Maria L. Opfer egalitärfrömmlerischer Eliten-Erziehung?

Maria Ladenburger RIP
In Memoriam Maria Ladenburger

Am 16. Oktober vergewaltigte ein durch das weltoffene Europa illegal eingereister 17jähriger afghanischer Asylbewerber die 19-jährige Medizinstudentin Maria L. in Freiburg. Maria L. war von einer Studentenparty mit dem Fahrrad auf den Heimweg. Eine Joggerin fand die getötete Studentin am Morgen des 16. Oktober. Eine Ermittler-Sonderheinheit konnte den Mord aufklären. In der heutigen  Pressekonferenz offenbarte man uns, daß der Täter als Minderjähriger Unbegleiteter Flüchtling (MUFl) und somit Famiiennachzugsanwärter in unseren Humanitärstaat eingereist war.  Von ihm durfte keine größere Gefahr als von einheimischen Männern ausgehen.  Wer anders denkt, wäre womöglich „rassistisch“ oder „bigott“ gesonnen und verpflichtet, durch fahrlässiges Handeln das Gegenteil zu beweisen.

Wie bekannt wurde,  hat Maria L.  in der Flüchtlingshilfe Freiburg gearbeitet. Behütet aufgewachsen, sich keiner Gefahr bewußt, vom Schulsystem zur richtigen Gesinnung erzogen.

Maria-L-1.png

Nur vom Schulsystem?  Marias Vater Dr. Clemens Ladenburger ist seit   2008 Assistent des Generaldirektors des Juristischen Dienstes der Europäischen Kommission und als solcher der maßgebliche Autor einiger vielzitierter Stellungnahmen der Europäischen Kommission in Fragen der Grundrechtscharta und ihres Verhältnisses zum Lissabonvertrag und zur Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK). Zugleich ist er Verbindungsmann des Bundesministeriums der Justiz und in kirchlichen und menschenrechtspolitischen Organisationen tätig, die sich für genau die europäische Humanitärmigrationsplanwirtschaft stark machen, die auch der Berliner GroKo und den Brüsseler Spitzenpolitikern vorschwebt. Marias Vater ist ein führender Schriftgelehrter der Europäischen  Menschenrechtszivilreligion und insoweit womöglich sogar eine Schlüsselfigur der europäischen Staatsschlepperei-Politik, aus der die meisten Freiburger Asylbewerber kommen, sowie Vorreiter der Flucht nach vorne, mit der Merkel, Juncker, Schulz, Verhofstadt, Weber und fast alle europäische Parteispitzen und Menschenrechtslobbygruppen im September 2015 die Dublin-Verordnung begraben und eine neue Ära der europaweit zentral gesteuerten Asylpolitik einleiten wollten.maria-l-4 Noch auf Marias Beerdigung sammelte Familie Ladenburger für den Flüchtlingshelferverein Weitblick Freiburg e.V. Spenden, der sich  gegen Abschiebungen stark macht.    Damit handelten sie vordrgründig im Sinne ihrer verstorbenen Tochter.   Allerdings war Maria in unmittelbarer Nähe eines Asylantenwohnheims an der Dreisam ermordet worden.   Dort sagten sich noch bis vor kurzem Hase und Fuchs Gute Nacht.  Man weiß in Freiburg sehr gut, dass die Kriminalität und speziell diese Art seit der Asylwelle stark in die Höhe geschnellt ist.   Aber die Gleichheitsfrömmelei verbietet, dass man es sich eingesteht.  Von einigen vergewaltigten Frömmlerinnen ist bekannt, dass sie allerlei kompensatorische Handlungen unternahmen, um ihre Fürsorgeobjekte vor drohenden „Vorurteilen“ zu schützen.   Eine jungsozialistische Funktionärin entschuldigte sich bei ihrem Vergewaltiger und giftete dabei wortreich gegen die alten weißen Männer, die sich von einer Strafanzeige bestätigt sehen könnten, obwohl doch sie selber am Weltelend und somit an der Kriminalität der Benachteiligten schuld seien.  Aus den USA sind Fälle von Frauen bekannt, die in vorhersehbarer Weise schnell vergewaltigt oder ermordet wurden, weil sie (oder ihre Ehemänner) um des Bekenntnisses zur kulturellen Vielfalt willen in ein Schwarzenviertel zogen.  Sie hätten wissen können, dass dort die Wahrscheinlichkeit, Opfer solcher Verbrechen zu werden, zig bis hunderte Male höher ist als anderswo, aber dieses Wissen ist verpönt und zunehmend auch juristisch unter Beschuss, weil es Vorurteile schürt.

Daher ist auch bezüglich der Fähigkeit von Brüsseler Eliten, aus einem solchen Trauerfall politisch richtige Schlüsse zu ziehen, kein Optimismus angebracht. Das Europäische Parlament und die Kommission, bei der Marias Vater arbeitet, liegen schließlich auch unweit von dem orientalisch-islamisch geprägten Viertel Molenbeek, in dem auch EU-Angestellte und Parlamentarier und ihre Familien gelegentlich Opfer von Verbrechen werden.  Molenbeek wurde neulich berühmt, als IS-Terroristen dort monatelang wie Fische im Wasser schwimmend Unterschlupf fanden.

Medienecho

Bemerkenswert war in der heutigen Berichterstattung bei ARD+ZDF, dass die Ergreifung des Humanitärmigranten in den Hauptnachrichten nicht erwähnt wurde. Warum nicht? Deshalb? Oder um die Bevölkerung nicht zu beuhruhigen?

Der Nachrichtensender N24 brachte folgende Gewichtung: Meinung ist dem Sender offenbar wichtiger als die Nachricht: Als wäre Michel Friedmann der Nabel der Welt, stellt N24 die Forderung Friedmanns „Auch Deutsche müssen integriert werden“ an die oberste Stelle und damit in den Mittelpunkt und die Meldung von der Ergreifung des afghanischen Humanitärmigranten an die untere Stelle, nach der man erst suchen muss. Und dies zum Zeitpunkt kurz nach der Pressekonferenz, wo es sich um eine brandaktuelle Nachricht zu einem landesweit bekannten Fall handelt.

n24-2016-12-03

In letzter Zeit wurde eine Reihe Fälle von Vergewaltigungen und Morden an jungen Frauen in Freiburg bekannt, wobei bereits mehrfach (z.B. hier, s. ersatzweise hier, und im Anhang) Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge (MUFl) überführt oder verdächtigt wurden. Am Tatort oder an der Leiche verblieben DNA-Spuren, die aber aufgrund von Datenschutzgesetzen nur auf as Geschlecht, nicht aber auf Herkunftsmerkmale abgefragt werden durften. Dabei hätte eine solche Abfrage die Suche erheblich eingrenzen können. Der Datenschutz entspricht insoweit den Prämissen der Egalitärfrömmelei, aufgrund derer nicht die Herkunft sondern allenfalls das Geschlecht etwas mit Sexualverbrechen zu tun haben darf. Wir können uns wieder auf Talkshow-Moderatoren und Gäste gefasst machen, die die kognitiven Dissonanzen ähnlich wie Marias Eltern nur noch  verstärken  werden. Der Kampf gegen Rechts wird in eine neue Runde gehen.  Viele von uns werden deshalb noch größeren Abstand als sonst zum Fernseher halten.

