Menschenrechtler: Kinderfeindlichkeit gut – Burkiniverbot schlecht

beinfrei_burka(GK) Ob an  bayerischen Badeseen und Flüssen, oder an öffentlichen Stränden: Überall gibt es Vorschriften und Regeln. Freiheit gibt es immer weniger, meist begründet mit der so genannten „Sicherheit“.

In der Regel gibt es zudem von Strände von Gemeinden auch eine so genannte Strandaufsicht oder Wasserwacht, die u.a. das „Hausrecht der Gemeinde“ ausübt, und deren Anweisungen Folge zu leisten ist. Dazu erlassen Gemeinden z.B. eine Strandsatzung. Über die Gemeinderatswahlen entscheiden so die Bürger vor Ort, wie sie sich organisieren und verwalten wollen. Verbote können vielfältig sein, selbst das Bauen von Sandburgen oder Löchern, meist verursacht von spielenden Kindern (vgl. zum Beispiel Punkt 9 dieser Strandsatzung), kann verboten werden. Vermutlich stellen die durch Kinder verursachten kleinen Löcher und Unebenheiten aus Sicht der Buntpolitiker ein Sicherheitsrisiko dar.  Von Burkiniverboten ist jedoch in solchen Satzungen nicht oder selten zu lesen. In Frankreich gibt es allerdings solche Verbote.

frau_mit_burka_dapdMenschenrechtsgruppen haben mit so viel direkter Demokratie ein Problem. Sie wollen nicht, daß Bürger einer Gemeinde sich selbst (auch autark) verwalten und organisieren. Man könnte nun meinen, daß sie sich – wenn sie sich schon einmischen – wenigstens um die Rechte der Kinder kümmern. Also beispielsweise die Gemeinden anregen, familienfreundlicher zu sein, und das Ballspielen, das gemeinsame Feiern am Ufer und das Sandburgen bauen erst gar nicht verbieten.

Doch stattdessen klagten Sie in Frankreich nicht gegen solche diffusen Verbote, sondern provokant ausgerechnet gegen ein Burkiniverbot, daß es in manchen Gemeinden gibt. Für den Anstoß einer kontroversen Debatte könnte man also als Bunt-D`accord zusammenfassen: Kinderfeindlichkeit für Menschenrechtler gut- Burkinierlass schlecht. Ein hohes Gericht gab nun in Frankreich diesen provokanten „Menschenrechtsgruppen“ recht. Ein Verbot sei unzulässig.  Und das obwohl das „Burkiniverbot“ ja auch für Nicht-Muslime gilt, also für alle Menschen.

Doch warum eigentlich? Man darf ja auch nicht als freizügiger Mensch überall „frei“ baden. Es gibt nun mal nicht überall einen FKK-Bereich, oder eine Nacktbadeerlaubnis. Abgesehen davon: Ein Burkini vermittelt wie ein Hakenkreuz radikale Botschaften durch den Träger. Doch während man ersteres laut den „Menschenrechtsgruppen“  nicht verbieten soll, darf man zweiteres laut den „Menschenrechtsgruppen“ gar nicht erst erlauben.  Faire individuelle und freie Gesellschaftsverträge sind also dank u.a. der internationalen Menschenrechtsgruppen der selbsternannten  „westlichen Wertegemeinschaft“ nicht möglich.

Freiheit123Es ist somit zu begrüßen, wenn Gemeindebürger wieder ihr Hausrecht auf ihre Gemeinde, und die Staatsbürger wieder ihr Hausrecht auf ihr Deutschland einfordern. Es ist unser aller Gesellschaftsvertrag. Ein Gesellschaftsvertrag, den Menschenrechtler bzw. die so genannten Buntbürger in aller Welt nicht akzeptieren wollen, sondern entschieden bekämpfen. Ein gefährliche Ideologie gegen unsere Freiheit. Wir sollten uns alle dran erinnern: Bayern ist Freistaat – Bayern ist frei.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!

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