Willkommenskultur nur für K-Strategen!

Wir brauchen eine Willkommenskultur für k-Strategen und eine Verabschiedungskultur für r-Strategen.  Die monogame, stabile, wenige Kinder gut aufziehende Familie ist Keimzelle und Leitbild der nachhaltigen Entwicklung.  Daran gilt es, Werte, Recht und Politik zu orientieren. National und global. Die Einwanderung von Großfamilien in das buntdeutsche Humanitärunrechtssystem kann hierzu ebenso wie der neueste Bericht des Club of Rome als Weckruf dienen.

Wiedenroth-Karikatur über Förderung der R-Strategie in Buntschland
Götz Wiedenroth beschrieb das Thema schon früh sehr prägnant.

Der Club of Rome hat in diesen Tagen mit durchgeknallten Reformvorschlägen auf sich aufmerksam gemacht, in die eine Menge Egalitärbigotterie eingeflossen ist. Die zugrunde liegende Analyse ging in dem Trubel unter. Wir leben tatsächlich in einer Endzeit, in der der Planet, der unsere Nachkommen noch eine Milliarde Jahre lang beherbergen könnte, in wenigen Jahrzehnten oder Jahrhunderten unwiederbringlich geplündert und verwüstet wird.   Entscheidender als die „Gier“ der Bewohner der Wohlstandsländer ist dabei die zügellose (r-strategische) Vermehrungslust derer, die pro Kopf weniger CO2 ausstoßen, aber dies nur vorübergehend aus Not. Es sei denn man sieht in ihren Bürgerkriegen ein sinnvolles System zur Deindustrialisierung und Bevölkerungsreduktion. Angesichts der bereits erreichten Menschenzahl und der bereits bekannt gewordenen wissenschaftlich-technischen Erkenntnisse bleibt als rationales Entwicklungsziel nur die Industrialisierung auf einem technisch möglichst hohen Niveau bei möglichst geringer Menschenzahl. Auch neuere Entwicklungen der Roboterisierung (Industrie 4.0) laufen auf ein interessantes Leben für wenige Menschen hinaus. Ein abgehängtes Proletariat dümpelt im zunehmend prekären Niedriglohnsektor. Wirklich gelöst wurde das Problem der Proletariatsvermehrung ohnehin nur in nördlichen/kühlen Industrieländern, und das in einer Blase, in der es auch durch den Aufstieg Ostasiens für uns schon enger geworden ist. Die Untere Milliarde Groß-Afrikas („Greater Africa“ laut „The Bottom Billion“ von Paul Collier), könnten den Sprung in die globale Industriegesellschaft auch dann kaum noch schaffen, wenn es sich um stabile Hochkulturen handeln würde. Der Zug fuhr in den 1990er Jahren ab, und 2100 sollen laut UNO in Afrika 4 Milliarden Menschen leben, in Nigeria alleine so viele wie in China.

Der Club of Rome kocht auf dieser Erkenntnis ein zweifelhaftes zeitgeistkonformes Süppchen, wonach die Einwohner der nachhaltigeren (und folglich satisfaktionsfähigeren, beschuldigbareren) Industriestaaten aufgrund ihres CO2-Ausstoßes als die Sünder erscheinen, deren Zahl es besonders zu reduzieren gilt.   In Wirklichkeit ist es umgekehrt: mehr CO2 pro Kopf steht für mehr Klasse statt Masse, für gelungenen Übergang von der R- zur K-Strategie, und somit für einen Entwicklungsweg, an dessen Ende insgesamt weniger CO2 und längeres Überleben der Menschheit auf ihrem Planeten steht. Das Zuschnappen der von Thomas Malthus um 1800 in seinem brillianten bevölkerungspolitischen Essay beschriebenen Überbevölkerungsfalle konnte in Europa vor allem durch energieverbrauchende Technik immer wieder aufgeschoben werden, und selbst wenn der daraus folgende CO2-Ausstoß jetzt durch direkte Sonnennutzung reduziert werden kann, wird dies wiederum einen Preis in Form von größeren Mengen schwer weiterverwertbarer Endabfälle aus neuen Kunstmaterialien haben.