Anhang

Mehr zum Thema

  •  Tante FAZ zitiert Bayern ist frei und verdreht die Fakten. Ferner werden falsche Behauptungen über Mitwirkende in den Umlauf gebracht. Stefan Werner war  anders als behauptet, nie NPD-Funktionär, und die Behauptung ist nur eines von vielen Ad-Hominem-Argumenten, mit dem der Artikel die Sachebene zu meiden versucht.  Zur Stützung egalitärfrömmlerischer Behauptungen einer gleichen Kriminalitätsneigung aller Bevölkerungsgruppen zitiert er lediglich windige Aussagen des einschlägig bekannten vielstrapazierten Kriminalisten Christian Pfeiffer. Die FAZ ist seit geraumer Zeit auf dem Niveau selbstmitleidiger Projektionen à la Reschke/Hayali und Anschwärzungsdossiers à la Bezler/Bernstein oder darunter angelangt.  Sie hat offenbar in den Spiegel geschaut und einen „Tiefpunkt“ gesehen.
    • Der von der FAZ heftig angeschwärzte Oliver Janich erklärt hier noch mal die verfügbaren Kriminalitätsstatistiken, die natürlich keineswegs auch nur ansatzweise die egalitärfrömmlerischen Behauptungen der FAZ stützt:
    • Gerade von afghanischen jungen Männern kursieren viele Gruselgeschichten. So etwa zuletzt eine Gruppe, die in Berlin eine junge Frau in der U-Bahn die Treppe runter warf, um eine Handtasche zu ergattern, oder eine Gruppe von minderjährigen Minderjährigenvergewaltigern in Wien, die ohne Unrechtsbewusstsein mit geringer Strafe lachend aus dem Gerichtssaal ging.
  • Polizeigewerkschaftschef Rainer Wendt prangert politische Fehlsteuerungen durch Egalitärfrömmelei an und erntet sogleich giftige Vorwürfe von Ralf Stegner (SPD) und einem Blog, dem Diekmanns BUNT noch nicht bunt genug ist.   Aus egalitärfrönmlerischer Sicht kann die Erkenntnis, dass für junge Frauen von jungen afghanischen Asylmigranten eine womöglich um ein paar Größenordnungen höhere Gefahr ausgehen könnte als von einheimischen Kommilitonen (oder auch Ordensschwestern), nur einen „Generalverdacht“ darstellen, und ist daher aus der öffentlichen Wahrnehmung zu verbannen.  Damit tun Ralle & Co genau das, was Wendt ihnen vorwirft.
  • Der Buntschlandfunk glorifiziert eine „Illegale Heldentat“, für die ein „Fluchthilfepreis“ verliehen wurde. Die Preisträgerin Franziska Hagelstein ermöglichte einem Minderjährigen Unbegleiteten Flüchtling (MUFl) aus Afghanistan die Flucht nach Deutschland und nahm ihn bei sich zu Hause auf. Dafür saß sie in Bulgarien 32 Tage im Knast. Hierzulande ist es ein Kavaliersdelikt. Andere Leitmedien berichten ähnlich. Der Buntschlandfunk frömmelte im Sommer 2015 massiv für Merkels Versuch einer Flucht nach „vorne“ in ein neues Zeitalter der EU-Migrationsplanwirtschaft.
  • 300 Gegendemonstranten verhinderten in Freiburg gewaltsam eine AfD-Kundgebung aus Anlass des Mordes an Maria Ladenburger. Sie bezichtigten die AfD der „Hetze gegen Flüchtlinge“ und des „Rassismus“.  Sie forderten, einen angeblichen „Generalverdacht“ der AfD gegen Flüchtlinge durch einen politisch korrekten Generalverdacht gegen Männer zu ersetzen.
  • Pierre Bries aus Brüssel berichtet bei Compact, Europarlamentspräsident Martin Schulz sei auf Marias Beerdigung zugegen gewesen. Das habe er dem Brüsseler Kollegen Ladenburger geschuldet. Bries sieht Geheimgesellschaften am Werk. Damit erklärt er eine auffällige Geheimniskrämerei. Allzu starke Indizien hierfür liefert er ansonsten nicht.
  • Die Tagesschau erklärt auf Nachfrage, warum sie nicht berichtet: der Fall habe nur eine regionale Bedeutung und der jugendliche Tatverdächtige stehe unter Jugendschutz und unter dem Schutz der Unschuldsvermutung. Auch Nationalität und Aufenthaltsstatus mag die Tagesschau nicht nennen.
    • Tichy merkt an:

      Warum hat die Tagesschau am Freitag über die Ermittlung eines dringend tatverdächtigen 17-jährigen Afghanen im Zusammenhang mit dem Frauenmord in Freiburg nicht berichtet? Die ARD: „Bei aller Tragik für die Familie des Opfers hat dieser Fall eine regionale Bedeutung. Die Tagesschau berichtet überregional, als Nachrichtensendung für ganz Deutschland.“ Dieselbe Ausgabe fand allerdings Zeit für einen Bericht über eine kleine Gruppe von Indianern, die gegen Ölbohrungen demonstrieren. Sowohl die Washington Post wie die New York Times berichteten online über den Fall des fernen Freiburg. …

    • Die ARD-Ausreden wurden ihrerseits zu einem Skandal und riefen Kritiker auch aus Leitmedien auf den Plan. Die AfD nahm Kritik an GEZ-Medien und Anträge zu ihrer Abschaffung wieder auf. Die ARD hat auf die vielfache Kritik reagiert und erneut berichtet.
  • Dr. Clemens Ladenburger fasst am 23. Februar als Vertreter des Zentralkommittees der Katholiken (ZdK) die Forderungen der „Initiative Christen für Europa“ zusammen:

    „Es war ein wichtiger Moment des gegenseitigen Verstehens zum unterschiedlichen Umgang mit den zu uns kommenden Flüchtlingen. Wir sind uns einig, dass Europa nur durch gemeinsame Lösungen seiner humanitären Verantwortung gegenüber diesen Menschen gerecht werden kann und dass wir uns populistischen Forderungen nach Abschottung entgegenstellen müssen.“

    Besorgte Freiburger weisen darauf hin. Sie ahnen, dass Dr. Ladenburger als Chef-Schriftgelehrter der europäischen Menschenrechtszivilreligion, Verbindungsmann zu BMJ und DIMR und Sprecher der Woelki-Marx-Katholiken (Evangelium „#gutmensch“), gerade die Bereitschaft seiner Hohepriesterkaste, Europas Völker zu opfern, in beeindruckender Weise unterstrichen hat. Der Urvater des Buntabrahamismus war zur Opferung seines Sohnes Isaak bereit.

