Bunter Hass gegen Tatjana Festerling an der Feldherrnhalle

Die Buntmedien haben Tatjana Festerling als bewaffnete Flüchtlingsjägerin an der bulgarisch-türkischen Grenze anrüchig gemacht, und Nobagidamuc hat heftig gehetzt. Spaziergänger wurden verletzt. Gegen lautstarke Beleidigungen der Stadtgesellschaft drang Tatjana durch, sprach wesentliches an.
Wir berichten den Hintergrund, geben die Veranstaltung Rede wieder und sammeln einschlägige und buntgemischte Meldungen.

Verteidigung der „Festung Europa“ mit Herz und Hand

Tatjana Festerling hat mit bulgarischen Freiwilligen zusammen die dortigen Grenzen bewacht, um von der Türkei her eindringende illegale Grenzübertreter festzusetzen und den Behörden zu übergeben, damit sie wie vom Dubliner System vorgesehen im Sinne des von Politikern stets beschworenen Schutzes der EU-Außengrenzen an der nächsten Außengrenze abgefangen und in der Transitzone asylrechtlich beurteilt werden können. Aber bunte Medien bis hin zur FAZ berichteten von einer bewaffneten „Jagd auf Flüchtlinge“ und nutzten Details über die bulgarischen Partner, um die Aktivität von Tatjana Festerling möglichst anrüchig erscheinen zu lassen. Hunderte von Lesern goutierten Zuschriften, wonach Festerling bei ihrer Wiedereinreise nach Deutschland wie eine IS-Heimkehrerin behandelt werden solle.

festungeuropaDas Stellen von Strafanzeigen ist längst zu einem bunten Volkssport geworden, aber keine der Anzeigen fruchtete. Erst nach ihrer Rückkehr gab sich Tatjana Festerling eine weiterer Blöße, die zwar nicht an ihrem Wohnort Sachsen aber wohl im roten Hamburg zu einer staatsanwaltschaftlichen Untersuchung führte.   Tatjana Festerling rief ihre Leipziger LEGIDA-Demonstranten dazu auf, es ihr gleich zu tun und an Europas Außengrenzen ihren Mann zu stehen.  Darin sahen die Hamburger eine mögliche Verletzung des Verbots der Anwerbung von Soldaten für fremdländischen Wehrdienst, das mit nicht unter 3 Monaten Haft bestraft wird.

Tatjana Festerling
Tatjana Festerling

Tatjana Festerling ist auch für Aufrufe bekannt, die Mistgabel in die Hand zu nehmen. Sie neigt zu einer verbalen und theatralischen Radikalität, die zu rechtfertigen ihren Mitstreiter manchmal im nachhinein einige Anstrengung abverlangt.  Selbstradikalisierung hat schon so manche Gruppe in die Sackgasse geführt.  Auf einer Autorenlesung von Thilo Sarrazin geriet sie mit diesem aneinander, nachdem er ihr geraten hatte, verbal abzurüsten. Sie erklärte daraufhin Sarrazin zum alten Eisen, das fortschrittlichere Kreise wie die ihren inzwischen längst überwunden hätten. Doch das könnte „Wunschdenken“ gewesen sein.
Zuletzt zerstritt Tatjana Festerling sich in Dresden mit Lutz Bachmannn und wurde rüde rausgeworfen. Kurz davor war ihrem Bündnis „Festung Europa“ noch eine beeindruckende Veranstaltung in Dresden gelungen. Zu „Festung Europa“ mag, wenn man den Namen wörtlich nimmt, eine aktive Verteidigung der Außengrenzen gehören. Doch de facto sind die Mitglieder dieses Bündnisses politische Parteien. Sie versuchen, auf die politische Willensbildung Einfluss zu nehmen. Das Recht selbst in die Hand zu nehmen, ist erst mal nicht ihr Metier, und mit Zwei-Mann-Aktionen von hochentschlossenen hemdsärmeligen Aktivisten kann man kaum eine internationale Koalition bauen. Es überrascht daher kaum, dass bei „Festung Europa“ in den letzten Wochen und Monaten keine große Entwicklung zu verzeichnen war.
So haben nun am gleichen Tag der in München verstoßene Michael Stürzenberger in Dresden und die in Dresden verstoßene Tatjana Festerling in München wieder Zugang zur Rednerbühne gefunden. PI News hat die Initiative ergriffen und einen Livestream angekündigt.

