Feministischer Humanitärstaat nährt polygame Paschas

Weltbürgerinnen heiraten den Humanitärstaat, der die „alleinerziehende Mutter“ fördert und den „Erzeuger“ ausquetscht, soweit es geht. Der postmoderne Humanitärstaat hat die Zerrüttung der Ehe und Familie beschleunigt. In das Geflecht der privaten polyamoren Unverbindlichkeiten nistet sich eine massenkompatible islamische Polygamie als neue Norm ganz von selbst ein. Für ihre Verbindlichkeit sorgt die Ummah nach und nach. In Syrien wäre diese Massenpolygamie gar nicht möglich, da nur reiche Männer sich die Vielehe leisten können und da die Ummah dort eine stärkere Kontrolle ausübt und Erstfrauen nach ihrer Meinung fragt. Aber solchen schädlichen Wirkungen des Humanitärstaats ist die Ummah vielleicht besser gewachsen als die postchristliche westeuropäische Ochlokratie.
Der Artikel beschreibt aktuelle Streitfragen, an denen man erkennt, in was für einen betrüblichen Regulierungsmorast die individualistischen, feministischen, linksmenschenrechtlichen Sozialreformen geführt haben, die mit dem Vordringen von Frauenbefindlichkeiten in die Politik einhergingen. Das Matriarchat war stets eine kurze Periode auf dem Weg des Zivilisationsabstiegs, warnt der Zivilisationsforscher Joseph D. Unwin. Frauen haben stets sich darauf konzentriert, von außen Ressourcen für ihre Existenz als Nährerinnen hereinzuholen und ansonsten wenig Sinn für Regulierungssysteme und deren Funktionieren entwickelt. Insoweit haben die Silvesternächte 2015-16 eine große symbolische Bedeutung.
Ein populäres Youtube-Video erklärt, Wie Frauen Nationen zerstören. Die hier angeführte Geschlechterpsychologie und Zivilisationsbeobachtung findet viel Unterstützung in der aktuellen evolutionären Psychologie:
75% der Flüchtlingshelfer sind weiblich und nicht wenige leiden an pathologischem Altruismus, dem Gegen-Extrem zum männlichen humanjuristischen Autismus. Frauen sind durch die Evolution auf Empathie-Signalisierung und auf Nähren programmiert, wobei sie zunächst ihre Schönheit einsetzten, um sich Ressourcen von Männern zu sichern und zugleich als „bessere Hälften“ diese Männer zu disziplinieren und zivilisieren. Seitdem Frauen ihr Wahlrecht einsetzen, um den Staat in politisch unsinniger Weise zum Ernährer für Privatbedürfnisse aller Art zu machen, blähen sich die Sozialhaushalte auf.  Der Sozialismus liegt gewissermaßen auf dem X-Chromosom. Die einzige stabile Art, die weiblichen Instinkte konstruktiv zu binden besteht wohl darin, eine starke und attraktive männliche Autorität anzubieten, sei es „einen wie Putin„, zu dem sich Frauen hingezogen fühlen, oder einen christlichen Konservatismus, der ihre empathisch-konformistischen Instinkte zu binden und zugleich in ihrem Interesse die Institution der Monogamie zu stärken verstand. Letzteres gelang noch im 19ten Jahrhundert, weshalb damals viele Sozialisten zunächst gegen das Frauenwahlrecht waren.  Eine autoritätsaverse Gesellschaft mit starken Frauenrechten und unverbindlicher Sexualmoral, wie sie sich heute im Westen etabliert hat, scheint dazu verdammt zu sein, den Weg der wahllosen sozialen Wohltaten auf Steuerzahlers Kosten zu gehen. Es besteht eine nachweisbare Korrelation zwischen dem Zeitpunkt des Einsatzes dieser Entwicklung und dem Zeitpunkt der Einführung des Frauenwahlrechts in verschiedenen US-Bundesstaaten.
Ein Problem ist die Verhätschelung der Frauen, die in egalitärfrömmlerischem Geist gleiche Macht für ihre Hälfte des Himmels einfordern, ohne gleiche Leistung zu bringen, und dann ein Gesellschaftsklima durchsetzen, in dem spezifisch weibliche Regressivität (Dämlichkeit) als Wert anerkannt wird, was zu einer Degradierung der gesamten Politik hin zu einer Tyrannei der emotionalen Pest a la Claudia Roth führt und in rabiater islamischer Pascha-Dominanz endet.  Auf die Ochlokratie, die in Gleichheitsfrömmelei gipfelt und keinerlei Polarität, auch nicht die zwischen Bürger und Fremdem geschweige denn zwischen Mann und Frau erträgt, folgt laut altgriechischer Politiktheorie die neue Tyrannis.  Alexandra Bader beschäftigt sich in letzter Zeit immer stärker mit dem Thema.  Wir haben auch immer wieder darüber geschrieben, s. auch hier und hier.


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philosophia perennis

Ein Gastbeitrag von Thomas Rettig

In neun Monaten ist Bundestagswahl. Da verwundert es nicht, dass Familienministerin Manuela Schwesig (Bild oben) ein ganz besonderes Schmankerl anzubieten hat: Nach dem Rezept des Wählerstimmenkaufs will die SPD-Politikerin durchsetzen, dass der Unterhaltsvorschuss bis zum 18. Lebensjahr bezahlt wird, anstatt bisher höchstens bis zum 12. Lebensjahr.

Außerdem soll die Begrenzung der Bezugsdauer von maximal sechs Jahren abgeschafft werden. Die staatliche Leistung erhalten getrennt lebende Frauen, wenn der Vater ihrer Kinder keinen Kindesunterhalt bezahlen kann oder will.

Doch die Ministerpräsidenten konnten sich bislang nicht mit der Bundesregierung auf ein Gesetz einigen. Das Thema soll nun in einer Arbeitsgruppe beraten werden, denn Linkspopulisten sind hartnäckig, wenn es um die Wählerbeglückung durch Steuergelder geht. Stellvertretend für die linksdominierte Presse bedauerte SZ-Redakteurin Constanze von Bullion, dass der Geldsegen für getrennt lebende Mütter womöglich am schnöden Mammon scheitern könnte:

„Die Länder fordern, dass der Bund mindestens die Hälfte der Mehrkosten…

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