Berliner Bunt-Wahlkampf: Lernt türkisch oder ihr werdet aufgehängt

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In seinem YT-Kanal stellt ein CDU-Kandidat sich vor. Der  von den Massenmedien unterstützte Bunt-Politiker der Merkel-Partei hat 53 Aufrufe für das Video.

Der Wahlkampf in Berlin läuft. Zahlreiche Parteien werben um die Gunst der Wähler. So auch die Berliner CDU. Sie hat eine klare Vorstellung davon, was unter Bunt und Vielfalt zu verstehen ist. Es bedeutet: „Türkisch lernen“. Als gutes gutmenschliches Vorbild gehen daher  CDU-Politiker in ihren Kiezen voran und lassen Plakate aufhängen, auf denen z.B. steht: „Politiker predigen Vielfalt – Nöll türkce ögreniyor“, also im Buntslang: “  Allah bunt predigen- Du türkisch lernen“ oder in richtiger deutscher Übersetzung „Politiker predigen Vielfalt- Nöll lernt türkisch.“

Andere Toleranz-Plakate machen klar,  was passiert, wenn man sich nicht an die Anweisungen der Weltbürger hält:

„Hier könnte ein Nazi hängen“

lässt man plakatieren. Müssen ist bunt.

Zuständig für diesen Bereich ist bei Bunt  „Die Partei“, die von den bunt besetzten Wahlausschüssen genehmigt wurde und daher wie schon davor den Parlamentarismus lächerlich machen darf. „Nazis“, damit werden von Bunt oft besorgte einfache Bürger von der Straße oder „Deutsche an sich“ verstanden, seien noch unbeliebter als Politiker, und deshalb habe man das plakatiert.Mord- und Terrorismusaufrufe oder ein Aufruf zur bunten Willkür- und  Lynchjustiz können daher niemals als Satire gelten. Das scheint auch der Staatsanwaltschaft klar zu sein, die nun ermittelt:

Anregungen für derartige Plakate könnte die „Müssen ist Bunt“ Fraktion aus München erhalten haben. Bayern ist frei berichtete von Münchner Blutgalgen Plakate, mit der Vertreibungs- und Lynchfanatasien kommuniziert wurden. Und da waren neben den Blutgalgen Schilder des SPD-geführten Dachvereins „München ist bunt“  überall zu sehen.

Man vergleiche das Ganze mal mit den Galgen, die bei der ANTI-TTIP  oder PEGIDA Demo gezeigt wurden. Hier war es keine offizielle Linie, sondern hier war es ein Einzelner von Tausenden, die das mitgebracht hatten. Und hier stellte, nachdem die pseudohumantitären Hetzmedien, immer auf der Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen, daraus einen riesigen Aufreger machte, selbst die „Stecknadel“ klar, wie es gemeint ist:

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Der „Müssen ist bunt“ Aufstand im Berliner Wahlkampf [Bild: Screenshot RT Deutsch Video]

Kurzum, viel Lärm um nichts. Lärm ist nämlich nur dann angebracht, wenn diese Art offizielle Politik wird. Die offizielle Linie patriotischer Parteien zeigen andere Botschaften: „Ein Herz für Berlin“ oder „Berliner Wappen“(Bürgerbewegung pro Deutschland) oder „Berlin braucht klare Regeln bzw. Respekt“  (AFD) findet man hier auf Plakaten. Es bindet alle Bürger, unabhängig ihres Standes und Konfession ein.

Aufmerksame politische Beobachter stellen angesichts der seit Jahren verschärfenden Konflikte und des verschärfenden unfreiheitlichen Zwanges fest:

Nur Wahnsinnige können jetzt noch Bunt wählen

Trifft der bunte Aufstand der Anständigen nun auf einen Aufstand der Vernunft ?

Die Wahlumfragen für Berlin und Mecklenburg Vorpommern deuten jedenfalls unverständlich eine Umwälzung des Parteiensystems an. Die Buntparteien verlieren dramatisch. Patriotisch-freiheitliche Bewegungen mit Zugewinnen zwischen 10-30 % steigen auf.

Nur wer jetzt keine Angst vor der Vergangenheit hat, kann die Zukunft bewältigen. Geschichte wiederholt sich. Werdet Teil davon.


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