Messerangriffe und Tägliches Buntes Versagen

Chronische Messer-Angreifer kommen auf freien Fuß. Wer die Zustände kritisiert, wird hingegen schnell zu einer Art Staatsfeind.

Erst gerade gestern terrorisierte ein somalischer Messerstecher London durch wahlloses Stechen auf Frauen.

Dergleichen kommt auch hierzulande vor. Es wurde aber bisher eher unter Schwachsinn als unter Terror verbucht. Die Polizei und Justiz spielen die Fälle eher herunter, und oft haben Frauen das Nachsehen. Darüber schreibt nach Akif Pirinçci jetzt auch mal wieder Ex-Focus-Redakteur Michael Klonovsky ein paar elegante Sätze:

Die Berliner Staatsanwaltschaft wirft dem 27 Jahre alten Tarik A. vor, Anfang des Jahres vier Frauen mit einem Messer attackiert zu haben. Laut Anklage soll A. am 13. Februar eine 30jährige Frau grundlos in den Oberschenkel gestochen haben. Wenige Minuten danach habe er eine 34 Jahre alte Passantin, die ihr Baby vor dem Bauch trug, attackiert. Nur wenige Minuten später rammte er einer 29jährigen ein Messer in den Oberschenkel. Nachdem A. am 16. Februar erneut einer Frau ein Messer ins Bein sticht, wird er von der Polizei festgenommen. – Aber zwischen dem 13. und dem 16. hat er versucht, sich zu bessern. Weshalb man davon absah, einen Mann einzusperren, der Frauen in der Öffentlichkeit mit einem Messer angegriffen und verletzt hatte.

Noch erbaulicher dieser eine Woche zurückliegende Fall: Drei Palästinenser, Vater und Söhne, drangen mit dem längst europaweit üblichen Kampfschrei in die Praxis eines Chirurgen im nordrhein-westfälischen Troisdorf ein, der einen der Söhne wohl nicht mit dem gebotenem Respekt behandelt hatte, und drohten, den Mann mit einem Messer zu enthaupten, auch um Chancengleichheit und ein einheitliches Bildungsniveau wieder herzustellen. Die Frau des Arztes wurde bei der Attacke geschlagen und erlitt einen Herzinfarkt, einer der Angreifer warf eine schwere Marmorbüste von der Empfangstheke nach ihr, welche sie knapp verfehlte. Auch diese drei Herren befinden sich auf freiem Fuß.

Dergleichen Absurditäten geschehen, wie zumindest die Lokalpresse zuweilen immer noch festhält, im Tagesturnus. Zugleich stoßseufzt die Wahrheits- und Qualitätspresse, dass Hass und Hetze im Internet endlich juristisch verfolgt werden (man muss das verstehen, Hetzer aus deutschem Bioabfall lassen sich wenigstens widerstandslos verhaften und haben überdies keine Verwandten, die mit Rache drohen). Falls Sie glauben, geneigter Leser, Sie lebten noch in einem Rechtsstaat: Das ist inzwischen Ansichtssache.

Über den Glaubwürdigkeitsverlust des Rechtsstaates schrieb auch Cora Stephan in WiWo sehr wortgewaltig.

Im Vergleich zu der von Straßburg, Brüssel, Berlin und Rom betriebenen humanitär motivierten Völkervernichtung in Kollusion mit Schleppern und Islamischem Staat ist das noch harmlos, aber es entspringt der selben zur Leitkultur verfestigten mutwilligen politischen Dummheit oder Infantilen Idiotie, die den Lemming zum Wappentier der Bunten Republik macht.

Anhang

Asylterror Schwangau: Vergewaltiger bald wieder vor der Tür?

Eine Unterstützerin aus dem Allgäu berichtet uns von einem Fall.

Dieser Fall ereignete sich 2015 und wurde geheim gehalten.
Mein Wissen stammt von der Geschädigten!
Beim Joggen am Alpsee wurde sie von einem Schwarzafrikaner aus Schwangau überfallen, fast tot geprügelt und vergewaltigt. Als man sie fand, dachte die Polizei schon, dass sie tot wäre. Sie war bis vor kurzem im Krankenhaus und auf Kur und ist erst vor ein paar Tagen wieder nach Hause gekommen. Sie hat nur noch Angst und muss psychologisch behandelt werden. Der Täter hat nur 2 Jahre bekommen und könnte bald mal vor ihrer Tür stehen.
Wie viele weiterer solcher und ähnlicher Fälle werden noch verschwiegen?

