Heuchlerisch. Hundsgemein. Hayali

Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten. Weise Worte von Karl Kraus. Unglücklicherweise haben ausgerechnet diejenigen Zeitgenossen, die dieses bonmot verkörpern, meist keinen blassen Schimmer davon, daß sie selbst der Exportschlager für diesen Vergleich sind. Dunja Hayali, vermeintliche Vorzeige-Ikone des ZDF erfüllt diese Voraussetzungen in bestechender Manier.

Angesichts der tief stehenen Sonne spätteutonischer Dekadenz ist es kein Kunststück einen verkappten Ikarus zu finden, der nicht viel mehr an Qualifikation braucht als DSDS- oder Dschungelcamp-Allüren. Mit einem prolligen Schuß an Selbstüberschätzung. Wenn man dann noch zu einer vorgeblich „unterdrückten“ – de facto jedoch privilegierten – Gruppe der Gesellschaft gehört: Frau, homosexuell, tätowiert und Migrationshintergrund – dann muß man schon ein amtlich beglaubigter Trottel sein, um den Goldenen Schuß zu versemmeln.

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Hetze. Havarie. Hayali

In seinem Meisterwerk „Il Gattopardo“ (Der Leopard) kondensiert Giuseppe Tomasi di Lampedusa facettenreich den Niedergang einer Kultur:

„Wir waren die Leoparden, die Löwen, die Adler.
Unseren Platz werden Schafe, Hyänen und Schakale einnehmen.

Passt wunderbar auf Hayali. Die Könner sind abgetreten. Zurück bleiben Hybris und Hyänen. Ein Kuriosen- und Gruselkabinett mit Protagonisten aus der talentfreien Zone. Hayali – ein T-Pfau-Star auf dem Jahrmarkt der Eitelkeiten. Personenkult statt Qualität. Immer haarscharf am Rand zum Schmuddel-TV. Wo sich die verrückten Randerscheinungen der Gesellschaft bequasseln. Und sich der sogenannte „lunatic fringe“ unter Stirnrunzeln des Bildungsbürgertums zelebrieren darf.  Wo talentfreie anchorwomen keineswegs mehr den Hautgout einer Fehlbesetzung haben. Daniela Katzenberger oder Dunja Hayali, Heiliger Schwachsinn da und dort. Manchmal nur vom Lack der Fingernägel zu unterscheiden.

Während ein Heer arbeitsloser Akademiker ihr Dasein fristet, erklärt Dunja Hayali dem unterforderten Publikum betulich den Kosmos. Meistens unter besonderer Berücksichtigung wenig tageslichttauglicher Freaks wie Drogenmüttern, die mit 32 Jahren ihre erste Ausbildung beginnen und unterbeschäftigten Zivis, die ihr Sperma mit Einwegspritzen einlochen und ihrer aus dem Ruder laufenden Vaterschaften in whatsapp-Gruppen frönen. Bis sie wieder Stimmen hören und zu neuen Ufern aufbrechen.

Wikipedia bezeichnet die exakt 30 Jahre nach der Invasion in der Normandie im Pott geborene kratzbürstige Christin im Mecki-Look als „Journalistin“ und „Moderatorin“. Wenn man sich die Äusserungen der forschen Frau anhört, die ihren Talkgästen nicht nur über den Mund fährt, sondern so wie im Fall des Theologen Martin Lohmann mit der schnippischen Bemerkung „keine Statistiken!“ den Saft abdreht, dann geht so manchem ein Licht auf, daß Haare manchmal auch auf den Zähnen wachsen. Herr Lohmann wollte sein konservatives Familienbild erläutern, und dies durch Statistiken illustrieren. Martin Lohmann kam nur bis zum Sofa. Fachkräfte für Manipulation haben weder Manieren noch ökumenische Solidarität.