  • Maria und ihre Familie haben womöglich recht unmittelbar Marias Mörder finanziert. Auf jeden Fall arbeiteten sie an der vordersten Front der politisch-klerikalen Egalitärfrömmler, die bei sich und anderen Illusionen kultivieren und darauf hinarbeiten, dass zahlreiche Fälle humanitärmigrantischer Sexualstraftäter unveröffentlicht bleiben und Nationalitäten nur dann genannt werden, wenn es nicht mehr anders geht.
  • Maria arbeitete in ihrer Freizeit in einem Asylbewerberheim. Sie wurde wohl halb drei uhr nachts auf dem Heimweg vergewaltigt und ertränkt. Carolin Gruber aus Endigen erging es ähnich.
  • Kai Diekmanns Refugees-Welcome-Postille BUNT trug im September 2015 wesentlich zu Merkels Flucht nach vorne bei und nimmt folgerichtig Marias Tod zum Anlass, das egalitäre Dogma und mit ihm Merkels humanitäre Imperative noch einmal zu bekräftigen. Der einschlägig bekannte Kolumnist dechselt:

    In den sozialen Netzwerken ist das Urteil schon gefallen: Hätte Deutschland die Flüchtlinge nicht reingelassen, würde Maria noch leben.
    Ich sage Ihnen etwas: Ich kann die Wut und ich kann diesen Satz verstehen.
    Ja, wir haben inzwischen eine Million Flüchtlinge aufgenommen. Ja, viele sind durch den Krieg, vor dem sie flohen, traumatisiert. Aber sie sind Menschen wie wir. Genauso ehrlich, genauso verlogen, genauso friedlich, genauso gewalttätig.
    Die Tat von Freiburg macht wütend. Das Richtige zu tun, kann nicht alles Schlimme verhindern, es kann in die Katastrophe führen. Aber deshalb nicht das Richtige zu tun, wäre die wahre Katastrophe. Angela Merkel hat Recht. Eine Gesellschaft, die dazu nicht fähig ist, ist verloren.

  • Welt.de erklärt die Bedeutung des Falls für Freiburg:

    Hinter vorgehaltener Hand wurde längst vermutet, dass es sich bei dem Täter um einen Flüchtling handeln könnte. „Viele haben das befürchtet“, sagt eine Freiburgerin, die anonym bleiben will. Schon einige Tage vor der Tat war eine junge Frau unweit des Tatorts von mehreren Flüchtlingen sexuell belästigt worden. Und als kürzlich mehrere Gambier hinter dem Hauptbahnhof zwei Mädchen umringten, schrieb ein Berliner Journalist gar von „Kölner Verhältnissen“.
    Tatsächlich häuften sich zuletzt Gewalttaten in der nach außen hin so beschaulichen Studentenstadt. Im Fokus der Polizei standen seit Jahren unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Sie reisten aus umliegenden Landkreisen an und begingen dann in Freiburg Straftaten – gewaltsame Raubüberfälle etwa, bei denen sie ihren Opfern Mobiltelefone und Portemonnaies klauten.
    Auch im Drogenhandel waren Flüchtlinge aktiv. Der Stühlinger Kirchplatz hinter dem Freiburger Hauptbahnhof ist für viele Anwohner deswegen eine No-go-Area. Es ist eine Art Görlitzer Park im Kleinen.
    Bislang hinterließ die Freiburger Polizei angesichts all dieser Probleme einen eher machtlosen Eindruck. Doch mit dem Mord an Maria L. hat sich das verändert.

  • Freiburgs Oberbürgermeister Dieter Salomon (Grüne) mahnte soeben zur Besonnenheit und rief dazu auf, „die Herkunft des Täters nicht für Pauschalurteile heranzuziehen, sondern den Einzelfall zu betrachten“. Uns erscheint diese Mahnung wiederum zu pauschal. Vorurteile sind lebensnotwendig. Sogar das Recht beruht auf einem System aus Vermutung und Beweislastumkehr. Die Politik beruht darauf, Einzelfälle zu Gesamtbildern zu aggregieren und im Gesamtinteresse zu handeln. Das man vom Aggregat nicht auf den Einzelnen schließen kann, sollte selbstverständlich sein. Die Eliten unterstellen wie so oft ihren Subjekten unnötigerweise Unbesonnenheit und Pogromlust. Projektion?
  • Die FAZ zitiert ebenfalls OB Salomons Warnung vor „Pauschalisierung“ und fügt ein irreführendes Statistik-Argument hinzu:

    Auch die Kriminalstatistik spricht dagegen, einen pauschalen Zusammenhang zwischen Herkunft und Tat zu konstruieren. Tatsächlich ist die Zahl der Morde und Vergewaltigungen im Jahr 2015, in dem fast eine Million Flüchtlinge nach Deutschland kam, im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Mord und Totschlag nahmen um 2,9 Prozent, Vergewaltigung und sexuelle Nötigung um 4,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ab.

    Selbst wenn in einer (polizeilichen?) Statistik jetzt weniger Vergewaltigungen vorkommen, ändert das nichts an dem hohen humanitärmigrantischen Anteil an solchen Vergewaltigungen. Unklar bleibt auch, was einen „pauschalen“ von einem normalen statistischen Zusammenhang unterscheiden soll. Die FAZ wird immer bunter.

  • Circa zwei Wochen vor dem Mord an Maria Ladenburger (und zwar in der Nacht von Freitag den 30.09.2016 auf Samstag den 01.10.2016) kam es fast an der gleichen Stelle zu zwei weiteren sexuellen Übergriffen. Zunächst wurde gegen 22:30 ein 13-jähriges Mädchen auf der anderen Seite der Dreisam (Waldspielplatz) gruppenvergewaltigt. Eine Erstmeldung der Polizei dazu gab es erst am 07.10.2016, eine Folgemeldung erfolgte am 13.10.2016. Darin wird die Herkunft der Täter verschleiert und z. T. als „deutsch“ angegeben. Auf Nachfrage der Presse stellte sich dann aber heraus, dass der „deutsche“ Haupttäter wohl libanesischer Herkunft ist. Etwas später (ab 23:00 Uhr) wurde in der Nacht vom 30.09.2016 auf den 01.10.2016 an der gleichen Stelle, an der Maria L. ermordet wurde, ein 15-jähriges Mädchen von einer Gruppe junger Männer „nordafrikanischer Herkunft“ umzingelt und belästigt. Es hatte Glück, da für den nächsten Tag ein Heimspiel des FC Freiburg angesetzt war, weswegen das Stadion von Sicherheitsleuten bewacht wurde. Sie kamen dem schreienden Mädchen rechtzeitig zu Hilfe. Dazu scheint bislang keine einzige polizeiliche Pressemeldung zu existieren, dabei dürfte der Vorfall noch in der gleichen Nacht der Polizei gemeldet worden sein (u. a. vom Sicherheitspersonal des Stadions).
  • Der AfD-Landesschef von Rheinland-Pfalz warnt vor Abschiebung von Afghanen nach Afghanistan.   Erstmal müssten einige Länder, in denen kein Bürgerkrieg herrscht, als sicher deklariert werden, meint er. Mittelfristig solle man in regionale Flüchtlingslager (z.B. Usbekistan) abschieben.
  • Weitblick Freiburg e.V. organisiert ab heute eine Gambia-Woche.  Aus Gambia kamen drei Vergewaltiger eines Freiburger Falles, der kürzlich bundesweites Aufsehen erregte.    Gambia ist eines der größten Flüchtlingserzeugerländer.   Der Präsident ist offenbar selber Schleuser.  Gambia nimmt niemanden zurück.   Es ist muslimisch und der nationale Durchschnitts-IQ liegt bei 66.  Wird man so unbequeme Informationen bei Weitblick e.V. erhalten?
  • Die Biologie ist eine böse Wissenschaft, findet Freiburgs grünrote Stadtregierung. Ihr ist zu verdanken, dass Geschlechter, Rassen und weitere soziale Konstrukte als naturgegeben angesehen wurden. Damit kam die Hierarchisierung und Diskriminierung in den Garten Eden. Immanuel Kants Ko-Author Linné(Linnaeus) als Namenspatron einer Freiburger Straße? Nein, das geht gar nicht. Es sei denn man bringt ein sozialkreationistisches Warnschild an.
  • Im Januar 2016 sprachen einige Clubs der linken Szene Freiburgs Zutrittsverbote für Flüchtlinge aus. Dank unverbesserlicher sexueller Zudringlichkeit sorge diese Gruppe dafür dass junge Frauen und Mädchen den Diskotheken fernbleiben. Die Clubs „sehen keine andere Möglichkeit“ mehr. Allerdings schritt die Stadt später ein und verbot die „Diskriminierung“.
  • Aaron Sperber erklärt anhand eines früheren Sexualmordes eines Gambiers in Wien prägnant, wie „Antirassismus“ zu rassenbedingter Ungleichbehandlung führt.
  • In den späten 1990ern wurde eine ganze deutsche Familie in Nanjing, China, von Räubern ermordet.  Die Polizei fand die Täter und die Justiz verurteilte sie zum Tode.  Die deutschen Verwandten setzten daraufhin Tod und Teufel gegen die Todesstrafe in Bewegung.  Ihre Aktion blieb erfolglos und löste lediglich ein gewisses mediales Echo aus, das zwischen ungläubigrm Staunen über die religiöse Inbrunst neudeutscher humanitärer Überzeugung und Befremden über fehlende Verwandtschaftsinstinkte einer sonderbaren Sippschaft schwankte.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!





