Make Europe Great Again

Lügenäther schießt auf Trump und Breitbart

Allerlei Unwahrheiten prasseln auf uns ein, deren Ziel es ist, das neue „wirtschaftsnationalistische“ Paradigma, das mit Donald Trump ins Weiße Haus einzieht aber auch in Europa an Boden gewinnt, zu bekämpfen.

Meryl Streep transportiert Trump-Behindertennachäffungs-Lüge

Schauspieler lassen sich häufig vor politische Karren spannen und zeigen sich dabei nicht von ihrer besten Seite. Meryl Streep ist vielleicht unschuldig einer alten Lüge aufgesessen. Oder ist sie, wie Trump twittert, einfach nur Hillarys Hofschranze?
Mark Dice zeigt hier sehr deutlich, dass Trump seine Spastik-Geste regelmäßig einsetzt, um ein Gegenüber missbilligend zu zitieren, und nur hier zufällig auf einen Journalisten getroffen ist, der gelegentlich an spastischen Anfällen leidet.
In einem sogenannten Faktencheck vom Oktober gibt die leitmedienübergreifende Wahrheitsinstanz Politifact mit Hängen und Würgen zu, dass die Geste von Trump wohl nichts mit Nachahmen von Behinderung zu tun habe, kommt dann aber doch mithilfe von Wortklauberei zu einem Urteil gegen Trump, das dann von geneigten Medien genutzt werden kann, um die Verleumdung weiter am Leben zu halten, was jetzt auch Meryl Streep und ihre Kolporteure eifrig tun.

Leitmedien wollen Breitbart wirtschaftlich austrocknen

Die Leitmedien auf beiden Seiten des Atlantiks nutzen sogleich das Streep-Schauspiel, um über Meryl Streep seine auf Falschheiten beruhende Delegitimierungskampagne weiter zu fahren.
In ähnlicher Weise haben die deutschen Leitmedien in diesen Tagen den Internet-Mediendienst Breitbart konzertiert angegriffen und ihm einen angeblichen Fall von „Fakenews“ nachzuweisen versucht, was aber ebenso wie bei der Russenhack-Nullnummer misslungen ist.
Auf Breitbart zielte der Lügenäther, um den Trump-Chefberater Stephen Bannon zu treffen, der diesen Mediendienst zu einer vielbeachteten und hochprofessionellen Nachrichtensammlungs- und -analyse-Agentur gemacht hat. „How to Destroy the Business Model of Breitbart and Fake News“, titelt die New York Times, und lehrt die bekannten Kauft-nicht-bei-Juden-Methoden, die derzeit auch in Deutschland immer systematischer zum Einsatz kommen und erst gerade Tichy aus Xing herausdrängten.   Leitmedien wie die NYT zünden hier eine Lunte, mit der sie sich selbst verbrennen könnten.
Bannon wird in absurder Weise Antisemitismus und „weißer Nationalismus“ angedichtet.

„Wirtschaftsnationalismus“ und „Populismus“ des neuen Chefstgrategen

In Wirklichkeit ist er ein selbstbewusster „Wirtschaftsnationalist“ und „Populist“, der unter diesen Etiketten eine ausgereifte Staatslehre verpackt, die der Grundgesetzlehre von Prof. Dr. iur. Karl-Albrecht Schachtschneider sehr nahe kommt.
Wir haben schon über Bannons Analysen berichtet, aber es gibt jetzt eine kompaktere deutschsprachige Einführung in die politische Philosphie des neuen Chefstrategen, die verständlicherweise den alten globalistischen Mächten missfällt. Auszug:

Es geht zunächst um die Wiederherstellung des Rechtsstaates und aller rechtsbasierten Ordnung überhaupt. Der ökonomische Nationalismus läßt sich zurückführen auf das erste Prinzip eines jeden Rechtsstaates bzw. einer jeden rechtsgeregelten Situation, eines jeden Staates und einer jeden Situation also, in dem der freie Wille eines Menschen nicht durch pure körperliche Gewalt eines anderen Menschen gebrochen wird (bzw. ein solcher Bruch zwingend empfindliche Sanktionen nach sich zieht): das Prioritätsprinzip. Ob bei ursprünglicher Besitznahme oder auf dem öffentlichen Gehweg, wer zuerst da ist, darf nicht von willkürlicher körperlicher Gewalt aus seiner Position vertrieben werden. Nicht einmal in erster Linie um seinetwillen, sondern damit von allem Anfang an überindividuelles Recht herrsche statt individueller Gewalt. Damit Ordnung herrsche statt Chaos.
….
Wer die Grenze seines Körpers, seine Haut, nicht pflegt, sie schädigt und verkommen läßt, wird uns bald als ungepflegt und gar als krank erscheinen. Ein Staat, der seine Grenze nicht schützt, ist, ähnlich der Körperzelle, deren Membranrezeptoren nicht mehr selektiv funktionieren oder deren Membran schlicht offen ist, krank zum Tode. Er kann seinen Nachbarstaaten kein „guter Nachbar sein“, im Gegenteil, er wird seine Nachbarn, je nach seiner eigenen relativen Größe, anstecken und mit ins Unglück ziehen.