Aber der Club of Rome spricht das Grundübel der Zeit, die Mutter der sozialen und ökologischen Probleme, wenigstens an, und in einem Kernpunkt hat er Recht: unsere europäische Geburtenschwäche muss nicht gleich als Notstand aufgefasst werden, der hektische Bemühungen um Menschenvermehrung erzwingt.   Es ist vielmehr wichtig, auch unter Bedingungen der Wirtschaftsschrumpfung wirtschaften zu können. Eine Wirtschaft, die auch schrumpft, atmet. Wenn die Menschenzahl mal schrumpft, entspricht das den Grundwerten jeder nachhaltigen Entwicklung. Es spiegelt die K-Strategie wieder, d.h. die Wahl höher entwickelter Lebewesen zugunsten von.Klasse statt Masse bei der Weitergabe ihres Genoms und ihrer Kultur. Nachhaltigkeit ist vor allem eine Frage der Menschenzucht, die man auch Kultur nennt. Nachhaltig ist es nicht, Kinderlosigkeit zu prämieren (und somit die Gene der Tugendhaftesten auszulöschen), sondern ein nachhaltiges Reproduktionsverhalten aller Menschen zu fördern und fordern, bei dem im Durchschnitt ungefähr 2 Kinder in würdig etablierten, stabilen und monogamen Kinderstuben gewünscht, gut erzogen und mit Entwicklungsperspektiven ausgestattet werden. Auch die Gleichheitsfrage ist nur an der Quelle zu lösen. Wir brauchen die Allianz der K-Strategen gegen die R-Strategen. Hierin liegt viel mehr als in irgendwelchen „Menschenrechten“ (so etwa dem 1968 von der UNO beschlossenen Recht auf unbeschränkte Reproduktion) oder CO2-Emmissionswerten der Kern einer „Nachhaltigkeit“, die diesen Namen verdient. Nur durch die Propagierung der K-Strategie kommen wir (vielleicht) zu einem Planeten, auf dem die Menschheit noch ein paar Jahrtausende Zukunft hat. Hierzu gehört auch, dass jedes Land die Folgen seiner Überbevölkerung selber schultern und auch bei der Prävention freie Hand haben muss (weshalb China eher als der Westen Vorbilder zu liefern im Stande ist), dass Überbevölkerungsflüchtlinge aus clanbasiert-tribalistischen Gesellschaften mit ihren Nebenfrauen und 10 Cousins bei uns prinzipiell nichts zu suchen haben und dass der Sozialstaat nicht das bloße Werfen prämieren sollte.  Nicht willkürliche Reproduktion als staatsfinanziertes „Menschenrecht“, sondern die selbstverantwortete und stabile Ehe und Familie als Keimzelle der K-strategisch entwickelten Nation bringt uns weiter.   Die Leistungsfähigkeit der Nation entsteht noch immer in der Familie mehr als in der Schule (s. dazu Gregory Clarke-s Buch „The Son also Rises“).  Interesssant ist, dass der Club of Rome bei aller Halbherzigkeit noch immer gegen eine große Koalition aus R-Strategen steht, die von Erdoğan und religiös-humanitären Frömmlern, die jede Abtreibung unter Strafe stellen und  den Sozialstaat zum Ehemann möglichst vieler alleinerziehender Mütter mit behinderten Kindern machen wollen, bis hin zu grünen Menschenrechtsfrömmlern reicht, denen besonders die egalitäre Wertschätzung für randständige bis degenerative Verhältnisse aller Art am Herzen liegt.

ecopop_logosmall1In der Schweiz wandten sich die Grünen ebenso wie die SVP und der gesamte Politik- und Medienbetrieb gegen die Ecopop-Initiative, die die Mutter der sozialen und ökologischen Übel anzugehen  versuchte und immerhin noch auf 25% der abgegebenen Stimmen kam.  Obwohl auch sie sich dem herrschenden Menschenrechtsdiskurs anzudienen versuchte, wurde sie von den Grünen nazifiziert („Alpen-Nazis“).   Die Frömmigkeit erlaubt es einfach nicht, die Zügellosigkeit der Edlen Wilden als Ursache der heraufziehenden Humankatastrophe zu benennen.     Dem trägt der Club of Rome Rechnung.   Die Melonigen, denen es scheinbar um nachhaltige Entwicklung geht, wenden sich aber auch gegen den Club of Rome, weil sie den grünen Umweltschutz nur zur Ummäntelung ihres roten Selbstabschaffungsprogramms brauchen, welches auf das Gegenteil von Nachhaltigkeit hinausläuft.  Denn Nachhaltigkeit wirkt von innen nach außen (inside-out): von der K-Strategie zum CO2 und nicht umgekehrt.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Absurde Willkommenskultur!

Die ganze Absurdität der deutschen Politik bei der völlig verkrampften „Integration“ zeigt sich in alarmierender Bandbreite an folgender Meldung, die mir der meinen Lesern aus vielen Kommentaren bekannte Dr. Christoph Heger zugeleitet hat. Was hier – wie auch in vielen anderen Orten und Bereichen – einer Dorfbevölkerung zugemutet wird, beweist die ganze Gleichgültigkeit, mit der die „politische Obrigkeit“ (Polit-Klasse) den Sorgen und Nöten der Bürger gegenübertritt – von den unglaublichen Kosten, die allein diese „Großfamilie“ dem deutschen Steuerzahler aufbürdet, ganz zu schweigen.

Dr. Christoph Heger schrieb mir zuvor:

„Mit herzlichem Dank an R.W. leite ich unten stehende Pressemitteilung an Sie weiter. Ein Syrer ist mit seinen vier Frauen und 23 Kindern in Deutschland eingereist, sie haben die Gegend um Montabaur aufgemischt.

Erinnern Sie sich! Polygamie ist in Deutschland immer noch eine Straftat. Das hindert unsere Merkel-Demokraten nicht, solche Straftaten auch noch zu…

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