Berlin: „Merkel muss weg“ stärker als Breites Bündnis

„Wir sind das Volk, auch wenn sie gegen uns hetzen und uns verletzten“ schallt es einladend über die Arena am Berliner Hauptbahnhof aus den Lautsprechern. Doch „einfach so“ sich anzuschließen, war nicht so leicht möglich. Denn vor der Kundgebungsfläche, teilweise im Bereich des Hauptbahnhofes,  postierte sich ein bundesweit berühmtes Bündnis bunter gruppenbezogener Menschenfreunde, einschließich solcher, deren Gewaltbereitschaft die des Münchner Blutgalgenmobs noch deutlich in den Schatten stellt und mit Rekorden wie Verletzung von 124 Polizisten bei einer Demo aufwarten kann. So wurde die Teilnahme zu einem Spießrutenlauf, was viele potentielle Teilnehmer abschreckte.  Die Polizei umstellte aber nicht den mit den herrschenden Institutionen und Organisationen verbündeten bunten Mob, sondern baute sich vor den Absperrgittern zu den patriotischen Demonstranten als zusätzliche Barriere auf.

Hier im Video von „Newsfront“ zu sehen:

Die  Begründung ist wohl, daß man damit ein „Stürmen“ der patriotischen Demonstration verhindern will.  Ähnliches Verhalten ist uns auch schon im „konservativen“ Bayern bekannt. Auch hier können Bunte bis auf wenige Meter an die Demonstrationsfläche der Patrioten heran. Und schon hier zeigt sich das ganze Ausmaß bunten Versagertums in Sachen Sicherheit. Es wäre wesentlich günstiger und sicherer, die Bunten in sicherer Entfernung für ihr Thema  demonstrieren zu lassen.  Doch die städtischen Behörden verzichten auf eine faire Linie, die beide Parteien zu respektieren haben, und die sie in Verhandlungen erreichen könnten. Sie setzen somit als Behörde nicht nur auf Eskalation, sondern auch auf maximale Behinderung des grundgesetzlichen Demonstrationsrechts einer ihr unangenehmen Bürgerbewegung namens „Wir für Deutschland“, indem sie die bunten Störer direkt am Eingangsbereich der „Merkel muss weg“ Demo aufmarschieren lassen, obwohl diese ja gar nicht die Absicht haben, die „Merkel muss weg“ Demo zu besuchen. Die Polizei, die unter bunter Verwaltung somit nicht einmal mit massiven Störern, die vor ihrer Nase stehen, fertig wird (werden darf), ja sie nicht einmal für die Dauer der Versammlung in Sicherheitsverwahrung nimmt, liefert der ganzen Welt somit vor Augen, wie schwach und schlecht es eigentlich um unsere Sicherheit und um das Demonstrationsrecht in Deutschland bestellt ist.  Frau Merkel lässt über ihrer Gefolgsmarionetten eine Polizeiarmee so positionieren, daß der Angreifer „im Hinterland“ sozusagen in Ruhe potentielle Versammlungsteilnehmer einschüchtern kann, anstatt die Gegner in einem hinreichend weit entfernten Bereich zu halten, so daß potentielle Versammlungsbesucher in Sicherheit zur Demonstrationsfläche gelangen können.

Doch obwohl das Buntstasi-Netzwerk keinen Versuch ausließ, die Demo über seine eingebetteten Medien in ein schlechtes Licht zu rücken und auch sonst alles dran setzte, die Versammlungsteilnehmerzahl so gering wie möglich zu halten, damit sowas wie in „Dresden“ nicht nochmal passiert, versammelten sich mindestens 1350 Teilnehmer  auf den Seiten der Patrioten. Das Breite Bündnis bekam hingegen lediglich rund 700 Leute zusammen, und daß obwohl hier automatisch auch „Zaungäste“  mitgezählt werden.

Überblick vor Beginn der Veranstaltung, große Menschenmassen vor dem Berliner Hauptbahnhof:

Die überwiegende Mehrheit der patriotischen Teilnehmer verhielt sich absolut vorbildlich, und gab ein gutes Bild ab. Kleinere Gruppen riefen erbost „Antifa Hurensöhne“  und vereinzelt kam es zu Gesten, die man mit viel Mühe vielleicht als „Hitlergruß“ interpretieren und so zumindest zur medialen Diskreditierung nutzen kann, auch wenn sie strafrechtlich keine Rolle spielen dürften. Die Bunttaktik, mit einem aggressiven Mob für Eskalation und Diskreditierung zu sorgen, hatte somit aufgrund der hohen Zahl erfahrener gleichmütiger Teilnehmer auf Seiten der Patrioten nur geringe Erfolge zu verzeichnen.  Was natürlich die Buntstasi nicht davon abhalten wird, die Berichterstattung der üblichen Medien und publizistischen Kartelle derart zu lenken, dass das heutige Ereignis nur unter dem Gesichtspunkt der Teilnahme irgendwelcher Unpersonen eingeordnet und zur Begründung von noch höheren Etatforderungen der Apparate herangezogen wird, die vom Kampf gegen Rechts leben.  Selbst die Berichterstattung von relativ unabhängigen Medien wie RT konnte sich den so etablierten Sprachregelungen nicht entziehen.

Ursprünglich hatte RT die Demonstration als ganzes fälschlicherweise als „rechtsradikal“ bezeichnet, dann aber auf „Rechte“ korrigiert. Auch daran gab es noch Kritik:

Orginal-Komplettübertragung von RT, um sich selbst ein Bild zu machen.  Für solche Direktübertragungen zahlen wir gerne … aber soviel Neutralität gibt es in Deutschland nicht:


Bayern ist frei. Bunte Kartelle verpflichten uns nicht. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

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