69 Kommentare zu “Maria L. Opfer egalitärfrömmlerischer Eliten-Erziehung?”

      1. Danke für den Link, aber sie hat sich nicht bei dem Vergewaltiger entschuldigt,sondern allgemein an die Geflüchteten geschrieben („Lieber Geflüchteter“), wie leid es ihr tut, dass Europa kein sicherer Ort für Flüchtlinge ist, weil es hier so viel Anfeindungen und Aggressionen gibt. Ich kann verstehen, dass insbeondere das, was sie über ihre Erfahrungen in dem Lager in der Türkei schreibt, nämlich wie traumatisiert viele Kinder dort waren, von irrationalen Leuten mit Ausländerangst anders interpretiert wird, aber es als eine Rechtfertigung für die Vergewaltigung oder gar eine Entschuldigung an ihre Vergewaltiger darin sehen zu wollen, ist idiotisch.

        Übrigens ist es halt tatsächlich so: Stress, vor allem für das ungeborene Kind und kleine Kinder schädigt die Gehirnentwicklung, führt zu Entwicklungsstörungen, fehlender Emotionskontrolle, irrationalen Ängsten, fehlender (kognitiver) Empathie (google mal. Thilo Sarrzins „Hoch(tief)begabten-Gen“ bzw. Autismusspektrumsstörung), und damit leichter zu Verbrechen.Das ist einfach ein Faktum. Dazu gibt es Studien. Das ist im Grunde genau so wie bei Euch Ausländerfeinden, die ja auch immer ein größeres Problem mit Frauen habt. Bei den Auläsndern ist es genauso: die lehnen die westliche Kultur ab, weil sie ihnen zu pornographisch und paraphil-anhängig ist und Familienwerte nicht hoch genug hält, und haben gleichzeitig einen Hass auf (alle) Frauen. Strukturell-kognitiv also GANZ GENAU WIE IHR. Ihr seid ihnen einfach nur wahnsinnig ähnlich. deshalb habt ihr ja auch so eine Heidenangst vor ihnen, ihr kennt ja Eure eigenen kranken Gehirne und das wozu ihr – v.a. unter solchen Umständen – alles fähig seid, am allerbesten.

        Wir Frauen verstehen nur die größeren Zusammenhänge etwas besser, weil wir von den Auswirkungen bei Männern mit und ohne Migrationshintergrund öfter konfrontiert werden und insgesamt neurotypischer sind, also die kognitive Empoathie haben, um psychosoziale Zusammenhänge besser zu begreifen.

        Gefällt mir

      2. Im Kontext betrachtet ist es schon eine Entschuldigung bei dem Vergewaltiger. Sie schreibt ja aus gegebenem Anlass. Sie bezieht den Täter mit ein. Er wird als Opfer von Traumatisierung ein Stück weit entschuldigt und die eigene Nation wird für diese Traumatisierung beschuldigt. Das Schuldverhältnis bleibt das alte. Es wird durch die Vergewaltigung nicht geändert. Das ist nicht schwer zu verstehen. Und es ergibt sich direkt aus der Egalitärfrömmelei, derzufolge allen Menschen ein gutes Leben zusteht und alle Menschen gleichermaßen von Natur aus in der Lage wären, es zu verwirklichen, wenn da nicht die Unterdrücker wären. Aus dieser Sicht sind die sozial Starken stets böse und die sozial Schwachen gut. Es ist unwahrscheinlicher, dass ein Kamel durch an Nadelöhr geht, als dass ein Reicher in den Himmel kommt, so frömmelt es im Evangelium. Eine sehr alte falsche Sicht, die aber gerade dann unbedingt besonders frenetisch betont werden muss, wenn das fromme Märchen an der Wirklichkeit zu zerschellen droht. Daraus erklärt sich auch vieles andere. Dass das weibliche Geschlecht besser mit Empathie gesegnet ist, weiß jeder, der etwas davon hat, und es ist auch wissenschaftlich erwiesen. S. Forschungen von Simon Baren Cohen. Der weist allerdings auch die andere bekannte Seite der Medaille nach. Nämlich das tendenzielle Fehlen von Systematik im weiblichen Denken. Die ist in der Politik von entscheidender Bedeutung. Im schlimmsten Falle kommt dann empathieloses Gekeife gegen Thilo Sarrazin heraus. Mely Kiyak und andere mussten sich schon entschuldigen, weil sie auf seine angeblichen persönlichen Defekte abhoben, aber das hier ist nicht viel besser, und es ist typisch. Wer eigene angebliche Empathiefähigkeit zur Abwertung anderer nutzt, hat meistens eher wenig davon und sucht viel mehr eine billige Methode, eine Position der moralischen Überlegenheit zu erringen. Die Empathiker-Methode hat den großen Vorteil, dass man dabei nichts gescheit analysiseren und keinerlei Verantwortung übernehmen muss. Etwas Projektion reicht. Frauen werden bei uns in diese Rolle geradezu hereingedrängt, sobald sie im Politikbetrieb Karriere machen wollen. Wenn man sie dann für Dummhühner hält, fühlen sie sich in ihrer Rolle als Vertreterinnen eines unterdrückten Geschlechts bestätigt. Aber auch bei Männern ist das verbreitet. Untersuchungen von Katastrophen jakobinischer, kommunistischer und sonstiger linker Revolutionen ergaben, dass die so gestrickten Leute besonders empathielos morden. Aber das nur als Nebenbemerkung, ich will es hier niemandem unterstellen.

