Vor den Wahlen: Bunte Flucht in den Terror?

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Symbolbild

Ein Auto fährt auf einer Straße, plötzlich wird das Fahrzeug abgedrängt, landet offenbar im Straßengraben. Eine rabiate Gruppe springt raus, umstellt das Fahrzeug und beschädigt das Fahrzeug so sehr, daß es seinem eingesetzten Zweck nicht mehr dienen kann. Das ist kein Hollywoodfilm, kein neuerlicher (Brand-)anschlag der Buntstasi  gegen Autobesitzer,  sondern das ist mutmaßlich Wahlkampf der Staatsgewalt in Mecklenburg-Vorpommern gegen eine politische Oppositionspartei. Vermutlich wollten die Akteure nämlich  bei einem Auftritt von Angela Merkel ihre Meinung kundgeben.

Betroffen scheint die vom Verbot bedrohte, aber zugelassene „Nationaldemokratische Partei“ zu sein. Bislang haben nicht mal 300 Leute das Video gesehen.

In anderen europäischen Ländern, wie z.B. zuletzt in Tschechien oder Estland, war ein opponierender Protest gegen Merkel kein Problem. Bürger versammelten sich mit einwanderungskritischen Plakaten und gaben ihre Meinung kund. In Deutschland führt dies unter Umständen zu Problemen, zumindest, wenn man dem Video glauben schenken mag, daß ein gewisser „nogocologne“ hochgeladen hat:

 Wir würden gern wissen, wie sich der Vorfall genau zugetragen hat und mehrere Sichtweisen hören.  Doch kein einziges Medienorgan  scheint zu diesem Vorfall recherchiert zu haben, und kritische Fragen zu stellen,  wie z.B. sich der Fall genau zugetragen hat, wie der Aufruf des NPD-Vertreters gegen den Parteienstaat vom Bundesverfassungsgericht im NPD-Verbotsprozess bewertet wird, wie ein mutmaßlicher Polizeieinsatz wie dieser mit dem „Neutralitätsgebot“ zu vereinbaren ist, und ob „opponierende Teilnehmer“ bei Demonstrationen nicht mehr zugelassen sind,  und ob man mit solchen Aktionen nicht das Vertrauen in den Rechtsstaat weiter schädigt. Und falls er unwahr ist, ob eine Strafverfolgung z.B. wegen mutmaßlicher Verleudmung angestrebt wird. Das Problem beim Schweigen anderer Medien ist, daß ein solcher Bericht bei Bürgern als wahr angenommen wird, wenn dieser unwidersprochen stehen bleibt. Ein umfassenderes Bild und eine Schilderung des Vorfalls wäre wünschenswert.

Doch bei weiterer Recherche in der pseudohumantitären Hetzpresse findet man neben einer Flut von schwachsinnigen irrelevantem Müll nur anderes unlauteres Eingreifen der „vierten Staatsgewalt“, der Medien in den Wahlkampf von Mecklenburg-Vorpommern und Berlin. Beispielsweise, daß zwischen der Aussagen einer Interessentin und der Antwort des NPD-Spitzenkandidaten von den Öffentlich-Rechtlichen Medien  geschnitten wurde, um das gewünschte Bild der unbedeutenden  „Adolf für Deutschland“ -NPD-Partei zu zeichnen, um diese dann mit einer völlig anderen Partei, in der Regel der Alternative für Deutschland in Verbindung zu bringen. Dabei sind die Unterschiede beider Parteien übrigens schon allein an der Größe  zu erkennen. Die AFD liegt irgendwo bei 20%+X, die NPD  erreicht  wie die Grünen und die FDP in Mecklenburg Vorpommern eher nur ein bestimmtes eigenes Klientel am Rande der 5% Hürde, wie der tagesgenaue Handel der Wahlbörse zeigt. Bundesweit ist die Sache noch eindeutiger: Die AFD im zweistelligen Bereich, kleinere Parteien wie MLPD, NPD, Piraten oder die offen buntstasig auftretende  „Die Partei“ etc. wohl nicht mal bei 1%.

