München: Angriff auf Einheimische wie in Berlin

Wie in Berlin etabliert sich in München menschenverachtende Gewalt krimineller Humanitärmigranten gegen  Einheimische.  Weil   heimat-02nichts mit nichts zu tun hat, beschränken sich die Erkenntnisse auf isoliertes Videomaterial von  Überwachungskameras.  Die statistischen Daten, die man zur „Versachlichung“ aufgeregter Debatten bräuchte, werden von der Poizei insbesondere in SPD-Ländern nicht mehr erhoben.  Fest steht: in unser Leben auch in München halten unerhörte Barbarei und Angst Einzug.     Unsere Städte und auch München werden bunter. München hat bisweilen Neuköllner Flair. So werden auch in München öffentlichen Veranstaltungen und Weihnachtsfeiern zum persönlichen Risiko.

Das musste jetzt auch eine 38jährige Pflegerin aus München erfahren. Die 38-Jährige wurde auf dem Heimweg von einer Weihnachtsfeier an der U-Bahnstation Heimeramerplatz von drei „jungen Männern“ gegen Morgen um 02:30 brutal die Treppe heruntergetreten und anschließend ausgeraubt. Der lebensgefährliche Raub erinnert an die ebenso brutalen U-Bahntreter in Berlin, die eine jungen Frau im Berliner Stadtteil Neukölln von hinten die Treppe hinabstießen und durch ein Informationsleck Monate später bekannt wurden.

Die Münchner Abendzeitung schreibt dazu in der  Ausgabe vom 14.12.2016:

Das Opfer soll in dern nächsten Tagen ausführlich von der Kripo befragt werden. Vielleicht erkennt die Münchnerin dabei auf einem der Videos die Täter. 

Wieso erst die nächsten Tage und nicht zeitnah, sofort? Ist das Opfer befragungsunfähig?  Ist die Kripo mit anderen Einzelfällen überlastet?  Die AZ fragt nicht nach.

Dafür erklärt die AZ uns umso  ausführlicher die Überwachungstechnik:

Das Zwischengeschoss der U-Bahnstation ist videoüberwacht.  Auch der Bahnsteig ist mit Kameras ausgerüstet. „Es ist deshalb gut möglich, dass die Täter von einer der Kameras erfasst wurden“, sagt MVG-Sprecher Mathias Korte.

Warum kann das Videomaterial in solchen Fällen nicht zeitnah ausgelesen werden?  Warum fragt die AZ nicht nach?

Wir dürfen gespannt sein auf die Auswertung der Kamera und auf die Sozialisation der Täter sowie auf die weitere erhellende Berichterstattung der AZ.  Und weil unser Land so bunt und weltoffen ist,  können sich Fachkräfte nach getaner Arbeit frei absetzen.

Anhang

  • „Wenn wir das Entwischen über die offenen Grenzen verhindern würden, würden die Täter siegen, denn sie hassen vor allem unsere Freiheit“, wird der ein oder andere bunte Politprediger dazu sagen.   Tatsächlich muss man bei Taten dieser Art damit rechnen, dass der Übergang zwischen Kleinkriminalität und Terror ein fließender ist und dass hier Hass und Verachtung der Gesellschaft der Ungläubigen im Spiel sind. Nur so ist auch das Netzwerk der Zwangsprostitution junger einheimischer Mädchen zu verstehen, das in Großbritannien und anderen europäischen Ländern vor allem von pakistanisch-muslimisch geprägten jungen Männern betrieben wurde, wobei der muslimische Mitwisserkreis sehr groß war und eine 5stellige Zahl weißer Mädchen aber nie Muslimas als Opfer ausgewählt wurden. Über das dahinter stehende Herrenmenschentum wurde schon viel geschrieben.  Es ist einer von mehreren Gründen der überproportionalen Kriminalität von Merkels Gästen.
  • Izaak Z. will in der Münchner Trambahnlinie 19 alle umpusten. Die Polizei nahm ihn fest. Die Medien sagen, er war „psychisch krank“
  • Der merkelkritische CDU-Abgeordnete Willsch ist für eine Zusammenarbeit mit der AFD. Dies berichtet Metropolitico.
  • Blutbad: In Hessen wurden eben zwei Mediziner getötet. Sie hatten mehrere Schusswunden. Über den genauen Tatablauf ist noch wenig bekannt. Epoch Times berichtete.
  • Bunte gruppenbezogene Menschenfreunde wünschen sich die AFD nicht als Nachbarn. Da ihnen der Nachbar zu „nah“ am Christkindlsmarkt war, belagerten sie einen AFD-Stand und  sangen Weihnachtslieder in Wasserburg.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!





 

2 Kommentare zu “München: Angriff auf Einheimische wie in Berlin”

  1. Bekommen wir bald ein Wahrheitsministerium? Der Bayerische Rundfunk (BR5) frohlockt heute, daß Zuckerberg mit seinem Facebook sich um falsche Wahrheiten kümmert. Das ist doch mal ein Fortschritt, oder? Institutionen fangen jetzt an sich um die Wahrheit zu kümmern.

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