München: Bunter Sex-Mob bei Rathausparty

(Artikel von L.S. Gabriel, PI-News) Im Münchner Rathaus sollte es wieder einmal so richtig schön bunt sein und gemäß der „München ist bunt“-Seifenblase und ihres prominentesten Unterstützers OB Dieter Reiter (SPD, kl. Foto, 2.v.li) auch friedlich und allseits vereinend. Dass das schief geht, hätten wir ihm nicht erst seit vergangenem Silvester sagen können, allein er und die Münchner Invasionskulturellen hätten es ohnehin negiert. Nun musste er lernen, dass die bunte Welt eine böse und gewalttätige ist. Am 29. Oktober lud OB Reiter, wie jedes Jahr, alle 18-jährigen Münchner zu einer Party in seine Villa Kunterbunt, dem Münchner Rathaus ein. Und weil in Münchens Stadtpolitik gar überhaupt nichts mehr ohne zu integrierender Ein- und Zudringlinge stattfinden darf wurden auch einige dieser Hoffnungsträger eingeladen. Es kam wie es kommen musste. Weiterlesen auf PI-News

Anhang:

  • Italien: Beim anstehenden Verfassungsreferendum droht der Regierung um Regierungschef Renzi eine Niederlage. Dadurch dürften populistische Bewegungen wie die Lega Nord, aber auch die 5-Sterne Bewegung des Komikers Grillo gestärkt werden. Doch nicht nur das: Auch das Anfang vom Ende von der Regierung gedeckten  Finanzsystem Italiens wird vorhergesagt, da die Regierung sehr viel schlechte Papiere in den Banken gelagert hat (Bad Banks). Schon wird eine Pararellwährung (Berlusconi) zum Euro angedacht.
  • Freising: Bunt setzt mal wieder die Wirte unter Druck.  Man soll keine AFD beherbergen. Wirte sollen Googlen und Leute, die bunt nicht genehm sind ausschließen. Bunt will über Wirte bestimmen. Die Wirte wehren sich nun und zeigen untereinander Solidarität. Wir beobachten die Entwicklungen und berichten in Kürze.
  •  Spannend wird es nun in Österreich am Wochenende wegen der Bundespräsidentenwahl zwischen den von Grünen und Kommunisten unterstützen Van der Bellen und dem freiheitlichen Kandidaten Norbert Hofer. Mit Norbert Hofer könnte nach Wladimir Putin, Viktor Orban und Donald Trump der nächste Präsident von den Patrioten gestellt werden.

(Bildquelle: Pi-News)

4 Kommentare zu “München: Bunter Sex-Mob bei Rathausparty”

  1. Karl Richter verspricht auf Facebook, am kommenden Montag bei München Pegida e.V. vor der Feldherrnhalle diesen nächsten Skandal um Reiter, Rathaus, fliehenden Münchener Madeln auf den Fluren zu einer flammenden Rede vor einem hoffentlich zahlreichen Publikum auszubreiten. Der Mann kann’s! Beifall! Kein verbales Fuzzeln in verborgenen Foren, nein Öffentlichkeit! Druck der Straße!

    Nachdem nach der Kölner Sylvesternacht Akif Pirinçci in seiner prämierten Preis-Pöbler Prosa von der „Freigabe des Fickviehs“ schwadronierte, wiederholt sich das Geschehen getreu der Devise: „Alle Jahre wieder“, besser „alle Tage wieder“. Vor Geilheit fiebernde, zumeist übergriffige Macho-Mann-Schweine gehen mal wieder auf „Hasen-Jagd“, Münchener Madeln fliehen diesmal im Rathaus vor den belästigenden Belagerer. Nach einigen Tagen, Wochen halten die Köche der medialen Mietmaulhuren die gärende Schmutz-Story nicht mehr im Überdruck-Topf ihrer Lügen-, Lücken-, Pest-Postillen-Meinungsmachenschaften, der Deckel fliegt hoch, die schmutzige Soße schwappt über, lässt sich nicht mehr verbergen, verwischen, und wieder wendet sich die Öffentlichkeit voller Grausen vom Geschehen ab. Karl Richter II bretzelt sich bei der PEGIDA-München e.V. vor den letzten, verbliebenen Aufrechten auf, hält als Volkstribun eine flammende Rede, wohinter dahinter die Versammlung der staatsgesteuerter Knallchargen mit Pfeifen, Tröten, Trommeln und Trompeten ihr Papagaien artiges Credo in den kalten Nachthimmel grölt wie „ES GIBT KEIN RECHT AUF NAZIPROPAGANDA!!!“ …. und die bunten, verschreckten Madeln lackieren sich daheim ihre Fingernägelchen für den nächsten Disko-Ausflug, wo sie als lackierte Attrapen um den passenden Spermien-Spender für ihre monatliche Eizellen-Produktion buhlen und trauen sich immer weniger über abendliche, dunkle, nass kalte Straßen, wo sie sich ungebetener Gäste im Dunkeln womöglich erwehren müssen, immer ihr Pfötchen um Pfefferspray gekrallt.

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  2. Und in Städten wie München oder Berlin befaßt man sich mit Sachen wie Unisextoiletten.

    Die Sexmob-Zuwanderer jedenfalls dürften darüber staunen, falls sie überhaupt nachvollziehen / kapieren können – was die meisten Deutschen auch kaum dürften – worum es überhaupt geht: http://schweizblog.ch/gesellschaft/berlin-lost-seine-probleme-geschlechtslose-unisex-toiletten/

    Wieso kann man die Leute, die sich mit sowas wie Unisex-Toiletten befassen nicht mal mit einer Gruppe von Leuten 24 Stunden in einen Raum sperren, die lieber Sexmob machen?

    Die Unisex-Ideologen dürfen hierbei versuchen, die Sexmob-Leute zu überzeugen, wie falsch ihr Handeln war. Und ihnen erklären, wie weit die sexuelle Befreiung in Europa fortgeschritten ist.

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