Krawalltruppe Antifa kneift in Köln

focus50kIn Köln versammeln sich die Unterstützer des türkischen Führers, laut Polizei bis zu 50.000. Der Putsch in der Türkei dauerte gerade mal einen Tag. Seit über zwei Wochen aber laufen Säuberungswellen, deren Wogen bis nach Deutschland schwappen. Mutmaßliche Erdoğan-Gegner werden terrorisiert. Brachiale Gewalt und eingeschlagene Fensterscheiben auch in Deutschland und Österreich. Die Bunten sagen dem „Erdowahn“ zwar den Kampf an, aber der verspricht wenig Spaß und Abenteuer. In Köln hat das Breite Bündnis seinen Meister gefunden.
S. auch Anhang mit Meldungen zur antifa-finanzierenden Bunstasi-Bank und Buntgemischtem.

Am Tag der Massendemonstration in Köln hat der uneingeschränkte Herrscher der Türkei am 31.7.2016 per Dekret das einzig mächtige Korrektiv im Staat enthauptet:

Der türkische Präsident Erdogan hat sich per Erlass direkte Kontrolle über das Militär verschafft. Mit dem heute veröffentlichten Dekret erhalten er und Ministerpräsident Yildirim direkte Weisungsbefugnis gegenüber den Befehlshabern von Heer, Luftwaffe und Marine. Zudem werden Militärschulen geschlossen und eine neue Universität für Verteidigung gegründet. Das Militär wird direkt dem Verteidigungsministerium unterstellt. Erdogan ordnete des Weiteren die Entlassung von rund 1.400 Personen aus dem Militärdienst an. Die Maßnahmen sind Konsequenzen aus dem gescheiterten Putsch vom 15. Juli, denen noch weitere folgen sollen. So hatte Erdogan bereits angekündigt, dass er auch noch den Geheimdienst und den Generalstab dem Präsidialamt unterstellen wolle. Dazu ist allerdings eine Verfassungsänderung und damit die Mithilfe der Opposition im Parlament nötig. (BR)

Demokratie hat in der Türkei selten funktioniert. Egal ob Hohe Pforte, Atatürk, Evren oder Erdoğan, stets hat man es mit autoritärer Politik zu tun. Mal nationaler, mal islamischer orientiert, oft faschistoid. Erst kürzlich berief sich Erdoğan positiv auf Hitler.  „Mein Kampf“ ist ein beliebtes Buch, die Beziehungen zum Deutschen Reich wahren zumeist sehr gut.  Sogar beim Armeniergenozid sollen wir zusammengearbeitet haben.  Beim Breiten Bündnis läuten längst die Alarmglocken. Eine Demo mit dem Motto „Stoppt den Erdowahn“ ist angemeldet. „Vergesst Euren Lider und Euer Türkentum, Ihr seid jetzt Bunt-Europäer“. So die Botschaft, mit der das Breite Bündnis jetzt punkten will. Eine volksfronttaugliche Linie.
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Doch was passiert?
Die Kampagne kommt nicht in die Gänge.
Das Breite Bündnis glänzt durch Leisetreterei. Die Antifa wirkt kleinlaut. Eine Politik der eingeschlafenen Füsse. Die sonst so martialische Sprücheklopperei verebbt mit Schweigen im Walde.

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30.000 in Köln erwartete und 40-50.000 eingetroffene von Motorrad-Rockern, Grauen Wölfen und anderen stolzen Osmanen unterstützte Erdoğan-Anhänger lassen den Asphalt-Dinosauriern dann doch die Knie schlottern.

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Die Helden hinter Kapuzen, Kutten, Sonnenbrillen und Transparenten erweisen sich de facto als Krummbuckel und Kollaborateure. Wenn der Herrscher vom Bosporus seine Anhänger in Deutschland und Österreich mobilisiert, kneifen die Bunten. Von der Antifa, den Eunuchen Erdogans, hört man keinen Pieps. Egal ob Erdoğan  die Kurden bombardieren lässt oder den Genozid an den Armeniern leugnet:  die Antifa zeigt mit ihren Kapuzen, Kutten, Nacht- und Nebelaktionen ungefähr so viel Gesicht wie der Ku-Klux-Klan.

