Endstation Bunt, Endlager Humanitärstaat

Tunesien will Merkels „Abfall“ nicht. Darüber schrieben wir, Tichy und Berger in ähnlichem Tenor.

Endlager Humanitärstaat
Tunesier wollen Merkels „Abfall“ nicht

Der Humnanitärstaat zieht das Gesindel an und kriminalisiert es weiter. Bei ihm landen die Mühsalbeladenen, Querulanten,  verkrachten Existenzen, und er sozialisiert sie weiter zu einem verwahrlosten Subproletariat, das sich gerne in kriminogenen Ideologien wie Islamismus oder auch Buntextremismus einrichtet.
Der Humanitärstaat selektiert und züchtet den „Abfall“, den Tunesien nicht haben will.  Berger nennt anschauliche Beispiele:

Aber halt, ist das nicht ein Einzelfall? Sind die „Flüchtlinge“ aus den anderen Maghreb-Staaten nicht wahre „Schutzsuchende“? Mit Sicherheit nicht: Alice Schwarzer berichtete, dass sie auf Besuch in Algerien, dem Nachbarland Tunesiens, frappierende Erfahrungen machen musste: „Nirgendwo habe ich so viel Kritik an unserer Flüchtlingspolitik erlebt wie in Algerien. Bei gleichzeitig ungebrochener Bewunderung für Kanzlerin Merkel übrigens. Kollegen wie fortschrittliche Intellektuelle haben zu mir gesagt: Seid ihr eigentlich verrückt geworden, die alle zu nehmen? Wir kennen die. Die standen schon bei uns an den Ecken und dealten. Wir sind froh, dass sie weg sind. Mit diesen perspektivlosen und islamistisch verhetzten Männern werden wir in Deutschland nicht das letzte Mal Probleme gehabt haben.“
Und Syrien? Und Rumänien?
Ein freikirchlicher Pfarrer erzählte mir, er betreue Asylanten aus Syrien. Zwei seiner Schützlinge hätten ihm unabhängig voneinander berichtet, dass es in ihrer Heimat – abseits des Krieges im Norden – seit Merkels Sommeralptraum 2015 ruhiger und friedlicher geworden sei. Der Grund: Viele kriminelle Elemente seien emigriert und als angebliche Kriegsflüchtlinge nach Deutschland gegangen.
Als wenn das nicht schon genug für mein angespanntes Nervenkostüm gewesen wäre, erzählte mir zwei Tage ein weiterer Bekannter, der gerade aus dem Rumänienurlaub zurückgekehrt war, ähnliches. In seinem Hotel wurde ihm mitgeteilt, dass er wegen Taschendiebstahl oder Überfällen, die vor Ort durchaus möglich gewesen seien, auch nachts keine Sorgen zu haben brauche. Die betreffenden Zigeuner hätten das Land vollständig verlassen und seien nun in Deutschland. Wir schaffen das!

Hierbei handelt es sich nur um die erste von Sieben Ursachen der monströsen Flüchtlingskriminalität.

versager sind bunt; bevormundend, humorlos, mediengläubig, von gestern; Bayern ist freiEs ist nicht schwer, diese Ursachen zu verstehen. Es ist nicht schwer, zu verstehen, wie der „Abschaum Afrikas“, von dem ein kongolesischer Diplomat in Genf 2011 sprach, zustande kommt.   Wer sich die normalen Spiegelneuronen und intuitiven sozialstatistischen Einschätzungsfähigkeiten, mit denen uns die Evolution ausgestattet hat,  nicht mit emotionaler Pest oder humanitärdogmatischem Autismus abtrainiert hat, erahnt es.   Demografen und Evolutionspsychologen wissen es auch.  Aber wir werden aber von einer Dressurelite regiert, die davon nichts weiß, weil die im Verfassungsrecht verankerte humanitärstaatliche Leitkultur  davon nichts wissen will, und die nach entsprechender Ignoranz selektiert und dressiert wurde und daher unser Land mit sicherer Instinktlosigkeit in den Abgrund steuert. Das ist möglich, weil auch der Steuermichel sich seine Ansätze von politischem Sinn und Verstand lange Zeit bereitwillig austreiben ließ und die bereits vorhandenen (und vor allem im Norden starken) Entwicklungstrends zu zunehmender Zahmheit und Friedfertigkeit (Domestizierung) durch eine Kombination von Mechanismen zum soziopathischen Massenwahn gesteigert wurden.
Es gilt, möglichst balde möglichst viele Mitbürger aufzuwecken und schlau zu machen. Ohne schweren Schaden kommen wir nicht mehr heraus, aber zu spät ist es nie.