        Gefällt mir

      3. Ich bin sehr dafür, bei Leuten, die unter psychotischen Zuständen Verbrechen begehen auch die schlechten Motivationen (Neid, Selbsthass, Überheblichkeit) zu betonen und dass das Streicheln der narzisstischen Seele (und das „Die Kindheit ist an allem Schuld“ gehört genauso dazu wie „Die westliche Kultur ist durch und durch verdorben und verantwortlich dafür, dass es in der nichtwestlichen Kultur so Scheiße zugeht“) entsprechend disponierte Leute in ihren unguten Motivationen und angstgestörten Gedankengängen weiter bestärkt. Aber deshalb muss man nicht noch die offensichtlichsten und forschungsmäßig belegtenZusammenhänge leugnen.

        Ich bin der Ansicht, dass der Brief mehr an Leute gerichtet ist wie die, die sich auf einem Blog wie diesem tummeln. Der Brief ist mir auch nicht differenziert genug, aber das gilt für diesen Artikel, den wir hier indirekt kommentieren, genauso, der geht außerdem mehr am Wesentlichen vorbei. Differenziert wäre es, wenn man neurologische Unterschiede und die Angst-Resentiment-Spirale, die von beiden Seiten mit in die Höhe getrieben wird, mit in die Argumentation einbezieht. Und sich darüber im klaren ist, dass die jeweiligen politischen und ökonomischen Stabilitäten und Instabilitäten einen sehr großen Einfluss haben.

        Gefällt mir

      4. An floydmasika: Mit kognitiver Empathie meine ich KOGNITIVE Empathie. Ich rede nicht von affektiver Empathie, die ist bei Menschen mit der tiefgreifenden Entwicklungsstörung teilweise genauso gut ausgeprägt oder wird von einigen von ihnen vielleicht sogar unverstellter wahrgenommen. Kognitive Empathie beruht auf Fähigkeiten, wie sie auf einer entwicklungspsychologisch reiferen Stufe ausgebildet werden (Jean Piaget, für den Unterschied zwischen konventioneller und postkonventioneller Moral auch Kohlberg) .
        Natürlich entwicklen u.U. auch die „Tiefbegabten“, gerade weil sie länger auf einer kognitiven Entwicklungsstufe verbleiben, bestimmte Fähigkeiten besonders aus, mit psychosozialen Komplexitäten sind sie aber kognitiv überfordert. Da beißt die Maus kein Faden ab.

        Natürlich kann man z.B. IQ-Tests so gestalten, dass eher diese kognitiv tieferschwelligen Fähigkeiten abgeprüft werden; Binet, der aspiehafte Erfinder des IQ-Tests, hat das übrigens getan, weil die Mädels besser abgeschnitten haben als die Jungs, und in einigen Altersgruppen sogar recht extrem viel besser, wusstest Du das? Besonders nötig hat man das natürlich, wenn man einen Minderwertigkeitskomplex hat.

        Das mit dem Geschlechterunterschied ist dabei nicht so wichtig. Da gibt es nur Tendenzen, die letztendlich für die Beurteilung der Urteilskraft der einzelnen Person irrelevant ist. Eine Frau oder ein Mann mit kognitiver Empathie (also die sogenannten neurotypischen, wobei es da bei den einzelenen natürlich größere Unterschiede gibt) hat die Fähigkeit, die eigene Subjektivtät durch Intersubjektivität zu objektivieren, psychosozialeVorgänge richtig einzuschätzen oder überhaupt wahrzunehmen, seine Emotionen zu regulieren und vor allem irrationale Ängste in Schach zu halten. Für Autisten wirkt das nur nicht systematisch genug, weil das System viel zu ausdifferenziert ist und sie diese Ausdifferenzierung so gar nicht nachvollziehen können. Für Neurotypische ist außerdem nicht nachvollziehbar, wie sehr es manchen Leuten an gesundem Menschenverstand fehlt (wobei das v.a. daran liegt, dass viele so gut im Verbergen sind). Sie finden die Systematik von Leuten auf dem Autismuspektrum vor allem im psychosozialen Bereich nur selten erhellend, eher unnötig (Überkategorisierung, Prozesse in kleine Teilschritte zu zerlegen, weil es sonst mit der eigenen beeinträchtigten exekutiven Funktion nicht hinhaut ) und im schlimmeren Fall Schematismus, Schwarz-Weiß-Denken, Prinzipienreiterei, zwanghaft wirkende scholastische Haarspalterei, unsinnige oder sogar widersinnige Pseudo-Argumentation, reduziertes Menschenbild, idiotische Prämissen, Rechtspositivismus, wissenschaftlicher Positivismus etc. etc.

        Gefällt 1 Person

      5. Ich hatte geschrieben, dass wir Neurotypische die „Über-Systematik“ von Aspergern nur selten erhellend finden. Das stimmt so nun auch wieder nicht. Es kann auch besonders anregend sein, sich mit schrägen Konzepten auseinanderzusetzen. Ich finde es allerdings v.a., seit ich weiß, wie stark das durch Neurodiversität bedingt ist, doch zunehmend ermüdend, und würde mir wünschen, der wissenschaftliche Diskurs oder die Medien allgemein wäre nicht so von „systemizern“ beherrscht. Das Exotische bis Perverse bekommt naturgemäß einfach zu viel Aufmerksamkeit, und dann gibt es unter den Asperger-Autisten auch einen Haufen Vielschreiber.

        Baron-Cohen soll übrigens auch auf dem Spektrum sein, deshalb vielleicht die etwas zu positive Konnotation der Kategorie „Systematisieren“. Man kann und sollte das durchaus in seiner ganzen Ambivalenz sehen.

        Gefällt 1 Person

      6. @ floydmasika: Als Beispiel für eine überlegene Systematik, die aus kognitiver Emapthie heraus entstanden ist, habe ich weiter unten (in meinem Kommentar zu ‚Gutdünkende Bessermenschin‘ ) übrigens Dich als Beispiel angeführt. Vielleicht hast Du ja Interesse …

        Gefällt 1 Person

    1. Sie hat sich nicht bedankt, sondern bei den Rapefugees entschuldigt das es so weit kommen musste das sie eine Frau vergewaltigen mussten. Sie das Opfer und DIE Deutschen sind die Schuldigen, nicht die Vergewaltiger.

      Gefällt mir

      1. Mein Gott wie schade!!!
        Das junge Mädchen hätte es noch gelebt wen die Politik die einfache Logik befolgt hätte!!!
        Schade wirklich…..!!! Meine Beileid.

        Gefällt mir

  1. Der Artikel erschüttert.Nicht einmal angesichts der Folgen, die Merkels Asylpolitik und die Überflutung Deutschlands mit Triebtätern, Bildungs- u. Anstandsfremden, Kriminellen und Sozialschmarotzern -die nicht einmal durchleuchtet werden- im persönlichen Umfeld anrichtet, läßt die Unterstützer umdenken. Bevor sie sich eingestehen, eine fatale Fehleinschätzung begangen zu haben, opfern sie lieber ihre Kinder auf dem Altar ihrer tödlichen Ideologie.

