Silvester: Humanitär-Klientel trotzt massivem Polizeiaufgebot

Trotz Bewachung durch tausende Polizisten wurde auch dieses Silvester Erinnerungen an die Übergriffe im vergangenen Jahr wach. Nicht zehn, nicht hundert sondern tausend junge Männer koln-silvester-17-1 nordafrikanischer Herkunft hielten in Köln die Polizei in Atem. Jürgen Mathies, Kölns Polizeipräsident formulierte es in der gestrigen Silvesternacht die Zugehörigkeit so: Eine Gruppe von Männern die „offenbar zu der Klientel, die im vorherigen Jahr diese großen  Probleme gemacht haben“ gehören.

Dies vom bunten Humanitärstaat angelockte „Klientel“ ist verhaltensauffällig. Gefängnis- und Vollzugsbeamte können ein Lied davon singen. Der Humanitärstaat hat dafür gesorgt, dass Silvesterfeiern nur mit Staatsversagen-2.PNGmassivem Polizeiaufgebot möglich sind. Massive Überwachung, gegen die früher viele Bürger Bedenken erhoben, ist ohnehin schon zu einem alternativlosen humanitären Imperativ geworden.

Das Versagen des Humanitärstaates, manchmal auch „Staatsversagen“ genannt, offenbart sich auf diversen Ebenen und in unterschiedlichsten Facetten. Der Polizeieinsatz in Köln zur diesjährigen Silvesternacht konnte vielleicht tausende Einzelfälle verhindern. Der Polizeieinsatz hat jedoch unser Land als ganzes nicht sicherer gemacht. Die Polizeieinsätze in unserem Land führen uns vor Augen wo wir in Punkto innere Sicherheit stehen. Und wieweit unsere Regierenden den Terror an ihr Volk heran lässt.

NTV formulierte es so: Selfie-Sticks werden in die Höhe gestreckt, 90er-Jahre-Hits dröhnen durch die Nacht. Um Mitternacht leuchtet ein Feuerwerk minutenlang am Himmel über dem Brandenburger Tor. Ein normales Silvester in Berlin? Wie hier in der Hauptstadt ist vieles anders als sonst.

Augsburg

Aus dem gerade von besonders rabiaten Syrern verschreckten Augsburg berichtet die Polizei über eine „Arbeitsreiche Silvesternacht“:

Innenstadt / Königsplatz – Der Einsatzschwerpunkt der Silvesternacht lag am Augsburger Königsplatz, wo rund 150 Personen den Jahreswechsel feierten. Vor allem in der zweiten Nachthälfte kam es hier zu mehreren Polizeieinsätzen.

[…]
In mehreren Fällen kam es durch unsachgemäßes Abbrennen von Feuerwerkskörpern zur Gefährdung anderer Feiernder.
So feuerte ein 22-jähriger syrischer Staatsangehöriger eine Rakete in Richtung anderer herumstehender Personen ab. Da er sich anschließend uneinsichtig zeigte und einem ausgesprochenen Platzverweis nicht nachkam, musste er zur Unterbindung weiterer Gefährdungen in Polizeigewahrsam genommen werden.
Auch drei junge Männer aus dem Irak und dem Jemen wurden dabei beobachtet, wie sie Raketen auf mehrere Personen abfeuerten. Die drei wurden des Platzes verwiesen.
Eine 30-jährige Frau wurde durch eine Silvesterrakete am Kopf getroffen und am Ohr verletzt. Eine weitere Rakete prallte gegen einen Streifenwagen in dessen unmittelbarer Nähe sich auch ein Polizeibeamter befand. Dieser wurde durch einen Splitter am Auge verletzt. Nach Angabe eines Zeugen könnten hierfür womöglich drei Syrer verantwortlich sein, zumindest Polizeireport – Die wurden sie dabei beobachtet Raketen in die Menschenmenge abzufeuern. Die Aufklärung des Sachverhalts dauert noch an.
Innenstadt / Ludwigstraße – In einer Diskothek in der Ludwigstraße wurden zwei 18-jährige Frauen von drei afghanischen Staatsangehörigen im Alter von 19, 21 und 37 Jahren mehrfach unsittlich am Gesäß begrapscht. […]
Ebenfalls in der Ludwigstraße wurde gegen 04:10 Uhr ein 31-jähriger Iraker von einem Zeugen dabei beobachtet, wie er seine Hose samt Unterhose herunterzog und gegenüber mehrerer Frauen und dem Zeugen sein Glied vorzeigte.
Oberhausen – In den frühen Morgenstunden des Neujahrstages kam es gegen 06:15 Uhr in der Ulmer Straße zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Syrer und einem etwa 22 Jahre alten Iraker, in deren Verlauf der bislang unbekannte Iraker ein Taschenmesser zog und es dem Geschädigten in den Oberschenkel stach.
[…]

