Leitkultur wirkt Islamisierung in Bayern entgegen

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Studie von PEW, von 2006. Leider gibt es nicht aktuelle Zahlen, und der bunte Verfassungsschutz informiert auch nicht. Es zeigt in erschreckender Weise, daß in Deutschland circa 13%, also mehr als jeder 10. Muslim Selbstmordanschläge gegen Ungläubige begrüßt.

In Bayern wie in NRW leben im gesamtdeutschen Vergleich überdurchschnittlich viele Muslime. Insgesamt sollen inzwischen circa 6% der bayerischen Bevölkerung Muslime sein,  in Städten bzw. in einigen Stadtbereichen  wie etwa in der Landeshauptstadt München sind die Schätzungen bereits im zweistelligen Bereich.

Vor 20 Jahren gab es in Bayern in größeren Städten vielleicht eine Moschee. Inzwischen gibt es in jeder kleineren Stadt in Bayern Moscheen. Auch auch auf Minarette wird nicht mehr verzichtet. Über 400 Moscheen gibt es bereits in unserer bayerischen Heimat, deutschlandweit sind es mehr als 2.600.

Gebaut und finanziert und geleitet werden die Moscheen in der Regel von ausländischen Regierungsstellen, die die Imane entsenden und darauf achten, dass ihre eigene islamische Kultur auch in Deutschland richtig gepredigt wird. In Deutschland spielt insbesondere hierbei das türkische Religionsministerium Diyanet eine Rolle. Das unter Erdogans Kontrolle stehende Religionsministerium sendet die Imame aus der Türkei in die Bundesrepublik. Der Freistaat Bayern kooperierte bislang nicht mit DITIB, während NRW nun dazulernte, und die Zusammenarbeit mit DITIB beendete. Trotzdem wächst natürlich mit dem Bau weiterer Moscheen und einer weiteren Zuwanderung – z.B. der Visafreiheit der Türkei – natürlich die Gefahr der verstärkten ausländischen Einflußnahme auf unseren Freistaat. Auch Muslime anderer Staaten, sowie Muslime, die nicht in der DITIB etc. organisiert sind, wie die meisten, kritisieren den politischen Islam bzw. den Islam fremder Staaten, der sich so in unserer Heimat Bayern ausbreiten kann.  Ein staatlich kontrollierter Glaube widerspricht auch dem grundgesetzlichen Gedanken der individuellen Glaubensfreiheit und des Pluralismus, der den Kern der sogenannten Religionsfreiheit ausmacht. Die Gedanken sind frei, aber die Religion ist zugleich eine Grundlage des Gesellschaftsvertrages, wie J.J. Rousseau im Schlusskapitel seines gleichnamigen Werkes lehrt, wo er Anforderungen an die „Zivilreligion“ formuliert, die den Gesellschaftsvertrag zu stützen geeignet ist. Dazu gehört, dass Religionen, die Andersgläubige in der Hölle verorten und das Heil allein in ihrer Glaubensgemeinde sehen, aus der Republik zu vertreiben sind.

