Buntabrahamismus: Islam siegt, Christen verlieren alles

DITIB-Gemeinden warnen 2016 vor der Verunreinigung des Bekenntnisses durch Teilnahme an Weihnachtsfeiern
DITIB-Gemeinden warnen 2016 vor der Verunreinigung des Bekenntnisses durch Teilnahme an Weihnachtsfeiern

Die Amtskirchen legen gegenüber dem Islam eine immer devotere Haltung an den Tag. Die Kreuzablegung unter dem muslimischen Tempelberg war kein Unfall. Der Klerus fühlt sich viel weniger der Bibel als einem globalhumanitaristischen Buntabrahamismus verpflichtet. Um auch den Islam hierauf einzuschwören, tritt er vergeblich in Vorleistung.  Dafür, dass die Flüchtlinge Europa lieber gleich richtig islamisieren möchten, hat er im übrigen vollstes Verständnis.

woelki_boot-440x248Zugleich agitieren die Kreuzableger gegen die hartherzige Dublin-Verordnung und sonstige letzten Reste von Selbstbehauptungswillen im europäischen Asylrecht.  Sie verleihen Preise an Angela Merkel dafür, dass sie sich „sogar über das Gesetz hinweg setzt“, um diese zu schleifen. In der Stunde ihrer schweren Prüfungen stehen sie Mutti mit Auszeichnungen bei, um das Volk auf dem Martyriumskurs („Nimm dein Kreuz und folge mir nach“) zu halten, den ihm der Herrgott auf den Tisch gelegt hat. Die Kirche ist der Tempel der Moralischen Herrenmenschen geworden, die um des eigenen Heiligenschein willens andere opfern.  Sie tanzt ums Goldene Kalb in ihren Untergang.




philosophia perennis

(David Berger) Bischof Genn, der katholische Oberhirte von Münster hat am Ende des alten Jahres wieder einmal für Aufsehen gesorgt. In seiner Silvesterpredigt  in der Lamberti-Kirche unterrichtete er die Gläubigen, wie sie im neuen Jahr zu denken haben:

Nicht nur, dass er sich über die angesichts der Islamisierung besorgten Gläubigen lustig machte, er versicherte den ihm anvertrauten Katholiken auch, dass man vor einer Islamisierung wirklich keine Angst zu haben brauche. Denn eine Vermischung von Kulturen und Religionen sei ohnehin nicht aufzuhalten. Also wolle er lieber mitmachen, als sich davon abzuschotten.

Interessanterweise hatte er für solche verwirrten und verwirrenden Aussagen bereits schon einmal indirekt eine Mahnung aus Rom bekommen. Er musste nämlich auf Weisung der Kleruskongregation in Rom ein Predigtverbot für den mutigen Pfarrer Paul Spätling zurücknehmen, der gewisse Bedenken angesichts der Naivität vieler Christen in Deutschland im hinblick auf die Islamisierung Europas angemeldet hatte.

Felizitas Küble,eine unbestechliche Beobachterin des kirchlichen…

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