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Verkommerzialisierte Empathie für Quotilden

Grassierende Zweifel, daß es sich bei Dunja Hayali um eine echte Journalistin handelt, greifen um sich wie ein Steppenbrand. Unter dem Tarnmantel „Journalistin“ agitiert Hayali eher wie eine politische Hardcore-Aktivistin. Nicht nur Dr. Frauke Petry zweifelt an Hayalis Journalisten-Fassade. Antje Hildebrandt schreibt in der „WELT„:

„Zuschauer beschimpfen sie als „Lügenjournalistin“ oder inoffizielle „Pro-Asyl-Reporterin“. Es ist das alte Spiel: Hayali polarisiert. Sie hat eine Haltung. Sie sucht sich Themen, die ihr persönlich am Herzen liegen. Sie verkauft ihre Meinung als die einzige Wahrheit. Dafür wird sie von den einen bewundert und von den anderen gehasst.“

Heinz-Wilhelm Bertram spricht Tacheles:

„Dunja Hayalis Kerngeschäft als »politische Aktivistin« läuft in Wirklichkeit im ARD/ZDF-Morgenmagazin (Moma). Hier ist sie die heimliche Galionsfigur des großen »Flüchtlings«-Imports. Heimlich deshalb, weil sie ihre Botschaft, Deutschland brauche noch viel mehr »Flüchtlinge«, raffiniert versteckt. Bis zur Penetranz betreibt sie voller Kalkül Mitleid heischend Smartwerbung für immer weitere Großlieferungen von kräftigen alleinreisenden Asyl- und Geldforderern.

Das Telesymbolgesicht der großen Invasion

Das ewige Kameralächeln, der in lustige Form gezwungene Mecki mit einem Kilo Haargel pro Sendung, die kräftig orientalisch betonten Brauen: Das ist das wahrhaftige Telesymbolgesicht der großen Invasion. In diesem Antlitz, in dieser Sprache spiegelt sich bei genauem Hinsehen der Befehl an das Volk, dem großen Tross aus Afrabia Tür und Tor zu öffnen.“

Dafür aber ließ Frau Hayali allerdings einem Flüchtlingshelfer namens Holger Michel freien Lauf in allen olympischen Disziplinen, in denen sich die Fanfaren der Schuldzuweisungen auf Hochtouren überschlagen durften. Zwerge werfen Schatten. Manfred Weber (CSU) stand im Schatten der ziemlich schrägen und anmaßenden Suada Michels.

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„Hayali engagiert sich seit Jahren gegen Rassismus. Im August 2015 hatte sie mit Bundesjustizminister Heiko Maas Heidenau besucht und dort mit Schülern über Fremdenhass diskutiert. Dem MDR zufolge bezeichnete Hayali Flüchtlingsgegner als „rechten Abschaum“.  Aber in ihrem Statement empört sich Hayali nicht über diejenigen, die ihr bitterböse Hassmails oder wüste Beleidigungen schicken. Am meisten regt sie sich über die auf, die stets „Ja, aber“ sagten“ (SZ)

Dunja Hayali hat mehr gemein mit einer militanten Politaktivistin als mit einer Journalistin. Ihre Waffe ist das Mikrophon. Dabei mutiert es schon manchmal zum Verhör-Instrument. Mit dem Mikrophon kommt Hayali dorthin, wo die ideologisch verwandte Antifa scheitert.  Jedenfalls trennen Frau Hayali Welten von einer Maxime eines renommierten Journalisten der alten Schule:

„Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache – auch nicht mit einer guten Sache; dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazu gehört.“ (Hanns-Joachim Friedrichs, 1927-1995)

Mario Schattney analysiert schnörkellos

„Hayali hat die durchaus schlechte Angewohnheit, FAKTEN ZU UNTERDRÜCKEN und ständig auf Gefühle und scheinbar Gefühltes abzuheben. Mit großen, braunen, aber ausdruckslosen Augen schaut sie dann den Zuschauer an und lässt es mächtig menscheln. Im Frühstücksfernsehen konnte, durfte, nein, musste ich dieses sich anbiedernde Gebaren jahrelang „studieren“!

