen andere auch nicht anders. Es fühlt sich für mich als nicht ideologisierten Wahrheitsfreund einfach mies an, eine schöne Sendung zu gucken und zu wissen, dass jemand gerade bewusst nicht ganz die Wahrheit sagt, dass die eigene Ideologie wichtiger ist als es Fakten sind. Postfaktische Zeiten eben.

  • Antwort von Thomas aus Bayern, Freitag, 20.Januar, 08:52 Uhr

    Man kann sagen, was man will, aber Höcke hat mit allem Recht. Die Deutschen wurden umerzogen. Das ist Allgemeinwissen. Und, dass wir es übertrieben haben mit der Erinnerungskultur, ist auch kein Geheimnis. Wieso wird die Geschichte Deutschlands nur auf die zwölf Jahre des Schreckens reduziert? Nichts an dieser Rede ist verfassungsfeindlich. Die Schnappatmung der Beteiligten zeigt lediglich, dass Höcke einen wunden und wahren Punkt gemacht hat. Ich bin auch schon längst für eine differenziertere Geschichtspolitik in den Klassenzimmern und den Medien. Die Stigmatisierung der Deutschen sollte langsam mal ein Ende haben. Kein Volk ist perfekt. Die meisten sprechen nicht mal über ihre Sünden(siehe Türkei), aber in unserem Fall ist politisch korrekt zu pauschalisieren und vom Tätervolk zu sprechen.

  • Antwort von quer-Redaktion, Freitag, 20.Januar, 13:51 Uhr

    Sehr geehrter Herr Linneus,
    man kann das so sehen, wie Sie sagen. Wir würden Herrn Höcke aber durchaus für so klug halten, dass ihm die Doppeldeutigkeit seiner Aussage gerade im Kontext seiner Rede sehr wohl bewusst war, er also Rede und Ausrede quasi zur gleichen Zeit geschrieben hat. Vielleicht hätte eine stärkere Kontextualisierung der Aussagen Höckes dies noch deutlicher gemacht.
    Beste Grüße,
    quer-Online

  • Antwort von Linneus, Freitag, 20.Januar, 19:56 Uhr

    Vielleicht hätte Christoph Süß auch einfach nicht so tun müssen, als wäre die Sache glasklar. Er hätte die Frage in den Raum stellen können, ob Höcke nicht vielleicht habe andeuten wollen, in Wahrheit sei es nur das Gedenken des Holocausts, der eine Schande darstelle und das Mahnmal zum Mahnmal der Schande mache. Ich halte Christoph Süß auch für so klug, dass er sich der Doppeldeutigkeit des Ausdrucks „Mahnmal der Schande“ wohl bewusst war.

  • Antwort von quer_Redaktion, Freitag, 20.Januar, 20:57 Uhr

    Sehr geehrter Thomas aus Bayern,
    Man kann sagen, was man will, aber stimmen tut es deshalb noch lange nicht und Allgemeinwissen ist deshalb auch noch lange nicht. Ihr wissen besitzen Sie eher relativ exklusiv. Nirgends wird die Geschichte Deutschlands auf zwölf Jahre reduziert auch nicht in Deutschen Schulen. An bayerischen Gymnasien etwa wird der Nationalsozialismus nur in drei von acht Jahren unterrichtet, an Mittelschulen nur in einem von fünf Jahren. Und auch in diesen Jahren nicht exklusiv. Die „Schnappatmung“ rührt nicht daher, dass Herr Höcke einen wahren Punkt gemacht hat, sondern daher, dass er so flagrant Unwahres gesagt hat, dass einem schon mal die Luft wegbleiben kann. Von einem Tätervolk spricht seit Jahrzehnten niemand mehr, außer Menschen wie Ihnen, die ständig behaupten es würde ständig vom Tätervolk gesprochen. Den Ort auf der Weltkarte, an dem die Deutschen noch stigmatisiert sind, müssten Sie uns erstmal noch zeigen. Beste Grüße, quer Online

  • Antwort von Linneus, Freitag, 20.Januar, 21:51 Uhr

    Lässt man die deutsche Geschichte mit dem Vertrag von Verdun beginnen, ist sie fast 1200 Jahre lang. Lässt man sie mit der Kaiserkrönung Ottos beginnen, 1054 Jahre (fast könnte man von 1000 Jahren sprechen, aber damit machte man sich selbst dann verdächtig, wenn es exakt 1000 Jahre wären). Eine Phase von 12 Jahren in 3 von 8 Klassenstufen zu besprechen, ist daher nicht wenig (aber deshalb auch nicht zwangsläufig zu viel). Das Heilige Römische Reich wird kaum besprochen, die Völkerwanderungszeit gar nicht (wohl, weil da „Germanen“ vorkämen). Deutsche oder europäische Kulturgeschichte kommt, abgesehen vom Deutschunterricht, ebenfalls nicht vor. Ich vermute, keiner von uns Abiturienten des Jahres 2000 hatte beim Schulabgang je die Namen Hans Holbein, Clara Schumann, David Hilbert, Friedrich Schelling oder Wernher von Braun gehört.
    Der Begriff „Tätervolk“ muss nicht mehr verwendet werden, denn wir haben dieses Konzept verinnerlicht. Ansonsten stünden wir nicht singend an Bahnhöfen.“