Anhang

  • Die USA schieben Straftäter nach Südamerika zurück, aber erst nach Verbüßung von 2/3 der Strafe in den USA und auch erst dank Ausübung großen Drucks auf die Herkunftsstaaten.  In den USA werden die illegalen Einwanderer zudem nicht durch einen Sozialstaat gehätschelt.  Sie gehen vielmehr aktiv einer Arbeit nach und können sich andernfalls nicht halten.  Humanitärrecht (Asyl) spielt nur eine untergeordnete Rolle.
  • Wir berichteten von der Gruppe von 4 jungen amerikanischen Schwarzen, die einen geistesbehinderten Weißen vor Live-Kamera misshandelten und dazu „Fuck Donald Trump“ und „Fuck White People“ riefen.  Nur dank Internet ist es bekannt, dass in Kalifornien 1972 eine Gruppe von Schwarzen namens „Zebramörder“ (The Zebra Killers)  im Namen von „Nation of Islam“ einen Wettbewerb im Töten von Weißen veranstaltete, der in wenigen Wochen 70 Tote (nach Mikro-Dschihad-Muster) forderte, Panik auslöste und nur durch einen Ausnahmezustand mit intensiver Massenfahndung gegen junge schwarze Männer  („racial profiling„)  beendet werden konnte und über den dann der völlige Mantel des Schweigens ausgebreitet wurde.   Auch diesmal versuchten die Medien, die Sache als bloße Gewalt gegen wehrlose Behinderte zu drehen und mit aufwändigen und belanglosen Argumentationsdossiers nachzuweisen, dass Schwarze viel häufiger von Weißen rassisch diskriminiert  würden als umgekehrt.
  • Primaten wie z.B. Schimpansen zeigen regelmäßig ein Treppenschubserverhalten (feiges Morden).  Sie eliminieren gezielt  Mitglieder fremder Schimpansenstämme in angrenzendem Territorium, sobald sie eine risikoarme Gelegenheit dazu finden.  Sie morden im Rudel  sozial inkompetente Mitglieder des eigenen Stammes.  Sie töten Kinder von zuvor getöteten Rivalen und beanspruchen die Mütter als Sexsklavinnen/Haremsdamen.  Zugleich zeigen sie Ansätze von Ethik und Religiosität.   Die Gewalttäter sind durchweg männlich.  Der Mensch entwickelte sich über viele Jahrtausende hinweg zum zivilisierten Verhalten hin und dies regional unterschiedlich.  Den größten Evolutionsschub gab es im Norden in den letzten 10000 Jahren nach Ende der Nomadenwirtschaft.  Nomaden pflegen ebenfalls das Treppenschubserverhalten. Neu ist beim neuzeitlichen Menschen vor allem die größere Vorderhirnrinde (präfrontaler Kortex). Das Primatenverhalten kann als Blaupause für die Evolution/Degeneration unter humanitärstaatlichen Vorzeichen verstanden werden. Wir berichteten bereits über die Blüte der Polygamie und des islamischem Paschaverhaltens im Humanitärstaat.
  • Der Islam ist als Sozialisationssystem rückständiger Wüstenvölker zu erklären, die plündernd über christliche und zoroastrische Zivilisationen herfielen und deren Herrschaft stets auf maximale Untertanenplünderung angelegt war, weshalb auch das Staatswesen auch stets tribalistisch und klientelistisch blieb. Der Islam verbreitete sich vor allem über die gesellschaftlichen Verlierer, die er für politische Raubzüge rekrutiert, wofür er Gewinn verspricht und Herrenmenschentum lehrt.
  • Nahostexpertin Karin Kneissl analysiert auf ServusTV das Taharrusch-Verhalten der Silvesternacht 2015/16.
  • wp-1483635569844.jpgIn Köln konnte an Silvester 2016/17 die Jagd auf blonde Schlampen nur durch  unzulässiges „Racial Profiling“ verhindert werden, erklärt CDU-Außenpolitiker Ruprecht Polenz unter Berufung auf das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR), das in dieser Angelegenheit die von der Justiz und allen Fraktionen des Deutschen Bundestages anerkannte höchste Autorität ist und die Bundesrepublik bei UNO und Europarat vertritt. „Je suis Grüfri„, ruft Polenz zu Recht.  Die gesamte politische Klasse hätte sich wie Polenz mit Simone Peters solidarisieren müssen, sofern sie die Verpflichtung des Deutschen Volkes auf die Menschenrechte, wie das GG sie vorschreibt, ernst nimmt.
  • Warum nicht nur der Islam sondern auch der bunte Humanitarismus selbst eine Ideologie ist, die psychische Störungen, Charaktermängel, Amoralität und Gewaltaffinität bei ihren Anhängern fördert, erklärt der Forscher John Wright im folgenden Videogespräch mit Stefan Molyneux. Linksliberale sind nachweislich um mehr als eine Standardabweichung krimineller als Konservative.  In der zunehmend linkslastigen Universitätswelt der USA wurden diese Daten lange Zeit beschwiegen.  Die Anspruchshaltung gegenüber dem Sündenbock-Klassenfeind, die Abgabe der Selbstverantwortlichkeit an ein fiktives Kollektiv, das weltvölkisch-glaubenskriegerische Denken und manches andere korreliert statistisch in frappierendem Maße mit Kriminalität und hat Parallelen im Islam.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!





2 Kommentare zu “Endstation Bunt, Endlager Humanitärstaat”

  1. Gebt die Männer frei – einen Unterhalt mehr für Jugendliche über 18 Jahre. Männer dürfen Kinder zeugen und dafür müssen sie keine Verantwortung tragen. Freiheit der Männer

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