Vom Bunten Schweigen zum Bunten Geschrei

received_1102911996446157.jpegIn München hat Nobagidamuc wie immer dämonisiert. Tatjana Festerling als die herzlose Frau, die mit der Waffe auf „Flüchtlinge“ losgeht. Die Identitären als die Brüder von Breivik und Sonboly. „Destroy Fascism“. Anders erwartet man es nicht von den Blutgalgenfans. Maas schreitet da auch nicht ein sondern agitiert umgekehrt gegen Facebook, weil die manchmal „an der falschen Stelle“ einschreiten, nämlich bei bunten Hassrednern und Gewaltanstachlern.
received_1103111979759492.jpegBemerkenswert ist allerdings, dass diesmal der SPD-geführte Dachverein „München ist Bunt“ nicht wirklich zum Erscheinen aufgerufen hat. MIB hat nur routinemäßig den Aufruf von Nobagidamuc geteilt. Die Leitmedien wurden nicht eingeschaltet. Man hat diesmal, ganz anders als beim Erscheinen von Lutz im Juli 2015, offenbar au f Totschweigen gesetzt.
Dennoch erschienen immerhin über 100 Teilnehmer (manche Demonstranten meinen 200, einige Medienberichte reden von 150) und mindestens ebenso viele bunte Störer.
Die Bunten störten nicht nur, sie wurden auch handgreiflich und verletzten Demonstranten ohne Anlass. Ein auf den Boden geworfener Spaziergänger wurde weiter von mehreren Buntjugendlichen vermutlich deutscher Herkunft getreten. Die Polizei konnte gerade noch verhindern, dass es zu schweren Verletzungen kam, konnten die Täter aber nicht stellen. Sie flohen.
Auch dies ist der Stadt anzulasten, die mutwillig die Gegendemonstranten nah heranlässt und auf eine gereizte laute Atmosphäre hinarbeitet, die sie selbst dann wieder für ihre buntpolitischen Zwecke instrumentalisiert.
Die Medien berichteten nachträglich wie üblich nicht über das Verhalten der Bunten sondern lediglich über angebliche Übergrifflichkeiten der Spaziergänger, über die Anwesenheit nazifizierter Spaziergänger und über beanstandungswürdige Äußerungen, wobei wie immer jegliches Pochen auf der nationalstaatlichen Grundordnung oder auf dem Recht, die Selbstverteidigung notfalls in die eigene Hand zu nehmen, als Beweise für verfassungswidrige Gesinnung gelten.

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Septem Artes hat die Veranstaltung dokumentiert:

00:00:00 Heinz
00:06:24 Rednerwechsel – Kurt – Klasse!
00:45:45 Rednerwechsel – Heinz
00:49:35 Spaziergang Start
00:56:28 Also bei so einem Grinsen bin ich ja fast schon gezwungen, den Titel des lieblings Drangsalierers zu verleihen! Schad, dass das Zwinkern nicht mit drauf is! Zu Sympathien unter Gegnern ist nicht jeder fähig!
00:58:06 Ach wie hab ich’s doch vermisst! By the way… hübsches Jäckchen!
01:09:40 Ja, das Leid eines Spaziergängers kann schon manchmal fast unerträglich sein.
01:16:06 Der „Schwarze Block“ für Arme hat‘s mal wieder verbockt…
01:25:46 Herr Guinand – SPD Beauftragter gegen Rechtsextremismus im Bezirksausschuss Ramersdorf-Perlach. War natürlich Schmarrn von mir, denn gerade ein solches Verhalten prägt doch heute das Bild der SPD.
01:39:28 Spaziergang Ende – Heinz
01:41:05 Rednerwechsel – Tatjana
02:12:26 Rednerwechsel – Heinz
02:14:06 „In eigener Sache“
02:33:17 Unsere Hymne

Tatjana findet man bei 01:41:05.

Redemanuskript von Tatjana

Tatjana bestieg um kurz vor 21:00 die Bühne.