Karl-Albrecht Schachtschneider hat in seinem Werk über die Grenzen der Religionsfreiheit im Hinblick auf den Islam herausgearbeitet, dass das europäische System des neuzeitlichen Religionsfriedens auf spezifischen europäischen Prämissen beruht und auf den Islam bezogen nicht über die individuelle Glaubensfreiheit hinausreichen kann.   Die Vorstellung von einem Pluralismus, in dem der Staat nur eine passive Rolle spielt und keine eigene Richtung propagiert, entspringt einer ähnlichen Illusion.   Möglich war sie nur als Sonderfall nach einer langen Zeit, in der eine homogene Kultur durch 1000 Jahre autoritárer Herrschaft erreicht worden war und daher 200 Jahre lang ganz ohne Lenkung weiter laufen konnte.   Wir kennen das Problem auch aus der „freien Wirtschaft“.   Vertragsfreiheit ist beispielsweise erst dann vollkommen, wenn der Staat etwa im Bürgerlichen Gesetzbuch die impliziten Verträge vorgibt und auch Vorkehrungen gegen die Aushebelung der Vertragsfreiheit durch mächtige Marktteilnehmer trifft.  Auf die Kultur übertragen bedeutet dies, dass der Staat Farbe bekennt, eine Leitkultur vorgibt und der Steuerung durch mächtige fremde Akteure gewisse Grenzen setzt.  Liberalität und Identität bedingen einander.  Dieser Gedanke ist in den letzten Jahren gelegentlich auch von osteuropäischen Politikern wie Putin und Orbán formuliert worden und er findet sich in aktuellen Debatten, wie die AfD sie anstößt, wieder.   Wir kommen auch nicht umhin über die Kulturpolitik auch den Bereich der Bevölkerungspolitik vom Laissez-Faire Abschied zu nehmen, ohne deshalb in Bevormundung von Individuen zu verfallen.   Vielmehr ist es als politische Aufgabe einer bayrischen Regierung anzusehen, dass die Träger der lokalen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, so auch etwa die bayerische Bevölkerung, die z.b. in München schon zur Minderheit geworden ist (nur noch unter 1% sprechen dort bayerisch),   bei der Geburtenrate nicht hinter Fremde und Minderleister/R-Strategen/Karnickler zurückfallen.  Eine staatliche Lenkung, die genau dies forciert, existiert bereits durch den Sozialstaat, das Kindergeld und deren fatale Kombination mit der Humanitärmigration. Wenn jemand das „Eugenik“ nennen will, dann soll uns das nicht abschrecken.  In Europa herrschten bis etwa 1850 „eugenische“ Anreize.. Die Erfolgreichen reproduzierten sich viele Jahrhunderte lang stárker als die Erfolglosen. Um 1850 wendete sich das Blatt. Der Sozialstaat wirkte ebenso wie die Medizintechnik „dysgenisch“. Die Sorge über die Langzeitfolgen dieser Trendwende schlug sich in „Eugenik“ nieder.  Die Frage ist nicht, ob wir durch staatliche Anreize die Menschenzucht (d.h. „Kultur“) lenken, sondern wie. Soll unsere Leitkultur völlig dysgenisch sein, oder können wir irgendwie umsteuern?
Wir reden weder von „eugenisch“ noch von „völkisch“,  aber wer diese Wörter heute neu beleben will, kann ihnen nur eine weite, abstrakte Bedeutung beimessen, mit der im heutigen Kontext legitime Anliegen bezeichnet werden können  Wer sie hingegen in nazifizierender Absicht benutzt, ist intellektuell unlauter unterwegs, denn den historischen Kontext, den er mithilfe vager Assoziationen zu transportieren versucht, gibt es heute nicht.

 

Anhang

  • Bulgarien beschließt ein Burka-Verbot. In Bulgarien lebt eine große islamisch geprägte türkische Minderheit. 750 Euro Strafe soll es für das Tragen der Burka geben.
  • Immer wieder wollen Parteien die Bayernhymne umschreiben oder/und ergänzen. Aktuell will die ÖDP will die Bayernhymne umschreiben, um sie politisch gegen die CSU missbrauchen zu können.
  • Das jüdische Lokal „Schmock“ muss leider „schließen“. Doch in Wahrheit ändern sie nur ihre Produkte der Nachfrage an und bauen es zu einem anderen Restaurant um. Viele  Gaststätten sind vom schnellen „Wandel“ betroffen. Bei den pseudohumantitären Hetzmedien wird das nicht akzeptiert. Der wachsende Antisemitismus wird verantwortlich gemacht.  Die Schuld wird natürlich auch wieder bei besorgten Bürgern gesucht, obwohl diese doch gegen den Zuzug von Menschen sind, die im hohen Maße antiisraelisch eingestellt sind.
  • Unsere Heimat Bayern ist schön.  Die Deutschrock-Band Störte.priester entführt euch heute zum Walchenseekraftwerk in den bayerischen Alpen und lüftet ein Geheimnis:http://www.youtube.com/watch?v=A05HI8P72fU

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