Die Mär von den Fachkräften und der Mythos von den Bereicherern

Wir haben nur diesen einen Schutzraum. Wenn er aufgeweicht wird, wo sollen wir dann hingehen? Das Recht der Autochthonen, den eigenen Schutzraum zu erhalten, wiegt schwerer als das der Fremden, bei uns nach neuen Perspektiven zu suchen. Diesen „Mut zu Intoleranz und Egoismus“ beginnen immer mehr Menschen zu lernen. Sehr oft auf dem Umweg über die Kritik an illiberalen Weltbildern von Zuwanderern.

Madlen Nimz Schaf schreibt:

„Ich würde es wirklich zu schätzen wissen, wenn irgendein sog. Gutmensch, Islamapologet und Multikulturalist/Kulturrelativist uns glaubhaft erklären könnte, in welcher Weise die westlichen Gesellschaften, die selbstredend ein ausnehmend hohes zivilisatorisches Niveau besitzen (weshalb sie auch den höchsten HDI aufweisen), hochmodern und hochindustrialisiert sind, durch die Zuwanderung diametral anders sozialisierter Individuen aus vorwiegend islamischen Höllenlöchern wie Afghanistan, Pakistan oder Somalia „bereichert“ werden könnten.

Was haben diese Leute zu bieten, was Europa, Australien oder Nordamerika noch fehlen würde? Und wenn sie NICHTS zu bieten haben- was den Tatsachen entspricht- warum sollen sie wir sie dann in unsere Mitte aufnehmen? Sie sind keine Autochthonen, sie sind hier nicht Zuhause, sie besitzen nicht einmal eine historische Bindung an unser Europa (so wie die Juden an Israel) und es ist kein Menschenrecht, im Westen zu leben. Wer europäisch oder amerikanisch leben möchte, muss anfangen, europäisch oder amerikanisch zu denken und handeln. Man kann kein orientalisches oder afrikanisches Input geben und dann ein westliches Output erwarten. Europa ist so, wie es ist, weil wir Europäer so sind, wie wir sind. Unseren verhältnismäßigen Wohlstand verdanken wir Strömen von Blut und Tränen, die unsere Vorfahren geopfert haben, um unseren Lebensbereich zu dem zu machen, was er heute ist.

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Anders als antiimperialistische und postkolonialistische Narrative es zu suggerieren versuchen, basiert der Wohlstand Europas nicht primär auf irgendeiner „Ausbeutung der Dritten Welt“, sondern auf, eben klassisch westlichen, Faktoren wie freier Marktwirtschaft bei gleichzeitiger sozialer Absicherung, um Verelendung zu unterbinden, Breitenbildung vor allem auch für Frauen, einem Weltbild, dass auf Rationalität, Wissenschaftlichkeit, Eigenverantwortung und Selbstreflexion setzt, Problemlösungsstrategien durch Diskurs statt autoritärer Gewalt, einem verhältnismäßig geringen Korruptionsgrad, funktionierenden Institutionen, Rechtsstaatlichkeit und Rechtssicherheit, Fokussierung auf das menschliche Individuum und seine Partizipationsmöglichkeiten und nicht zuletzt einem vernünftigen Reproduktionsverhalten.

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Manch ein linker/grüner Naivling scheint der Ansicht zu sein, diese zivilisatorischen Errungenschaften wären vom Himmel gefallen und zufälligerweise ungerecht verteilt, so dass sie jetzt, von ihnen, umverteilt werden müssten. Ist ihnen denn wirklich nicht klar, dass all das über Generationen hinweg erkämpft und erarbeitet werden musste? Es ist ein unheimlich kostbares Erbe, man kann das nicht einfach verschenken!

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Wenn Europa europäisch bleiben will, muss die Zuwanderung aus kultur- und wertefremden Gesellschaften unbedingt gedrosselt werden. Ansonsten hört Europa auf, Europa zu sein. Dafür gibt es keinerlei Veranlassung, moralisch nicht und (völker)rechtlich erst recht nicht.