Dabei hat die Semi-Journalistin ein klares Feindbild. Auch sie gehört zu diesem Endlos-Tross von Wir-schaffen-das-Claqueuren, die beim Thema Flüchtlinge/Völkerwanderung eine offene gesellschaftliche Diskussion IM KEIM ERSTICKEN! Mit Meinungsdiktaten und mit selektiver, zum Teil auch schlichtweg unzutreffender Berichterstattung.“

Ernüchternd auch die Bilanz zur Sendung „Donnerstalk“ von Carin Pawlak im FOCUS:

„Zwischen Betroffenheit und Boulevard: ZDF-Frau Dunja Hayali scheitert so offensichtlich mit ihrem Ich-bin-dann-mal-die-bessere-Illner-Konzept. Atemlos hetzt der „Donnerstalk“ vom einen vermeintlichen Aufreger zum nächsten – und wirkt am Ende wie eine Freak-Show.
Es gibt einen Satz, den ZDF-Moderatorin Dunja Hayali zu Beginn der Sendung „Donnerstalk“ hochhebt, und er klingt so schön und ist doch so falsch: „Wir wollen nicht draufgucken, sondern reingucken.“ Es gibt einen zweiten Satz, und er klingt so wahr und ist doch so falsch: „Wir sehen Geschichten mitten aus dem Leben.“ Nichts an diesem Format hat Tiefe. Nichts an diesem Talk ist auch nur im Ansatz mehrheitsfähig. Es ist eine Sendung, die einen am Ende zurücklässt mit dem Gefühl: Wir haben hier nur Freaks gesehen.“

Gewogen und zu leicht empfunden – in diesem Sinne äußert sich Alexander Wallasch in „Tichys Einblick„:

„Kennen Sie das Gottschalk-Syndrom? Den Wetten-dass-Talkmaster ereilte es im gesetzteren Alter. Übersetzen könnte man es mit „Einmal zu viel im Fernsehen“. Immer die gleichen erwartbaren Gesten, Zoten und Sprüche. …..Warum der Vergleich? Man kennt sich. Hayali war eine zeitlang Co-Moderatorin von Mister Bundespresskonferenz. Und der war Mitschüler des Chefredakteurs Giovanni di Lorenzo, der wiederum mit Amelie Fried studiert hatte usw. Jeder lernt in den deutschen Medien irgendwie von jedem, man kennt sich, man schaut sich was ab und wenn Zeit ist, trinkt man vielleicht mal einen zusammen auf dieser oder jener Charity-Veranstaltung für dieses oder jenes weltweite Großkatastrophen-Ereignis. Und dann entfaltet sie sich: diese so wohlig und komfortable Beziehungskrake des deutschen Medien-Establishments.“

Auf der facebook-Seite von Hayalis „Donnerstalk“ werden kritische Kommentare innerhalb kurzer Zeit gelöscht und nicht genehme FB-Kommentatoren diffamiert, gesperrt und von Melde-Muschies zur Anzeige gebracht.

Hayalis Heuchelei wird erst so richtig klar, wenn man Hayalis schamlose Interview-Behauptungen in der „Augsburger Allgemeinen Zeitung“ unter die Lupe nimmt:

Inmitten einer Glaubwürdigkeitskrise der Medien stehen Sie für glaubwürdigen Journalismus. Was machen Sie denn anders als die anderen?

Hayali: Ich kann natürlich nicht für andere Medien sprechen, sondern nur für meine Arbeit und in Teilen für mein Team. Die Transparenz und der direkte Zugang auf Facebook, bei Twitter und in Emails waren da sicherlich ein wichtiger Schritt. Die Menschen haben nun mal viele Fragen an uns Journalisten. Dabei geht es oftmals um Inhaltliches, aber auch ums Handwerk wie etwa Abläufe, Themenfindung, Interviewführung. Ich gestehe auch ein, wenn wir Fehler gemacht haben oder wenn ich persönlich mal kein gutes Interview geführt habe. Schonungslose Ehrlichkeit fängt bei einem selber an.


Wie ZDF-Moderatorin Dunja Hayali mit Hassmails umgeht – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Wie-ZDF-Moderatorin-Dunja-Hayali-mit-Hassmails-umgeht-id38769897.html
Stichwort „Hundsgemein„. Um Andersdenkende zu diskreditieren schleicht sich Frau Hayali auch gerne bei Kundgebungen nicht genehmer Bürger ein:

„Man sehe sich auch an, wie vorgespielt naiv Sie über eine AfD-Demonstration in Erfurt berichtet haben – – – und dann schaue man sich das ganze, rund 30-minütige Material an – Link in der Kommentarleiste!

