Islam-Terror in Deutschland: Warum die Opfer kein Gesicht bekommen sollen

asylpolitikmerkelfuhrmitDer polnische Lastwagenfahrer Lukasz Urban bleibt in unserer Erinnerung. Auch das nahm das offizielle Berlin nur widerwillig hin.   Angesichts unglaublicher Ungereimtheiten zweifeln manche schon, ob etwas vertuscht werden soll.   Terrorangst entbehre jeder wissenschaftlichen Grundlage, lehren uns die Leitmedien.  Die Regierung scheint einer nahe liegenden Prüfung auszuweichen, um diejenige schwere Prüfung, die der Herrgott laut Kardinal Reinhard Marx der Kanzlerin auf den Tisch gelegt hat, nicht noch schwerer werden zu lassen.

philosophia perennis

(David Berger) Als Innenminister Thomas de Maizière nach dem furchtbaren IS-Massaker auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin die Devise ausgab:

„Wir werden mit dem Terror leben müssen“,

war das nicht nur so dahingesagt. Nein, es war eine Zusammenfassung dessen, was man bisher auf Seiten der Regierung im Hinblick auf den unter dem Etikett „Flüchtlinge“ ins Land geholten islamistischen Terror getan hat und in Zukunft zu tun gedenkt.

Wie bereits zuvor bei den anderen Übergriffen des Allahu-Akbar-Terrors war nun endgültig klar: Über den ideologischen Hintergrund der Täter wird so lange irgend möglich geschwiegen, wie auch bezüglich des Ausmaßes des Attentats nur so viel zugestanden wird, wie unbedingt nötig ist.

Überhaupt nicht vorkommen dürfen die Opfer des Terrors. Viele fragten sich ja bereits im letzten Sommer bei dem Axt-Massaker durch einen islamistischen Asylanten in einer Regionalbahn in Nordbayern, warum Merkel oder ein anderer führender Politiker die aus Asien stammenden schwer verletzten Opfer und…

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2 Kommentare zu “Islam-Terror in Deutschland: Warum die Opfer kein Gesicht bekommen sollen”

  1. Mich treibt seit einiger Zeit die Frage nach der Definition von „Religion“ um.
    Ab wann ist etwas eine Religion?
    Ist Scientology eine Religion? Ist es Satanismus? Ist Marxismus eine Religion oder die Anarchie?
    Wann spricht man von Religion und wann von Ideologie?
    Ich bin kein Theologe, aber nach einiger Zeit der Recherche habe ich immer noch keine allgemeingültige Definition gefunden. Es scheint tatsächlich mehr als hundert unterschiedliche Definitionen zu geben.
    Auch scheint sich die Einschätzung, ob etwas eine Religion oder eine Ideologie ist im Lauf der Zeit und dem Wandel der Kultur zu ändern.
    Die alten Römer sahen das Christentum bspw. als Ideologie an, den Status eine Religion zu sein wollte man ihr nicht zugestehen – war sie in ihren Anfängen vielleicht auch gar nicht.

    Warum ich mich das frage?

    Ich habe mir den Koran mehrfach und sehr intensiv durchgelesen.
    Ich habe darin nur sehr wenig über Versöhnung, Toleranz und Mitmenschlichkeit gefunden.
    Dafür habe ich aber unheimlich viel über Unterdrückung Andersdenkender, bzw. Andersgläubigen gefunden. Über 400 Suren, wenn ich richtig gezählt habe, beschäftigen sich mit der Bekämpfung und der Unterdrückung von Un-/ Andersgläubigen.
    Manchmal hatte ich sogar das Gefühl, eine praxisnahe Anleitung für Separatisten und Eroberer zu lesen.
    Erlaubt fand ich Lüge, Mord und Totschlag, Sklaverei, Heimtücke und Falschheit und zwar zT sehr eindeutig inkl Anleitung…
    Gut, das Alte Testament ist auch keine Kuschelliteratur und ein Ausbund an Liebe und Gerechtigkeit. Allerdings kam danach noch das Neue Testament, welches das wieder geraderückt und unsere Gesellschaft zu dem gemacht hat was sie heute ist.

    Der Islam dagegen, hat seit seinem Bestehen keine Erneuerung erfahren.
    Er entspricht etwas, dass vor Jahrtausenden, in dem damals herrschenden Umfeld, eine Religion gewesen sein mag.
    Aber ist er das heute noch?
    Ist der unververänderte Islam im heutigen Kontext nicht eher eine Ideologie? Eine gewaltverherrlichende und unterdrückende Ideologie mit dem Ziel die Herrschaft über die Welt zu übernehmen?
    Ich nicht das, was wir nun Dank der GroKo täglich auch hier beobachten dürfen nichts anderes als die Ausbreitung einer Terrorideologie, welche alle anderen Religionen und Lebensentwürfe unterdrücken möchte?
    Widerspricht der Koran nicht sogar im höchsten Masse unserem Grundgesetz und ist damit sogar verfassungsfeindlich? Müsste er deshalb nicht sogar verboten werden und entfiele für ihn damit nicht auch der Schutz durch das Grundgesetz?
    Schließlich kann das Grundgesetz keine Weltanschauung schützen welche es in Wirklichkeit bekämpft – so schizophren kann doch eigentlich niemand sein?!

    Viele Fragen, die ich für mich beantwortet habe – und ich habe es mir wirklich nicht leicht gemacht.
    Zumindest solange wie diese Religion/Ideologie keine Reformation und keine Erneuerung erfahren hat, solange ist sie für mich eine Ideologie die unseren Staat und das Grundgestz bekämpft, damit ist sie ein Staatsfeind und gehört verboten und bekämpft.
    Vielleicht müssen wir so harte Grenzen ziehen, um den Islam letztendlich dazu zu zwingen, sich endlich zu erneuern und sich so in die Gemeinschaft der friedliebenden Weltanschauungen einzugliedern.

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    1. Bill Warner hat ja Statistiken über den Inhalt des Koran angefertigt, die zeigen, dass da der Aufbau einer Welteroberungskampfgemeinschaft im Vordergrund steht. Memoplex könnte man das auch nennen. Ein System, das vor allem sich selbst reproduziert und sich dabei Ressourcen aneignet. Solche Systeme sind z.B. auch die Lehren von irgendwelchen Leuten, die im Kongo Krieger suchen, um den Staat zu erbeuten. Aber die sind weniger ausgefeilt und haben keine Lehre über Geister, Götter, Leben nach dem Tod etc. EIne solche Lehre macht einen Memoplex noch effektiver. Ein Grund, ihn zu tolerieren, ist sie jedoch nicht.

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