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Europa bzw. der Westen in seiner Gesamtheit ist eben nicht nur ein Stück Landfläche. Es ist auch komplett irrelevant, von wem es aus welchen Gründen ursprünglich besiedelt wurde und woher diese Siedler kamen. Es geht hier nicht um Abstammung, Humangenetik und physische Merkmale- auch etwas, was manche konsequent missverstehen. Es geht einzig und allein darum, was der Westen heute ist- nämlich ein Funktionsraum einer bestimmten Werteordnung. Für mich als Frau, die die Freiheit liebt, extrem eigenbrötlerisch ist und es nicht sonderlich schätzt, in (Zwangs)kollektive eingebunden zu sein, ist unsere Gesellschaft sogar ein Schutzraum. Nirgendwo anders könnte ich so frei leben, wie ich es hier tue. Nicht mal am Horizont. Für alle anderen Frauen gilt dasselbe, für Homosexuelle erst recht. Auch Kinder würden nirgendwo anders derart wertgeschätzt, wie es bei uns der Fall ist. Wo sonst haben sie schon ein Recht auf gewaltfreie Erziehung oder gar solchen Luxus wie freie Entfaltung der Persönlichkeit?

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Gestern noch Kannibalen – heute Panzer, Pick-ups und smartphones

Und ich möchte, dass das so bleibt. Weil ich nur diesen einen Schutzraum habe. Wenn er aufgeweicht wird, wo soll ich dann hingehen? Ein Stück nach Süden oder Westen weichen, bis auch dort die Aufweichung einsetzt? Definitiv nicht zumutbar, zumal ich der Ansicht bin, dass das Recht der Autochthonen, ihren Schutzraum zu erhalten, im Zweifelsfall schwerer wiegt als das (vermeintliche) Recht der Fremden, bei uns nach „neuen Perspektiven zu suchen“. Nur darum geht es! Es geht nicht darum, Europa komplett abzuschotten, und schon gar nicht geht es um einen völkischen Blödsinn der Art, „europäisches Blut“ reinhalten zu wollen. Es geht um den Schutz des Funktionsraum unserer Werteordnung, denn wir haben nur diesen einen. Natürlich soll Europa Zuwanderung in eben diesen Funktionsraum ermöglichen- aber geregelt, transparent und in einer Weise, dass uns zumindest kein Schaden dadurch entsteht.

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Fahrlässiger Import von Rassenunruhen nach Europa. Eskalationsgarantie in der nächsten Generation. Europa wird die Geister, die es herein ließ nie wieder los werden

Diesen „Mut zur Intoleranz und zum Egoismus“ müssen wir einfach lernen, uns zu leisten. Wir dürfen das. Ansonsten ist Europa in 50 Jahren nicht wiederzuerkennen. Gutes und Schönes zu zerstören geht ja immer schnell, aber wie lange würde es dauern, es wieder aufzubauen? Wäre es überhaupt möglich?