    Gefällt 1 Person

    1. @Eva Martin (5.12.2016 um 12:41 Uhr)
      Sprich bitte NICHT im Plural majestatis 1. „WIR FRAUEN“.
      Denn für mich [Frau!] sprichst du Null Komma Null!!
      2.“Genau wie ihr“….“ihr kennt ja Eure eigenen kranken Gehirne“.
      Eine Verachtung ggü. Frauen, religiös fanatisierenden Hass & Gewaltaufrufe gegen Andersdenkende/Andersgläubige/Frauen propagiert ‚Bayern ist frei‘ nicht. Nichtvertuschung, Infragestellen und Kritik an politischen Entscheidungen und ihren FOLGEN – das findest du, liebe Eva hier- und das muss man AUSHALTEN können! 😉
      – – – – – – – –
      @Moskina
      Zu soviel Blindheit + Naivität gepaart mit Selbstaufopferung passt folgender Spruch:

      Lieber Gutmensch!
      Wenn deine Tochter vergewaltigt wurde,
      wenn dein Sohn zu Tode getreten wurde,
      wenn dein Haus leer geräumt wurde,
      wenn deine Kirche abgefackelt wurde
      und falls dein Kopf gerade vom Rumpf getrennt wird,
      musst du dir eines ganz fest sagen:
      Ich bin TOLERANT.
      Ich bin OFFEN.
      Ich bin BUNT.
      Ich bin kein Nazi.
      Ich (bin) war gut !

      Gefällt 1 Person

      1. @’Gutdünkende Bessermenschin‘ (zu dem was du an mich gerichtet schreibst). Also mit dem „wir Frauen“ hast Du recht. Das ist zu allgemein ausgedrückt. Es gibt da zwar gewisse Tendenzen, aber das rechtfertigt, auch unter Einbeziehung der Tatsache, dass die neurotypische Sprache sich durchaus auch mal eine ökonomische Effizienz erlauben darf, die den autistische Rezipienten gelegentlich verwirrt, in diesem Fall nicht die Verallgemeinerung.

        Zum Rest: man kann auch leicht frauenfeindlich und sexistisch sein und gleichzeitig gegen die Frauenfeindlichkeit der anderen besonders extrem zu Felde ziehen. Das eine schließt das andere nicht aus. Im Gegenteil: das letztere schließt das erstere sogar mit ein.

        Den Kommentar von floydmasika etwas weiter oben, der von „[dem] tendenzielle[n] Fehlen von Systematik im weiblichen Denken“ spricht, würde ich (als neurotypische, also mit kognitiver Empathie ausgestattete) da für durchaus SEHR repräsentativ halten. Bei meinem System zu Menschen passt das übrigens beides wunderbar zusammen. Was beweist, dass mein System anderen Systeme überlegen ist. Es kann bestehende Phänomene besser erfassen und – in meinem Fall – sogar erklären.

        Gefällt 1 Person

  2. Merkels diktatorisch verordnete Untergangsfloskel – Wir schaffen das – Führt Deutschland geradewegs in eine Katastrophe sondergleichen.
    Deutschland hat in seiner Geschichte wirklich viel geschafft aber von diesem Invasionswahnsinn der weiterhin ungezügelt stattfindet werden wir uns wahrscheinlich nicht wieder erholen !!!

    Gefällt 2 Personen

    1. Wir werden uns erholen aber mit einer anderen Methode. Es wird und muß ein Zusammenbruch des jetzigen Systems stattfinden und das wird kurz über lang zwangsweise stattfinden, sei es durch einen Finanzcrash und daraus entstehenden Bürgerkrieg durch einen überraschenden Überfall durch unsere Bereicherer welche durch Merkel eingeladen wurde.Es ist nur schwer abzuschätzen wer denn der eigentliche Schuldige dieser Missere ist, sind er die hemmungslosen Bereicherer, die welche sie dazu eingeladen haben oder diejenigen welche unsere Politiker dazu erpressen es zu tun und erpresst werden kann nur der welcher eine Leiche im Keller liegen hat.

      Gefällt mir

      1. Ach, ihr Asperger-Autisten, malt immer den Weltuntergang oder zumindest den Bürgerkrieg (Carl Schmitt, Hobbes & Co.) an die Wand. Wenn man Euch zu viel Macht gibt, dann würdet ihr es sogar schaffen. Aber mit dem neurologischen Erkenntnissen der letzten Jahrzehnte werden wir uns hoffentlich bewusster werden, das manche Menschen biologisch bedingt leichter Angststörungen entwickeln und wie man dem besser begegnet . Diskussionen wie die, ob Donald Trumps Sohn Barron Autist sein könnte (und indirekt damit auch inwieweit weitere Familienmitgleider auf dem Autistenspktrum sein könnten) führen da schon in die richtige Richtung. http://www.klatsch-tratsch.de/2016/11/27/donald-trump-ist-sein-sohn-barron-wirklich-autistisch/293566. Auch wenn es erst mal vor allem darum geht, mehr Bewusstsein für die Neurodiversität von Menschen zu entwickeln.

        Gefällt mir

    2. Also nach dem Investitionsstau in den letzten Jahrzehnten (es fing ja schon vor dem Euro an) mag das jetzt wie ein Investitionswahnsinn erscheinen. Ist es aber nicht. Volkswirtschaftlich gesehen ist es also gut, und tendenziell profitieren diesmal auch richtige Unternehmer und die Arbeitnehmer davon. Man kann außerdem auch weniger sinnvolle Investitionsprojekten finden, als Flüchtlingen zu helfen. Sogar viel weniger sinnvolle. Obwohl es bestimmt auch eine Reihe ähnlich sinnvoller Projekte gäbe und auch gibt.

      Kurzfristig hat die Flüchtlingskrise dazu geführt, dass bestimme Asylbewerbergruppen schneller abgeschoben werden (tendenziell sogar die richtigen!) und dass man sich um bessere Prinzipien bemüht. Mittelfristig besteht also die Hoffnung, dass vieles besser wird.

      Dass bislang so vieles drunter und drüber ging, das sollten wir nicht vergessen, lag nicht zuletzt auch an der Asperger-Justiz, der es vielfach nicht gelungen ist, Wirtschaftsflüchtlinge von richtigen Asylbewerbern zu unterscheiden und insgesamt nicht gerade zügig gearbeitet hat. Und damit dann wieder Fakten geschaffen hat, die gegen eine Abschiebung sprechen. Diesselbe Asperger-Justiz schafft es auch nicht, Intensivtätern richtig zu begegnen (was teilweise ja schon mit jetzigen und ehemaligen Flüchtlingen zusammenhängt oder auch das Ressentiment gegen Flüchtlinge schürt und die Psychopathen unter Flüchtlingen, Ausländern oder Deutschen mit Migrationshintergrund zur Psychosen und zu Verbrechen treibt). Wobei sich heute in der BILD AM SONNTAG z.B. eine Polizistin zu Wort gemeldet hat und das jetzt öfter vorzukommen scheint. Wird auch Zeit. Wäre ich bei der Polizei, wäre ich bei DER Justiz schon lange auf den Barrikaden.

      Gefällt mir

      1. Investition in afroislamische Humanitärmigranten in einem Zeitalter der zunehmenden Relevanz des IQ für den individuellen und kollektiven Erfolg (s. Murray Hernstein The Bell Curve) durch Informatisierung und Roboterisierung ist wohl das allerletzte, aber selbst unter der Prämisse, dass diese Leute in einer Volkswirtschaft hier Arbeit finden können, sind Investitionsprogramme als wirtschaftspolitische Instrumente überschuldeter Staaten in einer globalisierten Wirtschaft kaum zu empfehlen. Die Hochrechnungen der Kosten etwa durch Sinn oder Heinsohn sind desaströs. Als Psychologie-Interessierte müssen wir übrigens im Fall von Maria L. auch an die Forschungen über die Evolution der Empathie (kognitiven und affektiven) denken. Auch da hat ja Baren-Cohen einiges geleistet, und Nicholas Wade fasst 2014 in „A Troublesome Inheritance“ noch mehr zusammen. Wir müssen demnach damit rechnen, dass wir es in Oriennt und Afrika mit nicht allzu edlen Wilden zu tun haben, die einen Vorgang der Domestizierung, wie er in Europa durch Studien nachweisbar ist (s. auch „The Son also Rises“ von Gregory Clark) nicht mitgemacht haben und auch dadurch auf einem Niveau viel höherer Kriminalität stehen geblieben sind,. Auch in China wissen die Leute sehr gut, wie gefährlich einige nationale Minderheiten besonders im Nordwesten sein können, die ständig mit Messern herumlaufen.

