Notfallszenario für Bonz und Bonzita

Die Grünen sind empört. Angstmache betreibe die Regierung da. Sie liefert auf einmal Wasser auf die Mühlen der „Verschwörungstheoretiker“ und Asylrechtskritiker, die seit Jahren vor der Destabilisierung und kommendem Bürgerkrieg warnen. Jetzt plötzlich rät die Regierung zur Notfallvorsorge und macht offenbar „diffuse Ängste“ der Bürger salonfähig. Insbesondere unverantwortlich finden Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz die „Vermischung“ von ziviler Vorsorge mit „Hinweisen auf terroristische Gefahren“. Ein konkretes Angrifsszenario, auf das die Bürger sich vorbereiten sollen, sei den Plänen der Bundesregierung nicht zu entnehmen.

Bislang gibt es keinen veröffentlichten Plan sondern nur einen Entwurf, der einer Zeitung zugänglich gemacht wurde. Die Kronenzeitung resümiert:

Zum ersten Mal seit dem Ende des Kalten Krieges will die deutsche Bundesregierung die Bevölkerung wieder zum Anlegen von Vorräten animieren, damit sie sich im Fall einer Katastrophe oder eines bewaffneten Terrorangriffs vorübergehend selbst versorgen kann. „Die Bevölkerung wird angehalten, einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln von zehn Tagen vorzuhalten“, zitierte die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ aus einem Konzept für die zivile Verteidigung der zuständigen Ministerin Ursula von der Leyen (CDU), das die Regierung am Mittwoch beschließen wolle.
Dem Bericht zufolge soll die Bevölkerung im Notfall zum Selbstschutz fähig sein, bevor staatliche Maßnahmen anlaufen, um eine ausreichende Versorgung mit Lebensmitteln, Wasser, Energie und Bargeld sicherzustellen. Daher solle die Bevölkerung auch angehalten werden, zur Erstversorgung für einen Zeitraum von fünf Tagen je zwei Liter Trinkwasser pro Person und Tag vorzuhalten, heiße es in dem vom Bundesinnenministerium erarbeiteten Text.
Laut „FAS“ handelt es sich um die erste Strategie zur zivilen Verteidigung seit dem Ende des Kalten Krieges 1989. Sie war 2012 vom Haushaltsausschuss des Bundestages in Auftrag gegeben worden. In dem 69 Seiten langen Konzept heiße es, „dass ein Angriff auf das Territorium Deutschlands, der eine konventionelle Landesverteidigung erfordert, unwahrscheinlich“ sei. Dennoch sei es nötig, „sich trotzdem auf eine solche, für die Zukunft nicht grundsätzlich auszuschließende existenzbedrohende Entwicklung angemessen vorzubereiten“.

Dazu stellt die Kronen-Zeitung Bezüge zu den Terrorwellen der letzten Zeit her und zitiert parallele Schweizer Entwicklungen, die durchaus ein nachvollziehbares Angriffsszenario liefern:

Mit einem ähnlichen Vorschlag wie die deutsche Regierung ließ bereits vor etwas mehr als zwei Jahren der Schweizer Armeechef Andre Blattmann aufhorchen. „Unsere Gesellschaft ist verletzlich geworden und auf neue Risiken wie Cyberattacken oder Stromausfälle nicht wirklich vorbereitet“, sagte er im April 2014 gegenüber der Zeitung „Schweiz am Sonntag“. Er selbst habe deshalb die Konsequenzen gezogen: „Daheim lagere ich 30 oder 40 Sechserpackungen Mineralwasser ohne Kohlesäure. Das entspricht rund 300 Liter.“ Darüber hinaus habe der Armeechef eine Wasserzisterne. „Wasser ist im Notfall das Wichtigste. Für den täglichen Bedarf braucht jeder mindestens acht Liter Wasser. Um zu trinken, zu kochen, sich zu waschen.“
Weil bei einem Stromausfall die Heizung nicht mehr funktionieren würde, hat Blattmann auch ein Cheminée mit Holzvorrat. Auch er riet der Bevölkerung zur Vorsorge: „Vielleicht müsste man den Leuten sagen: Es ist gut, wenn ihr ein paar Vorräte für den Notfall zu Hause habt. Auch Konservenbüchsen. Das hilft ein paar Tage zu überbrücken, bis der courant normal wieder hergestellt ist.“

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Es droht demnach kein konventioneller militärischer Angriff wie zu Zeiten des kalten Krieges, wohl aber eine Destabilisierung des Gemeinwesens von Innen heraus. Die Fähigkeit des Staates, seine Bürger zu schützen, lässt nach, und es ist Zeit für die Bürger, ihre Sicherheit mehr in die eigene Hand zu nehmen. Deshalb gibt es auch ein verstärktes Interesse an privater Bewaffnung und Bürgerwehren, das durchaus amerikanischer Mentalität ähnelt und auch von Leitmedien nicht mehr ohne weiteres in die rechtsextreme oder sonstwie abwegige Ecke gedrängt werden kann.

