U-Bahn-Schubser und Primatenverhalten

In den letzten Tagen gibt es wieder neue Meldungen von jungen Männern humanitärmigrantischer Provenienz, die sich im Gewimmel des öffentlichen Personennahverkehrs schwache Opfer suchen und diese offenbar aus Jux lebensgefährlich verletzen.
Hier ein paar neue und ältere Beispiele.

  • In Hamburg versucht ein „Jugendlicher“ eine Frau auszurauben und stößt sie ins Gleisbett:

    In den Morgenstunden versucht ein 16-jähriger Marokkaner, an der S-Bahnstation Reeperbahn eine Frau zu bestehlen. Als das misslingt, stößt er sie auf die Gleise.

  • Am Kottbuser Tor werfen in diesen Tagen wieder „Jugendliche“ einen Fahrgast ins Gleisbett:

    Der 26-Jährige und seine Begleitung wurde von einer Gruppe von fünf bis zehn Jugendlichen grundlos attackiert und verletzt.Knapp drei Wochen nach einem Brandanschlag auf einen schlafenden Obdachlosen meldet die Polizei erneut einen brutalen Übergriff in einem U-Bahnhof. Wieder passierte es in Kreuzberg, wieder soll es sich bei den Tätern um Jugendliche handeln. Wie eine Polizeisprecherin am Sonnabend mitteilte, wurden in der Nacht zuvor zwei Männer im U-Bahnhof Kottbusser Tor aus einer Gruppe heraus angegriffen und verletzt. Eines der Opfer stießen die Angreifer sogar ins Gleisbett. Der Betroffene konnte glücklicherweise vor Eintreffen des nächsten Zuges aus eigener Kraft wieder herausklettern.
    Nach den bisherigen Ermittlungen und Zeugenaussagen warteten gegen Mitternacht zwei 26 und 27 Jahre alte Männer gemeinsam mit einer 22-jährigen Freundin auf dem Bahnsteig der U8 auf den Zug in Richtung Hermannplatz. Plötzlich kam ein Jugendlicher aus einer Gruppe von fünf bis zehn Personen auf den 26-Jährigen zu, zog ihm seine Mütze vom Kopf und warf sie ins Gleisbett. Als der Attackierte den Angreifer frage, was das soll, schlug der ihm ins Gesicht, gleichzeitig kam ein zweiter Jugendlicher aus der Gruppe dazu und stieß ihn unvermittelt in das Gleisbett.
    Danach griffen weitere Jugendliche aus der Gruppe in das Geschehen ein, jetzt wurde auch der 27-Jährige von drei bis vier Männern angegriffen, geschlagen und getreten. Anschließend flüchtete die Tätergruppe, in ersten Zeugenaussagen als „südländisch“ beschrieben, mit dem nächsten Zug der Linie U8 in Richtung Hermannplatz. Die verletzten Männer kamen zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen, die die Kriminalpolizei der Direktion 5 übernommen hat, dauern an. Die Ermittler sind zuversichtlich, die Tat mithilfe von Bildern aus der Überwachungskamera aufklären zu können.

  • Laut Focus wird der U-Bahn-Bereich in letzter Zeit zum Angst-Ort für Frauen. „Furcht vor Herumlungerern und Dieben“ wird genannt. Allzeu deutlich geht der Artikel den Ursachen nicht auf den Grund.
  • Vor 1 Monat erschreckte ein Berliner Überwachungsvideo die Republik:    Ähnliches wurde auch vom Münchener Heimeranplatz berichtet.  Von einem weiteren Münchner Treppenschubser-Fall berichtet uns ein Arzt, der das Opfer behandelte.  Im folgenden Video liest ein junger Iraner den Berliner Treppenschubsern die Leviten.  Er erklärt ihnen warum so etwas nicht zu rechtfertigen ist und wie es mit arabischen Subkulturen zu tun haben könnte:
  • Eine Berliner Gruppe humanitärmigrantischer Jungmänner zündete im Dezember 2016 in der Berliner U-Bahn einen Obdachlosen aus Jux an.
  • In Augsburg versetzten syrische Flüchtlinge einen Nachtbus in Schrecken und traten dabei spielerisch einem Säugling ins Gesicht.
  • Vor 1 Jahr Berlin Ernst-Reuther-Platz: Junger Iraner schubst Frau vor einfahrende U-Bahn:
  • Berlin: Nordafrikaner zündet Frauen die Haare an:
  • England: „Betrunkene Jugendliche“ schubsen vermeintliche Frauen, die sich als kampferprobte Transvestiten entpuppen:

Bei den Videos ist es offensichtlich, wie Betrunkenheit und psychische Labilität in den Vordergrund gespielt werden und der ethnische Hintergrund kaschiert wird, obwohl das Phänomen in Mitteleuropa nicht heimisch und der südländische Anteil an den „Jugendlichen“ hoch ist.

Endlager Humanitärstaat
Tunesier wollen Merkels „Abfall“ nicht zurück

Wir haben immer wieder auf Sieben Ursachen der monströsen humanitärmigrantischer Kriminalität hingewiesen und aufgezeigt, dass der von Menschenrechtsdogmatikern und Richtern aufgebaute Humanitärstaat Europa zu einem Endlager für das macht, was Demonstranten in Tunis kürzlich den „Abfall“ ihrer Gesellschaft nannten. Ein kongolesischer Diplomat sprach von „Abschaum Afrikas“.

demonic_malesAus der Primatenforschung wissen wir, dass das Schubserverhalten für junge männliche Primaten (z.B. Schimpansen) typisch ist, weil es für sie evolutionäre Vorteile hat. Ausführliche Erkenntnisse hierzu findet man unter anderem in dem populären Buch Demonic Males, Apes and the Origin of Human Violence von Richard Wrangham. Die jungen männlichen Primaten gehen in angrenzendes Territorium, um Mitglieder benachbarter Stämme in einem für sie aufregenden Gesellschaftsspiel zu töten oder lebensgefährlich zu verletzen und sich dann unerkannt aus dem Staub zu machen. Wrangham überträgt seine Beobachtungen auch auf menschliche Gesellschaften insbesondere in Afrika und weist darauf hin, dass dieses Primatenverhalten in nomadischen Gesellschaften, wie sie in Europa bis vor etwa 10000 Jahren und anderswo teilweise bis heute oder bis vor kurzem vorherrschten, ebenfalls an der Tagesordnung ist. Allerdings ist es für die menschliche Gesellschaft kennzeichnend, dass derartige Mordtaten zunehmend entdeckt und somit riskanter werden. Das gilt besonders für Personennahverkehrsbereiche, die allerdings in Städten wie Berlin und Hamburg erst seit kurzem von Videokameras überwacht werden.
Kennzeichnend für das Primatenverhalten ist auch, dass die gewalttätige Gruppe eigene archaische Wertvorstellungen durchsetzt. Sie richtet ihre Gewalt besonders gerne gegen Fremde aber auch gegen Mitglieder des eigenen Stammes, die nicht die geforderten Sozialkompetenzen an den Tag legen. Sexuelle Gewalt, Eigentumsraub und ethnisch-kultureller Verdrängungskampf gehen eine Verbindung ein.  Bei manchen Primaten ist Vergewaltigung von Weibchen allgegenwärtig, bei anderen eignet sich der mächtigste Pascha die Weibchen an und tötet ihre Kinder, um für die eigenen Platz zu schaffen.