Bei dem genannten „Mut zu Intoleranz und zum Egoismus“ handelt es sich letztlich nur darum, auch in öffentlichen Dingen ähnlich konsequent mein und dein, 0 und 1 zu unterscheiden, wie wir es in privaten Dingen selbstverständlich tun, d.h. um den Mut zur Wahrheit, zur Identität, zur Existenz im politischen Raum.
Auch Madlen Nimz Schaf muss wohl ähnlich wie viele Islamkritiker diesen Mut im Bezug auf das Humangenom teilweise noch lernen.  Islamkritik scheint die Einstiegsdroge auf dem Weg zum Mut zur Wahrheit in öffentlichen Dingen zu sein.
Europa ist nicht nur ein Schutzraum für ein bestimmtes Wertesystem sondern für eine bestimmte Bevölkerung, die dieses hervorbrachte und mit Leben erfüllt und die es an ihre Enkel vererben will.  Der generationenübergreifende Zusammenhang zwischen Säen und Ernten sorgt für Nachhaltigkeit und Transzendenz (Überwindung der Ichbezogenheit zugunsten von etwas Größerem).   Erst danach kann von „Wertesystem“ überhaupt die Rede sein. Insoweit geht es eben doch um Abstammung und somit auch um Gene.
Hinzu kommt, dass das Humangenom, das sich in Afrika in den letzten 50000 Jahren getrennt entwickelte, offenbar tatsächlich in bedenklicher Weise anders ist. Ein immer feinmaschigeres Netz von Erkenntnissen deutet darauf hin. Unter anderem Durchschnitts-IQs, Kriminalitätsraten, Eisprunghäufigkeiten, Hirnmasse und vieles mehr, was Philippe Rushton in ein System brachte, das Björn Höcke mit dem Stichwort r-Strategie vs k-Strategie ansprach. Das als böse oder unseriös abzutun und dann als Beweis der eigenen guten Gesinnung die Tore weit auf zu machen, ist hochgradig verantwortungslos. Es gibt kaum eine wissenschaftliche Theorie, die so solide belegt und erhärtet wäre wie die von Rushton. Das Recht von Völkern, wie sie sich im Laufe der Jahrtausende entwickelt haben, auf ihren angestammten Schutzraum, wird dadurch um so wichtiger, und in den zahlreichen Universalrechtsdogmen der UNO hat es bislang nur unzureichend Ausdruck gefunden. So ist ein HumanitärUNrecht entstanden, welches in seiner derzeit vorherrschend praktizierten Form eine sanfte Variante des Genozids begünstigt.


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4 Kommentare zu „Die Mär von den Fachkräften und der Mythos von den Bereicherern“

  1. Zur Erinnerung:

    Die USA (ihre Hintermänner) verfolgen ihre völkermordende Rim-Strategie am Rande (rim) des Eurasischen Kontinents seit Ende des 2. Weltkriegs, nachdem sie das Britische Empire mit Hilfe von Hitler ausgeschaltet hatten. Besonders ihr Völkermord an den südostasiatischen Völkern in Vietnam, Kambodscha und Laos ist in der neueren Weltgeschichte unübertroffen. Armenien ist kein Vergleich dazu.

    Heutzutage liegt ihr Schwerpunkt in der Destabilisierung ganzer Regionen, mit deren Hilfe sie die Menschen innerhalb der Völker sich selber umbringen lassen. Eine noch infamere, feigere und hinterhältigere Art ihrer Globalen Machtstrategie als vorher. Andererseits waren die Habsburger mit „divide et impera“ schon früher erfolgreich, allerdings mit weniger Kollateralschäden und Toden. Bei ihrer Methode „tu felix Austria nube“ floss relativ wenig Blut. (Von der zeitlichen Periode der Kaiserin Maria Theresia gegen den Großen Fritz abgesehen.)

    Die Briten haben beim Aufbau ihres Empire vorexerziert, welche Methoden und Mittel dazu effektiv sind:

    — Handelsabkommen mit den jeweiligen Machthabern: Die British East India Company hat im Auftrag ihrer Majestät den Indischen Kontinent für die Britische Krone unterworfen, durch sog. Freihandelsabkommen mit den Maharadschas und anderen Potentaten auf dem Indischen Subkontinent, am Rande von Eurasien gelegen.
    — Ein probates Mittel zur Destabilisierung einer Gesellschaft, eines Volkes von innen heraus, sind Drogen. Besonders mit Opium, den sie in ihrem Machtbereich anbauen ließen, gelang es den Briten eine Großmacht wie China über Jahrhunderte völlig zu destabilisieren und auszubeuten, wie vorher in ihrem dominierten Indien praktiziert (Dominium). Der Anbau fand dort statt, wo sich heute die Asean-Staaten treffen, im „goldenen“ Dreiländereck von Birma (ehem. Britische Kolonie) und Laos (ehem. französische Kolonie). Interessant ist, dass die USA/CIA den Mohnanbau in Afghanistan bis heute fördern. Merkels Bundeswehr hilft beim Schutz. Die selben Motive stehen hinter der ursprünglichen Unterstützung von Bin Laden gegen die Sowjetunion/Russland. Dass dieser sich verselbständigt hat, stört die Herren der Wallstreet/Oval Office im fernen Nordamerika wenig. Es gehört sogar zu ihrer Rim-Strategie. Diese Herren schrecken auch vor einer gewissen Drogen-Destabilisierung im eigenen Land USA nicht zurück. Ein weiteres probates Mittel der Destabilisierung sind Ideologien wie der ISLAM, aktuell läuft die Destabilisierung durch den Islam in Europa (westlicher Rand Eurasiens).