Das ist ja ein Ding, dass wir jetzt ausgerechnet hier vor der Feldherrnhalle stehe und ich spreche.
Ich habe mir für diesen Anlass auch extra die „Kommando-Klamotten“ angezogen. (ironisch)
Matthias Meisner vom Tagesspiegel sitzt jetzt bestimmt schon vor seinem Denunzianten-Kanal auf Twitter und kriegt vor Aufregung erhöhten Speichelfluss. Dann wollen wir ihm mal was liefern:
Verehrtes, deutsches Volk,
weiße Männer und blonde Frauen –
na, wollt Ihr den totalen Terror?
Kommt nicht so gut an, ich merk das schon. Also dann mal so:
Wollt Ihr den totalen Asylstaat?
Auch nicht? Ja, was wollt Ihr dann?
— Stimme aus Publikum: Haribo
Nee, bitte nicht rufen, Scherz beiseite.
Nun lasst uns mal alle nicht so anstellen – “Wir schaffen das!“
Merkel schwört uns jetzt auf den „Endsieg“ ein.
Sie kommt schon wieder mit ihrem 9-Punkte-Plan und rülpst noch dieses nebulöse „Fluchtursachen bekämpfen“ hervor. Und keiner – KEINER – dieser deutschen Presse-Arschkriecher wagt es, die Umvolkerin knallhart zu konfrontieren, sich an der Kanzlerette festzubeißen, nachzuhaken, sie auf konkrete, verbindliche Antworten festzunageln.
Nein, all diese abgerichteten Journalisten hocken in der Bundespressekonferenz artig wie Kleinkinder und geben Mutti keine Widerworte. Sie wirken wie kollektiv ruhig gestellt.
Aber das deutsche Duckmäusertum hat längst neue Stufen erklommen, denn der Spiegel meldet: „Islamunterricht an staatlichen Schulen kann helfen, Attentate wie in Würzburg oder Ansbach zu verhindern.“
Oh mein Gott! Ein mit erpresstem Steuergeld gemästeter, deutscher „Islamforscher“ wagt es, uns diesen geistigen Dünnschiß aufzutischen! Das heißt also im Umkehrschluss, „Nazi-Unterricht an staatlichen Schulen hätte den Holocaust verhindert.“ Ist ja interessant.
Aber die Schweden sind auch nicht schlecht: Da gibt es jetzt für die wunderschönen, blonden Schwedenmädchen sogenannte “Rühr-mich-nicht-an-Bändchen”.
Geiles Konzept! Dann wird de Maizière uns demnächst sicher Hütchen verordnen, auf denen steht:
“Bitte Äxte und Macheten in gebührendem Abstand zu meinem Kopf benutzen”.
Nein, liebe Freunde, die selbstsüchtige Refugee-Politik dieser kinderlosen Frau mit dubioser Vergangenheit fliegt ihr jetzt um die Ohren. Und zwar blutig!
Merkel und der gesamte, feige Haufen – dieser elende Rest der parlamentarischen Demokratie – SIE haben das Blut von Menschen an ihren Händen. SIE haben das Leben Unschuldiger auf dem Gewissen.
Rückblickend wird man sie die Massenmörder der Neuzeit nennen. Sie sind die, die den schleichenden Genozid an Deutschen vorantreiben.
Sie sind es, die dafür gesorgt haben, dass Menschen von Refugee-Islamisten mitten in Europa abgemetzelt werden.
Sie sind es, die Millionen Männer aus dem Mittleren Osten und Afrika ohne Qualifikation nach Europa locken. Und übrigens auch diese Menschen in ihren Gummibooten in Lebensgefahr bringen.
Sie sind es, die Wirtschaftsmigranten umdichten in “Flüchtlinge”. Denn ja, es gibt einen Markt für “Refugees”, die neuen Herrenmenschen sind ganz wild auf die “Ware” …. Na, gut, wenn sie nicht grade mit Pokemon beschäftigt sind.
Dieses Marketing-Produkt “Refugee”, muss in hoher Menge am Markt verfügbar sein, damit der Heißhunger nach dem moralisch-erhabenen Gefühl bei der links-grünen Wählerschaft gestillt werden kann.
Manchmal geht das allerdings auch ein bisschen in die Hose, weil sich der Refugee auch mal spontan radikalisiert. Vielleicht, weil ihm jemand bei der Ankunft einen Teddybären in die Hand gedrückt hat?
Möglicherweise finden streng-gläubige, islamisch lebende „Schutzsuchende“ das ziemlich demütigend? Und halten deshalb das welcome-jubelnde, links-grün ideologisierte “Pack” für so richtig verachtenswert?
Vielleicht will der ein oder andere den weißen, ungläubigen Mann einfach nur demütigen? Da Frauen für ihn sowieso nur Fickfleisch sind oder allenfalls zum Kinder brüten und Haushalt taugen, nimmt er sich einfach, was er will.
Wenn er deutsche Mädchen und Frauen befummelt und vergewaltigt, kommt ja nicht mal eine angemessene Gegenreaktion.
Mag auch sein, dass dem ein oder anderen schnell Endzündlichen tierisch auf den Sack geht, dass die Deutschen seinen Allah nicht anhimmeln. Dann greift er schon mal zu etwas härteren Disziplinierungsmaßnahmen und sprengt die Ungläubigen in die Hölle.
