Entscheidungsjahr, vielleicht sogar letzte Chance: Was bedeutet das neue Jahr für Deutschland?

Die bunte Autoimmunkrankheit hat ein Gesicht, das zur Abwahl ansteht. Mit jedem Jahr verringert sich der Umfang des erreichbaren Heilungserfolgs. 2016 war ein relativ gutes Jahr. Der affektierte Schwachsinn, der seine fehlende geistige Kraft dadurch auszugleichen versucht, dass er die materiellen Probleme der ganzen Welt dem erstbesten „Wir“ zum „Schaffen“ aufbürdet, richtete noch immer bleibenden Schaden an, musste aber unerhörte Rückschläge wie Ukraine-Referendum, AfD-Siege, Brexit, Trump etc einstecken. 2017 könnte noch größeren Heilungserfolg bringen.   2016 war schließlich auch des Jahr des Aufstiegs des Projektes „Bayern Ist Frei“ von Null auf eine entwicklungsfähige Größe.   Auch darin zeigen sich die vorhandenen politischen Potenziale.  Indem wir sie stetig weiterentwickeln, machen  wir uns für weitere gelegentliche erdrutschartige Entwicklungen bereit.   Es kann und darf nicht sein, dass eine fremdfinanzierte und fremdgesteuerte Fernstenliebe von Leuten, die gefährliche Fremde in ihr Schlafzimmer einladen, ihre eigene Verdrängung feiern und auf dem Begräbnis ihrer Tochter Spenden für die Täter sammeln, weiterhin die Standards des öffentlichen Diskurses setzen.  Allerdings wird trotz bester Voraussetzungen unser potenzieller Geländegewinn immer noch kein Selbstläufer.  Er erfordert eine politische Bildung, die der eines Arztes ähnelt, eine Reihe von Verhaltensregeln und Tugenden, darunter auch den „Geist des Patriotismus und der Arbeitsfreude“, in dem FPÖ und Vereinigtes Russland laut Abkommen die Jugend erziehen wollen.  Wer von der nötigen Niveau zu weit weg ist und nur darauf zielt, mit bescheidensten geistigen Bordmitteln Staub aufzuwirbeln und sich in Szene zu setzen, ist nach wie vor bei den humanitären SchaumschlägerInnen am besten aufgehoben, wenngleich deren Kurswerte im kommenden Jahr weiter sinken dürften.