    — In diesem Zusammenhang ist der Kraftausdruck des philippinischen Präsidenten zu verstehen, nachdem Obama das zugegeben radikale Vorgehen von Duterte gegen die Drogenhändler kritisiert hatte. Die Bezeichnung ‚putang ina‘ ist vergleichsweise harmlos, er hätte Obama auch Massen- und Völkermörder nennen können. Was auch für Hillary Clinton zutrifft, weshalb Angela Merkel deren Unterstützung nicht verheimlicht. Auch vom Äußeren sind diese beiden machtgeilen Damen kaum zu unterscheiden. Jeder vernünftige Deutsche sollte deshalb den Sieg von Donald Trump favorisieren – nicht nur weil er stolz auf seine Pfälzer Großeltern ist. Er hat auch angekündigt, dass die USA ihren schmutzigen Machenschaften am Rande Eurasiens beenden sollen, im Gegensatz zu den beiden genannten Damen, die gerne im Vorderen Orient vor den Toren von Europa weiter destabilisieren wollen. Die erzeugten islamischen Migrantenströme sollen die Zivilgesellschaft in Deutschland und Europa von innen heraus weiter spalten und zersetzen.

    — Die Philippinen waren das erste Opfer der US-Hegemonie außerhalb des amerikanischen Kontinents auf dem Weg zur Globalen Weltmacht. Sie wurden der vorgehenden Weltmacht Spanien (Habsburger) kurz vor dem 1. Weltkrieg entrissen. In wessen Interesse die beiden Weltkrieg waren, muss man sich nur die Frage stellen „cui bono?“ Oder wie Helmut Kohl (auch ein Pfälzer, allerdings mit etwas umstrittenem Migrationshintergrund) weise zu sagen pflegte: „Entscheidend ist was hinten rauskommt!“

    J. G.
    Redaktionsteam „Geostrategie“

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  2. Faksimile eines Briefes an einen Afghanen, der gerade einem Bombenattentat auf eine Care-Filiale in Kabul entkommen ist

    Sehr geehrter Herr Emran Feroz,

    Sie haben sich aus Kabul hier im Forum einer deutschen Webseite über die Zustände hinsichtlich der Inneren Sicherheit in Afghanistan beschwert und sich gegen die geplante Einstufung von AFG als partiell ’sicheres Herkunftsland‘ ausgesprochen. Allerdings dürfte dieses Vorgehen hier im Forum Ihrem berechtigten Anliegen wenig helfen.

    Sie sollten sich besser direkt an die Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel und Frau Verteidigungsministerin Dr. von der Leyen wenden, wobei erstere schon 11 Jahre im Amt ist, mit der Bitte um befürwortende Weiterleitung an die Herren NATO-Generalsekretär Stoltenberg und US-President Barrack Obama als die Hauptverantwortlichen für die beklagenswerten Zustände in Afghanistan. Genauso wie im Irak und in Syrien. Man nennt das gezielte Destabilisierung im „Rim Eurasiens“ zwecks Erhalt der eigenen globalen Weltherrschaft.

    Zusätzlich an die ehemalige US-Außenministerin und heutige Kandidatin für die Nachfolge von Barrack Obama, Frau Hillary Clinton, eine enge Freundin von Frau Dr. Angela Merkel und Frau Dr. Ursula von der Leyen . Bei Betrachtung dieser machtgeilen Politdamen ist die Behandlung von Frauen im Islam nachvollziehbar.