Ihr Auftritt (mit/in der Pose „Ich gehe jetzt mal in die Höhle des Löwen und frage diese vielen dummen Fremdenfeinde, warum sie nicht ihr Gehirn einschalten und brav zu Hause bleiben!“) und Ihre gespielte Naivität waren ZUM FREMDSCHÄMEN. Inklusive Ihr Interview mit Höcke, bei dem Sie mehr als blass wirkten. Schließlich wies Höcke Sie, Ihnen offenbar intellektuell haushoch überlegen, sogar zurecht: „Versuchen Sie mal Fragen zu stellen, die auch ein Interesse an Erkenntnis transportiere.“  (Mario Schattney)

„Rassismus“ und „Rassisten“ gehört zu Hayalis bevorzugten Kampfparolen. Auf Hayalis Holzweg finden sich eher Diffamierungen und Herabwürdigungen als Argumente.
„Vor einiger Zeit führte „Frau“ H. ein Interwie mit einem Pegidateilnehmer. Mit einigen dummen Sprüchen beleidigte sie den Mann derart, dass ich glaube, er sitzt heute noch im Keller und wagt sich nicht auf die Strasse. Kurze Zeit später sah ich Ken Jebsen mit einer Teilnehmerin einer Plauener Demonstration sprechen. Welch ein Unterschied! Gespräch auf Augenhöhe, gute Information. Das ist der Unterschied zwischen den verschiedenen Medien. Das einfache Volk wird von Typen wie H. nicht vertreten. Dafür hat sie jetzt den Preis erhalten. Nur für Hetze! Ist das gute Integration?“ (Leser-Kommentar)

Über gewagten FB-Kommentaren wie diesen hängt ein Damoklesschert. Für Dunja Hayali scheint Meinungsfreiheit eine Einbahnstraße zu sein.

„Liebe Frau Hayali, wird dies wieder eine Mainstream Pro Merkel Politik Sendung, mit Tränendrüsenfaktor? Oder werden Sie z. B. die Vergewaltigungen der 79 jährigen in Gelsenkirchen, oder der 60 jährigen in Eichstätt thematisieren, oder sind dies die berühmten Einzelfälle, und daher nicht interessant, zwei von ungezählten? Wäre doch mal ein guter Kontrast zu ihrer vollkommen einseitig, manipulierenden Sendung. Bin gespannt!“  (Matthias Hirsch)

Facebook-Kommentare wie diese haben Konjunktur:

„Dunya Hayali. Freak-TV. Schwachsinn pur. Wer seine Zeit vergeuden möchte, dem sei Dunya Hayali empfohlen. ASPIRIN nicht vergessen!“  (Hans-Peter Car)

Aus der Sicht des bloggers Dok ergibt sich:

„Zu dem Heer von Einfaltspinseln, die aus Dummheit und Opportunismus handeln, gehört Dunja Hayali. Menschen wie Hayali haben ein infantiles Weltbild von Gut und Böse verinnerlicht und wähnen sich konsequent auf Seiten der Guten. Wer die Bösen sind, wird diesen nützlichen Idioten von Seiten der vorsätzlichen Täter vorgegeben.“

Dunja Hayali wirft im Zeitalter der infantilsierenden Idiotie lange Schatten. In Zeiten der Vernunft und Aufklärung kann Hayali nur verzwergen.

Der Schiffbruch von Sendungen wie „Donnerstalk“ wäre vorprogrammiert. Die Havarie der Hayali Happy end. Der Abgesang der Hybris.

Anhang

Buntes Allerlei

  • Ein tschechischer Parlamentarier sagt zum bevorstehenden Merkel-Besuch:

    In ihrem Bemühen, die Migrationskrise nach Mittel- und Osteuropa zu bringen, erinnert die verrückte deutsche Kanzlerin uns an den sprichwörtlichen Nachbarn, dessen Ziege gestorben ist und der sich deshalb wünscht, die Ziege seines Nachbarn möge auch sterben. Sie hat Deutschland ruiniert und möchte nun auch andere Staaten ruinieren. Das dürfen wir nicht zulassen. Ich habe mich selbst gewundert, dass jemand so unverschämt sein kann, und in diesem Zusammenhang auch noch nach Prag zu fahren wagt. Aber vielleicht kann man ja die Sache zum Guten wenden. Vielleicht kommt Frau Merkel an und beschwichtigt uns, es sei nur ein Witz gewesen, die Migranten würden zurückgeführt, sie seien Opfer einer Krise, die zu Ende gehe, und selbstverständlich wolle niemand Migranten nach Tschechien schicken.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!