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Ku-Klux-Klan

Die „Anti“-Faschisten paktierten vor ein paar Jahren auch mal mit den Grauen Wölfen: Das Migranten-TV Cosmo reagierte „geschockt“. Damals war es vielleicht Unwissen. Heute ist es wohl eher Unterwürfigkeit.

antifa_koeln_nieder_mit_festung_europa_akp_diktaturErdoğans Wahlspruch „wer nicht für uns ist, ist gegen uns“ hängt wie ein Damoklesschwert. Die Blutgalgenfraktion geht auf Tauchstation. Die Antifa hat verstanden. Lieber Krummbuckel als türkischer Krummsäbel.  Allenfalls aus der sicheren Entfernung einer Brücke heraus mucken ein paar Mann auf, und auch die primär gegen Europa und für weiteren Import von Nachfahren des Osmanenreiches.

Das Breite Bündnis bietet ein klägliches Bild. Die Asphalt-Dinosaurier leiden an linken Bazillen.

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Im „Kölner Stadt-Anzeiger“ untersuchte Markus Schwering unter dem Titel „Warum Antifa AK Köln den Begriff Antifaschismus missversteht:

Gewaltbereit und demokratiefeindlich

„Antifaschismus – ein deutscher Mythos“ betitelte die Politologin Antonia Grunenberg bereits 1993 einen lesenswerten Essay. „Die Geschichte des Antifaschismus“, heißt es dort, „ist von totalitären Visionen, Denkblockaden, Gewalt und beschädigten Helden geprägt“. Dem ist nichts hinzuzufügen. „Beschädigt“ wurde der Antifaschismus zumal 1989 durch den Zusammenbruch des Staatssozialismus, dessen propagandistisch-verlogene Legitimationsideologie er gewesen war.

Doch hat der (linke) Antifaschismus – Birlikte zeigt es – seinen eigenen systemischen Untergang überlebt. Was beweist, dass sich Ideologien halt nicht immer durch gegenstrebige Erfahrung auflösen lassen. Man mag die Antifa für eine harmlose linksradikale Folkloretruppe halten, eine skurrile Sekte Ewig-Gestriger – und läge damit sicher nicht falsch. Unverkennbar aber ist – Birlikte zeigt es –, dass hier ein nicht unerhebliches Potenzial an je nach dem auch gewaltbereiter demokratiefeindlicher Intoleranz lauert. Die Antifa-Vertreter sind jedenfalls kraft ihrer eigenen Ausstattung die letzten, deren Protest gegen die AfD Glaubwürdigkeit für sich beanspruchen kann.

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Antifa Köln – Kutten, Kapuzen, Transparente als Ersatz für fehlenden Mut

Das Getöse verhallt, wenn wirklich mächtige Gegner im Anrollen sind. Dann geben die Sturmtruppen des Breiten Bündnisses die Löffel ab und verkriechen sich unter Muttis Rockzipfel.

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92% der Berliner Linksradikalen wohnen noch bei Mutti.

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Europas Erosion durch Uniformen. Endstation Burka für die Kinder der Antifa.

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Multi-Kulti-Kutten und rote Fahnen.

„Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber.“  (Bertolt Brecht)

 

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Elternhaus, Lehrer und Medien formen indoktrinierte Kinder zu nützlichen Idioten und zum verlängerten Arm des Establishments in Redaktionen und Parlamenten. Der sogennante „Schwarze Block“ wähnt sich zu agieren, dümpelt aber in einem Paralleluniversum und dient so unfreiwillig als Kanonenfutter par exellence. In einem nicht zensierten Leserbrief einer großen deutschen Zeitung war zu lesen:

„Auch wenn vielen in der Antifa das gar nicht klar sein dürfte: sie sind die schlägernde und krakelende Verfügungsmasse die eingesetzt werden kann um den Status quo zu zementierem. Ich war lange der Meinung die Antifa wäre gegen das System, wenn auch mit linksradikalen Ansichten. Mir wird immer klarer, daß das nicht stimmt – sie ist Teil des Systems.“

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Mehr zum Thema

  • Robin Claasen schreibt:

