Gutmenschenhirn

„Psychopathologisch gestörte links-grüne Gutmenschen“: Ein Xing-Sturm im deutschen Kindergarten

indianer_wir_schaffen_dasTichy ist vor politisch bestens vernetzten selbstbezeichneten „links-grünen Gutmenschen“ (eher professionellen SPD-Infokriegern) eingeknickt, die ihn bei Xing anschwärzten, weil einer seiner Authoren sie angeblich „pathologisiert“ hatte. Nach dem Einknicken leckten die Guteskrieger erst richtig Blut und verstärkten den Druck auf Xing, so dass Tichy von seinem Amt bei Xing News, das er mit viel Herzblut aufgebaut hat, zurückgetreten wurde.  Damit geht ein zuletzt im US-Wahlkampf wild gewordener medialer Bürgerkrieg in die nächste Runde.

Buntes Trio mit Pfeife
Buntes Trio mit Pfeife bei Anti-Pegida-Demo

Der Unwille, reale gesellschaftliche Wirkungszusammenhänge zu erfassen, und die Neigung, volkspädagogisch wertvolle Märchen an ihre Stelle zu setzen, bei deren Erzählung man seinen Mitbürgern auf deren Kosten („Wir“ schaffen das) Empathiefähigkeit signalisiert, erzeugt kognitive Dissonanz und führt bei einigen Leuten zur zunehmenden Abkapselung von der Wirklichkeit und zu intensiver Abneigung und Verfolgungslust gegen „empathielose“ Realisten. Dass hieraus eine psychische Störung werden kann, bei der ein Dialog kaum noch möglich geschweige denn fruchtbar ist, liegt nahe. Der amerikanische Psychiater Lyle Rossiter hat ein Buch über klinische Geisteskrankheit der Gutmenschen verfasst. Er ist nicht der einzige in diesem Gewerbe.

merkel_wir_schaffen_das_schwesternWie  sich die Humanitärfrömmelei zum Massenwahn steigert, scheint auch gerade das Verhalten der selbstbezeichneten Xing-Gutmenschen zu zeigen. Andererseits ist es betrüblich, zu sehen, wie diese ungesunden Verhältnisse bei Tichys Einblick  gewissermaßen eine Spiegelung und Fortpflanzung erfahren. Ein weiterer Tichy-Autor, Alexander Wallasch, zitiert allerlei Stellungnahmen gegen den gelöschten Artikel des Kollegen, nicht aber den Artikel selber. Anderswo grenzt sich Wallasch regelmäßig mit der Kantenschere nach „rechts“ ab, indem er Rechtsabweichler durch argumentloses Abwerten stigmatisiert. Dieses Spiel macht sich stets dort breit, wo Medienmenschen an „Salonfähigkeit“ gewinnen wollen.  Sie verinnerlichen dann die Schere im Kopf bisweilen besonders stark.  Die Tichy-Redaktion musste tatsächlich abwägen, welchen Einsatz ihr der angegriffene Artikel wert war. Dies zeigt, dass die Taktik der beleidigten Leberwurst (oder des weltoffenen Arsches) insoweit nicht pathologisch sondern rational begründet war. Und ebenso zweischneidig-zweckmäßig ist mitunter die Selbstzensur. So funktioniert er eben, der bunte Kindergarten.

Quelle: „Psychopathologisch gestörte links-grüne Gutmenschen“: Ein Xing-Sturm im deutschen Kindergarten