Die häufige Gewalt gegen Obdachlose, unbekopftuchte „Schlampen“ und „Schwuchteln“ und gegen Personen anderer Ethnien und Rassen (z.B. schwarzes „Knockout Game“ und „Polar Bear Hunt“ gegen Weiße in den USA, welches Colin Flaherty ausführlich dokumentiert) kann auch hier eine evolutionspsychologische Basis haben. Auch der turkdeutsche Romanautor Akif Pirinçci hat nach einschlägigen Erfahrungen (Juxmord an Daniel Siefert durch Jungtürken an einem Busbahnhof im unbeirrbar bunten Kirchweye 2013) über diese Verhaltensmuster einiges geschrieben und wurde leitmedial verprügelt, weil seine Erkenntnisse nicht der egalitären Humanitärfrömmelei entsprachen, welche unserer bunten Leitkultur zugrunde liegt.
Es ist auch bekannt, dass die Gewaltaffinität der Menschen im Laufe der Evolution der letzten Jahrzehntausende stark abgenommen hat und das diese Zähmung (Domestizierung) sich in der Hirngröße (Wachstum des präfrontalen Kortex / der Vorderhirnrinde), der Knochenform und vielen weiteren genetischen Merkmalen niedergeschlagen hat,  der sich ungefähr proportional zu den IQ-Durchschnitten regional unterschiedlich weit fortgeschritten ist, wobei der Norden und insbesondere Nordostasien an der Spitze und die Äquatorgegend am Ende liegt.  Hierüber schreibt etwa Nicholas Wade, Wissenschaftsredakteur der New York Times, 2014 in seinem Buch „A Troublesome Inheritance“. Etwas weniger direkt beschäftigen sich Richard Wrangham, Steven Pinker und andere Evolutionspsychologen auf einer Konferenz mit dem Thema der evolutionsbedingten Gewaltaffinität der Menschen und ihres graduellen Rückganges. Anders als Wade klammern sie das Thema der regionalen Unterschiedlichkeit dieser Evolution aus:

Anhang

  • Wir berichteten von der Gruppe von 4 jungen amerikanischen Schwarzen, die einen geistesbehinderten Weißen vor Live-Kamera misshandelten und dazu „Fuck Donald Trump“ und „Fuck White People“ riefen.  Nur dank Internet ist es bekannt, dass in Kalifornien 1972 eine Gruppe von Schwarzen namens „Zebramörder“ (The Zebra Killers)  im Namen von „Nation of Islam“ einen Wettbewerb im Töten von Weißen veranstaltete, der in wenigen Wochen 70 Tote (nach Mikro-Dschihad-Muster) forderte, Panik auslöste und nur durch einen Ausnahmezustand beendet werden konnte und über den dann der völlige Mantel des Schweigens ausgebreitet wurde.   Auch diesmal versuchten die Medien, die Sache als bloße Gewalt gegen wehrlose Behinderte zu drehen.
  • Primaten wie z.B. Schimpansen zeigen regelmäßig ein Treppenschubserverhalten (feiges Morden).  Sie eliminieren männliche Mitglieder fremder Schimpansenstämme, wenn sie eine risikoarme Gelegenheit dazu finden.  Sie fallen im Rudel über sozial inkompetente Mitglieder des eigenen Stammes her.  Sie töten Kinder von zuvor getöteten Rivalen und beanspruchen die Mütter als Sexsklavinnen/Haremsdamen.  Zugleich zeigen sie Ansätze von Ethik und Religiosität.   Die Akteure sind durchweg männlich.  Der Mensch entwickelte sich über viele Jahrtausende hinweg zum zivilisierten Verhalten hin und dies regional unterschiedlich. Wesentlich ist hierbei das Wachsen der Vorderhirnrinde (präfrontaler Kortex). Das Primatenverhalten kann als Blaupause für die Evolution/Degeneration unter humanitärstaatlichen Vorzeichen verstanden werden. Wir berichteten bereits über die Blüte der Polygamie und des islamischem Paschaverhaltens im Humanitärstaat.
  • Der Islam ist als Sozialisationssystem rückständiger Wüstenvölker zu erklären, die plündernd über christliche und zoroastrische Zivilisationen herfielen und deren Herrschaft stets auf maximale Untertanenplünderung angelegt war, weshalb auch das Staatswesen auch stets tribalistisch und klientelistisch blieb. Der Islam verbreitete sich vor allem über die Unterschichten, indem er ihnen eine Herrenmenschenhaltung beibringt.
  • Nahostexpertin Karin Kneissl analysiert auf ServusTV das Taharrusch-Verhalten der Silvesternacht 2015/16.
  • Warum nicht nur der Islam sondern auch der bunte Humanitarismus selbst eine Ideologie ist, die Amoralität und Gewaltaffinität bei ihren Anhängern fördert, erklärt der Forscher John Wright im folgenden Videogespräch mit Stefan Molyneux.
  • Andreas Kudjer berichtet:

