„Wir müssen inzwischen alle damit rechnen, irgendwo erstochen zu werden“

Leitmedien berichteten Messerstechereien nicht, da es sich um Einzelfälle handele. Wer sehen wollte, konnte aber gleich ein Muster erkennen, welches der IS wenig später bestätigte. Auch vor dem IS gab es schon die Fälle von Johnny K. Daniel S. u.a. bei denen normale interethnische Kleinkriminalität und Terror fließend ineinander übergingen, was seinerzeit Akif Pirinçci zu einem aufsehenerregenden Artikel veranlasste. Gleiches gilt für das „Eisbärjagen“ (schwarze Kriminaltät gegen Weiße) in den USA. Während im privaten Bereich man immer mehr überwacht und kontrolliert wird, muss man im öffentlichen Bereich inzwischen jederzeit damit rechnen, mit schwerer Kriminalität konfrontiert zu werden.

Ein Gedanke zu „„Wir müssen inzwischen alle damit rechnen, irgendwo erstochen zu werden““

  1. Ja, das kann alles so sein.
    Aber vielmehr steht die Angst im Raum, dass die Politik und die Medien „uns“, das Pack, für saudumm halten, nicht alles gesagt wird, dass gegen die Interessen der Menschen regiert wird und die Menschen, ohnmächtig, den aus ihrer Sicht absoluten Wahnsinn nicht verhindern können.
    Wie soll das änden?

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