Aktuelle Prognose der Wahlbörse:

WahlprognoseMVP

Eine neue „Qualität“ nehmen Vorfälle wie dieser ein, weil inzwischen offen kommuniziert wird, daß man z.B. „geschnitten“ hat, also manipuliert hat. Das zeigt auch das Interview von Wolfgang Herles in Fernsehkritik.tv, der sinngemäß offen ausplaudert, daß es nur um „Quote“ und „Emotionen“ geht, selbst bei der Tagesschau, und das beim ZDF nichts kritisches zu bestimmtes Themen berichtet werden darf/kann. Früher haben die öffentlich-rechtlichen Medien wenigstens noch versucht, die teilweise schlüssig vorgebrachten Argumente der „Lügenpresse“-Rufer zu entkräften, heute kann auch der Eindruck entstehen, sie sind stolz darauf, nach dem Motto:

Falschen soll keine Bühne gegeben werden, über den „mündigen Bürger“, dem wir trotzdem Zwangsgelder abpressen, können wir verantwortungsbewußt entscheiden.

Bunt scheint angesichts der kommenden Wahlen in Mecklenburg Vorpommern, Berlin und aufgrund der  Wiederholung der Stichwahl in Österreich in Panik. Die Bomber-Harris Bomben, die Bunte feiern, scheinen nun im Wochentakt politisch gesehen auf sie selber wie eine Brandbombe zu regnen.  Außer Gewalt, dem Eingreifen in den Wahlkampf durch verleumden der patriotischen Opposition ( beispielsweise wurde auch die Falschmeldung, die AFD würde sich Bunt als Terroropfer wünschen, verbreitet) und  Wahlmanipulationen fällt den Bunten nichts mehr ein, um ihre Pfründe zu sichern. Mit Argumenten ist ja den Patrioten – so der Eindruck – angeblich nicht beizukommen.

Doch offenbar wissen sie, daß politische Runden, ohne einen einzigen Vertreter von patriotischen Organisationen und Parteien einzuladen, immer schwieriger gegenüber dem Volk zu rechtfertigen sein werden. Der Angst vor politischem Diskurs treibt ihnen die Schweißperlen ins Gesicht. Man wünscht  den Bunten ein bißchen Mut, statt feiges Wegducken.

Ein echtes Alptraumszenario für Bunt in Deutschland wäre freilich Österreich, wenn wie dort nur ein Kandidat von Bunt einem Patrioten allein gegenübersitzt.  Oder im Übertragenen Sinne auch eine Sendung beispielsweise mit Maybrit Illner, bei der statt 5 Bunte + Moderator gegen einen Patrioten  drei Vertreter der Patrioten drei Vertretern von Bunt gegenübersitzen. In diesem Falle würde nämlich das passieren, was in Österreich passiert ist. Der bunte Kandidat der Grünen hat dort quasi die multi-kulti Propaganda über Bord werfen müssen und macht seitdem einen patriotischen Heimatwahlkampf. Versager sind bunt. Kurzum, man würde sich wieder an den Amtseid „den Nutzen des Deutschen Volkes“ mehren errinnern und seine bunte gruppenbezogene Menschenfreundlichkeit zumindest taktisch über Bord werfen. Bürger können sich stolz und glücklich schätzen, daß sie diese Zeiten nicht nur erleben werden, sondern sich daran auch aktiv beispielsweise als Wahlbeobachter bei der Initiative „Ein Prozent“ einbringen können. Sie werden ein Teil unserer europäischen Geschichte schreiben.

Ganz ungefährlich ist die Sache freilich nicht. Die Bunte Ideologie schreckt in ihrem Kampf – wie SED und RAF zeigten- auch vor Willkür, Terror und Gewalt nicht zurück. Ihre  bunte gruppenbezogene Menschenfreundlichkeit wollen sie auch mit „Heckenschützen“ schützen. Freiheit zu erkämpfen erfordert daher Mut von Patrioten, um auch noch den Rest der Zivilgesellschaft zu motivieren, wehrhaft und stark zu sein, um sich bürgerliche Freiheitsrechte zu erkämpfen. Es lohnt sich!


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!

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