Der Einwand, dass dergleichen Terror nichts mit „Asyl“ zu tun habe und von allen Bevölkerungsgruppen gleichermaßen zu erwarten sei, ist falsch, aber der Normalbürger tritt beim Erklären ins Fettnäpfchen. Hierauf wiederum baut der Buntbürger seine moralische Überlegenheit. Auch Akif erklärt es gut und landet deshalb immer wieder vor Gericht.

Meldungen zum Thema

  • In Bensheim überwältigt am 30. Juli 2016 ein Asylbewerber aus Eritrea eine Frau, versucht sie zu vergewaltigen, verletzt sie lebensgefährlich, bleibt trotz Anzeige auf freiem Fuß. 2 Tage danach missbraucht er ein 13jähriges Mädchen. Netzmedien, die solche Fälle dokumentieren wollten, fühlen sich ihrerseits überwältigt.
  • michael_adebolajoAm 22. Mai 2013 wurde in Woolwich bei London auf offener Straße der Soldat Lee Rigby von einer kleinen Gruppe schwarzafrikanischer Moslems im Namen des Islam niedergemetzelt und enthauptet. Der Haupttäter Michael Adebolajo erklärte seine Tat ruhig und besonnen als Kriegsauftrag Allahs: „Ich bin ein Soldat, ein Soldat Allahs. Ich verstehe, daß das einige Personen nicht erkennen wollen, aus dem einfachen Grund, weil wir hier keinen Kriegsstreß erleben und wir keine Ausbildungslager in Brecon Beacons machen. Dennoch sind wir Soldaten im Namen Allahs und das ist es, was für mich zählt. Wenn Allah mich für einen Soldaten hält, dann bin ich einer.“
  • tottenhambros2011In Londoner Vorort Tottenham kam es 2011 zu Krawallen von Unterschicht-Jungmännern zumeist negrider Physiognomie, die sich ähnlich wie in Fergusson, Baltimore, Stockholm-Husby etc an Unmut über schlechte Behandlung von „Brüdern“ (hier: drogenhandelnder Familienvater Mark Duggans) durch die Polizei entzündete und schnell zu Plünderungsorgien ausarteten, die mehrere Tage andauerten und auf weitere Viertel übergriffen.
  • In Berlin kam es gerade wieder gehäuft zu Sexmob-Attacken.
  • Somalier sind immer wieder besonders verhaltensauffällig geworden und auch für hohe Zahl
    Traumatisierter und Schwachsinniger und Durchschnitts-IQ unter 70 bekannt.
  • Europas Zivilisation sei am Ende, Westeuropa praktisch tot. Besonders in Deutschland fehle jeder Ansatz zu einem Willen, für etwas zu stehen und im politischen Raum zu bestehen. Die Medien stünden nur noch für Selbstzensur. Das sagen Experten im polnischen Staatsfernsehen TVP mit Blick auf die Ereignisse der letzten Wochen.