Aber das muss uns alle nicht beunruhigen, sind alles Einzelfälle. Kein Grund zur Sorge meint die Kanzlerin und ihr Bückling, der deutsche Innenminister.
Nicht nur wir Deutsche, nein auch viele Migranten sind arme Schweine. Ich war mit Ed in Sizilien, wir haben mit vielen gesprochen – Afrikaner, Bangladeshi, Iraker. Übrigens weit und breit kein einziger Syrer! Auch in Bulgarien nicht, dort kommen keine syrischen Kriegsflüchtlinge über die Grenze. Kein Wunder, denn Aleppo ist inzwischen wieder befreit und die Syrer feiern ausgelassen Strandparties.
Diese Migranten werden mit falschen Versprechen hergelockt und sogar die Schleppertickets bezahlt.
Naja, zumindest für die Gummibötchen für die ersten paar Meter auf See. Denn dann rauscht schon die größte Schlepper- und Schleuseragentur Frontex mit ihren Fregatten ran und übernimmt das Frischfleisch.
Ja, das ist zynisch – aber so ist es, der Refugee ist einfach nur die Spielmasse für das ebenso zynische Mega-Migranten-Business. Vergesst diesen christlichen Schönsprech von Humanität und Nächstenliebe – papperlapapp!
Der “Refugee” ist nichts anderes, als ein Produkt, für das ein gigantischer Markt in Deutschland, Schweden und Österreich geschaffen wurde. Er ist nix weiter, als eine Ware, ein Produkt im weltweiten Warenwirtschaftskreislauf.
Am ärmsten dran sind die afrikanischen Christen. Im größten Lager auf Sizilen, – in Minea in der totalen Einöde gelegen- mit knapp 4000 Insassen, gibt es 5 Moscheen und eine Kirche. Die Christen werden schon auf der Überfahrt drangsaliert und das geht so weiter im Lager.
Aber draußen vorm Lager hocken saturierte Amerikaner aus der Oberschicht und bieten Bibelstunden unterm Sonnenschirmchen an. Mit der Story des selbstlosen Einsatzes kann man sich dann beim nächsten Bridge-Abend brüsten.
Und so hat halt jeder was davon. Die einen sahnen knallhart die Kohle ab – die von fleißigen Deutschen erwirtschaftet wurde.
Und die anderen kriegen halt ihren ethisch-moralischen Lohn, das wunderbare Gefühl, sich aus der überlegenen Haltung heraus um Unterlegene kümmern zu können.
Doch es hat sich was verändert: Es wird alles dafür getan, die beängstigenden Bilder des letzten Jahres zu vermeiden, die von überfüllten Bahnhöfen und endlosen Migrantenströmen.
Und auch die Bilder von entfesselt jubelnden Idioten mit Welcome-Schildchen in der Hand scheinen dieses Jahr nicht ganz so “en vogue” zu sein. Das Migranten-Business wird inzwischen generalstabmäßig organisiert.
Apropos – was sagen denn die Italiener dazu? Die Kurzfassung eines Gesprächs mit Lega Nord-Politikern in Padova Anfang Juni ist schnell erzählt:
Habt Ihr Probleme mit Islamisierung?
–„Och nö, eigentlich nicht.“
Habt Ihr Probleme mit der Asylflut?
–„Och nö, das betrifft uns gar nicht“.
Wie bitte? Sizilien ist doch eines der zwei großen Einfallstore nach Europa?
— „Ja, das stimmt. Wir nehmen sie an Land und dann stopfen wir sie in alles, was Räder hat oder auf Schienen rollt und liefern sie an der österreichischen Grenze ab. Wir sind ein Transit-Land, Signora. Bei uns will keiner bleiben, bei uns gibt’s kein Geld zu holen, wir sind selber arm.“
Tja, und deshalb gibt es in Italien auch keine Bewegung oder Partei, die sich gegen diesen Wahnsinn stemmt. Na gut, da gibt es noch diesen linken Beppe Grillo und seine Cinque-Stelle-Partei, die halbherzig ein bisschen rummotzen.
Aber die sind angeblich von Soros finanziert, um die Lage weiter zu destabilisieren und Gründe zu liefern, um endlich das Finanz-Sklaventum und die europäische Zentral-Diktatur einzuführen.
Die EU und ihre operativen Außenstellen wie Frontex operieren im Verborgen und mit deutscher Gründlichkeit.
Es ist ein Plan, ein Big Plan, der hier durchgezogen wird, um Europa, vor allem aber Deutschland kaputt zu machen.
Die künstlich ausgelöste Völkerwanderung ist eine Migrationswaffe, der Islam die Massenvernichtungswaffe, die gegen Europa gerichtet wird.
