Die „Osmanische Generation“ formiert sich

Alfred Röck schrieb gestern: „In Deutschland haben sích soeben 1100 Motorbikers gegründet zu „OSMANEN GERMANIA“. Sie wollen das Osmanische Reich zurück erobern. Das sagten auch ca. 30 Türkenjungen am Feitag, den 17.6.2016 bei meiner 40 min¨tigen Rede i. A. des Club Voltaire München 1994 für „Bayern ist frei“.“ Das ist kein Wunder, wenn Initiativen wie „Young Ummah“ schon so weit fortgeschritten und sich von den Leitkulturen der einheimischen Bevölkerung so weit und selbstbewusst abgegrenzt haben, wie es der Artikel erläutert. Dabei werden die Türken zu den Vermittlern zwischen der Noch-Mehrheit und den importierten muslimischen Asylmigranten. Anders als die verweichlichten Deutschen verstehen sie es, mit ihnen umzugehen, wie auch der Fall des türkischen Autofahrers in Reutlingen zeigte, der den syrischen Dönermesser-Amokläfer umnietete. Es handelt sich schließch weitgehend um Nachfahren von Untertanen des Osmanischen Reiches. Dem einheimischen Breiten Bündnis haben die Neo-Osmanen ohnehin schon gezeigt, wer auf deutschen Straßen politisch mobilisierungsfähig ist und wer nicht.
Wir diskutieren auf FB.

Vorwärts und nicht vergessen

Neues Projekt von ATIB, DITIB und IGMG: „Young Ummah“

Die meisten Menschen assoziieren mit jungen Menschen Positives: Sie gelten als frisch und „unverdorben“, werden für offen, freundlich und friedlich gehalten.

So weit das Klischee, das ja auch oft zutrifft. Junge Menschen können jedoch auch schon – weil man ihnen wenig Wahl ließ oder sie Dinge noch nicht einordnen können – indoktriniert sein und dann besonders fanatisch. Man denke an die Pimpfe der Nationalsozialisten etwa oder die Roten Garden Maos. Totalitäre Regime phantasierten meist auch von einer neuen Generation, einem neuen Menschen, den der feste Glaube an die Ideologie leitet. Der „alte Mensch“ war dann meist der politische Gegner, dem der Kampf angesagt wurde.

Auf die Jugend war man also schon zu anderen Zeiten aus und versuchte, sie zu indoktrinieren, um sie dann maximal benutzen zu können. Das ist kein Phänomen zwangsläufig der Vergangenheit. Von Bubenheim bis zu britischen Hardcore-Fundamentalisten (Sabeel…

Ursprünglichen Post anzeigen 486 weitere Wörter

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s