    In Braunschweig stehen 300 Sudanesen im Verdacht, unrechtmäßig Sozialleistungen abkassiert zu haben. Sie meldeten sich bei der Landesaufnahmestelle Braunschweig unter verschiedenen Identitäten mit jeweils anderen, frei erfundenen Fluchtgeschichten als Asylbewerber an. „Mal einen Bart wachsen lassen, mal eine Brille aufgesetzt, mal die Haare kürzer, immer anderer Nachname“, das war die Masche, erläutert Jörn Memenga, Sprecher einer Sonderkommission der Braunschweiger Polizei zur Ermittlung von Flüchtlingskriminalität. Dem Steuerzahler entstand ein Schaden von mehreren Millionen Euro.
    Zurückgezahlt werden die Gelder nicht. Denn die Asylbewerber sind mittellos. Bei ihnen ist nichts zu holen.
    Den Asylbewerbern steht monatlich ein Taschengeld von 135 Euro zu. Zunächst war ein Sudanese aufgeflogen, der diesen Betrag unter 12 Identitäten bezog, also auf 1.620 Euro monatlich kam. Insgesamt kassierte er 45.000 Euro ab. Dann stellte sich heraus, dass hunderte seiner Landsleute nach gleichem Muster vorgingen.
    Die Braunschweiger Verhältnisse dürften kaum einmalig sein. In anderen Bundesländern besteht bei der Polizei keine Sonderkommission, die gezielt derartige Straftaten aufklärt. Massenmedien, Politik und Polizei kehren solche Kriminalitätsformen lieber unter den Teppich.

  • BR berichtet:

    „Die Sicherheitsbehörden haben offenbar drei als Gefährder eingestufte Islamisten aus den Augen verloren. Das wurde in einer Sitzung des Innenausschusses bekannt. Laut dem SPD-Innenpolitiker Lischka können die deutschen Behörden von drei der insgesamt 547 bekannten Gefährder nicht den konkreten Aufenthaltsort mitteilen. Lischka sprach von einem Sicherheitsrisiko, denn auch der Berlin-Attentäter Amri sei in den Wochen vor dem Anschlag vom Radarschirm verschwunden. Als Reaktion auf den Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt wollen die deutschen Behörden alle ihnen bekannten Gefährder überprüfen. Das sagte Bundesinnenminister de Maizière im Bundestag in einer aktuellen Stunde zur Sicherheitslage. Demnach werde nochmals geprüft, ob Abschiebungen oder ähnliche Maßnahmen erforderlich seien. Außerdem forderte er einheitliche Standards beim Umgang mit diesen Personen. „

  • In Sizilien mündet die von der EU auf Geheiß Straßburger Menschenrechtsrichter zusammen mit libyischen Islamisten (insbesondere IS) eingeschleppte afrikanische Humanitärmigrationswelle unmittelbar in das Rotlichtmilieu und mittelbar in neue afrikanische Mafiastrukturen, die alteingesessene überwuchern.
  • Alle 6 Minuten wird in islamischen Ländern ein Christ ermordet.   Dies zumeist nicht durch Regierungen sondern durch Kriminelle, die sich nebenbei  politreligiösen Aufgaben widmen.
  • Schweizer Schulen schlagen Alarm: „Balkan-Buben machen Mädchen das Leben zur Hölle“.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!





3 Kommentare zu “U-Bahn-Schubser und Primatenverhalten”

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