Bunte Einzelfallparade

In vielen Städten kam es zu Übergriffen:

Köln
  • ca 23 Uhr: Etwa 1.000 Nordafrikaner kommen geschlossen am Kölner Hauptbahnhof an und werden eingekesselt. Die Stimmung ist aggressiv und aufgeheizt. Es kommt Festnahmen wegen Körperverletzungsdelikten.
  • Auf der anderen Rheinseite läuft eine weitere 300 Mann starke Personengruppe nordafrikanischer Herkunft auf und muss von der Polizei begleitet werden
  • Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes ist schon wieder alarmiert: der Begriff „Nordafrikaer“ ist diskriminierend. Die Polizei nimmt gezielt eine bestimmte ethnisch eingegrenzte Gruppe ins Visier,obwohl die ein unveräußerliches Menschenrecht darauf hat, nicht stärker als die Gruppe der japanischen Omas durchsucht zu werden. Racial Profiling verstößt gegen die Menschenrechte, protestieren die Bundesmenschenrechtler.
Walldorf

Die Polizei nimmt einen Nordafrikaner fest, der ein Schrotgewehr und Rohrbomben mit sich führt.

Berlin
  • Mindestens sechs Anzeigen von Frauen wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage bzw. sexueller Nötigung, weil sie auf der Festmeile oder auf dem Weg dorthin im Bereich intimer Körperstellen angefasst worden sind.
  • Menschen mit offensichtlichen Migrationshintergrund haben mit Waffen nicht nur gespielt, sondern mit den Pistolen auch noch herumgeknallt. Die extrem Linken von „Vice“ nennen es ein „Ausrasten“ von „Berlinern“.

    Der Vice-Filmer bekam allerdings keine Schläge auf den Hinterkopf – sondern holte sich nach eigenen Angaben eine „blutige Nase“.

München
  • Laut mehrerer Augenzeugen feuern „Flüchtlinge“ um ca 23 Uhr unter „Allahu Akbar“ Rufen Silvesterraketen auf das Rathaus am Marienplatz
  • Ein Augenzeuge berichtet, dass am Stachus und auf der Theresienwiese „südländisch aussehende Personen“ Feuerwerkskörper in die Menschenmenge geschossen haben
  • Die Münchner Feuerwehr zieht eine dÜstere Silvesterbilanz. Dies berichtet sogar die SZ. Besonders am Marienplatz sei es zu „heiklen Situationen“ gekommen. „Die Polizei hatte ihr Personal verstärkt und angekündigt, hart durchzugreifen, sollte jemand mit Raketen auf Menschen schießen oder sollten Frauen belästigt werden.“
Düsseldorf

Nach derzeitigen Kenntnisstand fünf angezeigte Sexualdelikte.

Hamburg
  • 500 Polizisten konnten die Zahl der begrabschten Frauen im Vergleich zum Vorjahr von 410 auf „mindestens 14“ reduzieren.
  • Es wurden 14 Strafanzeigen wegen Beleidigung auf sexueller Basis aufgenommen. Tatverdächtige mit Migrationshintergrund wurden ermittelt.
Dortmund
  • Eine sehr große, aggressiv auftretende Gruppe von bis zu 1.000 Nordafrikanern versammelt sich im Innenstadtbereich, es folgen Platzverweise. Polizei fordert Verstärkung an
  • Immer wieder gibt es Angriffe auf die Polizeikräfte aus der Gruppe der Nordafrikaner heraus. Es folgen einzelne Festnahmen
  • Eine Gruppe von Syrern mit Fahnen der „Freie Syrische Armee“ (FAS) feiern angeblich Waffenstillstand, Augenzeugen und dem Video eines Regionaljournalisten nach zu urteilen, ist auch hier die Stimmung sehr aggressiv. Die Menge ruft „Allahu Akbar“!
  • An der Reinoldikirche fängt ein Baugerüst Feuer, vermutlich verursacht durch Raketenbeschuss aus ebenfalls aggressiver Menschenmenge von jungen Moslems.
Regensburg

Pakistani vergewaltigt 46jährige.

Innsbruck

Es kam zu zahlreichen Sexualdelikten durch Humnanitärmigranten. Mindestens 14 wurden zur Anzeige gebracht.

Wien

Es kam zu Revierkriegen zwischen verschiedenen Migrantengruppen.


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