4 Kommentare zu „Heuchlerisch. Hundsgemein. Hayali“

  1. Gerhard Hasslocher schreibt:

    Weinerlich und heuchlerisch: Dunja Hayalis scheinheiliger Auftritt
    Dass es in Deutschland Lobekartelle gibt, die jeweils sich selbst feiern, konnte man bei der Verleihung der „Goldenen Kamera“ sehen. Ausgerechnet der umstrittenen Dunja Hayali wurde ein Preis wegen – man höre und staune – „Bester Information“ verliehen. Richtig hätte es vielleicht „Beste Desinformation“ heißen müssen. Dunja Hayali ist ja bisher immer wieder durch theatralischen „Kampf gegen rechts“, der Lieblingsbeschäftigung von Wichtigtuern, aufgefallen. Ihr geradezu krampfhaftes Hochjubeln der irrsinnigen unkontrollierten Masseneinwanderung hat bewiesne, dass es ihr am nötigen politischen Verstand fehlt. Dass sie trotzdem oder vielleicht sogar gerade deswegen eine Auszeichnung bekommt, zeigt, dass das eine rein politische Veranstaltung ist, die nicht sachlich begründet ist. Es geht um reine Propaganda. Grotesk, wenn Frau Hayali wehleidig sich selbst bejammert und so tut, als seien Journalisten arme Opfer, obwohl sie mit ihrer Hetze und gezielten Desinformation oft bösartige Täter sind. Wer ermnsthaft behauptet, es gebe keine Lügenpresse oder Lügensender, bestätigt mit dieser offenkundig unwahren Behauptung, dass es sehr wohl Lügenjpournalisten gibt. Hat Frau Hayali wirklich nicht bemerkt, wie einseitig z.B. bei den politischen Scheindiskussionen im Fernsehen ganz gezielt die Teilnehmer so ausgewählt werden, dass „alle gegen einen“ sind oder sogar alle derselben Meinung sind. Typischerweise wählt das Lügenfernsehen z.B. 4 Linke, etwa 4 dumme Bejubler der Masseneinwanderung, und nur einen mit klarem Verstand, der dagegen ist. Übrigens: die Krokodilstränen hätte sich Frau Hayali wirklich sparen können oder will sie künftig als Schauspielerin arbeiten ? Frau Hayali gehört wohl zu jenen heuchlerischen „Journalisten“, die zwar ihrerseits Hasskommentare verfassen, aber dann, wenn sie mal ihrerseits kritisiert werden, wehleidig werden und es als Majestätsbeleidigung ansehen, dass auch Journalisten kritisiert werden, besonders, wenn sie so einseitig sind wie Hayali und Genossen.
    Eingestellt von Gerhard Hasslocher

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  2. Ich habe schon geglaubt, es gibt keinen seriösen Journalismus mehr. Danke für diesen Beitrag. Leider findet diese Sicht der Dinge keinen Einlass in die öffentlich rechtlichen Sendeanstalten.

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  3. Ich kann diese Frau auch nicht ertragen. Und das als homosexueller mit Migrationshintergrund. Oder gerade deshalb. Sie steht absolut nicht für das, was wir empfinden. Denke ich zumindest, und schalte angeekelt ab.

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  4. Double standards in der Rechtssprechung:

    Während Alice Weidel nach Gerichtsurteil „Nazi-Schlampe“ genannt werden darf, wird ein Rentner für „Systemnutte“ zu einer drakonischen Geldstrafe verurteilt. Dunja Hayali hatte den Rentner verklagt und vor Gericht obsiegt. 2200.-Euro für eine Beleidigung auf Facebook.

    http://www.lto.de/recht/nachrichten/n/ag-traunstein-urteil-510js5480816-dunja-hayali-systemnutte-beleidigung-fluechtlinge-volksverhetzung-geldstrafe/

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