Sozialmärkte von Flüchtlingen gestürmt, für Einheimische bleibt kaum etwas übrig

Humanitärmigranten sind eben doch teurer als Steuerflüchtlinge, liebe Reichenschröpfer von Attac (s. deren Logo im Titelbild)!   Die Masse macht’s.   Die Erde wächst nicht mit.   Auch die Zahl der Superreichen kann nicht mit der afroislamischen Geburtenexplosion Schritt halten.   Wie viele Asylmigrantengroßfamilien kann man von den Summen, die Steffi Grafs Vater für sich behalten wollte, denn 10 Jahre lang ruhigstellen?    Die Überlastung unserer Sozialsysteme mit leistungsschwachen Proletariern, die über viele Generationen hinweg durch Alimentierung ruhig gestellt werden müssen, erzeugt schnell Kosten in Biillionenhöhe (1000 Milliarden).  Damit sind auch alle linke Heilsideen vom großen fiskalischen Vorschlaghammer, mit dem ein Schlaraffenland zu finanzieren wäre, noch schneller am Ende als der den Neulinken verhasste Nationalstaat, auf dessen Grundlage allein eine gewisse Nachhaltigkeit einschließlich moderatem Sozialstaat noch zu erhoffen war.   Der Sozialstaat war schon im nationalen Kontext nicht mehr haltbar und kann inzwischen de facto als bereits unwiederbringlich zertrümmert gelten, wenn auch das Präfaktische Paralleluniversum vom Maas bis an die Merkel, von Klöckner bis in die BILD zum Wahlkampf noch einmal etwas anderes vorzugaukeln versucht.

Aus Roth bei Nürnberg hören wir: Im Sozialkaufhaus Regenbogen sieht man nur noch Afrikaner, und Araber die meinen sie haben in dem Geschäft Narrenfreiheit gegen die ehrenamtlichen Verkäuferinnen. Die Rother Tafel muss schliessen, weil keiner mehr die Führung übernehmen will.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)rassismus

Das einst von Europäern für in Not geratene Europäer organisierte und weltweit beispiellose Sozialsystem wird zunehmend von nichteuropäischen Immigranten beschlagnahmt, stellenweise sogar aus ausschließlich.

Die deutschen Tafeln haben dasselbe Schicksal wie die österreichischen Sozialmärkte: Oft sind ein Großteil der dortigen Kunden die Klientel Merkels, die sie millionenfach nach Deutschland geholt hat. Die ursprüngliche Zielgruppe der Tafeln, verarmte Deutsche, gehen immer häufiger leer aus.

Achtzig Prozent des Etats für 15 Prozent muslimische „Flüchtlinge“

80 Prozent des europäischen Sozialetats geht bereits für die 15 Prozent muslimischen Immigranten drauf. Bei den staatlichen Sozialsystemen sieht es stellenweise noch gravierender aus. Die 15 Prozent der moslemischen Immigranten der Schweiz etwa beanspruchen bereits 80 Prozent des gesamten Schweizer Sozialetats. In Frankreich, den Niederlanden, in Dänemark und Schweden sieht es kaum anders aus.

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