Und dabei ist es völlig wurscht, ob in Syrien oder anderswo Krieg herrscht oder nicht. Ich habe es in anderen Reden bereits gesagt: Nicht der Krieg ist der Auslöser für Massenmigration, der Islam selbst ist es. Der Mix aus Armut, Bevölkerungswachstum und Gewalt führt überall innerhalb der islamischen Welt zu Mord, Totschlag und Bürgerkrieg. Und löst eine konstante Völkerwanderung aus.
Ok, nicht alle Moslems sind Jihadisten. Aber alle Moslems beziehen sich auf den selben Koran, die selben Hadithen und den selben Propheten. Ein ehemaliger Anwerber für den Jihad äußerte sich bereits vor Jahren: „Die Westler denken, es sei schwierig aus einem jungen Moslem einen Djihadisten zu machen. Blödsinn. Es kostet mich genau 10 Minuten.”
Der Rekrutierer muss den jungen Kultur-Moslem nur mit den autoritären Texten und Kommentaren zum Jihad konfrontieren und schon ist er im Sack. „Wer versteht den Islam wohl besser? Al-Tabari und Ibn Kathir oder deine Eltern?“
Man könnte ergänzend fragen oder Claudia Roth, Joachim Gauck, Heiko Maas, Margot Kässmann oder Rainer Wölki? Apropos Wölki, der Flüchtlingsboot-Prediger: Hat er die Lichter am Kölner Dom eigentlich ausgeknipst, als gestern die Erdogan-Türken zu Tausenden in Köln aufmarschierten und Allah u Akbar riefen?
Wie die Gottspieler der Hochfinanz à la Soros in der Migrations-Befeuerung vorgehen, kann man sich vorstellen wie bei der Einführung eines globalen Produktes, wie bei Pokemon zum Beispiel:
Erst einmal wird ein Markt geschaffen, dh. die Bedürfnisse geweckt. In diesem Fall auf beiden Seiten: In Afrika und im Nahen Osten wird die Überflussgesellschaft Europas und speziell die in Österreich, Deutschland und Schweden propagiert.
Wenn das noch nicht reicht oder der Wunsch, die Familie und Heimat nicht zu verlassen noch zu groß ist, werden härtere Bedingungen kreiert, die die „Flucht“ attraktiver machen – z.B. durch den geförderten Terror à la ISIS oder Boko Haram. Spätestens dann verlassen die Männer ihren Clan.
Aber natürlich muss man auch in den Ziel-Gesellschaften einen Markt bereiten und Begehrlichkeiten nach „Refugees“ schaffen. Das macht man ausschließlich ideologisch. Es ist das Versprechen, sich moralisch erhaben fühlen zu dürfen – also dem alten Nazi-Bild des Herrenmenschen entsprechen zu können.
Das reicht völlig aus, damit west-europäische Gesellschaften komplett irrational aus dem Häuschen geraten.
Und wenn dann so ein paar rebellische Sachsen hartnäckig den Aufstand proben, hauen irgendwelche Wirtschafts-Knalltüten mit Millionengehältern noch schnell ein Sprüchlein raus und liefern der Politik Schützenhilfe:
Dieter Zetsche ganz vorn dabei, der Vorstandsvorsitzende der Daimler AG: „er wolle mit den Flüchtlingen, also den Menschen die ihre Heimat hinter sich lassen und deshalb hochmotiviert seien, das zweite deutsche Wirtschaftswunder einläuten.“
Diese Wirtschafts-Kapitäne, die im September 2015 das Märchen von den dringend benötigten Fachkräften aus afrikanischen Krals und islamischen Gewaltgesellschaften gepredigt haben, sind nichts anderes Kollaborateure der Umvolkungs-Bande um Soros, Merkel und die EU-Alkoholiker.
Ein ganzes Netzwerk von Narzissten und Psychopathen hat dieses Land und Europa im Würgegriff. Und am schlimmsten hat es uns erwischt: Wir werden von einer Irren regiert.
Noch ein Beispiel gefällig? Merkels Energiewende. In Japan gibt es ein Tsunami-Unglück mit Tausenden Toten und ein einziges, am Wasser gelegenes Atomkraftwerk fliegt in die Luft. In der Merkelschen links-grünen Einheitsfront in Berlin brach soviel Angst vor Tsunamis in Deutschland aus, dass man mal eben die Atomkraftwerke abschaltet und die Industrienation Deutschland mit der Energieerzeugung aus Windmühlen und Solar-Panels betreiben will. Oder war das schon der erste Schritt zur Zerstörung Deutschlands?
Aber dafür haben wir ja jetzt die Migranten-Industrie:
Nachdem also Bedürfnisse nach Migration geschaffen wurden und der Markt in Deutschland wartet, kann’s losgehen. Ein Heer aus mafiös mit staatlichen Institutionen verstrickte Organisationen strömt aus und beschafft die heiße Ware – Migranten!
Aus Marketinggründen werden sie ausschließlich „Refugees“ also Flüchtlinge genannt. Das kommt bei der Zielgruppe einfach besser an.