Buntgemischte Meldungen

  • In Österreich gab es heute Terrorwarnungen.
  • In Bamberg sind unter dem Dach „Solidarity4All“ zahlreiche Demos gegen Abschiebung Asylunberechtigter geplant. Einzelne Asylbewerber auszusortieren und abzuschieben sei rassistisch, sagen die Veranstalter, denen sich der Bayrische Flüchtlingsrat anschließt. Die Stadt fürchtet gewalttätige Ausschreitungen.
  • Die Regensburger Diözese wird die Christophorusse, die sie rief, nicht wieder los.
  • Österreichs Außenminister Sebastian Kurz erklärt Europas Politikern, dass Europa seine Außengrenzen eigenständig schützen müsse, um nicht von der Türkei erpressbar zu sein.
  • Ein Münchner Volksrockkonzert wird zum politischen Großereignis. Die TAZ wittert „Blut und Boden“ in naiven Heimatliedern, die es sogar in den GEZ-Funk geschafft haben. Die AA droht mit Konsequenzen. In Österreich ist der Künstler freier. Deshalb sah er sich in der Pflicht, auf uns aufzupassen.
  • Geschleppte ziehen in eine Florentiner Villa ein. „I love to be in Italy“ … „They give us everything“ … Nebenan lebt ein Rentner im Auto, weil das Geld nach 35 Jahren Arbeit für keine Miete reicht. „Wir stehen auf deiner Seite“, versichert Lega Nord dem Bürger. Die Lega jammert gern bürgernah. Als sie mit Silvio regierte, gehorchte sie anstandslos Straßburg. Ihr Murren galt nur der fehlenden europäischen Umverteilung.
  • 3400 afrikanische Kunden übernahmen die Eunavformed-Staatsschlepper letzten Freitag vor der libyischen Küste von 34 Schlepperbooten, um sie nach Sizilien weiterzuschleppen. Mit von der Partie war neben der italienischen Küstenwache das deutsche Kriegsschiff Dattlen. Der Bundestag hat erst kürzlich den Einsatz ausgeweitet. Gestern wurden laut Küstenwache insgesamt 1800 Personen von 16 Booten „gerettet“.
  • Auch Fußballer mit afrikanischen Wurzeln dürfen sich nicht gegen die Masseneinwanderung nach Europa aussprechen. Denn das ist rassistisch und unentschuldbar. Auch nachträgliche Ausreden, er habe sich nur für Meinungsvielfalt einsetzen wollen, lassen die Menschenrechtler nicht gelten, die hierzulande entscheiden, wer kicken darf und wer nicht.
  • Wer die Auflösung des eigenen Staates vorantreibt, müsste selbst ins Visier der Sicherheitsbehörden geraten. Ein Verfassungsschutz, der seinen Namen verdient, müsste heute seine Dienstherren beobachten. Manch einer beginnt, von Erdoğan lernen zu wollen. Insbesondere die Idee, NATO-Geheimstrukturen rauszuwerfen, fasziniert viele. Sogar der Europarats-Präsident geht Klinken putzen.
  • „Wir brauchen Einwanderer für unseren Sozialstaat.“ Sagte Vordenkerin Katrin Göring E. Anfang 2015. Operation Sophia schenkt uns immer mehr Menschen. Sie sind wertvoller als Gold, erklärt Martin Schulz in diesen Tagen wieder.
  • „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“, erklärte einst Prof. Dr. Maria Böhmer, CDU, zu der Art von Phänomen, wie es sich gerade mal wieder in der Asylaufnahmestelle in Dortmund abspielte.
  • Das BAMF hat im TV gelogen und sich korrigiert. Erst kürzlich hatte Präsident Weise bemerkt, dass Deutschland zur Deckung seines Fachkräftemangels viel mehr Flüchtlinge braucht.
  • Die Münchner Moraltheologin Gabriele Beierl erklärt im Video „Ich habe den Beleidiger vom Amokläufer in München angezeigt“ ihre Beweggründe
  • Unter Rot-Grün wäre alles noch viel schlimmer. Im Bundestag gibt es eine rotrotgrüne Mehrheit. Cicero und FAZ wollen sie an die Macht bringen. Sahra Wagenknecht und ähnliche NATO-Kritiker stehen im Weg.
  • Harald N. erklärt auf FB, warum wir hier keine weitere türkische Asylwelle, auch nicht von Opfern der Erdoğan-Säuberungen, wollen können:

    Die linken, rechten und islamistischen Türken halten, wenn es gegen Deutsche und Christen geht, zusammen. Beispiele: Im NSU-Prozess forderte der sozialdemokratische ( CHP-) Abgeordnete aus Ankara, Mahmut Tanal, das Abhängen des Kreuzes. 2. Die ohne Kopftuch rumlaufende Ministerin Aygül Özkan forderte bei ihrem Amtsantritt in Niedrsachsen das Abhängen der Kreuze in der Schule und eine Pressecharta für eine „kultursensible Sprache“, d.h., die Türken und der Islam sollten nicht mehr kritisiert werden. 3. Die liberalsten Moslems, die es unter Türken und Kurden gibt, sind die Aleviten. Sie ließen sich in Kreuzberg von deutscheb Linken aufhetzen und jaben Sarrazin zum Stadtteil hinausgejagt, als er sie, die Aleviten, zusammen mit Güner Balci beuchen wollte. 4. Häufig beteiligen sich linke Türken und Kurden an Antifa-Aktionen gegen die AfD, Pegida usw. Im Moment können wir keine weiteren Türken gebrauchen, Herr Bystron.

  • Broder auf N24: 20.000 Deutsch-Türken sind in Köln für Präsident Erdogan auf die Straße gegangen. Welt-Kolumnist Henryk M. Broder ist überrascht, dass Einwanderer in dritter Generation den „Despoten“ unterstützen.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!

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