    An der Rezeption durch Politik und Medien im Nachhinein lässt sich besonders gut die Blindheit und die völlige Geschichtsvergessenheit der herrschenden Klasse aufzeigen, die die historische Dimension dieser Bilder nicht einmal im Ansatz zu erkennen mag. Doch auch die Rechte schaut beinahe hilflos zu. Bis auf eine kleine Aktion der Jungen Alternative in Köln und eine mutige, aber letztlich am Klientel gescheiterte Demonstration der Bürgerbewegung pro NRW regte sich gegen die Türkenflut von Köln, die Erinnerungen an die beiden Türkenbelagerungen in Wien weckt, praktisch kein Widerstand. Seit Monaten beschränkt sich die politische Rechte weitestgehend darauf, mehr oder meist weniger lustige Bildchen von „Erdowahn“ in sozialen Netzwerken auszutauschen und die türkische Regierungspolitik zu kritisieren.[…]Doch für uns sollte gar nicht im Mittelpunkt stehen, was Erdogan in der Türkei innenpolitisch umsetzt und wohin er die Türkei führen will, sondern jetzt ist der Zeitpunkt, neben der immer noch brandaktuellen Asylfrage ein weiteres Fass aufzumachen: Das Thema Remigration und EU-Mitgliedschaft der Türkei. Organisationen wie Pegida, die AfD oder sogar Zeitschriftenleserkreise wie der von Compact wären längst stark genug, eine Großdemonstration gegen die EU-Mitgliedschaftsverhandlungen mit der Türkei zumindest in einer mitteldeutschen Stadt zu organisieren und bundesweit – zumindest digital – Unterschriften für einen sofortigen Stopp der Beitrittsverhandlungen zu sammeln. Das Türkei-Thema ist auch auf Grund des jämmerlichen Flüchtlings-Kuhhandels der Merkel-Regierung ein für die Altparteien besonders peinliches, dessen Ausschlachtung Erfolg verspräche.[…]Während Kritik an der türkischen Außenpolitik Not tut, sollte eine Einmischung in die Innenpolitik der Türkei hingegen gänzlich vermieden werden. Nahezu alles, was hierzu bereits von der politischen Rechten zu hören war, ist heuchlerisch, falsch und eine bloße Kopie dessen, was Linke aus ihrem Blickwinkel in der Türkei für falsch halten. Diese Heuchelei könnte am Ende übel ausgehen: Denn bei näherer Betrachtung stellt sich heraus, dass bei einem Herausrechnen der religiös-islamischen Komponente Erdogan an sich eine ganz ähnliche Politik wie Viktor Orban, Wladimir Putin und die neue polnische Regierung und mithin Staaten, denen die europäische Rechte genau dafür zujubelt, verfolgt.

  • Breitbart berichtet ausführlich über gewaltige islamistische Pro-Erdoğan-Demo in Köln und über versprengte Gegendemonstranten.
  • Türkisches Video „KÖLN’DE DEMOKRASI MITINGI“: Heute in Köln. Zehntausende Türkeifahnen, Reden auf Türkisch. Für Erdoğan, gegen buntmediales „Türkeibashing“. „Allahu Akbar“. Integration? Schon hier nicht geschafft. Das schafft uns.
  • Die Kölner Großdemo zeigt: Mitten unter uns schlummert ein enormes Potential an islamistischer Aggression. Und es bedarf nur eines kleinen Fingerschnippens durch einen mächtigen orientalischen Schutzherrn der Religion des Friedens, damit ein Aufstand unser Land in einen blutigen Bürgerkrieg stürzt.
  • „Erdoğan ist wie ein Vater für uns.“ Türken erzählen wofür sie demonstrierten.
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  • PRO NRW berichten von ihrer „willkürlich aufgelösten Demo“.
  • jf_koeln_tuerken_flaggeBerichte von PI News, JF, JouWatch, Contra-Magazin, DWN, AfD-TV.  DWN und Tagesschau sprechen von 40.000 Demonstranten.   Es gibt offensichtlich eine Nationalität, die stärker als Einbürgerung ist.  Integration war schon früher, als die massiven Humanitärmigrationswellen noch nicht begonnen hatten,  regelmäßig  Wunschdenken.  Das schon in Merkels Sommerpressekonferenz offenbarte Grauen setzt sich fort.
  • Es sind laut Polizeischätzungen bis zu 50.000 Türken gekommen. Hauptbotschaft ist Protest gegen respektlos-verlogene deutsche Medienberichterstattung (Türkei-Bashing). Die einzige größere Gegendemo, die wenigstens ein paar 100 auf die Straße brachte, war die von ProNRW (Esther Seitz), aber die wurde von der Polizei aus Sicherheitsgründen (Furcht vor Zusammenprall mit Türken, Alkoholisierung/Hooligan-Erscheinungsbild einiger Demonstranten) aufgelöst.
  • Unterdessen standen sich am Kölner Hauptbahnhof nach Polizeiangaben jeweils etwa 200 rechts- und linksgerichtete Demonstranten gegenüber, die von Einsatzkräften aber auseinandergehalten wurden. Ein von Pro NRW & Co geplanter Zug durch die Stadt wurde nach einem Gespräch mit der Polizei abgesagt und auf eine Standkundgebung beschränkt. Insgesamt kamen zu den angemeldeten vier Gegenveranstaltungen weit weniger Menschen als erwartet.
  • Erdoğans Anhänger fordern Respekt ein. Sie bringen mehr Menschen auf hiesige Straßen als das Breite Bündnis. Sie können das Parteiensystem ins Wanken bringen. Sie können das Land fluten. Sie haben Merkel in der Hand. Das „C“ ist längst Geschichte. Besserwisserische Einmischung bei Erdoğan kaschiert dessen wachsenden hiesigen Hebel nicht mehr.
  • Zu Reutlingen merkt der Publizist Dimitrios Kisoudis an:

    Die urbane Legende vom Türken, der mit seinem BMW den wildgewordenen Refugee stoppt, präfiguriert die kommenden Verhältnisse von Schutz und Unterwerfung in der bunten Republik. Natürlich können die Türken mit den Arabern besser umgehen, wissen sie sich auch unterzuordnen. Und wenn die Gewalt ein gewisses Maß erreicht hat, werden die Deutschen einfach froh sein, wenn hier jemand für Ruhe und Ordnung sorgt. Dass sich dann die Verhältnisse umgekehrt haben, wird ihnen vermutlich entgehen.

Anhang: Weitere Meldungen

Amadeu-Bank

  • Den Zuschlag der Thüringer Landesregierung für die Einrichtung einer „Dokumentationsstelle für Menschenrechte, Grundrechte und Demokratie“ hat die bundesweit tätige Amadeu-Antonio-Stiftung erhalten, die zuletzt als Buntstasi-Finanzierungs und Staatsgeld-Veruntreuungs-Waschanlage in SPD-Diensten von sich reden machte. Dank Expertise in „gruppenbezogener Menschlichkeit“ sei sie am besten befähigt, „neonazistische, rassistische, homophobe und andere verfassungsfeindliche Aktivitäten in Thüringen zu dokumentieren“. In Thüringen zeigt sich ein weiterer Korruptionssumpf, ein Beispiel für die linke Waschanlage zur Finanzierung im Dienste der meistens SPD-geführten Buntstasi. Im Verlaufe solcher Projekte werden umfangreiche Datenbanken angelegt, mit denen man eines Tages in tumultartigen politischen Situationen so losschlagen könnte wie zuletzt Erdoğan.

