Lehrbetrieb ist kein Reparaturbetrieb

Davor hatten die Medien Angst. Die Schläfer, Antanzer, Grapscher u.v.m. sind unserer Willkommenskultur abträglich. Ein Nürnberger Unternehmen hat einem Syrer ein Praktikum abgesagt. Warum wohl? So langsam setzt sich die Erkenntnis durch, dass wir Menschen beherbergen die sich unter „falscher Flagge“ als U-Boote bei uns einnisten. Eritreer als Afghanen, Afghanen die sich als Syrer ausgeben, islamisch sozialisierte Menschen mit ergaunertem Aufenthaltsstatus. Und jetzt drängen sie in Studenten-WGs, Lehrlingswohnheime und Unternehmen. Darunter auch  Flüchtlinge die Attentate austüfteln, Frauen und Mädchen begrapschen oder sonst ein Sozialverhalten an den Tag legen, an das wir uns lieber nicht gewöhnen möchten. Nicht nur ein belgischer Minister findet für die Situation der islamischen Zuwanderung besorgniserregend und fand dafür die bildliche Beschreibung eines Krebsgeschwüres. Selbst ein NATO-General nimmt das Wort in den Mund.  Unternehmen bemerken, dass Lehrwerkstätten keine Reparaturwerkstätten für politisches Versagen sein können.

Das findet Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly höchst alarmierend.  Wenn die Gefühle seiner Bevölkerung und die der Unternehmen in seiner Region weiter so frei artikuliert werden, gerät die Einwanderungsgesellschaft aus den Fugen.  Solche Äußerungen seien ein falsches Zeichen, doziert daher Maly.    Das bunte Ideal kennt für die Lebenswirklichkeit der eigenen Bevölkerung kein Erbarmen. Auch der CSU-Bundestagsabgeordnete Frieser meint zur Praktikumsabsage, die Firma hätte seine persönliche Bedenken erläutern sollen.   Vermutlich hätte er diverse „Anti-„Diskriminierungsbeauftragte einladen sollen, sich in die Fragen seiner Geschäftsführung einzumischen und schlechte unternehmerische Entscheidungen zu treffen, für deren Folgen der Unternehmer dann aufkommen muss.

Gerade in einer Zeit, in der wir von allen Seiten über Medien, über Flüchtlingshelfer, Journalisten, Gewerkschaften und Pressestellen bedrängt werden realitätsfern zu denken, um der politischen Klasse den Zusammenprall mit falschen humanitären Imperativen zu ersparen, muss die Privatautonomie des Unternehmer respektiert werden.   Die „Integration“ mancher Bevölkerungen ist nicht zu schaffen.  Es gibt den Schub der Überbevölkerung und den Sog des Asylrechts.  Schrauben können wir an letzterem.  Merkel schafft das nicht.  Unsere Leitmedien schaffen es auch nicht.  Nicht einmal auf geistiger Ebene, wo es nichts kostet, schaffen sie es, sich aus ihrer Komfortzone herauszubewegen.  Warum sollte dann ein Unternehmer mit seinem Geld etwas für sie schaffen?   Was nützt die Spirale der polizeilichen Aufrüstung oder der „Neun-Punkte-Plan„, wenn an der Quelle nur humanitäre Imperative dafür sorgen, dass der Schwarze Peter an Polizisten oder Privatleute weiter gereicht wird?

Anhang: Aktuelle Meldungen

Migrantenkriminalität

  • Eine 58-jährige Frau aus München wollte den Abend mit zwei ihr bekannten iranischen Asylbewerbern gemütlich im Alten Botanischen Garten der Stadt verbringen. Plötzlich fielen die beiden Männer über sie her, zerrten sie ins Gebüsch und zwangen sie zum Sex.
  • Ein Terrorverdächtiger ist in Mutterstadt in der Pfalz vorläufig festgenommen worden. Bei dem mutmaßlichen Islamisten handelt es sich um einen 24-jährigen Asylbewerber. Der festgenommene ISIS-Terrorist hat laut ersten Informationen offenbar ein Attentat während des Bundesligaauftakts geplant.
  • Bei Hamburg bedrohte in der S-Bahn ein traumatisierter Flüchtlinge Kinder mit einem Hackbeil.
  • (PÖ) „Am Montag fällte das Göteborger Gericht nun das aufsehenerregende Urteil. Der kriminelle Flüchtling wird in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen, der Täter wurde jedoch nur der fahrlässigen Tötung, nicht aber des Mordes für schuldig befunden. Das Alter des Angeklagten, nach eigenen Angaben 18 Jahre, konnte vom Gericht nicht zweifelfrei festgestellt werden, es liege allerdings über 18 Jahren. Das von Gerichts wegen angeordnete psychiatrische Gutachten sei weiters zu dem Schluss gekommen, dass der Asylwerber geistig labil sei und daher möglicherweise nicht realisiert habe, dass ein Messerstich tödlich sein kann.“

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Ein Gedanke zu „Lehrbetrieb ist kein Reparaturbetrieb“

  1. Alles 100% folgerichtig, aber was nützt uns die Erkenntnis? Selbst wenn Merkels Amoklauf beendet und die Einwanderung gestoppt würde, ist die weitere Entwicklung reine Mathematik.

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