Und es klingt ein wenig wie Säuglinge, Schützlinge, Pfifferlinge – also auf jeden Fall nach was, um das man sich kümmern muss. Natürlich immer aus der überlegenen Haltung heraus.
Denn deutsche, österreichische oder schwedische Menschenrechtsfundamentalisten wissen einfach viel besser, was gut für den Afrikaner oder den Syrer oder den Afghanen ist.
Die supply-chain, also die Warenkette, der Warenfluss wird leider durch so was Lästiges wie das Mittelmeer gehindert. Also greift das Migranten-Import-System der EU an dieser Stelle ein und stellt staatliche Schiffe zur Verfügung, die das „afrikanische Stückgut“ von kleinen Schlauchboot-Feedern übernimmt und sie in größeren Gebinden an den ersten Zielort schafft: Sizilien! Die Insel, wo die Zitronenbäume blühen!
Die „Migranten-Gebinde“ werden schnellstens vom Schiff in High-Tech-Zelte verladen – schnell außer Sichtweite. Dort werden sie registriert und gestempelt und dann per Bus dezentral distribuiert.
Ins Zentrallager in Minea kommen die Fälle, die nicht ganz so schnell zu bearbeiten sind – möglicherweise fehlen dem ein oder anderen Stückgut gültige Papiere.
Von dort aus wird das afrikanische Frischfleisch dann in kleinen Portionen zu den Bahnhöfen transportiert, in Langstrecken-Züge verladen und nach Deutschland exportiert. Wo sie von der Refugee-Industrie und den Betreuungssüchtigen schon sehnlich erwartet werden.
Tja, schon erschreckend, wenn man das ganze verlogene Humanitäts-Getue mal beiseite lässt und es zynisch herunterbricht, auf das, was dort wirklich passiert, oder?
Um das noch einmal klar zu sagen: Weder die afrikanischen noch die arabischen Migranten sind schuld an der Katastrophe, die Europa zerstört. Unsere Regierungen sind schuld. Und zwar an allem. An der Invasion, an jeder einzelnen Gewalttat und an jedem Terroropfer.
Apropos Terror. Man kommt an de Maizière und seinem hilflosen Aktionismus wie er den Terror eindämmen will, nicht vorbei:
Computerspiele verbieten, mehr Kameraüberwachung und Verschärfung des Waffenrechts. Ach ja, und der Bundesinnenminister warnt uns davor, die Muslime unter Generalverdacht zu stellen. Genau, dafür stellt ER lieber alle legalen Waffenbesitzer unter Generalverdacht.
Knalltüte! Attentate werden mit ILLEGALEN Waffen ausgeführt! Aber wir, die gesetzestreue Deutschen werden von Typen wie dir in die Wehrlosigkeit, in die Rolle von ohnmächtigen Opferschafen gezwungen. Weil wir uns anständig ans deutsche Waffengesetze halten und uns eher 3x überlegen, ob wir das Pfefferspray im Falle eines Angriffs auch wirklich benutzen dürfen.
Terroristen, Attentäter und Mörder pfeifen auf deine Waffenrechtsverschärfungen, sie lachen sich schlapp über dich! Sie verachten dich, Herr Bundesinnenminister. Genauso wie Erdogan die Merkel verachtet.
Ich sag dir mal was, de Maizière: Einen Scheiss müssen wir! Das Recht, sich verteidigen zu dürfen, kommt nicht aus deinem Ministerium!
Wir müssen nicht um deine Genehmigung betteln, damit wir uns selbst verteidigen dürfen! Nein, Selbstverteidigung ist ein Naturrecht – und zwar immer! Völlig unabhängig davon, welche Gesetze sich ein Gesetzgeber zu welchen Zwecken ausdenken mag.
Und ich gehe noch weiter, wir brauchen eine ENTschäfung des Waffenrechtes, die autochthonen Deutschen müssen sich bewaffnen, soviel wie möglich!
Es kriegen sowieso nur die anständigen, zig-fach durchleuchteten, zuverlässigkeits-geprüften Menschen eine Waffe, die nachweisen müssen, damit verantwortungsvoll umgehen zu können.
WO IST ALSO DAS PROBLEM – bitteschön?
Aber dieser Bundesinnenminister wird von seinen eigenen Polizeibeamten nicht mehr ernstgenommen. Das merke ich jedesmal, wenn ich mit Bundespolizei-Beamten an Grenzübergängen ins Gespräch komme oder sie privat treffe. Und man merkt es daran, dass Polizeibeamte Leuten wie mir Informationen zukommen lassen – wie z.B. die, dass die Polizei in etlichen Bundesländern völlig überfordert ist, ihrer Kernaufgabe nachzukommen: Der Identitätsfeststellung.
Der Großteil der Beamten ist gar nicht geschult darin, über 150 unterschiedliche Ausweisdokumente auf Echtheit zu untersuchen. Wir wissen aber von ISIS, dass sie technisch auf dem neuesten Stand sind und über unsere Sicherheitsmaßnahmen lachen. Einer ihrer Tricks:
Das Gesicht im Passfoto längs teilen und eine Gesichtshälfte spiegeln. So entsteht das perfekte Gesicht, weil sich die Gesichtshälften nicht mehr unterscheiden. Vor allem aber setzt es die biometrischen Parameter außer Kraft.
Wenn also der IS-Terrorist Muhammed / Ali einreist, kann er zig mal in irgendwelchen Terror-Datenbanken sein, das System erkennt ihn schlicht und ergreifend nicht und schlägt nicht an. Solche Leute rutschen durchs Raster, weil der normale Beamte überfordert ist, die Vielzahl der Ausweis-Dokumente auf alle möglichen Tricks und Fälschungen zu überprüfen.
Wir sind im Krieg, Herr Bundesinnenminister!
Und deshalb fordern wir nicht nur legale Waffen für Deutsche, sondern auch ein Heer von Bürgerwehren. So wie es der Vertreter des Hochadels aus dem Hauses Habsburg-Lothringen, Dr. Norbert Freiherr van Handel grade in seinem zweiten Brief an Merkel gefordert hat.
Alle pensionierten Beamten, Polizisten, Bundeswehrangehörigen müssen gebeten werden, auf freiwilliger Basis in Deutschland Bürgerwehren aufzubauen.
Und vor allem fordern wir ein sofortiges Ende dieses byzantinischen Geschwätz und dafür entschiedenes Handeln!
Sammellager in den Herkunftländern, Rückführungsabkommen wie es z.B. Spanien längst mit Marokko vereinbart hat. Überhaupt entschiedenes Rückführen aller Boote an die abgehenden Küsten nach australischem Vorbild.
Wir fordern sofortige Sammellager für “psychisch Auffällige” und auch nur ansatzweise kriminell gewordenen Migranten. Wer ein Kind bedrängt, eine Frau nötigt, einen Mann zusammenschlägt oder messert – muss interniert und auf dem schnellsten Weg abgeschoben werden.
Die Außengrenzen des Schengenraums müssen mit High-Tech-Grenzzäunen gesichert werden, die nötigen Mittel müssen den Staaten mit Grenzen zur Türkei von der EU bereitgestellt werden. Solange es diese Grenzsicherungssysteme nicht gibt, müssen militärisch bewachte Sammellager geschaffen werden, um den Migrantenstrom vor Ort zu stoppen.
Die Polizei und das Militär sind sofort aufzustocken und zwar nicht mit Migranten, sondern mit Freiwilligen aus der EU ohne eigene Schengen-Außengrenzen.
Und noch etwas: Leute, Ihr hier in Bayern erwirtschaftet und bezahlt über den Länderfinanzausgleich die ganze Katastrophe! Wollt Ihr dieses Verbrechen ewig so weiter finanzieren?
Warum freundet Ihr Euch nicht mit dem Gedanken an, die BRD und ihre Umvolkungspolitik zu verlassen? Austritt, Sezession? Ihr habt sogar eine Partei, die Bayern Partei, die diese Konzepte längst in der Schublade hat. Verfassungsrechtlich ausgearbeitet von Prof. Dr. Schachtschneider.
Der komplette Laden BRD ist sowieso nicht mehr zu retten, wir müssen schauen, ob wir einige Landesteile sichern können.
Bayern raus, Sachsen raus, Thüringen und vielleicht auch Sachsen-Anhalt raus – und dann ein Zusammenschluss mit den Visegrad-Staaten Polen, Ungarn, Tschechei und Slowakei. Mensch, Ihr Bayern, bringt das doch endlich in die ernsthafte politische Diskussion!
Ich weiß, dass dauert alles viel zu lange. Wer konkret etwas tun will, kann das derzeit in Bulgarien machen.
Was Ihr an meinem Arm seht, ist das Zeichen der bulgarischen “Vasil Levski Union”. Dabei handelt es sich um eine staatlich anerkannte, vollkommen legale Gruppe aus Militär-Veteranen, die mit bulgarischen, ganz normalen Bürgern im Grenzhinterland zur Türkei Präsenz zeigen. Selbstverständlich unbewaffnet, dafür in enger Zusammenarbeit mit der bulgarischen Grenzpolizei.
Allein die dauerhafte Präsenz dort im Grenzgebiet, hat die Schlepperbanden gezwungen, neue Routen zu finden und macht ihnen das Leben schwer. Die Freunde in Bulgarien sind es, die grade die südlichen EU Grenzen vor der islamischen Invasion nach Europa sichern und sie bitten dringend um Unterstützung aus allen anderen europäischen Nationen.
Die Ströme dort nehmen zu, seit Erdogan wieder einmal erpresst und die Grenzsoldaten abzieht. Bitte Männer, überlegt Euch, ob Ihr für ein paar Wochen dort verstärken könnt. Die Informationen bzw. Kontaktdaten findet Ihr ab morgen auf der PEGIDA München Webseite.
Danke, dass Ihr mir solange zugehört habt!
Ich möchte enden mit den Worten von Norbert van Handel:
Gott schütze Deutschland und Europa!

