Finanzökonomen: 1,5 Billionen für die Integration

griechenlandAls Griechenland beim Beitritt in den gemeinsamen Währungsraum die Zahlen frisierte, war der Aufschrei bei den bundesrepublikanischen Politikern und in der Medienlandschaft groß. Der Spiegel titelte in ihrem Artikel 2004 vom „Beitrittsbetrug“ sowie daß Griechenland „ungeschoren“ davon kam.  Ähnlich massiv könnte nun auch der Aufschrei ausfallen, wenn der Bevölkerung bekannt wird, wie unsere Bundesregierung die Schulden frisiert „versteckt“. Der Freiburger Finanzökonom Bernd Raffelhüschen, errechnete nämlich nicht nur, daß die deutsche Staatsverschuldung derzeit bei 6,2 Billionen liegt, sondern er stellte auch fest, daß die Flüchtlingswelle bis zu 1,5 Billionen (!)  zusätzliche (!) Kosten verursachen kann. 1,5 Billionen – verglichen mit dem jährlichen Bundeshaushalt und den Steuereinnahmen die bei ein paar hundert Milliarden liegen – eine Zahl, die selbst einige von uns in ihrem Ausmaß erschreckt.

europa1000Die offiziellen Zahlen, die eine Staatsverschuldungsquote von 75% /BIP ausweisen,  sind nur ein Drittel -in Zahlen 1/3! – der wahren Verschuldung. Knapp doppelt so hoch ist demnach die in den Sozialversicherungen versteckte Verschuldung. Das Ganze wirkt umso dramatischer, als das laut den Euro-Stabilititätskriterien die Staatsverschuldung nur bei maximal 60% des BIP liegen darf. Kurzum: Selbst mit den geschönten Zahlen und dem hohem Anteil versteckter Schulden wird sich Bunt schwertun, sich als stabile Stütze Europas präsentieren. Und mit der Flüchtlingswelle, die einen unkalkulierbaren Familiennachzug mit sich bringt, ist auch für die kommenden Jahre dafür gesorgt, daß man  nicht auf gerade sichere und stabile Zeiten hineinsteuert.

Anhang:

  • messerattacke123Mindestens 3 Schwerverletzte und ein Toter! Was sich zu Weihnachten in  der Nähe der Einsiedelei Longeborgne in Bramois VS (Schweiz) abgespielt hat, ist an skrupelloser Grausamkeit kaum zu überbieten. Eine Version ist, daß es  sich um eine Art „Doppelattacke“ gehandelt hat. Zuerst sollen demnach die Täter in einem Café zugeschlagen haben, um anschließend den Rest der Familie, die gerade auf dem Weg in die Kirche zur Weihnachtsmesse war, mit dem Messer niederzustechen.Laut Informationen der hebräischen Webseite Debka prüft die Polizei derzeit einen islamistischen Hintergrund der Tat. In den deutschen Leitmedien  ist zu dem Vorfall überhaupt nichts zu lesen, und selbst die Schweizer Medien berichten sehr zurückhaltend. In der Aargauer Zeitung heißt es zu der brutalen Messerattacke, daß die Polizei keinen Hinweis auf einen religiösen Hintergrund der Tat hat. Und wörtlich heißt es in der Aargauer Zeitung weiter:

    Laut Sprecher Rieder ist die Rolle des Toten noch unklar. Zum Täter sagte Rieder lediglich, es sei derzeit keine „potenziell gefährliche Person auf freiem Fuss.

    Aus dem Text in der Aargauer Zeitung geht allerdings hervor, daß die leblose Person mit den Schwerverletzten, die Opfer einer Messerattacke wurden, verwandt sind.  Es geht also möglicherweise nicht nur um mörderische Messerattacken auf Kirchenbesucher, sondern möglicherweise auch um einen vollendeten Mord. Wie man hier davon dann sprechen kann, daß keine „potenziell gefährliche Person auf freiem Fuss“ sei, wirkt, als wollte man etwas herunterspielen.  An islamistischem Kleinterror mit Messern herrschte in den letzten Monaten kein Mangel.  Einschlägige Organisationen rufen dazu auf. Eine andere Version ist, daß es eine Beziehungstat bzw. war. Eine dritte Version spricht vom Selbstmord.

    Nun gilt es daher, die weiteren Ermittlungen und Erkenntnisse in dem Fall aufmerksam zu verfolgen.

  • Berlin: Obdachloser wurde angezündet. Alle Tatverdächtigen sind „Flüchtlinge“ berichtet RT:

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