no borders no nations, smash capitalism

Korruption, Nepotismus und Profit: Der Kampf gegen Rechts in Nordrhein-Westfalen

NRW verschenkt 70.000 Euro für ein lokales Bündnis gegen Rechts mit der Maßgabe, dass die dortigen rotgrünen Parteigliederungen einen rechten Feind finden und das Geld gegen ihn und „für Demokratie und Menschenrechte“ (d.h. für unterwürfige Willkommenskultur, Buntabrahamismus und gegen Volkssouveränität)  irgendwie verbrauchen sollen.  Wie üblich wird öffentliches Geld zugunsten eigener Klientel privatisiert.   Letztlich läuft es auf den Aufbau parastaatlicher Unterdrückungsapparate (Buntstasi)  hinaus, die im Zusammenwirken mit den neuen Herren die Unterwerfung durchsetzen und so den Frieden wahren.   So begräbt man gleich in mehrfacher Hinsicht die Demokratie.  Auf gleiche Weise genießen Breite Bündnisse jährlich einen Geldsegen von hunderten von Millionen allein aus dem Etat von Manuela Schleswigs Bundespropagandaministerium, und Münchens Buntstasi fordert eine Vervielfachung ihres Etats.

Quelle: Korruption, Nepotismus und Profit: Der Kampf gegen Rechts in Nordrhein-Westfalen




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