Meldungen zum Thema

  • Ein Spaziergänger berichtet:

    Die Absperrgitter waren sehr nah an uns, nur die Hälfte des Vorplatzes vor der Feldherrnhalle. dann ein Korridor von ca. 3m Breite für die Polizei, in dem sich die aufdringlichen Photographen wie Betzler, der Kinderphotograph und der dunkelhäutige mit dem Pferdeschwanz optimal postieren konnten, weil sie ungehindert bis an unser Absperrgitter herankonnten mit ihren Kanonenrohren. Auch konnten sie sehr leicht auf den Fuß der direkt angrenzenden Lampen steigen.
    Ich blieb am Ort während des Demonstrationszuges. Dieser ging durch das Tal, wo erneut eine Sitzblockade war. Die Polizei macht sich nie die Mühe, diese aufzulösen!
    Ärgerlich auch, daß das KVR wohl strengere Maßstäbe an die Lautstärke legt. Man kann hinten nicht alles verstehen. Dabei wird ein Großteil des Pegels von den Schreihälsen erzeugt. Da wird aber nicht gemessen.

  • Der Verfassungsschutz hat unter den Spaziergängern von Pegida München allerlei Personen beobachtet, die rechtsextrem sind, weil sie schon früher mal bei etwas dabei waren, was der Verfassungsschutz als „rechtsextrem“ definiert hat. Deshalb steht Pegida München weiter unter Beobachtung. Es wurden auch „rechtsextreme“ Sprüche vernommen wie etwa „Der Islam gehört auf die Müllhalde der Geschichte“. Grünen-Jungpolitikerin Katharina Schulze fordert wieder mal mehr Beobachtung von (angeblichen) Straftaten von Spaziergängern. All dies schreibt gerade wieder Felix Müller im  Münchhausener Merkur.  Ein auf Schadensmaximierung angelegter Artikel.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!

Ein Kommentar zu “Bunter Hass gegen Tatjana Festerling an der Feldherrnhalle”

  1. HG, einer der vielen Spaziergänger bei Pegida, äußert Kritik am Ablauf der Kundgebungen:

    „im Internet hab‘ ich mir den Film vom Montag dieser Woche angeschaut.
    Die Pegidianer skandieren lauthals „Merkel muss weg“, ohne eine Alternative
    dafür aufzuzeigen. Die Linken Chaoten skandieren u. a.. „nieder, nieder mit
    Pegida“. Für Pegida ist diesdoch nicht zielführend, um eine Islamisierung zu
    verhindern. Selbst wenn Merkel weg wäre,ist noch lange nicht gesagt, dass
    sich bezüglich der Islamisierung etwas ändert.
    Es fehlt an konkreten und vernünftigen Vorschlägen für die Politik in unserem
    Land, die sich nicht nur auf das Schließen von EU- Innengrenzen beschränkt.
    Gangbare Wege sind aufzuzeigen, ohne sich gegenseitig verbal die Schädel
    einzuschlagen.
    Vielleicht wäre sogar eine ‚Schweigeveranstaltung‘ einschließlich Spaziergang
    auszuprobiern. Das Gepfeife der Gegener würde damit ad absurdum geführt.
    Pegida sollte sich im Stil von den Antifaleuten wirklich unterscheiden. Wenn
    die Gegenseite laut wird, muss doch nicht auch Pegida laut werden. Es könnte
    dann auch ganz klar festgestellt werden, wer nun laut ist und evtl. die zulässigen
    Lautstärkewerte überschreitet. Sich nicht provozieren zu lassen, wäre die Kunst.
    Die Bevölkerung könnte dadurch leichter auf Pegidakurs gebracht werden. Es
    wäre dann auch für die Medien nicht so leicht, die Auftritte von Pegida an den
    Pranger zu stellen. Jeder Spaziergang sollte unter ein Thema gestellt werden,
    das auf Transparenten gezeigt wird. Dabei darf nicht eine Themaverfehlung
    begangen werden, wie es schon mehrmals bei den Reden der Fall gewesen ist.
    Der Euro hat halt nichts mit der Islamisierung zu tun. Ebenso nicht ein Abkommen
    über den Freihandel mit den USA oder Kanada.

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