Anhang

  • Die Bundeszentrale für politische Bildung löschte vor ein paar Jahren einen Artikel von Prof. Konrad Löw, nachdem die üblichen Verdächtigen eine mediale Hetzjagd dagegen veranstaltet hatten. Dabei rief sie bereits ausglieferte Hefte zurück und ließ sie einstampfen. Löw fühlte sich von dieser stigmatisierenden Prozedur der BPB diffamiert und klagte dagegen erfolgreich vor Gericht. Mediengoliath und Humanitärhetzer Heribert Prantl, der sich prominent an der Hetzjagd beteiligt hatte, prozessierte durch alle Instanzen und verlor. Thilo Sarrazin erwähnt in seinem Gutmenschen-Pathologie-Buch „Der Neue Tugendterror“, dass Prantl, der auch bei der Hetzjagd gegen Sarrazin an vorderster Front mitjagte, ihm gegenüber später nach einem gemeinsamen Bier erklärt habe, dass er sein Buch nicht gelesen habe, da schon das Lesen einer einzigen Seite in ihm einen unüberwindbaren Widerwillen hervorrufe.
  • Professor Kevin MacDonald schrieb ein Monumentalwerk über Neigungen von Juden und jüdischen Institutionen,  die Gesellschaften der Nichtjuden zu schwächen und linksliberalen Wahnsinn zu fördern.  Das aufwändig recherchierte Werk „The Critique Series“ erhielt allerhand Zuspruch aber noch mehr Gegenwind.  Auch „konservative“ Zeitschriften, deren Leser eher Unterstützung für MacDonald erwartet hätten, distanzierten sich, und erklärten dabei mitunter in sehr aufschlussreicher Weise, warum für sich der Einsatz für MacDonald nicht lohne, s. auch Antwort von MacDonald darauf.     Im AfD-Streit um Wolfgang Gedeon war es der Chefredakteur der zunehmend salonfähigen JF, der sich besonders vehement für Parteihygiene stark machte. Kaum eine Redaktion wollte für Gedeon eine Lanze brechen.   Ob es nur an Fehlern Gedeons lag, wissen wir nicht, aber vieles spricht dafür, dass hier ähnlich wie im Fall MacDonald die Kritik an Gedeon ein notwendiges taktisches Kalkül maskierte.
  • Der Psychiater und Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz diagnostizierte 2015 bei der herrschenden Willkommenskultur und speziell bei Angela Merkel psychische (vor allem narzisstische) Störungen.  Neue Einschätzungen zu Merkel lieferte Maaz im Gespräch mit RT:
  • Der amerikanische Psychiater Dr. Lyle Rossiter, Autor des Buches „The Liberal Mind — The Psychological Causes of Political Madness“ erklärt im Gespräch, wie der in Amerika seit den 1960er Jahren dominierende permissiv-kollektivistische „Liberalismus“ oftmals aus psychischen Fehlentwicklungen entsteht und zu ihnen führt. Rossiter verweist zum Schluss auf einen weiteren Psychiater James Connolly (?), der über ähnliches publiziert hat.
  • Linksliberale Einstellungen begünstigen kriminelle Biografien. Linksliberale sind um eine Standardabweichung krimineller als Konservative. Zugleich hat sich besonders in den Sozialwissenschaften ein linkes Milieu etabliert, welches Karrieren von Kriminellen in den eigenen Reihen sehr tolerant sieht. All dies belegt der amerikanische Kriminalistikprofessor John Paul Wright ausführlich durch Statistiken.
  • Amerikanische Humanitärfrömmler („Liberals“, „Social Justice Warriors“) flippen nach dem Wahlsieg des als „empathielos“ pathologisierten Donald aus:

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!




4 Kommentare zu „„Psychopathologisch gestörte links-grüne Gutmenschen“: Ein Xing-Sturm im deutschen Kindergarten“

  1. Grüne zu pathologisieren wäre doppelt gemoppelt. Es genügt, Grüne zu beobachten, zu analysieren und zu dokumentieren. Für ein Lehrbuch der Psychiatrie sind Grüne eine Fundgrube. Die Beschreibungen der Krankheitsbilder ähneln einer tour d´horizon der Historie grüner Protagonisten. Von einfachen Neurosen über pathologischen Altruismus bis hin zu Formen der Paranoia, Schizophrenie, Hysterie und sado-masochistischer Anwandlungen bieten die Grünen alles, was der lunatic fringe so hergibt. Um bei den Grünen Karriere zu machen, sind geistig-seelische Abartigkeiten kein Hindernis, sondern Voraussetzung. Möglicherweise ist die Partei der Grünen gleichzeitig therapeutischer Selbstzweck: ein Sammelbecken gescheiterter Existenzen, ein Abklingbecken für Gemobbte und Drogenaffine und Heimathafen für Frührentner und präsenile Agigatoren.

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