CSU-Scheuer und der Senegalese: pseudohumanitäre Medienhetze dokumentiert

CSU-Gensek Andreas Scheuer erklärte in einer geschlossenen Runde (Regensburger Presseclub) am Beispiel eines ministrierenden und fußballspielenden Senegalesen, der viele frömmlerische Fürsprecher hat, warum in Deutschland auch Unverfolgte aus einigermaßen stabilen Ländern nicht abgeschoben werden. Getroffenene Hunde bellen. Die pseudohumanitären Hetzmedien skandalisierten einen Satz, CDU-Tauber distanzierte sich und Grüne hyperventilierten.

hna-fluechtlinge-kircheWer lesen konnte, verstand sofort, in welchem Kontext Scheuer was gesagt haben musste, aber jetzt erklärt ein Regensburger Journalist, der bei dem Presseclubgespräch zugegen war, wie es ablief, und resümiert: „Leider hat ein Journalist diesen Satz komplett aus dem Zusammenhang gerissen. Es ist eher eine Schande für die oder für den Journalisten, nur einen einzigen O-Ton in die Öffentlichkeit zu geben.“ Leider haben wahrheitsliebende bayrische Provinzjournalisten bei BR, ARD und Stern kaum Aufstiegschancen. Refugees-Welcom-BILD (Diekmann-BUNT) schreibt heute übrigens sensationalistisch vom „Abschiebe-Irrsinn“ und meint den Nichtabschiebe-Irrsinn, von dem Scheuer spricht.  Es ist nicht das erste Mal.   Auch die Besten der Guten sind in dieser Frage gespalten.  Sehr weit kann sich Scheuer mit der Äußerung gar nicht aus dem Fenster gelehnt haben.  Umso wichtig war es wohl für die  (auf weitestgehende Integration aller Asylbewerber drängende) Einwanderungsgesetz-Fraktion, einen Skandal zu erzeugen.
Etwa 550.000 abgelehnte Asylbewerber wurden laut einer alten Statistik bisher nicht abgeschoben. Rainer Wendt spricht von einer „regelrechten Abschiebeverhinderungsindustrie“.


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