        Gefällt mir

  3. Da haben die „flüchtlingsliebenden“Eltern ja jetzt einen Schlafplatz frei um einen armen minderjährigen verfolgten Afghanen aufzunehmen. Man muss als Flüchtlingshelfer halt Prioritäten setzen.

    Gefällt mir

  4. Nicht nur Merkel trägt Schuld.Schuld habe definitiv auch die Gutmenschen und die Pflegefamilien ,die aus purer Naivität oder Geldgier solche Sozialschmarotzer aufnehmen.Diese unbegleiteten Minderjährigen sind niemals erst 17 Jahre alt sondern viel älter.
    Ohne Pass sollte überhaupt niemand Zutritt nach Deutschland bekommen.
    Diese Pflegefamilie sollte ebenfalls eine Strafanzeige bekommen.Entweder der Täter ist 17 Jahre dann hat er um 2 Uhr nachts draussen nix zu suchen –oder er ist volljährig,dann gehört er nicht in eine Pflegefamilie.Beides geht nicht.
    Dummdeutschland mach mal weiter so.Der Untergang kommt!

    Gefällt mir

    1. „Ohne Pass sollte überhaupt niemand Zutritt nach Deutschland bekommen.“ Immer schön Prinzipien reiten, nicht? so richtig schön asperger-autistisch, oder? Idiotische Prinzipienreiterei betreibt die andere Seite auch. Sowohl die, die alle deutschen Frauen für Nutten halten, als auch die, die fragen, warum es überhaupt Grenzen gibt und es nicht schaffen, die Frage vernünftig zu beantworten. Als auch viele Juristen, die Jura studieren, damit sie (gerne auch die falschen) Prinzipien reiten können.

      Es stimmt zwar schon, dass Töchter von Vätern des Asperger-Persönlichkeitstypus auch besonders naiv und angstgetrieben sind und sich besonders gern auch ein bisschen falsch engagieren (öfters gerade auch was das eher symbolische politische Engagement angeht). Trotzdem ist der Artikel bei weitem nicht differenziert genug.

      Gefällt mir

  5. Ihr Hinweis auf Uwe Junge (AfD) ist falsch. Sie haben nicht aufmerksam genug recherchiert, sonst hätten Sie seinen Satz im Interview bemerkt: „Man könnte zum Beispiel überlegen, ob es in den weithin sicheren Nachbarstaaten Usbekistan und Tadschikistan Möglichkeiten für Afghanen gibt, dort mit Unterstützung Deutschlands vorübergehend unterzukommen. Auch Abschiebezentren außerhalb Deutschlands sind denkbar.“ Also genau das Gegenteil von dem, was Sie vermitteln. Lesen Sie z.B. auch in der ‚Jungen Freiheit‘. Zusammengefaßt: Afghanen abschieben, aber nicht nach Afghanistan.
    Gehen Sie vielleicht noch genauer auf die Familie Ladenburger ein und Sie finden kopfschüttelnd die Mitverantwortlichen (nicht nur) dieses Verbrechens.

    Ansonsten gut recherchiert und gut geschrieben. Vielen Dank und weiter so.
    MfG

    Gefällt 2 Personen

      1. Bei diesen Asperger-Juristen gibt es oft noch mehr Juristen in der Familie. Jura und die Justiz sind einfach zu verführerisch für jemanden mit Theory of Mind -Schwächen und der großen Präferenz für scheinbar feste Regeln und Verfahren, für Schriftlichkeit und für monologische Kommunikation.

        Gefällt mir

    1. Als langjähriger Mandant der Kanzlei Ladenburger weiß ich, dass Dr. Clemens Ladenburger aus Pforzheim in einem sehr engen verwandtschaftlichen Verhältnis zum Opfer steht.

      Gefällt mir

  6. Noch viele deutsche Mädchen werden wohl auf diese grausame Art vergewaltigt und ermordet. bevor sich dieses verfressene, verblödete, wohlstandsverdorbene deutsche Volk erhebt und die regierende Clique wegfegt.

    Gefällt mir

    1. Also ich gehöre auch zum deutschen Volk und ich bin nicht verfressen, nicht verblödet und nicht wohlstandsverdorben. Eine solche Verallgemeinerung verbitte ich mir.

      Auch wenn ich nicht besonders patriotisch bin. Schließlich hast Du vollkommen Recht: bei den Deutschen gibt es tatsächlich vergleichsweise viele mit Esstörungen, vielleicht auch mehr mit Konsumzwängen und offenbar auch viele mit den stärkeren kognitiven Problemen. Thilo Sarrazin kann mit Hochbegabten-Gen ja eigentlich nichts anderes als Autismusspektrumsstörung gemeint haben, und so wenig er das mit der Hoch- oder Tiefbegabung, den statistisch-mathematischen Feinheiten und den unzulässigen Extrapolationen von Trends auch hingekriegt haben mag, wo er recht hat, hat er recht: Wir Deutschen sind das autistischere Volk. Vielleicht nicht ganz so schlimm wie die Amis, dazu haben wir ja jetzt zwei Generationen soziale Marktwirtschaft hinter uns, aber immerhin.

      Gefällt mir

  7. Seltsam, das in der „normalen“ Presse vor diesem Hintergrund nicht mehr veröffentlicht wurde?? Letztlich bin ich doch nur durch einen Zufall hier gelandet. – sonst hätte ich nur gedacht das irgendwo in Freiburg eine junge Studentin ermordet wurde

    Gefällt mir

  8. Grüß Gott,
    ja mich erinnern diese Leute{Gutmenschen} immer an die Eloi aus dem Roman von H.G.Wells mit dem Titel „Die Zeitmaschine“!
    Ich denke ich werde die Gutmenschen nur noch Eloi nennen!
    Die Eloi haben sich von den Morlocks fressen lassen,
    genau wie die Gutmenschen sich von den Rapefugees fressen lassen!
    Also Gutmenschen = Elois
    Rapefugees = Morlocks
    Bitte den Roman lesen und mit unser Wirklichkeit vergleichen!
    Passt eins zu eins!

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Die_Zeitmaschine

    PS:Wenn ich ein Angehöriger der ermordeten Frau wäre würde ich mir die Worte von William Shakespeare über Krieg zu herzen nehmen:

    Mord rufen und des Krieges Hund‘ entfesseln.

    Gefällt mir

  9. Guter und ehrlicher Bericht.Danke dafür !
    FAZIT .
    „Geh niemals in ein Haifischbecken um die armen Fische zu füttern “
    Oder
    Christen wollten den Kanibalen Europ.Werte vermitteln,zurück blieben Knochen.
    Danke Merkel!!! Herzlichen Dank!
    Ist es DAS was Merkel beabsichtigt???
    Schaut der Frau in die Augen,dann sehr ihr die Seele !