Bunt Gemischtes

  • Über Monate und bis vor wenigen Wochen gehörte ein Glaubensbekenntnis zum guten Ton politisch korrekter Menschen und unserer Regierung, großenteils auch der Oppositionsparteien. Das lautete: die Flüchtlingswelle, die Europa derzeit heimsucht, ist im Hinblick auf die Einschleusung von islamistischen Terroristen völlig harmlos. Nach dem, was Merkel nun von sich gegeben hat, muss man jetzt, nach Merkels Sommerpressekonferenz, ganz klar sagen: Die Bevölkerung wurde gezielt und schamlos von ihr und ihren engsten Kollegen in der Regierung belogen.
  • Montagsspaziergänger Apo-Opa flieht aus Schland und bebildert die Gräuel.
  • In Reutlingen haben nach dem Dönermessermord 150 Polen unter dem Motto „Gott, Ehre , Vaterland“ mit polnischen Flaggen demonstriert.
  • In Berlin kamen gestern immerhin mindestens 1350, Veranstalter sagen 2000, Patrioten auf die Straße, obwohl das Breite Bündnis sie abriegelte und störte.  In München blieb die heutige Identitäre Kundgebung für Remigration klein aber fein.  Ihre Redner zitierten auch die Erfahrung mit massiven Türkendemos als Beispiel dafür, dass Integration eine Illusion sei.
  • Muslimbrüder in Frankfurt: Gut vernetzt ist halb gewonnen: Als vor einigen Tagen die Förderung des Deutsch-islamischen Vereinsverbandes e.V. (DIV) gestoppt wurde, war eines der interessanten Details der Meldung, dass das hessische Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) nun neben dem „Europäischen Institut für Humanwissenschaften e.V.“ (EIHW) die Einrichtung “ Islamische Informations- und Serviceleistungen e.V.“ (IIS) klar „der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e. V.“ (IGD) zuordnet. Der IIS ist Mitglied beim DIV. In dem enger betroffenen Teil der Frankfurter Stadtgesellschaft scheint die Kunde, dass man jahrelang mit Verfassungsfeinden den Dialog führte, wenig beeindruckt zu haben. So mag sich der Islambeauftragte des Bistums Limburg, der Frankfurter Professor und Herr des „Hauses am Dom“, Dr. Joachim Valentin, der neuerdings gegenüber der DITIB den markigen Rote-Linien-Zieher gibt: „Die Geduld kirchlicher und staatlicher Gesprächspartner, die die DITIB jahrelang mit viel Aufwand in die Rolle eines geschätzten Kooperationspartners gebracht haben, ist zu Ende.“ Zum IIS will Valentin sich nicht äußern: „Valentin will sich nicht zu dem Extremismus-Verdacht äußern. Er sehe es nicht als seine Pflicht an, Gemeinden „auf ihre Verfassungsstreue zu überprüfen“.“ Valentin sieht „beim Europäischen Institut für Humanwissenschaften allerdings eine Grenze erreicht“. Im Gestrüpp der islamistischen Organisationen kommen die Behörden nicht nach. Auch die Erdoğan-Demos zeigen, dass diese auf dem besten Wege sind, in Deutschland nicht nur die Straße zu beherrschen.
  • Bundestag beschließt Ausweitung der Staatsschlepperei: Die Deutsche Marine wird ihre Schlepperaktivitäten im Mittelmeer ausweiten. Die „Operation Sophia“ zum Transport von illegalen Einwanderen im Mittelmeer nach Europa wird fortgesetzt und erweitert. Das hat der Deutsche Bundestag beschlossen. Bislang waren Schiffe der Deutschen Marine an dem Transport von über 15.000 illegalen Einwanderern in die EU beteiligt. Insgesamt waren es seit letztem Jahr etwa 400.000 Geschleppte.
  • Im Artikel 1 der Genfer Flüchtlingskonvention heißt es:

    „Wirtschaftliche Not, Naturkatastrophen, Krieg oder Armut werden nicht als Fluchtgründe im Sinne des internationalen Asylrechts anerkannt.“

    Was derzeit in Europa geschieht, entspricht nicht dem Geist der Konvention.

  • In deutschen Ministerien breitet sich ein Virus aus. Ganze Abteilungen fallen dem Virus der Infantilität zum Opfer, der sich von Straßburg aus verbreitet. Wo früher kohärente und grammatisch halbwegs korrekte Sprache zu finden war, führt der Virus der Infantilität zu einem wahren Fest in Kindisch-Sein.
  • Merkel-Regierung finanziert Journalisten. Das Bundespropagandaministerium ist gegründet. Zig Millionen jährlich. Die Amadeu-Bank ist mit dabei. Beim Europarat laufen die Fäden zusammen. Wir berichteten.
  • Die Ereignisse in Bayern bringen Donald Trump ins Weiße Haus. Diesen Eindruck bekommt James Kirkpatrick bei der Analyse der Strategie von Trump und der Meinungsumfragen.
  • Der anerkannte Flüchtling aus Eritrea, der am Sonntag in Ibbenbüren auf dem Friedhof eine 79jährige Frau vergewaltigte, wurde gefasst.
  • Die Kölner Polizei sucht einen etwa 40jährigen orientalischen Mann, der immer wieder in öffentlichen Verkehrsmitteln vor Kindern onanierte.

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5 Kommentare zu “Krawalltruppe Antifa kneift in Köln”

  1. Brüll-Bubis und Milchschnitte-Mädchen, diese Antifa-Zahnspangen-Kinder beim Aufmarsch der Grauen Wölfe besser ihre Klappe halten, zeugt von Selbsterhaltungstrieb. Auch teilen wir vermutlich das Empfinden, dass wir türkische Politik in Schland etwa so gut brauchen wie einen Kropf.

