Kein Bock auf NAFRIS/GRÜFRIS/DIMRIS/DHIMMIES

„Nafri ist eine ganz schreckliche Bezeichnung“ heult  ein unbekannter Komiker mit Wurzeln in Marokko bei den FAZkes herum. Er fühle sich mit Straftätern in eine Schublade gesteckt. „Nafri“ als Polizeikürzel für „Nordafrikaner“ ist also ein ganz schreckliches Wort? Wie schaut es dann mit Nordeuropäer oder Russe aus? Und darf man noch „Osteuropäer“ sagen? Jedenfalls ist Deutscher für die GrünInnen  wohl ohnehin schon eine „schreckliche Bezeichnung“, weshalb die Grüne Jugend ja offiziell den Aufkleber „Patriotismus-Nein Danke“ herausgebraucht haben. Und was sollen  bayerische Seperatisten sagen? Für die könnte ja  „Deutscher“  auch eine ganz schreckliche Bezeichnung darstellen.

Grüfris lehnen Nationenbezeichnungen und damit Völker (Volksbezeichnungen) ab, weil sie nur den Übergriff des Menschen kennen. Sie kennen daher keine demokratischen Bürgerrechte, sondern nur vor dem Weltsozialamt einzulösende Menschenrechte, weshalb es in Europa zu einem unversöhnlichen Gegensatz zwischen Menschenrechtlern und Demokraten gekommen ist.  Die herrschenden Menschenrechtler nennen die Demokraten „Populisten“ und stehen mit der Volkssouveränität auf Kriegsfuß.  Das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) vertritt im Auftrag aller Fraktionen des Deutschen Bundestages genau die Positionen, die die Grünen diesmal zur Bezeichnung „Nafri“ und zur aussehensbasierten Polizeikontrolle („racial profiling“) vertreten.  Auch die höchsten Gerichte hohlen sich Gutachten von den Menschenrechtlern ein, die über den Europarat und den angeschlossenen Straßburger Menschenrechtsgerichtshof die Völkerwanderung und „Flüchtlingskrise“ ausgelöst haben.  Hinter den NAFRIs stehen die GRÜFRIS, und hinter diesen die DIMRis.  Die bunte Leitkultur, die uns in die Existenzkrise geführt hat, ist die NAFRI-, GRÜFRI-, DIMRI- und DHIMMIE-Leitkultur.

keinbock2Die neueste Entwicklung zeigt eine Stärkung der Demokraten. Menschenrechtler_Innen und Grün_Innen müssen massive Kritik von zahlreichen Medien einstecken. Es gab keinen Bock  auf eine Wiederholung der Silvesternacht 2015/2016  und daher eine gezielte Abwehr bzw. Personenkontrollen der circa 2000-Mann Stärke anreisenden jungen Nafris.

Anhang

  • Nicht das Wort „Nafri“ ist das Problem, die Nafris sind es, meint eine Zeitung.
  • Die Klebris vom ZDF haben mit den Nafris Probleme. Sie finden Wörter wie „Ami“ untragbar und glauben, dass das „i“ darin für „Intensivtäter“ stehe.
  • Nafris & Co: Bayern ist frei hat die Taten rund um Silvester dokumentiert.
  • Auf Facebook hat Bayernistfrei ein neues Bild zur Verfügung gestellt:
  • Die in der Nähe von Erding geborene Monika Gruber ärgert die Debatte. Sie äußert sich auf Facebook folgendermaßen:

  • Die FAZ hat auch schon wegen des Berichts von Bayern ist frei zu Maria L. rumgeheult.
  • Auch die globalhumanitaristisch engagierte und von George Soros geförderte Menschenrechtsorganisation Amnesty International meldet Bedenken gegen die Bezeichnung „Nafri“und deren Aussortierung durch die Polizei an.
  • Die Grafik stammt in der Form „Kein Bock auf NAZIS“ von der Buntjugend und ist den meisten politisch interessierten Mitbürgern bekannt.
  • Eine Variante unseres Spruches ist schon von der Gruppe „Der Schild“ als Plakat verbreitet worden.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!





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