Wir erlebten in den vergangenen Jahren einen augenscheinlich systematischen Abbau der inneren Sicherheit. Abbau der Grenzen, Verzicht auf Kontrollen, Schaffung eines islamisch geprägten Millieus die ihrerseits ihre Themen unter dem Deckmantel der „Toleranz“ und „Religionsfreiheit“ weiter ungebremst ausüben. Weder Verhätschelungspädagogik, Willkommenskultur noch kostenlose Kost und Logie konnten islamisch motivierten Attentate verhindern.  Statt präventiv Vorsorge zu treffen müssen (!)  wir uns an die Bilder gewöhnen, sagen uns unsere Politiker und Medienschaffenden.  Unsere Regierung macht weiter wie bisher Sie bürdet uns ein Risiko nach dem anderen auf. Risiken die unsere Regierenden in Kauf nehmen, wofür aber die Zivilbevölkerung aufkommen und haften soll. Sei es durch die Kosten der Zuwanderung, durch Reparaturzahlungen durch Erzieher und Sicherheitspersonal, durch Aufstockung von Sicherheitspersonal,  durch steigende Sozialbeiträge u.s.w.  Dem Bürger wird nach sämtlichen Regeln der Kunst das Geld aus der Tasche gezogen um diesen Regierungswahnsinn zu finanzieren.  Darüber hinaus werden Bürger fortlaufend medial gegängelt wenn sie ihr Unbehagen über die überdurchschnittlich hohe islamische Zuwanderung ausdrücken. Systemkritiker werden als „Verschwöhrungstheoretiker“ gegeißelt wenn sie über die Folgen eines möglichen Crashs und der damit verbundenen Risiken berichten.

Während Kritiker der Masseneinwanderungspolitik nach wie vor massiv leitmedial verunglimpft werden, zerbricht die Propagandalinie an ihren eigenen Widersprüchen. Wir schrieben damals:

Wir haben es nicht mit regierungstreuen Medien sondern mit einer medientreuen Regierung zu tun.

Die Vierte Gewalt, die noch im September 2015 die Regierung vor sich her in den Abgrund trieb, heizt jetzt das an, was die Grünen nicht ganz zu Unrecht als „Angstmache“ bezeichnen. Ohne zwingende Gründe stellt auch der Bunte Rotfunk (BR) die Zivilschutzpläne der Regierung in den Kontext der aktuellen Terrorwelle und streicht als Grundbotschaft heraus: „wir müssen uns um unsere Sicherheit selbst kümmern und Vorräte anlegen“. Sehr schnell kann eine globalhumanitaristische Ideologie, die in Jahrzehnten eskalierte, sich nicht wandeln, aber unter dem Eindruck der heraufziehenden Krise geht manches unerwartet schnell.

Bezüglich des fehlenden Angriffsszenarios bekommen „unser Bonz und unsere Bonzita“ Nachhilfe von unserer österreichischen Kassandra:

Eine Frage von nur kurzer Zeit, bis das Mutti-pädagogische Multikulti-Konzernkonzept zusammenbricht. Wenn die deutsche Regierung bereits zum Horten von Lebensmitteln aufruft, steht Krieg bevor. Nein, nicht bloß ein Kriserl, das hatten wir ja jetzt die längste Zeit. Ihr sollt euch nun rüsten, bedeutet das. Für die Apokalypse, an der man so inbrünstig gebastelt hat.
Ihr seid immerhin bestens ausgestattet mit dem Verbot, euch zu wehren (Notwehrüberschreitung!), dem Verbot euch zu bewaffnen sowie dem Verbot, das Maul aufzumachen, um die politische Mafia für das Entstehen dieses nun bevorstehenden Krieges zu beschuldigen. Auch über die marodierenden, hostilen Barbaren dürft ihr nicht schimpfen, geschweige denn diesen ein Haar krümmen. Wenn ihr Glück habt, übersteht ihr das kommende Inferno daheim im abgeschlossenen Stinkkammerl bei Magentee und Schweinsfettn im Doserl. Danach, so ihr nicht „traumatisiert“ seid, könnt ihr dann Hippie spielen auf den rauchenden Trümmern und mit Subsistenzwirtschaft wieder neu anfangen. Trotzdem Vorsicht vor verstreuten Horden aus den fellachischen Wüsteneien! Die wollen nämlich auch überleben in den Ruinen, die sie selbst „gebaut“ haben.
Wäre interessant zu wissen, wieviele Mega-Tonnen Haltbarfraß sich die feistgemästete Bonzenschaft in ihre Keller und Bunker schon vorsorglich geschottert hat. Oder hauen die gleich ab zu ihren wohlbestallten Latifundien, während hier das autochthone Weibervolk von brandschwänzigen Testosteronauten halbtotgefickt und das Männervolk nach gründicher Folter und Verstümmelung abgeschlachtet wird?
Aber gewiss muss auch die Bonzenschaft im Kriegsfall ein bisserl Verzicht üben und den Darkrooms oder den konspirativen Knabenstrichen fernbleiben. Auch kann man nicht mehr jeder handverlesenen Escort-Nutte vertrauen. Vor Dominas werden sie sich ganz besonders in acht nehmen müssen. Nicht jede ist so rechtschaffen, dass sie der angeketteten Bonze ein koscheres Aluschüsserl mit Chappy hinstellt. Könnte ja Gift drin sein oder das Alu explodieren. Und die weiblichen Bonzen, die Bonzitas, brauchen sowieso keinen Sex. Die haben ja ihre mösenfüllende Esoterik.
Nein, vertrauen kann das Gebonze seinem Volke jetzt nicht mehr. Das mag zu Trübsinn führen und sogar zur Notwendigkeit, große Mengen von Antidepressiva, Psychopharmaka gegen Paranoia, Angst- und Panikattacken, sowie Beruhigungs-Benzos zu horten und in den Latifundys mit einzubunkern. Schließlich will man doch überleben, ja, man hat das Leben doch geliebt! Nur, wo ist es denn plötzlich hingekommen? Fragt sich mancher Bonzo und erst die besonders ahnungslose Bonzita angesichts der reißenden Flammen in ihrem eben noch so schönen, friedlichen und reichen Reich.
Ach ja, Schlaftabletten braucht Bonzo auch, und erst sie, die deutsche Mutter(schaftsbonzissima) des Krieges. Die Mutter aller Schlachten und alles Schlachtens. Psychopharmaka machen doch ziemlich dick, oder?, wollte sie wissen, bevor die Umnachtung sie heimsuchte.


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4 Kommentare zu „Notfallszenario für Bonz und Bonzita“

  1. Purer Aktionismus im Sommerloch. Die Burkadebatte genau so wie die überraschende Aufforderung an die Bevölkerung, sich Vorräte für Notzeiten anzulegen. Proviant für Massaker wie in Ansbach, Würzburg, München oder Nizza?
    Notvorräte wegen Nord-Korea? Oder hat de Maizière von Meteoriten geträumt?
    Humbug auf Hayali-Niveau!
    Die wirklichen Gefahr geraten in den Hintergrund. Nach wie vor strömen massenhaft sogenannte „Flüchtlinge“ ungehindert über unsere schutzbedürftigen Grenzen.
    Weiterhin fungiert die Bundesmarine zusammen mit fragwürdigen NGOs unter Förderung der Bundesregierung als legalisierter Groß-Schlepper im Mittelmeer.
    Burkadebatten sind verplemperte Zeit.
    Niemand kümmert sich darum, das Übel an der Wurzel zu packen. Eine der gefährlichsten Organisationen betreibt ungehindert Agitation, Demagogie und den Bruch geltenden Rechts. So kann die dubiose Organisation PRO-ASYL ungehindert ihre Fäden zum Schaden des deutschen Volkes ziehen. Die Seilschaften von PRO-ASYL, Juristen, Flüchtlingsräte, Journalisten torpedieren Abschiebungen. Unterminieren den legitimen Widerstand der Bevölkerung. Stigmatisieren aufrechte Demokraten.
    PRO ASYL hat Deutschland durch Verschleuderung von Volksvermögen und durch Infiltrieren mit einer kultufremden Masseneinwanderung mehr Schaden zugefügt als alle fruchtlosen Diskussionen um nachrangige Themen.

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  2. Leute es braucht NUR einen Stromausfall.Da geht heute in der Stadt NICHTS mehr.Die Geschäfte werden dir nichts mehr verkaufen können weil die Kassen nicht funk.!Und du hast nicht einmal Wasser für die Klospülung da die Pumpen aus sind!Nach 2 Tagen ist die ganze Stadt zugeschissen!!!Dann verbreiten sich natürlich Krankheiten…

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