    Parallel dazu wenden Sie sich bitte an Ihre eigene Regierung in Kabul, denn es handelt sich auch um einen internen Bürgerkrieg. Wissen Sie zufällig, ob die afghanische Regierung die oben genannten überhaupt um Hilfe gerufen hat, oder ob diese „eigenmächtig geholfen“ haben, wie 2013 auf dem Maidan in Kiew. Oder in Libyen. Warum sind wohl US-NGO wie Care das Ziel von Bombenattentaten? Weil sie vermeintlich CIA-Einrichtungen unter dem Deckmantel der Menschlichkeit sind? Vergleichbar mit Dr. Merkels „humanitärem Imperativ“, Anfang September vor einem Jahr im Bahnhof von Budapest medial inszeniert. Professionelle mediale Inszenierung gehört eben zum Handwerkszeug einer Weltmacht und ihrer Vasallen. Dazu wird Hollywood eingesetzt, wozu jeder Film sich den Vorgaben des Pentagon zu fügen hat.

    Die deutschen Bürger haben immer weniger Verständnis, dass sie durch die gezielte Vertreibung islamischer Menschen nach Europa ebenfalls Opfer von Merkels Plan A – Islamisierung Europas und der BRD – sein sollen. Die AfD erhält dadurch immer mehr Wähler. So ist die AfD bekanntlich auch zu einer Anti-Merkel-Partei geworden (WirtschaftsWoche 37/9.9.2016 S.63).

    Es wird Zeit, dass wir als mündige Bürger die großen Zusammenhänge erkennen, die unser Schicksal existenziell beeinflussen. Besonders der gefährliche Einfluss von Frau DDR-Dr. Angela Dorothea Merkel, geb. Kasner/Kazmierczak, der sich nach 11 Jahren Herrschaft über die BRD, zumal als mächtigste Frau der Welt, nicht mehr verheimlichen lässt. Nimmt man ihre Machtübernahme als Generalsekretärin der CDU in 1998 und als CDU-Parteivorsitzende in 2000, so ist die islamophile Frau Dr. Merkel bereits 18(!) Jahre an der Macht. Und das ist auf Dauer nicht gut so. Diese Meinung muss einfach mal gesagt werden.

    Mit freundlichen Grüßen
    Jürgen G
    Deutschland im September 2016

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  3. Vor der Lektüre meines Lieblingsautors, dem „Menschenfreund“, muss mich erst das Thermalbad entspannen und edler Rotwein erheitern. Doch dann – wie immer – genussvoll gelesen! Je weiter und länger raus aus Schland, umso genussvoller:

    http://n0by.blogspot.hu/2016/09/raus-aus-schland-12-nach-moskau-zur.html

    Vom ungarischen Bad-, Kur- und Ruhe-Paradies Debrecen lässt es sich leicht über Schland sinnieren. Dass Menschen die GröMaZ, die Größte Mutti aller Zeiten und liebe Flütilanten unterschiedlich beurteilen, liegt an Interessen und Informationen. Als interessierte Information berichtet dieser Blog wieder bildhaft von Dingen, die der Mainstream meist meidet. Freund Cand. Ing. Alfred Röck palavert über den „Geburten-Djihad“.

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  4. Der „Freund des Volkes“ schmückt sich ungern mit fremden Federn. Danke für die Blumen, lieber N0by, aber bei diesem Beitrag gebührt die Ehre hauptsächlich Madlen Nimz Schaf und dem Redakteur Floyd Masika. Deine Gedanken aus Ungarn sind so lesenswert wie nonkonformistisch. Darf ich Dir für Deinen blog zwei Videos ans Herz legen: Chris Ares mit Fotos der Pegida-Fotografen, die sich hier als brutale Schläger outen und möglicherweise auch mehr oder weniger aktiv an Brandanschlägen beteiligt sind und waren. Und dann Guido Reil (Ex-SPD) in Deinem Kielwasser als rhetorische Kettensäge.

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