    Was allerdings abgeht in der geopolitischen Konstellation zwischen einem außer Rand-und-Band geratenen US-Neoliberalismus, der für mich unübersichtlichen Situation in der Türkei, Nahost, wie dem Iran, Irak, den sunnitischen Autokraten der Golf-Region, übersteigt meinen Horizont.

    Der Beitrag gibt mir zu denken:

    http://vineyardsaker.de/analyse/der-gescheiterte-putsch-in-der-tuerkei-einige-erste-gedanken/

    Der Jubel über abgesetzte Autokraten wie dem Shah von Persien, wie Ghaddafi in Libyen ist später zu oft einer erschreckenden Entwicklung gewichen, die so nicht absehbar und sicher nicht gewollt war. Hinzu kommt die furchtbare Fertilitätsrate in muslimisch traditionellen, patriarchalischen Strukturen, die mehr junge Männer für Kampf und Aufstand aufstellt, als es sich verwöhnte Antifa-Kinder am heimischen Herd vorstellen können und wollen.

    Um meine Gedanken bei den auf mich einstürzenden Informationen ein wenig zu ordnen, beschreibt mein gestrigen Blog-Bericht meine Bedenken – auch und gerade zum martialischen Sultan am Bosperus. Wie der Mann die Türkei beherrscht, scheint das Bedürfnis der dortigen Mehrheit zu befriedigen. Minderheiten schweigen verschüchtert wie Antifanten, wenn der Diktator Massen unter roten Nationalflaggen marschieren lässt. Wie gesagt: Selbsterhaltungstrieb.

    Für mich auch: Flucht aus Schland!

    http://n0by.blogspot.de/2016/07/flucht-aus-schland-erste-etappe-jena.html

    Gefällt 1 Person

  2. Nation und Nationalismus auf der einen Seite, und Diktatur und Krieg auf der anderen Seite, haben nichts gemeinsam. Kriege haben andere Ursachen. Würde das nicht stimmen, dann wäre der Patriotismus, kriegstreiberisch den er braucht die Nation und den Nationalismus um existieren zu können. Erdogans Putsch, hat seine Wurzeln in Machtgier und Größenwahn.

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  3. Frisch und frei frisiert Horst R. die auf Krawall gebürstete Antifa:

    „Antifa = staatlich finanzierter und gelenkter Terror! Man fragt sich immer wieder – Woher kommen diese Antifanten eigentlich? Wer produziert diese genetischen Sonderekelprodukte? Es sind nicht wie oft behauptet wird, Kinder aus normalen „Wohlstands-Familien“, die auf diese Art ihre Langeweile austoben und vor lauter Intelligenz nicht mehr wissen wohin mit ihrer Kreativität. Sie kommen vielmehr aus alleinerziehenden Mami-Verhältnissen, welche schon seit 3 Generationen professionelles Sozialschmarotzertum verkörpern, wobei in aller Regel jeder Nachwuchs einen anderen Erzeuger hat . Ziemlich oft einen „Orientalischen Prinzen“, im Volksmund „Aufenthaltsgenehmigungs-Freier“, den die Mutter auf dem Flur vom Sozialamt oder auf dem Strassenstrich kennengelernt hat. Man sieht also, dass die geistigen Voraussetzungen zum Verstehen dessen, was sie im Land anrichten, bei diesen Menschen überhaupt nicht vorhanden sind! Also die perfekten „nützlichen Idioten“ für kriminelle und pervertierte politische Kreise! Schlicht lächerliche Figuren, die ohne ihr Rudel nur bedauernswerte Nichtsnutze sind, welche schon beim Anblick eines normalen Mannes in die Hose machen.“

    Ludwig M. sinniert:

    „Flaschen, Steine, Böller, Transparente. Die Antifa-Vandalen grölen und verwüsten ganze Straßenzüge, egal ob in Berlin, Wien oder Hamburg. In Wirklichkeit suchen sie Sündenböcke für deren verkrachte Existenz. Verbale und brachiale Gewalt gegen Polizisten und Unbeteiligte. Fanatisierte Zeitgenossen, die 71 Jahre Frieden im Land nicht zu schätzen wissen. Statt als Straßenkehrer zu arbeiten, Salatbeete anzulegen und Felder zu bestellen, verbrennen die Tunnelblick-Fanatiker Hartz IV- und Steuergelder.“

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