Parteitag der Grünen 2020

Endstation Burka. Die Grünen machen jetzt Ernst mit der Integration.

Die Zeiten des Zauderns sind vorbei. Die Kümmelfraktion der GRÜNEN ist wildentschlossen, den Masterplan von Aydan Özoguz (SPD) umzusetzen. Leitkultur war gestern. Nicht die Migranten, sondern die teutonischen Alteingesessenen müssen sich integrieren. Aydan Özoguz formulierte unmißverständlich:

„Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein.“ Das Zusammenleben müsse täglich neu ausgehandelt werden. Eine Einwanderungsgesellschaft zu sein heiße, „dass sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen“.

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Eine feine Sache für die Grün*Innen. Damit wären Claudia Roth, Renate Künast und Eva Glawischnigg in der pole position für die 72 Jungfrauen!

Alexander van der Bellen, Kettenraucher und österreichischer Bundespräsident stimmt seine Wähler und Nicht-Wähler peu-à-peu darauf ein, daß osmanische Kopftücher à la Frau Erdogan im Stadtbild die Vorherrschaft erringen werden:

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Simone Peter, Bundesvorsitzende der GRÜNEN, unerbittlich im Umgang mit Landsleuten, aber um so unautoritärer im Hinblick auf die Befindlichkeiten der großen Migrantengemeinde, übt bereits den Kniefall beim Thema Nahrung und Verzehr:

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Allen Ernstes hat sie Migranten zu Toleranz gegenüber deutschen Essgewohnheiten wie dem Verzehr von Schweinefleisch aufgerufen.

„Man muss darauf achten, dass die Vielfalt unserer Angebote, wie wir sie gewöhnt sind, weiterhin erhalten bleibt“

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„Unser Habitus, unsere Tonlage muss sich ändern“

(Anton „Conchita“ Hofreiter)

Zumal die GRÜNEN-Abgeordnete Dr. Nargess Eskandari-Grünberg in einer hitzigen Diskussion renitenten deutschen Aborigines, die ihren Mißmut über den geplanten Moscheebau in Frankfurt/Main bekundeten, unumwunden angedeihen ließ:

„Wenn es Ihnern nicht passt, DANN WANDERN SIE AUS!“

In diesen Tagen übermannte Ahmet Demir, Integrationssprecher der Tiroler Grünen, beim Anblick von katholischen Nonnen ein Déjà-Vu-Erlebnis osmanischer Prägung, als er in den Nonnen

„Burka-Trägerinnen und unterdrückte Frauen“

heraus destillierte.

Klarer Fall von Fata Morgana.

Der famose Innenminister von NRW Ralf Jäger (SPD), der auch als Held der Kölner Silvesternacht merkwürdige Schlagzeilen machte, hat sich nun in die Burka-Diskussion eingeschaltet.

Ein Burkaverbot würde nicht zu mehr innerer Sicherheit führen, meint Ralf Jäger, der Innenminister von Nordrhein-Westfalen im BR-Interview

„Wenn man das weiterspinnt, müsste man verbieten, dass Menschen sich als Nikolaus verkleiden“

Das ist eine klare bizarre Ansage des Innenministers. Ganz in der Tradition der Maxime, daß Deutschland schon am Hindukusch verteidigt wird, zur Not auch mit der Burka.

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Claudia Roth liebt den erhobenen Zeigefinger. Die Integration der Deutschen ist Chefsache. Claudia Roth sieht hier keine Kompromisse und droht und doziert:

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Claudia Roth (M), die scheidende Parteivorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, gibt am 09.10.2013 im Flüchtlingscamp auf dem Oranienplatz in Berlin eine Pressekonferenz. Seit einem Jahr campieren vor allem Flüchtlinge aus Afrika auf dem Platz in Kreuzberg. Foto: Tim Brakemeier/dpa +++(c) dpa – Bildfunk+++

„Wir haben eine multikulturelle Gesellschaft in Deutschland, ob es einem gefällt oder nicht […] Die Grünen werden sich in der Einwanderungspolitik nicht in die Defensive drängen lassen nach dem Motto: Der Traum von Multi-Kulti ist vorbei.“ – FAZ.net, 20. November 2004 (Claudia Roth)

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Aus welchen Quellen auch immer Claudia Roth ihre phänomenalen Geschichtskenntnisse bezieht, steht in den Sternen.

„Türkei ist für mich zweite Heimat. Ich mache seit 20 Jahren Türkeipolitik, das ist viele Jahre. Und ich liebe die Menschen in der Türkei. Und ich liebe die Konflikte in der Türkei, es gibt immer wieder Probleme, immer wieder Konflikte. Mir gefällt in der Türkei Sonne, Mond und Sterne …“


Immerhin pflegt Frau Roth bunte Kontakte zu sehr vielen Fachkräften aus allerhand Kulturkreisen, vermutlich auch zur hierzulande noch unterrepräsentierten Branche der Fachkräfte für Kaffeesatzlesen. Jedenfalls war sich Frau Roth absolut sicher in der Belehrung des unwissenden Fernsehpublikums:

„Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.“ – in der „Münchner Runde“ im BR am 5. Oktober 2004

Obwohl die GRÜNEN in vorauseilender Unterwürfigkeit dem Paradies Schritt für Schnitt näherkommen, ziert sich Jens Spahn (CDU) noch etwas

„Die Vollverschleierung steht für ein turbo-patriarchalisches System“

Während unzählige Asyl-Optimierer unsere schutzbedürftigen Grenzen passieren, lenken uns die Medien mit Nebenkriegsschauplätzen wie Burkini-Debatten ab.

Quintessenz: die Zerfleischung über Sinn und Unsinn eines „Stoffkäfigs“, wie der Berliner Innensenator Frank Henkel den Ganzkörperschleier definierte, erfüllt voll ihren Zweck.

Nämlich dem unzureichend informierten Bürger Sand in die Augen zu streuen und von den existenziellen Herausforderungen der Massenzuwanderung abzulenken.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!




6 Kommentare zu “Endstation Burka. Die Grünen machen jetzt Ernst mit der Integration.”

  1. Wie die Zitate zeigen, besteht die Kunst der Politik darin, den Gegner zu diffamieren. Die Lüge hat als Stilmittel der politischen Diskussion ihren festen Bestand in der kulturell-klerikalen philosfickerischeren prekären Kommunikation.

    Eine intelligente Verarbeitung von Fakten und Zitaten geht darum meist am Leser spurlos vorbei. Nutznießer lesen in ihren Echokammern ohnhin nur filtrierte Propaganda.

    Wer als Polit-Schreiberling etwas reißen will, greift gerne auf erprobte Pestilenz wie Diffamierung, Lüge und Verdrehung zurück. Es geht darum, den Leser zu unterhalten, ihn lachen zu lassen in traurigen Zeiten über unhaltbare Zustände.

    Dies gelingt Philolaos mit seinen Schriftsätzen immer besser, was ihm eine breitere Basis an Fans verschafft. Weiter so!

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