    Gefällt mir

    1. „Christen wollten den Kanibalen Europ.Werte vermitteln,zurück blieben Knochen.“ Sag mal, finden nicht sogar Sie, dass sie da ein bisschen übertreiben??? Ich würde sagen, dass viele Flüchtlinge kulturell einfach nur so zwei Generationen hinter den Westeuropäern hinterherhinken. Und bei uns hat es doch auch geklappt, und das obwohl die Nazis ja auch echte Frauenhasser waren. Also zumindest hat es so einigermaßen geklappt; wenn man sieht, wie sich viele deutsche oder westliche Männer in Asien oder Lateinamerika gegenüber Frauen aufführen oder wie auch nicht osteuropäische oder muslimische Männer und Frauen Sarah Lombardis Fremdgehen beurteilen, stellt man fest, dass es da bei vielen auch noch jede Menge Spielraum zur Verbesserung gibt. Ich glaube, viele Leute haben einfach kein Geschichtsbewusstsein und nicht die kognitiven Fähigkeiten, um die Schwächen so mancher ihrer Landsleute zu erkennen (es gibt auch unter Deutschen jede Menge Trennungspsychopathen beiderlei Geschlechts oder ungute sexuelle Vorstellungen). Leider reicht es kognitiv nur dazu, irrationale Ängste zu entwickeln und nicht dazu, zu merken, was man anrichtet, wenn man die eh schon irrationalen Ängste von anderen und von sich durch Übersteigerung auch noch schürt. Und wie das dann bei ähnlich Angstgestörten auf der anderen Seite ankommt und was es bewirkt: mehr Vergewaltigungen zum Beispiel.

      Ich danke Ihnen (und stellvertretend allen anderen mit der fehlenden kognitiven Empathie und den krassen Äußerungen) hiermit sehr dafür, dass Sie die Welt für uns Frauen noch riskanter machen. (Vorsicht! An alle Asperger: Das war Ironie!)

      Gefällt mir

  10. Bayern ist übrigens erst dann „frei“, wenn es diese
    antideutsche und antibayerische ASYL-CSU nicht mehr gibt, die Merkel immer tiefer hinten rein kriecht.

    Gefällt mir

  11. Es mag zynisch klingen, aber lieber die Tochter von solchen Eltern, als vielleicht die Tochter von besorgten Bürgen, die vor einem Jahr vor solchen Auswüchsen gewarnt haben.
    Wie sagt man? Geliefert wie bestellt. Und unter uns, das ist nur der Anfang. In paar Jahren ist sowas tägliche Normalität.

    Gruß M.

    Gefällt mir

      1. Tääätääää, wie habe ich so schön geschrieben? Das ist erst der Anfang. Tja, Berlin gab mir Recht.
        Ich schau mal in meine Glaskugel:
        In 3-5 Jahren haben wir Zustände wie im Teilen von Schweden, ich meine mich zu erinnern das Malmö ein besonders „schönes“ Beispiel ist.
        In 10-15 Jahren haben wir hier Zustände wie in Magadischu.
        Viel Spaß!!

        Gefällt mir

  12. Frau Merkel hat keine Töchter und auch keine Schwiegertöchter.
    Eines Tage wird Frau Merkel von Flüchtlinge vergewaltigt .
    dafür gibt’s :
    https://en.wikipedia.org/wiki/The_Farmer_and_the_Viper
    The story concerns a farmer who finds a viper freezing in the snow. Taking pity on it, he picks it up and places it within his coat. The viper, revived by the warmth, bites his rescuer, who dies realizing that it is his own fault.

    Gefällt mir

  13. You really couldn`t make this shite up could you ? Their daughter is raped and murdered by a refugee and they are there collecting more money for refugees at their daughters funeral ! Jeez ! Some people are so dumb ! How many more young woman will be raped and murdered until people wake up to the failure of multiculturalism ?

    Gefällt mir

    1. For people with enough cognitive empathy that DOES make sense. Are you maybe on the autism spectrum, so that you dont see how aversion and aggression against refugees or foreigners might lead to more aggression on their side? Dont youhave no idea about the mechanics of (irrational) anxiety and resentment and what spirals it upwards on both sides. Have you as an Anglosaxon never heard about the anxiety issues of Asperger autists and their lack of cognitive empathy, Theory of Mind deficits, developmental immaturity, emotional regulation problems? Nowadays, with so much neurologic reserac out there, one cannot play the dumb any longer. Or only of the ego defense mechanism are fierce enough.

      Gefällt mir

  14. This is when some shout ‚racism,‘ but here are the facts: calculations based on convictions show that a British Muslim male is 170 times more likely to be a part of sex grooming gang than a non-Muslim.

    Gefällt 1 Person

    1. Leute, bitte beachtet doch mal die UMSTÄNDE. Ich glaube zwar nicht, dass westeuropäische Männer unter denselben Umständen genau so häufig zufassen würden, wie muslimische (oder osteuropäische) Männer (nicht mehr heute), aber es wären mit Sicherheit beträchtlich mehr als in unserem relativ ruhigen,Wohlfahrtsstaat, dass seit über zwei Generationen keinen Krieg mehr hatte und eine stabile Ökonomie. .

      Gefällt mir

  15. Es ist schade zu lesen, dass es nur darum geht, dass der Taeter ein Fluechtling ist und nicht um den eigentlichen Fakt: die Vergewaltigung und der anschliessende Mord. Statt sich darauf zu fokussieren, dass alle Fluechtlinge oder Menschen mit Migrationshintergrund boese, dumm und gewalttaetig seien, sollte man sich viel eher Gedanken darueber machen, wie man Misshandlungen, Vergewaltigungen und Morde verhindern kann. Egal von wem an wem. Mensch ist erst einmal Mensch. Natuerlich macht auch mich dieser Fall wuetend, aber nicht weil der Moerder ein Fluechtling ist, die Merkel dran schuld ist, dass er ueberhaupt hierhinkommen konnte, etc.. Nein, es macht mich wuetend, weil er als Mensch, als angeblich „denkendes“, „mitfuehlendes“ und ach so „nicht-trieb-gesteuertes“ Wesen einem Mitmenschen so etwas grauenvolles antun konnte. Grauenvoll, vor allem in der Hinsicht einem Mitmenschen das Gefuehl der Wehrlosigkeit zu geben, zu wissen jemand anderes macht etwas mit oder an deinem Koerper, was du nicht willst, aber du wirst dich nicht wehren koennen, sondern musst die Augen schliessen und dich weit entfernt wuenschen.

    Gefällt mir

    1. Natürlich geht es der Öffentlichkeit vorrangig um politische Fragen. Insbesondere die Frage, wen wir unter welchen Bedingungen in unser Land lassen sollten. Innerhalb des Oberbegriffs Mensch gibt es viele Unterbegriffe. Die Wahrscheinlichkeit, dem afghanischen Fürsorgeobjekt zum Opfer zu fallen, war viel höher als die, das gleiche von einem Kommilitonen der medizinischen Fakultät der Freiburger Uni zu erfahren. S, 7 Ursachen https://bayernistfrei.com/2016/12/28/syrer-nachtbus/#kaus

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s