Schließlich ist Bannon, wie gesagt, stolz darauf, ein „Populist“ zu sein. Darunter versteht er, daß der Populus, das (Staats-)Volk, nicht unter vermeintlichen Eliten steht, sondern auf derselben Stufe, ausgedrückt in jenen berühmten „vier Buchstaben“, die noch heute jeden Kanaldeckel der urbs eterna zieren: „SPQR“, für „senatus populusque romanus“. Darunter versteht er weiter, daß dieser Populus im Mittelpunkt aller politischen Anstrengungen zu stehen hat, nicht vor allem Unbill, der dieses Volk täglich treffen mag, physisch geschützte Macht- und Einflußhabende. Darunter versteht er nicht, „auf komplizierte Fragen einfache Antworten“ zu geben, vielmehr, um mit Kurt Biedenkopf zu sprechen, aus angeblich unüberschaubarer und daher nicht steuerbarer Kompliziertheit geistig durchdrungene und daher steuerbare Komplexität zu formen.

Lammerts Antipopulismus lässt tief blicken

Es lohnt sich auch, in diesem Zusammenhang, aktuelle von Bundestagspräsident Lammert angestoßene hochbrisante Debatten über das Staatsvolk und das Recht der Volksvertreter-Elite, ebendieses umzudefinieren und zu ersetzen, zu Gemüte zu führen. Lammert dekonstruiert nach kräften:

Was aber ist das deutsche Volk? Vor hundert Jahren glaubte man das ziemlich genau zu wissen. Die Antwort gab das Staatsangehörigkeitsrecht von 1913, das zum Zeitpunkt der Giebelbeschriftung brandneu war und auf dem Abstammungsprinzip basierte – bis zum Jahr 2000. Das Grundgesetz hält die Zugehörigkeit für ausgestaltbar, wovon der Gesetzgeber mit dem Staatsangehörigkeitsgesetz nachweislich Gebrauch macht. Die deutsche Staatsangehörigkeit stehe nach geltendem Recht voll und ausschließlich zur Disposition der demokratischen Mehrheit, also des „Volkswillens“, sagt der Staatsrechtler Walter Leisner. „‚Das Volk definiert sich selbst‘, könnte es abkürzend heißen.“

Lammerts These von der Souveränität der Vertreter-Elite erreicht ihren Höhepunkt in dem Satz „Souverän ist der Bürger, der sich vertreten lässt“, woraus dann zu schließen ist, dass die Regierung sich ein neues Volk wählen kann. Gesetzesanträge zur Ausweitung des Wahlrechts auf die, die noch nicht so lange hier sind, liegen im Bundesrat derzeit immerhin auf Eis, weil die CDU/CSU sich noch sträubt. An der Vorsitzenden liegt es nicht, und alle anderen im Parlament vertretenen Parteien, auch die FDP, sind für diese neuste „Modernisierung“.   Auch der aktuellen Bundesregierung  ist das Grundgesetz zu völkisch, und sie bereitet Änderungen vor, die das Weltvolk zum Souverän machen.
Und es gibt es doch, das Volk. Auch in unserem Grundgesetz, und es meldet sich langsam aber sicher zurück. Schachtschneider, Rupert Scholz und ein paar andere klare Denker tragen zur der Wiederbelebung dieses Bewusstseins bei, über die Lammert klagt, wenngleich sein FAZ-Artikel auch ein paar lichte Momente aufweist. Zumindest hilft er, die Thematik überhaupt mal wieder zu verbalisieren, und mit etwas Glück wird der neue amerikanische Präsident dieser Bewusstwerdung, zu der in erster Linie wir Bürger besonders beizutragen berufen sind, einen zusätzlichen starken Rückenwind geben. Auch außenpolitisch könnte das exportabhängige und globalisierungsbeflissene Deutschland in der neuen „wirtschaftsnationalistischen“ Zeit durchaus eine Schlüsselrolle spielen, wenn es Politiker hätte, die strategisch statt an globalhumanitären Imperativen („Werten“) orientiert denken.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!





Ein Kommentar zu “Lügenäther schießt auf Trump und Breitbart”

  1. Eine SPD Politikerin bez. Breitbart gerade als NEO NAZI Seite-Gegründet von einem Juden,der 2 Chef war auch ein Jude.Der Vorwurf des Antisemitismus in der Lügenpresse beruhte auf einem Artikel eines Juden über einen anderen Juden!

    Und was haben diese FAKE NEWS bewirkt?Das unsere Politiker glauben die Seite sei eine Nazi Seite(Mit 45 Mil. Lesern im Monat).

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