Festnahmen – Buntjugend verwüstete Giesing

Buntextremismus in der Region München, 161116
Bunte wüteten auch regelmässig vor der Parteizentrale der AFD in Unterhaching

Im bayerischen Szenetreff der Buntjugend, dem so genannten Kafe Marat, rotteten sie sich zusammen, um anschließend randalierend mit der Bierflasche in der Hand die Stadt unsicher zu machen. Doch dieses Mal ging es nicht zu einer städtischen Antinazi-Demo von „München ist bunt“, sondern jetzt knöpfte sich die bunte Zivil- und Menschenrechtsgesellschaft  die freie bürgerliche Gesellschaft vor, denen man mit Gewalt klar machen will, was Bunt-sein bedeutet.

Wie selbstverständlich wurden  Autos und Fassaden  von Anwohnern zerkratzt, beschmiert und beschädigt, und das nicht nur vereinzelt, sondern im ganzen Zentrum des Münchner Stadtteils Giesings. Auch betroffen ist die Heilig Kreuz Kirche in der Gietlstraße 2, an dessen Aufgang Parolen wie „Giesing unregierbar“ angebracht wurden.

Doch wie konnte sich der Krawall-Mob der Buntjugend so ungehindert versammeln, und die gezielten Angriffe auf unsere Gesellschaft vorbereiten?

Der Journalist Christian Jung (Metropolitico) recherchierte und fand heraus, daß das Kafe Marat von der Stadt gefördert und gesponsort wird. Er berichtet, daß auch Miriam Heigl, von der Fachstelle gegen Rechtsextremismus in München, sich schon mal zu einem Vortrag angekündigt hat:

Das Kafe Marat wird von der  Stadt mit Steuermitteln gefördert, um die Bunt-Jugend mit Logistik und Material gegen „Rechts“, zu denen auch das friedlich lebende Bürgertum gehört, auszustatten. Doch trotz 40.000 Euro Sponsoring pro Jahr durch den Geldbeutel der Münchner schaut das Zentrum auch heute noch so buntversifft und heruntergekommen aus:

Offenbar geht das ganze Sozialgeld der pseudohumantitären Buntjugend für Planungen dafür drauf, wie man Rache an denjenigen, die das durch Steuergeld das Ganze finanziert haben und trotzdem bürgerlich bleiben wollen, nehmen kann.

 

Anhang:

  • Metropolitico berichtet ebenfalls. Es werden noch Personen gesucht, die weitere Angaben zu den Tätern machen können.
  • Auch in Stuttgart wütete ein Bunt-Mob.  Der Journalist, der aus sicherer Distanz dieses Video aufnahm, musste von der Polizei in Sicherheit gebracht werden. Sie riefen „Nie wieder Deutschland“. Sind einige von ihnen später ins Kafe Marat gefahren?
  • Bunt-Mob marschiert vor AFD-Lokal auf, um Solidarität mit den Lokalangreifern und AFD-Hassern zu zeigen. Dabei wurde auch das Handy eines Dokumentarfilmes beschädigt. Auch dabei, die bayerische Landtagsabgeordnete Katharina Schulze.  Buntwatch filmte.
  • Bunt-Medien wie der Münchhausener Merkur verharmlosen die Taten mit einem Vergleich mit der Identitären Bewegung, die vorübergehend ein Plakat auf der Baugerüst der Frauenkirche aufhingen. Unbekannte Beobachter der Identitären Aktion nutzten dabei laut den Hetzmedien einen Notruf. Der Staatsschutz ermittelt in dem Fall allerdings nicht wegen dem vorsätzlichen Missbrauch des Notrufes nach §145 STGB, sondern wegen imaginären Straftaten wie fahrlässige Sachbeschädigung (was man nicht fahrlässig begehen kann) und angeblichem Hausfriedensbruch ( Gotteshäuser geben sich offen für jedermann und haben auch kein Hausverbot erteilt). Der Münchhausener Merkur stellt somit demokratisches Engagement, in dem eine positive politische Botschaft „Minga ist identitär“ zum Ausdruck kommt auf eine Stufe mit polizeibekannten Randalierern. Damit zeigt der Münchhausener Merkur seine Distanzlosigkeit zu dieser zerstörischen Art von „politischer Meinungsäußerungen“ durch Bunt.

 

Ein Kommentar zu “Festnahmen – Buntjugend verwüstete Giesing”

  1. Man stelle sich vor, drei (3) PEGIDA Spaziergänger würden erwischt werden beim Aufkleben von Aufklebern wie „Merkel muß weg“ an einer Bushaltestelle. Folgende Alarmkette würde losgehen: Staatsschutz würde ermitteln – AZ-TZ-SZ würden titeln: Militante rechtsradikale PEGIDA bei Volksverhetzung erwischt. Der BR Zündfunk würde bringen: Volkszersetzende Verbreitung von rechten Parolen durch PEGIDA. OB Reiter würde ein Interview geben: „München ist und bleibt bunt. Das lassen wir uns nicht nehmen!“ Prantl würde in volksverhetzender Weise schreiben: Es gibt kein Recht auf Volksverhetzung! Der Deutschlandfunk würde senden: Die Vorfälle von München zeigen, daß wir es mit einer nicht zu unterschätzenden Gruppe militanter, rechtspopulistischer und unkalkulierbaren Gefahr von Rechts in München zu tun haben. Dieser Gefahr von Rechts müssen wir entschieden begegnen. Ministerpräsident Seehofer würde dann zum Jahreswechsel in der Bayerischen Staatskanzlei den Polizisten für die Verhaftung der drei Pegida Spaziergängern den Orden für Zivilcourage überreichen. Und die Presse hätte wieder Futter … usw

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s