Genossen Ganz Unten

Vor kurzem pöbelte der Landtagsabgeordnete  Linus Förster (SPD) noch Seite an Seite mit der Antifa bei Demos gegen politische Gegner. Der OB von Regensburg Joachim Wolbergs (SPD) war noch in Amt und Würden. Wer hätte gedacht, daß die Genossen soviele Leichen im Keller haben?

augsburgistbuntDie Bleibeperspektive der Genossen in den Parlamenten schwindet. Immer mehr Genossen geben sich nun im Knast die Klinke in die Hand. Wer einmal aus dem Fressnapf frisst ….
Zum Steinewerfen war sich die spd zu fein. Das überliessen die Drahtzieher Frontorganisationen wie München ist Bunt und deren gewaltaffinen Partnern aus dem Buntjugend-Milieu.
Die SPD beschäftigt sich mit größerem, wie z.B. dem Wegbeißen von Konkurrenten ihres Medienimperiums, der Schaffung neuer Posten in öffentlich-rechtlichen Medienbiotopen, der Finanzierung politischer Nachwuchskräfte mithilfe milliardenschwerer Programme für den Kampf gegen Rechts, oder eben dem Einsammeln von Spendengelder im sechsstelligen Bereich, von 79.000 bis 500.000.-Euro, von Bau-Interessenten.
OB Wolbergs ist jetzt in der JVA Straubing.
Noch ist nichts bewiesen, aber es muss sehr starke Indizien geben, bevor die Staatsanwaltschaft einen solchen Schritt geht.

Bayerns SPD-Chef Florian Pronold glaubt nicht daran, dass Wolbergs die Korruptionsaffäre politisch überstehen wird. „Die Festnahme hat eine neue Qualität und neue Dimension“, sagte er. Auch Fraktionschef Markus Rinderspacher, der Wolbergs am Dienstag noch sein Vertrauen ausgesprochen hatte, sagte, er sei persönlich enttäuscht.

Die Affaire scheint sich auszuweiten. Wahrscheinlich gibt es systemische Probleme, denen man durch Transparenzoffensiven oder Vereinfachung von Regeln begegnen könnte.

SPD-AbsturzDie SPD ist in Bayern „ganz unten“ (Wallraff) angekommen.
Intern herrscht Hauen und Stechen, in Meinungsumfragen kommt sie auf 14%.
Sie hat Leichen im Keller und Genossen im Knast. Erst Linus Förster, jetzt Joachim Wollberg.
Christian Weilmeier schreibt:

Wolbergs hat die klassische Parteikarriere hinter sich, 45 Jahre alt und dabei rund 30 Jahre in der der SPD. Als er 2014 zum Regensburger OB gewählt wurde, da war er ein Hoffnungsträger für die bayerischen Sozialdemokraten. Einmal im Amt hat er sich jedoch mutmaßlich in ein Korruptionssystem verstrickt, vergab möglicherweise Bauaufträge gegen Bestechungsgelder, mauschelte im Hintergrund mit Baulöwen. Noch ist nichts bewiesen, aber die Staatsanwaltschaft wird ihre Gründe für die U-Haft haben.

Anhang

  • In Regensburg feiert Joachim Wollbergs Ende 2014 ein buntes Silvester mit „Flüchtlingen“ und einem „Charity Dinner aus 6 Kontinenten“.

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