Während Genossen der SPD wie Linus Förster oder Joachim Wolbergs genauso wie der Ex-OB Schaidinger (CSU) von Regensburg strafrechtlich relevante Paukenschläge sorgen echauffiert sich das Polit-Establishment der Medien über eine Rede von Höcke.

Auf der Facebook-Seite von Quer kritisieren User den journalisten Umgang mit dem politischen Gegner:

Hans-Peter Car
Hans-Peter Car Quer ist das Resultat von Inzucht. Wenn man in seinem Stall nur noch auf linksbehämmerte und buntbekloppte Journalisten zurückgreifen kann, dann macht sich das an der Qualität bemerkbar. Zur besten Sendezeit suggeriert Quer das Flair von Intellektualität. Aber weit gefehlt. Die Kluft zwischem intellektueller Attitüde und infantilem Gehabe ist unüberbrückbar. Ein Hampelmann als Moderator und ein popeliger polizeibekannter Pseudo-Journalist der als vermeintlicher Experte einen verschwörungstheoretischen Schmarrn zusammenstottert ist wahrlich kein highlight der medialen Zunft. Es ist Zeit abzudanken und helleren Köpfen die gestohlene Zeit zu gönnen. Überlasst doch Harald Lesch euren Sendeplatz.Der hat mehr Grütze im Kopf als Springer, Süß, Wecker und Johann das Gespenst zusammen.
Pilch Hartmut
Pilch Hartmut Stromlinienförmige Querdenker zeichnen sich durch reizwortbasiertes Textverständnis, bunte Einheitsmeinung und unbändigen Indoktrinierungsdrang aus. Die Sendung bekommt das Publikum das sie verdient. Leider mit unserem sauer Verdientem.
Ernesto Martegiani
Ernesto Martegiani Typisch Quer. Vom Tuten und Blasen keine Ahnung, aber die Durchblicker mimen. Wie der Bericht untermauert, geht es euch gar nicht um die Wahrheitsfindung, sondern um Verzerrung der Fakten, um gespielte Empörung, um Quoten. Ihr seid in der Formel 1 der Humanitärbigotterie und lebt von Claqueuren. Dem Qualitätsjournalismus und der Seriosität wie auch der Glaubwürdigkeit des BR erweist ihr einen BäRendienst.
Hubert Daubmeier

Hubert DaubmeierMich würde interessieren, was der Typ gesagt hat – nicht was ihm unterstellt wird. Die Suchmaschinen sind voll mit Empörung. Die Rede finde ich auf die Schnelle nicht. Nur seinen Kommentar „verleumdende Interpretation dessen, was ich tatsächlich gesagt habe“.

Und das erinnert mich sehr stark an die Diskussion vor einigen Wochen, als man dem Chef der Lehrergewerkschaft vorgeworfen hatte, dass er gegen WLan und Tablet im Unterricht sei. Hab mir damals das Original geholt dessen was er gesagt hat und siehe da, er hatte im Kern das Gegenteil gesagt.“

Auf der Facebook-Seite von Bayern ist frei kommentieren User den Sturm im Wasserglas um Höckes Rede.

 

Thomas Fuegner
Thomas Fuegner Bestes Statement zur Aufregung um Björn Höcke kommt von Prof Meuthen.
Zusatz: Im Zwist und das mit Verve bis zur Verachtung Andersdenkender in der eigenen Partei (!) getragene Spiel „pro/ contra B.H.“ spielen wir UNSER ALLER Gegner in die Hände, je intensiver wir uns daran zerfleischen, um so besser für sie:
Es gibt, verdammt noch mal, Wichtigeres!!!
Arbeiten wir DAran!
https://www.facebook.com/Prof.Dr.Joerg.Meuthen/photos/a.554885501326826.1073741828.554345401380836/757520231063351/?type=3

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Ernesto Martegiani
Ernesto Martegiani Danke, Björn Höcke ! Das war wie ein Befreiungsschlag. Es ist nie verkehrt (selbst-)kritisch zu sein. Aber deswegen muß man mitnichten neurotische oder masochistische Rituale zelebrieren. In Washington steht kein Mahnmal zur Erinnerung an Hiroshima oder zur Erinnerung an den Genozid an den Indianern. In Ankara oder Istanbul erinnert kein Mahnmal an den Genozid an den Armeniern.
Thomas Fuegner
 

Ernesto Martegiani

 


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!




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